Ein Baum – viele Äste: Christen aus der Region Uetze laden zum Gespräch ein. Wie sieht die Zukunft der Kirche aus, wenn es immer weniger Menschen gibt, die sich ehrenamtlich engagieren? Welche Bedeutung haben Ehrenamtliche für das kirchliche Leben? Sind sie Multiplikatoren des Glaubens, Glaubenszeugen, Impulsgeber, Brückenbauer oder unverzichtbare Mitgestalter einer lebendigen Kirche? Diesen Fragen widmet sich der nächste Gesprächsabend der Reihe „Ein Baum – viele Äste“, zu dem Christen aus Uetze und der umliegenden Region herzlich einladen. Als Impulsgeber begrüßen wir Wolfgang Semmet, Regionaldechant der Katholischen Kirche in der Region Hannover und Propst an der Basilika St. Clemens. In seinem Impulsreferat wird er seine Sicht auf die Rolle und Bedeutung ehrenamtlich engagierter Menschen vorstellen und Denkanstöße für die Zukunft der Kirche geben. Im anschließenden Gespräch sind alle Besucher:innen eingeladen, ihre eigenen Erfahrungen, Erwartungen und Fragen einzubringen. Dabei soll auch Raum für kritische Perspektiven und unterschiedliche Standpunkte sein. Denn die Frage bleibt: Welche Kirche wollen wir – und welche Rolle spielen dabei die Ehrenamtlichen? Sie sind herzlich willkommen. Weitere Informationen: August Josef Renken Telefon:05173 6122 E-Mail an ajrenken@web.de
Trauernde Menschen brauchen Strukturen und Impulse. Was für die individuelle Trauerbegleitung gilt, trifft auch auf Workshops für Trauerbegleiter:innen und Begegnungen von Hinterbliebenen zu. Dieser Kurstag zeigt, wie Schulungen und Gruppenangebote einen zielführenden, handlungsorientierten Aufbau erhalten, um nachhaltig zu wirken. Im Zentrum steht der Entwurf eines Arbeitsplans, der die Grundlagen und Methoden der Erwachsenenbildung berücksichtigt. Inhalte Kriterien nachhaltiger Erwachsenenbildung in sensiblen Kontexten – Chancen und Grenzen Der Arbeitsplan als Strukturhilfe für konzeptionelles Arbeiten Methoden unter Berücksichtigung von Zielgruppe, Zielsetzung, Zeitplan Ideenfindung und -erarbeitung für Workshops / Schulungen Bringen Sie eigene Ideen mit – wir entwickeln sie gemeinsam weiter. Auch wer bisher nur eine vage Vorstellung hat, wird an diesem Tag erste Konzepte erarbeiten. Methoden Erprobung von Unterrichtsmethoden Kreatives Arbeiten Fachliche Impulse Zielgruppe Ehrenamtliche Trauerbegleiter:innen sowie Interessierte Ziel Die Teilnehmenden gewinnen Sicherheit in der Konzeption und Planung von Veranstaltungen und Gruppen für trauernde Menschen sowie für kollegiale Schulungen. Sie analysieren Zielgruppen, entwickeln Ziele und lernen handlungsorientierte Methoden kennen. Zudem entwickeln sie kreative Ideen, die in einem ersten Arbeitsplan münden. Termin und Ort 14.11.2026, 10:00–17:00 Uhr (mit Imbiss)Hildesheim, Aula der KEB-Geschäftsstelle, Domhof 2 Leitung Christina Wilker (Rektorin/Lehrerfortbildung, Beerdigungsleiterin, Trauerbegleiterin) Ähnliche Kurse T_01 In der Trauer begleiten – Zertifikatskurs Ehrenamtliche Trauerbegleitung 07.11.2026 T_03 Methoden der Erwachsenenbildung in der Trauerbegleitung 14.11.2026 T_04 Kinder- und Jugendtrauer 23.02.2027
Borreliose ist eine unterschätzte Krankheit. Der Tag der Borreliose soll über die Gefahren und Infektionsrisiken aufklären. Test Link Programm10:00 Uhr Ankommen und Stehkaffee11:00 Uhr Begrüßung und thematische Einführung12:30 Uhr Mittagessen14:00 Uhr Workshops Medizinische Sichtweisen am Scheideweg: Borreliosebehandlung zwischen Krisen, Krankenkassenreformen und sozialer Gerechtigkeit C) Borreliose und ihre Behandlung während der KolonialzeitD) Borreliose verbindet – Leidpatienten erzählenE) Die Zecke checken - neue Arten unter der Lupe 17:00 Uhr Zusammenfassung der Workshop-Ergebnisse im Plenum18:30 Uhr Ausklang mit Abendimbiss und Live-Musik
Das Seminar richtet sich an Vermieter, die kurz vor dem Abschluss eines Mietvertrages stehen bzw. sich gerade mit Mietinteressenten in Verhandlung befinden. Es soll darauf hingewiesen werden, welche Punkte man beachten muss, damit man daraufhin ein möglichst konfliktfreies Mietverhältnis führen kann. Offen für alle Vermieter-/innen in Hildesheim. Anmeldung zwingend erforderlich, da die Plätze begrenzt sind. Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Haus- und Grundeigentümerverein in Hildesheim statt. Zwecks Anmeldung und bei offenen Fragen wenden Sie sich bitte an: Haus-und Grundeigentümerverein Hildesheim und Umgebung e. V. Osterstr. 34 31134 Hildesheim
Am Samstag, den 05.12.2026, findet ein „Italienischer Kochmittag" in der Lehrküche am Domhof 2 statt. Interessierte melden sich zwecks Anmeldung und weiterer Details bitte direkt bei Enzo Iacovozzi. Kontakt: Mail: enzoiacovozzi@gmail.com Tel: 017620527765 Wir wünschen allen einen schönen und leckeren Nachmittag.
Ein gutes Leben zu führen ist wie die Zubereitung einer leckeren Speise: Die Auswahl der Zutaten ist entscheidend. Welche Zutaten sind notwendig, welche lassen sich variieren oder gar durch andere Optionen ersetzen, die deutlich besser zu einem passen? Bei welchen Zutaten ist einem die Qualität besonders wichtig, auf welche kann man hingegen verzichten? Wir bereiten gemeinsam Speisen zu und nutzen diese Erfahrung als Anlass, miteinander ins Gespräch zu kommen. Dabei reflektieren wir unsere eigenen Prägungen sowie gesellschaftlichen Erwartungen und setzen uns bewusst mit unseren persönlichen Wünschen und Zielen für ein gutes Leben auseinander. Ansprechpartnerin: Leyla Kaplan Pädagogische Mitarbeiterin kaplan@keb-hi.de 05121 20649 78
Kinder begegnen Sterben, Tod und Trauer häufig im Verborgenen – und bleiben mit ihren Fragen oft allein. Erwachsene sind dabei nicht selten unsicher, wie sie angemessen reagieren können. Der Vertiefungstag zeigt Wege, Kinder sensibel einzubeziehen und sie in belastenden Situationen zu begleiten. Inhalt Während der Begleitung von sterbenden Menschen und ihren Angehörigen, aber auch in der Trauerbegleitung Hinterbliebener erleben wir, dass Eltern und Angehörige häufig versuchen, ihre Kinder vor diesem einschneidenden Thema zu schützen. Kinder werden aus Gesprächen ausgegrenzt und bleiben oft allein mit aufgeschnappten Gesprächsfetzen und ungeklärten Eindrücken zurück. Zurück bleiben Angst und Vorurteile. Erwachsene sind verunsichert, und die Fragen der Kinder scheinen oft zum falschen Zeitpunkt zu kommen. Das muss nicht so sein. Bevor wir uns den Fragen der Kinder stellen können, ist es wichtig, unsere eigenen Fragen zu klären: Was brauchen Kinder? Wie können wir sie begleiten? Wie können wir sie und ihr Umfeld stärken? In diesem Vertiefungstag lernen die Teilnehmenden Methoden und Möglichkeiten kennen, kommen in den Erfahrungsaustausch und entwickeln gemeinsam einen „Koffer“ voller Ideen für die Praxis. Zielgruppe Ehrenamtliche Trauerbegleiterinnen und Trauerbegleiter sowie Interessierte Ziel Die Teilnehmenden gewinnen Sicherheit im Umgang mit trauernden Kindern, reflektieren ihre eigene Haltung und erweitern ihre Handlungsmöglichkeiten in der Begleitung. Methoden Fachliche ImpulseErfahrungsaustauschPraxisorientierte Methodenarbeit Termin 23.02.2027, 10:00–16:30 Uhr (mit Imbiss) Ort Hildesheim, Aula der KEB-Geschäftsstelle, Domhof 2 Leitung Marion Zwilling (Trauerbegleiterin, Referentin für Trauerthemen (Qualifizierende des BVT, DHPV und der DGP)) Ähnliche Kurse T_01 In der Trauer begleiten – Zertifikatskurs Ehrenamtliche Trauerbegleitung 07.11.2026 T_02 Rollenspiele in der Trauerbegleitung – Gesprächssituationen sicher gestalten und üben 10.10.2026 T_03 Methoden der Erwachsenenbildung in der Trauerbegleitung 14.11.2026
Meistern Sie Zeitdruck und Grenzen im Ehrenamt – nachhaltig und wertschätzend. Der Workshop stärkt Ehrenamtliche in Pfarrgemeinden, Caritas oder Bistumsinitiativen beim effizienten Umgang mit Zeit und assertivem Grenzsetzen. Ob bei Vorstandssitzungen, Gottesdienstvorbereitungen oder Projekten: Lernen Sie Priorisieren, Delegieren und „Nein“ situationsgerecht sagen – für Work-Life-Balance und ein langfristiges Engagement im Dienst des Glaubens. Für wen geeignet? • Ehrenamtliche mit Zeitüberlastung • Ideal für Pfarrvertreter:innen, Liturgie-Teams, Katechet:innen oder Ausschussmitglieder. • Keine Vorkenntnisse nötig – nur Alltagsbezug zum Ehrenamt Was Sie lernen: • Zeitmanagement-Tools wie Eisenhower-Matrix, Pomodoro und Time-Blocking für ehrenamtliche Wochen. • Delegationstechniken und Kalenderplanung. • „Nein sagen“ mit Sandwich-Methode zu typischen Anfragen (z. B. „Kannst du noch den Advent vorbereiten?“). Ablauf-Highlights: • Einstieg mit Zeitfresser-Runde und Entspannung. • Praxisblöcke: Matrix-Übungen, Rollenspiele, eigene Wochenplanung. • Positive Reflexionsrunden. Außerdem erhalten Sie Peer-Feedback sowie einen persönlichen Aktionsplan für einen adäquaten Transfer im Ehrenamtsalltag. Kosten Für Ehrenamtliche: kostenlos Für alle anderen: 140 Euro Die Teilnahme ist kostenlos für Menschen, die sich ehrenamtlich im Gebiet des Bistums engagieren. Um an dem Kurs kostenlos teilnehmen zu können geben Sie bitte bei Ihrer Anmeldung im Feld "Bemerkung" Ihre Institution an, bei der Sie ehrenamtlich engagiert sind, sowie Ihre dortige ehrenamtliche Funktion.
Der Dienst von Küsterinnen und Küstern verbindet liturgische Verantwortung, gelebten Glauben und die Zusammenarbeit mit vielen Menschen in Gemeinde und Kirche. Gleichzeitig verändern sich gesellschaftliche Debatten, kirchliche Strukturen und Formen der Gemeindeleitung. Diese Fortbildungswoche bietet Raum, aktuelle Entwicklungen einzuordnen, Erfahrungen auszutauschen und neue Perspektiven für die eigene Tätigkeit zu gewinnen.Im Mittelpunkt stehen die Fragen, wie Rechtsextremismus und Polarisierung im kirchlichen und sozialen Umfeld wahrgenommen werden können, welche Handlungsmöglichkeiten sich daraus ergeben und wie unterschiedliche Positionen innerhalb der katholischen Kirche konstruktiv miteinander ins Gespräch gebracht werden können. Die Teilnehmenden begegnen Verantwortlichen aus Wissenschaft, politischer Bildung, Kirche und Gemeindepraxis und diskutieren, was aktuelle Veränderungen für Gemeinden und für den Küsterdienst bedeuten.Eine Exkursion nach Eisenach führt zu bedeutenden Orten der Kirchen- und Zeitgeschichte. Auf der Wartburg und in der Stadt werden die Spuren Elisabeths von Thüringen, Martin Luthers, der Reformation und der Diktaturen des 20. Jahrhunderts erkundet. Dabei geht es auch um die Frage, wie kirchengeschichtliche Orte heute vermittelt werden und welche Bedeutung Erinnerungskultur für Kirche und Gesellschaft besitzt.Weitere Schwerpunkte sind neue haupt- und ehrenamtliche Modelle der Gemeindeleitung sowie deren Auswirkungen auf Zuständigkeiten, Zusammenarbeit und Entscheidungswege. Zum Abschluss richtet sich der Blick auf die Gestaltung des Kirchenraums: Was ist bloße Dekoration, was ist liturgischer Ausdruck, und welche Möglichkeiten bieten Blumen, Bilder und Licht im Verlauf des Kirchenjahres?
Beziehungskompetenz Das Leben wird bestimmt durch Beziehungen zu anderen Menschen: Zu Einzelnen, in Gruppen und zu Menschen in Organisationen. In jeder Begegnung ist die Person selbst und vor allem ihre Kompetenz in der »Beziehungsgestaltung« das wichtigste Instrument. Wie Menschen Beziehungen gestalten, hängt von der eigenen Person, ihren Lebenserfahrungen und der je aktuellen Situation ab. Die eigenen im Laufe des Lebens entwickelten spezifischen Beziehungsmuster zu kennen und einen Sensus für die Beziehungsmuster der jeweiligen Gegenüber zu haben, erweitert die Handlungsoptionen, die eine Person in der Beziehungsgestaltung hat. Leitungskräfte und Berater:innen sind über das persönliche hinaus auch professionell auf diese Kompetenz angewiesen. Deshalb ist Beziehungskompetenz für sie von besonderer Bedeutung. Für sie geht es nicht nur eine sensible Selbst- und Fremdwahrnehmung sondern auch um die Fähigkeit, Situationen zu schaffen, in denen der Kontakt und das Zusammenwirken gelingen. Zielgruppe Dieses Sensitivity-Training richtet sich an alle Menschen, die mehr über sich, über Gruppen und über Beziehungen erfahren und die ihre Beziehungskompetenz erweitern wollen. Insbesondere richtet sich das Training an Personen, die in der Leitung und Beratung eine besondere Verantwortung für gelingende professionelle Beziehungen haben: Von der Personalentwicklung und der psychosozialen Beratung bis hin zur Leitung eines Teams, einer Abteilung oder einer Organisation, in der Seelsorge ebenso wie in allen anderen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Feldern, in denen »Leitung« oder »Beratung« stattfindet. Das Training ist somit offen für jede Person, die mehr über Beziehungen erfahren und sich persönlich weiterentwickeln will. Inhalt In diesem Sensitivity-Training können die Teilnehmenden durch eigenes emotionales Erleben Empfindsamkeit und Feinfühligkeit für eigene und fremde Verhaltensweisen entwickeln. Dieses Sensitivity-Training folgt der Trias der Aktionsforschung: Handeln-Reflektieren-Trainieren. Das methodisch zentrale Element ist die T(rainings)-Gruppe. Sie ist so angelegt, dass viele Beziehungsmuster agiert und somit sichtbar werden: Wie nehmen Teilnehmende Kontakt auf, wie gehen sie mit Nähe und Distanz, Zuneigung und Ablehnung, Wünschen und Enttäuschungen, Kooperation und Konkurrenz, wie mit Macht und Ohnmacht, Konflikten sowie ihrer Rolle als Mann oder Frau um? Die Trainingsgruppe bietet einen beständigen Wechsel von (Selbst-) Erfahrung, Reflexion und der Möglichkeit, Neues auszuprobieren. Beziehungsmuster werden »am eigenen Leib« erfahren und durch gegenseitige Rückmeldungen besprechbar. In Analysen, die das Agieren unterbrechen, wird grundsätzlicher über die Bedeutung und die Wirksamkeit von Beziehungsmustern reflektiert. Im geschützten Raum der Trainingsgruppe können auch neue Verhaltensweisen erprobt und deren Wirksamkeit überprüft werden. So können die Teilnehmenden ihre persönlichen Handlungsspielräume erweitern und ihre Beziehungskompetenz weiterentwickeln. Abschluss Dieses gruppendynamische Training entspricht den Ausbildungsrichtlinien der DGGO – www.dggo.de. Die Teilnehmenden erhalten eine Bescheinigung über Inhalt, Arbeitsweise und Abschluss des Trainings. Bildungsurlaub/-zeit Die Veranstaltung ist im Rahmen einer beruflichen Weiterbildung in Niedersachsen und Baden-Württemberg anerkannt und kann auf Anfrage für andere Bundesländer beantragt werden. Tagungshaus Das gewählte Tagungshaus ist landschaftlich reizvoll am Waldrand des Deisters gelegen und bietet in den Pausen die Möglichkeit zum Rückzug und zum „Nachsinnen“. Der Veranstaltungsort Springe ist mit der S-Bahn vom Hauptbahnhof Hannover in 30 Min. zu erreichen. Anmeldung Anmeldung möglichst bis zum 01. Februar 2027 Freie Teilnahmeplätze sind auf Anfrage gegebenenfalls auch nach Anmeldefrist verfügbar. Bitte melden Sie sich in zwei Schritten an: 1. Kurs-Buchung über unsere Webseite 2. Zusendung des ausführlichen Anmeldeformulars, das Sie von uns per E-Mail erhalten werden, innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt. Der späteste Abgabetermin ist der 01.Februar 2027.
Plakate, Insta-Posts, Flyer, Postkarten … mit Canva auch als Anfänger:in schnell und schön gestaltet. Das intuitive Gestaltungsprogramm Canva ist unglaublich vielfältig und einfach anwendbar. Dieser 4,5-stündige Workshop mit Elena Schönsee gibt einen Überblick über die grundlegenden Funktionen von Canva, hilft dabei, eigene Materialien zu gestalten, die Funktionen auszuprobieren und vermittelt die Grundlagen eines guten Designs (Farben, Schriften, Logos, …). In einer Praxisphase arbeiten die Teilnehmenden an eigenen Projekten und erhalten direktes Feedback zum Design. Für die Teilnahme am Workshop ist ein Canva-Account notwendig. Zur Teilnahme benötigen Sie einen ungestörten PC-Arbeitsplatz mit Internetzugang, Headset und Kamera. Die Zugangsdaten erhalten Sie automatisch per Mail kurz zuvor. Kosten Für Ehrenamtliche: kostenlos Für alle anderen: 140 Euro Die Teilnahme ist kostenlos für Menschen, die sich ehrenamtlich im Gebiet des Bistums engagieren. Um an dem Kurs kostenlos teilnehmen zu können geben Sie bitte bei Ihrer Anmeldung im Feld "Bemerkung" Ihre Institution an, bei der Sie ehrenamtlich engagiert sind, sowie Ihre dortige ehrenamtliche Funktion.
Instagram strategisch nutzen Online-Workshop für Einsteiger:innen und Fortgeschrittene Instagram ist mehr als schöne Bilder. Wenn du den Kanal sinnvoll nutzen willst, brauchst du Klarheit, Struktur und eine Strategie, die zu dir und deiner Arbeit passt. In diesem interaktiven Online-Workshop entwickelst du Schritt für Schritt deine eigene Instagram Strategie. Nicht theoretisch, sondern direkt praktisch. Wir arbeiten live, gemeinsam und sehr konkret. Der Workshop ist zu 100 Prozent hands on. Keine Folien, keine langen Vorträge, sondern aktives Arbeiten an deinem eigenen Account. Das erwartet dich im Workshop Gemeinsam erarbeiten wir: • deine Ziele auf Instagram • deine Persona und Zielgruppe auf Instagram • passende Content Formate, um deine Zielgruppe wirklich zu erreichen • eine realistische Postingfrequenz • einen Content Kalender und eine einfache Planung • wie du deinen Instagram Content analysierst • wie Content Recycling funktioniert und dir Zeit spart • eine praktische Canva Aufgabe: ein mehrseitiger „Wer wir sind und was wir machen“ Beitrag für deinen Account Am Ende des Workshops hast du eine klare Grundlage für deine Instagram Strategie, auf die du jederzeit zurückgreifen kannst. Für wen ist der Workshop geeignet? Der Workshop ist ideal für Menschen, die: • sich mit Instagram beschäftigen und einen Account starten wollen • schon länger auf Instagram aktiv sind, aber bisher ohne klare Strategie • ihre Inhalte strukturieren und gezielter planen möchten Freiwilliger Zusatztermin Zusätzlich gibt es einen freiwilligen Feedback Call: 11. April, 10.00 bis 11.00 Uhr In diesem Termin bekommst du persönliches Feedback von mir zu deiner bisherigen Umsetzung. Du kannst Fragen stellen, Unsicherheiten klären und gemeinsam schauen wir, wo du gerade stehst und wie du weiterarbeiten kannst. Kosten Für Ehrenamtliche: kostenlos Für alle anderen: 140 Euro Die Teilnahme ist kostenlos für Menschen, die sich ehrenamtlich im Gebiet des Bistums engagieren. Um an dem Kurs kostenlos teilnehmen zu können geben Sie bitte bei Ihrer Anmeldung im Feld "Bemerkung" Ihre Institution an, bei der Sie ehrenamtlich engagiert sind, sowie Ihre dortige ehrenamtliche Funktion.
Steigern Sie Ihre Präsentationsfähigkeiten – praxisnah und kirchennah! Der Workshop qualifiziert Ehrenamtliche in Pfarrgemeinden, Caritas oder Bistumsinitiativen, sicher und authentisch vor Gruppen aufzutreten. Ob bei Gemeinderversammlungen, Gottesdiensten oder Projektberichten: Die Teilnehmenden lernen Struktur, Körpersprache und das Meistern spontaner Rede – ideal für authentische Präsentationen und Teamarbeit. Für wen ist der Workshop geeignet? • Ehrenamtliche ohne große Redner-Erfahrung. • Perfekt für Pfarrvertreter:innen, Liturgie-Teams, Katechet:innen oder Ausschussmitglieder. • Keine Vorkenntnisse nötig – nur Motivation und Bezug zum Ehrenamt! Was Sie lernen: • Strukturierte Präsentationen (Einstieg, Hauptteil, Abschluss) mit Pitch-Übungen zu ehrenamtlichen Themen. • Stimme & Körpersprache durch Atmung, Modulation und Gestik-Training zu steuern. • Freies Sprechen bei Impromptu-Themen, Blackouts und Publikumsfragen. • Sie bekommen Peer-Feedback und einen persönlichen Aktionsplan für den Transfer in den Bistumsalltag. Kosten: Für Ehrenamtliche: kostenlos Für alle anderen: 140 Euro Die Teilnahme ist kostenlos für Menschen, die sich ehrenamtlich im Gebiet des Bistums engagieren. Um an dem Kurs kostenlos teilnehmen zu können geben Sie bitte bei Ihrer Anmeldung Ihre ehrenamtliche Funktion bzw. Tätigkeit und Ihren Einsatzort an, bei welchem Sie ehrenamtlich engagiert sind. Bitte beachten Sie außerdem: Diese Veranstaltung ist ohne Übernachtung. Bitte geben Sie deshalb bei Ihrer Anmeldung "Ohne Übernachtung" an.
Moderieren von Gremiensitzungen fair und zielgerichtet – praxisnah für Ehrenamtliche. Der Workshop qualifiziert ehrenamtlich Mitarbeitende in Pfarrgemeinden, Caritas oder Bistumsinitiativen, strukturierte und faire Sitzungen zu leiten. Ob Vorstand, Ausschuss oder Pfarrgemeinderatssitzung: Lernen Sie Vorbereitung, Diskussionssteuerung und Ergebnisfeststellung – für effiziente Entscheidungen im Dienst der Kirche. Für wen geeignet? • Ideal für Vorstandsmitglieder, Ausschussleiter:innen oder Pfarrvertreter:innen. • Keine Vorkenntnisse nötig – nur Ehrenamtsbezug zum Bistum Hildesheim Was Sie lernen: • Moderationsgrundlagen (Rollen, Agenda, Zeitmanagement) mit Paarübungen. • Diskussionssteuerung (Abfragen, Parking, Konfliktlösung) durch Rollenspiele. • Praxis-Simulation einer vollen Gremiensitzung (z. B. Budgetplanung) mit Rotation und Checklisten-Feedback. Im Weiteren wird Ihnen in diesem Workshop eine Toolbox an Methoden zur Visualisierung, Fairnessgestaltung und Transfer in den Gremienalltag mitgegeben. Kosten: Für Ehrenamtliche: kostenlos Für alle anderen: 140 Euro Die Teilnahme ist kostenlos für Menschen, die sich ehrenamtlich im Gebiet des Bistums engagieren. Um an dem Kurs kostenlos teilnehmen zu können geben Sie bitte bei Ihrer Anmeldung im Feld "Bemerkung" Ihre Institution an, bei der Sie ehrenamtlich engagiert sind, sowie Ihre dortige ehrenamtliche Funktion.
Beziehungskompetenz Das Leben wird bestimmt durch Beziehungen zu anderen Menschen: Zu Einzelnen, in Gruppen und zu Menschen in Organisationen. In jeder Begegnung ist die Person selbst und vor allem ihre Kompetenz in der »Beziehungsgestaltung« das wichtigste Instrument. Wie Menschen Beziehungen gestalten, hängt von der eigenen Person, ihren Lebenserfahrungen und der je aktuellen Situation ab. Die eigenen im Laufe des Lebens entwickelten spezifischen Beziehungsmuster zu kennen und einen Sensus für die Beziehungsmuster der jeweiligen Gegenüber zu haben, erweitert die Handlungsoptionen, die eine Person in der Beziehungsgestaltung hat. Leitungskräfte und Berater:innen sind über das persönliche hinaus auch professionell auf diese Kompetenz angewiesen. Deshalb ist Beziehungskompetenz für sie von besonderer Bedeutung. Für sie geht es nicht nur eine sensible Selbst- und Fremdwahrnehmung sondern auch um die Fähigkeit, Situationen zu schaffen, in denen der Kontakt und das Zusammenwirken gelingen. Zielgruppe Dieses Sensitivity-Training richtet sich an alle Menschen, die mehr über sich, über Gruppen und über Beziehungen erfahren und die ihre Beziehungskompetenz erweitern wollen. Insbesondere richtet sich das Training an Personen, die in der Leitung und Beratung eine besondere Verantwortung für gelingende professionelle Beziehungen haben: Von der Personalentwicklung und der psychosozialen Beratung bis hin zur Leitung eines Teams, einer Abteilung oder einer Organisation, in der Seelsorge ebenso wie in allen anderen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Feldern, in denen »Leitung« oder »Beratung« stattfindet. Das Training ist somit offen für jede Person, die mehr über Beziehungen erfahren und sich persönlich weiterentwickeln will. Inhalt In diesem Sensitivity-Training können die Teilnehmenden durch eigenes emotionales Erleben Empfindsamkeit und Feinfühligkeit für eigene und fremde Verhaltensweisen entwickeln. Dieses Sensitivity-Training folgt der Trias der Aktionsforschung: Handeln-Reflektieren-Trainieren. Das methodisch zentrale Element ist die T(rainings)-Gruppe. Sie ist so angelegt, dass viele Beziehungsmuster agiert und somit sichtbar werden: Wie nehmen Teilnehmende Kontakt auf, wie gehen sie mit Nähe und Distanz, Zuneigung und Ablehnung, Wünschen und Enttäuschungen, Kooperation und Konkurrenz, wie mit Macht und Ohnmacht, Konflikten sowie ihrer Rolle als Mann oder Frau um? Die Trainingsgruppe bietet einen beständigen Wechsel von (Selbst-) Erfahrung, Reflexion und der Möglichkeit, Neues auszuprobieren. Beziehungsmuster werden »am eigenen Leib« erfahren und durch gegenseitige Rückmeldungen besprechbar. In Analysen, die das Agieren unterbrechen, wird grundsätzlicher über die Bedeutung und die Wirksamkeit von Beziehungsmustern reflektiert. Im geschützten Raum der Trainingsgruppe können auch neue Verhaltensweisen erprobt und deren Wirksamkeit überprüft werden. So können die Teilnehmenden ihre persönlichen Handlungsspielräume erweitern und ihre Beziehungskompetenz weiterentwickeln. Abschluss Dieses gruppendynamische Training entspricht den Ausbildungsrichtlinien der DGGO – www.dggo.de. Die Teilnehmenden erhalten eine Bescheinigung über Inhalt, Arbeitsweise und Abschluss des Trainings. Bildungsurlaub/-zeit Die Veranstaltung ist im Rahmen einer beruflichen Weiterbildung in Niedersachsen und Baden-Württemberg anerkannt und kann auf Anfrage für andere Bundesländer beantragt werden. Tagungshaus Das gewählte Tagungshaus ist landschaftlich reizvoll am Waldrand des Deisters gelegen und bietet in den Pausen die Möglichkeit zum Rückzug und zum „Nachsinnen“. Der Veranstaltungsort Springe ist mit der S-Bahn vom Hauptbahnhof Hannover in 30 Min. zu erreichen. Anmeldung Anmeldung möglichst bis zum 25. August 2027 Freie Teilnahmeplätze sind auf Anfrage gegebenenfalls auch nach Anmeldefrist verfügbar. Bitte melden Sie sich in zwei Schritten an: 1. Kurs-Buchung über unsere Webseite 2. Zusendung des ausführlichen Anmeldeformulars, das Sie von uns per E-Mail erhalten werden, innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt. Der späteste Abgabetermin ist der 25. August 2027.
Anmeldung für diesen Kurs NUR als Interessenbekundung 2027 werden wir einen neuen Zertifikatskurs starten. Er umfasst 96 Unterrichtsstunden und richtet sich an ehrenamtlich und hauptamtlich Engagierte, Mitarbeitende in sozialen, pädagogischen oder pflegerischen Berufen sowie an alle Interessierten, die sich mit dem Thema Trauer vertieft auseinandersetzen möchten. In dieser Ausführung werden wir vorrausichtlich zwei Wochen als Bildungsurlaub ausrichten. Somit reduziert sich die Anzahl der Wochenendtermine. Die Teilnahmegebühren sind noch abschließend kalkuliert, aber werden sich im Bereich 2000 € bewegen. Trauer ist ein natürlicher und zugleich zutiefst individueller Prozess. In unserem Grundlagenkurs zur Trauerbegleitung erhalten Sie fundiertes Basiswissen und praktische Impulse, um trauernde Menschen einfühlsam, achtsam und kompetent zu begleiten. Der Kurs vermittelt zentrale Modelle und Dynamiken von Trauer, zeigt hilfreiche Gesprächs- und Haltungskonzepte auf und bietet Raum für Selbsterfahrung sowie Austausch in der Gruppe. Er richtet sich an ehrenamtlich und hauptamtlich Engagierte, Mitarbeitende in sozialen, pädagogischen oder pflegerischen Berufen sowie an alle Interessierten, die sich mit dem Thema Trauer vertieft auseinandersetzen möchten. Begleiten lernen heißt verstehen, zuhören und da sein. Wir freuen uns auf Sie! Rahmenbedingungen und Abschluss Der Kurs ist ein Zertifikatskurs der Kath. Erwachsenenbildung im Lande Niedersachsen e.V. (KEB Nds.) und anerkannt als Grundlagenkurs Trauerbegleitung des Bundesverbands Trauerbegleitung (BVT). Er entspricht den Anforderungen des Rahmenkonzeptes für den Grundkurs Trauerbegleitung und Trauerberatung des Deutschen Hospiz- und Palliativ Verbandes e.V. (DHPV) und der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP). Weitere Informationen: Rahmenkonzept der DHPV Abschlussvoraussetzungen Regelmäßige Teilnahme (mind. 90 % der Unterrichtszeit), Selbststudium (ein Buch, Podcast, Social Media Kanal oder Film zum Thema vorstellen), Treffen in Peer-Groups sowie ein Kolloquium mit einer Gruppen-Präsentation eines erarbeiteten Projektes. Die Teilnehmenden erhalten nach erfolgreichem Abschluss ein Zertifikat der KEB Nds. mit Logo des DHPV und der DGP sowie eine Teilnahmebescheinigung anerkannt vom BVT. Der Kurs befähigt zur Begleitung von Trauerprozessen in Einzelgesprächen (bei nicht erschwerter Trauer) Begleitung von Gruppenangeboten zur Unterstützung trauernder Menschen Kurs-Leitungs-Team Referentin: Sabine Cimbollek – Gruppen- und Einzelbegleiterin Trauer, BildungsreferentinReferentin: Marion Zwilling – Trauerbegleiterin, Referentin für Trauerthemen (Qualifizierende des BVT, DHPV und der DGP)Organisation: Frederik Wilhelmi, Päd. Mitarbeiter der KEB Programm jeweils samstags, 10 bis 17 Uhr (mit Mittagspause und Stehkaffee)Insgesamt 96 Unterrichtsstunden ThemaLeitungEinstieg: Organisatorisches, Reflexion eigener Trauererfahrung, Motivation, Erwartungen, VorkenntnisseMarion Zwilling, Sabine Cimbollek, Frederik WilhelmiTrauer Theorien / andere Kulturen / BestattungMarion ZwillingKommunikation, Erstgespräche, GesprächsführungSabine CimbollekTrauerangebote / Trauerphasen / TrauergruppenMarion ZwillingSpiritualität / RitualeMarion ZwillingKindertrauer / Elterntrauer / GeschwistertrauerMarion Zwilling, Sabine CimbollekTrauer im System / Trauer nach SuizidMarion ZwillingReflexion, Praktische Übungen, Kollegiale BeratungMarion Zwilling, Sabine Cimbollek„Schuldgefühle“ in der Trauer / Rollenspiele und FallbeispieleMarion Zwilling, Sabine CimbollekErschwerte Trauer / Grenzen / Methoden / MaterialMarion Zwilling, Sabine CimbollekReflexion – Ich als Trauerbegleiter*in / Rolle / Fragen / MethodenSabine CimbollekAbschluss / Kolloquium / Übergabe ZertifikateMarion Zwilling, Sabine Cimbollek, Frederik Wilhelmi Ähnliche Kurse T_04 Kinder- und Jugendtrauer 23.02.2027