„Conversazione italiano“ ist ein Angebot der Deutsch-Italienischen Gesellschaft in Kooperation mit der KEB. In schöner Atmosphäre soll gemeinsam Italienisch gesprochen und geübt werden. Die DIG Hildesheim wurde am 28.11.1991 aus dem Kreis der Teilnehmer eines italienischen Sprachkurses der Volkshochschule gegründet. Sie hat heute etwa 260 Mitglieder, darunter etwa 40 hier lebende Italiener. Die Gesellschaft vereint Italienfreunde mit dem Ziel, unser südliches Nachbarland, seine Menschen, Sprache, Geschichte, Kultur und Lebensart kennenzulernen. Bei Fragen zur Veranstaltung und zum passenden Sprachniveau wenden Sie sich bitte an Herrn Enzo Iacovozzi, Vorstand der DIG. Tel: 017620527765 https://dig-hildesheim.de/kontakt/
Die Maßnahme ist als Gruppenunterricht geplant. Soweit es geht, werden die Geflüchtete im Rahmen einer inneren Differenzierung möglichst individuell gefördert. Es wird das Sprachniveau B1 der Kompetenzskala des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens (GER) angestrebt. Die Vermittlung arbeitsweltbezogener Sprachkenntnisse wird im Unterricht berücksichtigt. Der Unterricht erfolgt an 3 Wochentagen mit jeweils 5 UE à 45 Min. Die Förderung der kommunikativen Kompetenz im Alltag steht im Mittelpunkt des Kurses: das freie Sprechen, Alltagssituationen wie z.B. Telefonate, Behördengänge, Elterngespräche im Kindergarten/Schule sowie Konfliktsituationen werden durchgespielt, gemeinsam diskutiert und analysiert. Inhaltliche Schwerpunkte sind hier Konversation und begleitende Grammatik. Das Schreiben eigener Texte (z. B. Briefe, Bewerbungen) wird auch geübt. Die alltägliche Kommunikation wird zusätzlich durch gemeinwesenorientierte Aktivitäten wie Besichtigungen und Besuche von Ämtern und Institutionen verbessert und gestärkt. Sprachkurs für geflüchtete Erwachsene (vorrangig Schutzsuchende). Bei freien Plätzen auch für Schutzberechtigte, ihre Familien, andere Drittstaatsangehörige mit Aufenthaltstitel sowie EU-Zugewanderte. Dieser Kurs findet in Rahmen der Förderung von Maßnahmen zum Spracherwerb (Deutsch) von Geflüchteten (SEG2026) statt. Förderung durch: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur