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Bildung für Beruf und Ehrenamt

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Supervision für Ehrenamtliche in der Hospizarbeit
Di. 07.07.2026 17:00
Hannover

Die Teilnehmenden sollen ihre Erfahrungen aus der Hospizarbeit reflektieren, Belastungen erkennen und Strategien zur Selbstfürsorge entwickeln. Sie lernen, ihre Rolle im Team zu klären, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit zu stärken sowie den Umgang mit emotional herausfordernden Situationen zu verbessern. Ziel ist es, die Qualität der Begleitung Sterbender und ihrer Angehörigen zu sichern und die eigene Resilienz zu fördern. (Diese Supervision richtet sich an die Ehrenamtlichen des örtlichen Hospiz der Malteser. Es handelt sich um eine bestehende Gruppe in einem engen Vertrauensverhältnis. Wenn Sie selbst eine Supervison für eine Gruppe im Bereich Trauer- und Sterbegleitung suchen, benutzen Sie bitte unser Kontaktformular.)

Kursnummer BP_DIMAL49
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Gebühr: kostenlos
Walk and Talk
Mi. 08.07.2026 17:00
Celle

Inhalt Das „Walk and Talk“ ist ein Reflexionstreffen für Hospizbegleiterinnen der Malteser. In der Verbindung von Bewegung und Gespräch bietet der gemeinsame Spaziergang einen geschützten Rahmen, um Erfahrungen aus der Hospizbegleitung zur Sprache zu bringen. Im Austausch mit anderen Begleiterinnen werden herausfordernde Situationen, persönliche Eindrücke und offene Fragen reflektiert. Gesprächsimpulse unterstützen dabei, eigene Gefühle, Haltungen und Ressourcen bewusst wahrzunehmen. Das Treffen dient der gegenseitigen Stärkung, der Vernetzung und der Vertiefung einer achtsamen und tragfähigen Haltung in der hospizlichen Begleitung. Lernziele Eigene Erfahrungen aus der Hospizbegleitung reflektieren Im Austausch neue Perspektiven und Entlastung erfahren Die eigene Haltung und Rolle als Hospizbegleiterin stärken Zielgruppe Ehrenamtliche Hospizbegleiterinnen der Malteser

Kursnummer BP_DIMAL50
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Gebühr: kostenlos
Erste Hilfe bei Kindernotfällen Für Eltern, Großeltern, Babysitterinnen und Babysitter
Fr. 17.07.2026 08:30
Hildesheim
Für Eltern, Großeltern, Babysitterinnen und Babysitter

Unfälle bei Kindern sind nahezu unvermeidlich. Während bei einer Schürfwunde am Knie oft ein Pflaster genügt, erfordern Kopfverletzungen, Knochenbrüche, Verbrennungen, Vergiftungen und hohes Fieber schnelles Handeln. In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden, wie sie sich in Notfällen mit Säuglingen und Kindern richtig verhalten. Die Ausbilderinnen und Ausbilder vermitteln umfangreiche Kenntnisse und Fähigkeiten in Theorie und Praxis. Inhalte Verhindern von Unfällen Tipps zur Ausrüstung der Hausapotheke und zur sicheren Gestaltung des Haushalts Erkennen von Notfallsituationen und Einschätzung der Schwere eines Vorfalls bei Säuglingen und Kindern Herz‑Lungen‑Wiederbelebung (HLW) speziell für Säuglinge und Kleinkinder Maßnahmen bei Verbrennungen, Vergiftungen und Knochenbrüchen Maßnahmen bei Atemstörungen und Bewusstlosigkeit Pseudokrupp, Asthma und Allergien Kosten: variieren je nach Veranstaltungsort (Preisangaben über Kurssuche). Suchen Sie den Kurs bei den Maltesern und melden Sie sich an!

Kursnummer BP_DIMAL67
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
Erste Hilfe bei Kindernotfällen Für Eltern, Großeltern, Babysitterinnen und Babysitter
Sa. 18.07.2026 08:00
Braunschweig
Für Eltern, Großeltern, Babysitterinnen und Babysitter

Unfälle bei Kindern sind nahezu unvermeidlich. Während bei einer Schürfwunde am Knie oft ein Pflaster genügt, erfordern Kopfverletzungen, Knochenbrüche, Verbrennungen, Vergiftungen und hohes Fieber schnelles Handeln. In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden, wie sie sich in Notfällen mit Säuglingen und Kindern richtig verhalten. Die Ausbilderinnen und Ausbilder vermitteln umfangreiche Kenntnisse und Fähigkeiten in Theorie und Praxis. Inhalte Verhindern von Unfällen Tipps zur Ausrüstung der Hausapotheke und zur sicheren Gestaltung des Haushalts Erkennen von Notfallsituationen und Einschätzung der Schwere eines Vorfalls bei Säuglingen und Kindern Herz‑Lungen‑Wiederbelebung (HLW) speziell für Säuglinge und Kleinkinder Maßnahmen bei Verbrennungen, Vergiftungen und Knochenbrüchen Maßnahmen bei Atemstörungen und Bewusstlosigkeit Pseudokrupp, Asthma und Allergien Kosten: variieren je nach Veranstaltungsort (Preisangaben über Kurssuche). Jetzt anmelden Kurssuche Malteser Weitere Kurse der MalteserBP_DIMAL10Erste Hilfe bei Kindernotfällen05.09.2026BP_DIMAL69Erste Hilfe bei Kindernotfällen14.08.2026BP_DIMAL70Erste Hilfe bei Kindernotfällen15.08.2026BP_DIMAL75Erste Hilfe bei Kindernotfällen18.09.2026

Kursnummer BP_DIMAL71
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
Erste Hilfe bei Kindernotfällen Für Eltern, Großeltern, Babysitterinnen und Babysitter
Sa. 18.07.2026 08:30
Hildesheim
Für Eltern, Großeltern, Babysitterinnen und Babysitter

Unfälle bei Kindern sind nahezu unvermeidlich. Während bei einer Schürfwunde am Knie oft ein Pflaster genügt, erfordern Kopfverletzungen, Knochenbrüche, Verbrennungen, Vergiftungen und hohes Fieber schnelles Handeln. In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden, wie sie sich in Notfällen mit Säuglingen und Kindern richtig verhalten. Die Ausbilderinnen und Ausbilder vermitteln umfangreiche Kenntnisse und Fähigkeiten in Theorie und Praxis. Inhalte Verhindern von Unfällen Tipps zur Ausrüstung der Hausapotheke und zur sicheren Gestaltung des Haushalts Erkennen von Notfallsituationen und Einschätzung der Schwere eines Vorfalls bei Säuglingen und Kindern Herz‑Lungen‑Wiederbelebung (HLW) speziell für Säuglinge und Kleinkinder Maßnahmen bei Verbrennungen, Vergiftungen und Knochenbrüchen Maßnahmen bei Atemstörungen und Bewusstlosigkeit Pseudokrupp, Asthma und Allergien Kosten: variieren je nach Veranstaltungsort (Preisangaben über Kurssuche). Jetzt anmelden Kurssuche Malteser Weitere Kurse der MalteserBP_DIMAL10Erste Hilfe bei Kindernotfällen05.09.2026BP_DIMAL69Erste Hilfe bei Kindernotfällen14.08.2026BP_DIMAL70Erste Hilfe bei Kindernotfällen15.08.2026BP_DIMAL75Erste Hilfe bei Kindernotfällen18.09.2026

Kursnummer BP_DIMAL68
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
Reflexionstreffen Ambulanter Hospizdienst
Di. 11.08.2026 17:00
Celle

Das Residenztreffen und Classic dient der Reflexion der Hospizarbeit. Ehrenamtliche haben hier die Möglichkeit, sich über ihre Erlebnisse/Herausforderungen in den Begleitungen auszutauschen und kollegial zu beraten. Zusätzlich bereitet die Koordinationskraft ein inhaltlich relevantes Thema vor.

Kursnummer BP_DIMALl51
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Gebühr: kostenlos
Erste Hilfe bei Kindernotfällen Für Eltern, Großeltern, Babysitterinnen und Babysitter
Fr. 14.08.2026 08:30
Hildesheim
Für Eltern, Großeltern, Babysitterinnen und Babysitter

Unfälle bei Kindern sind nahezu unvermeidlich. Während bei einer Schürfwunde am Knie oft ein Pflaster genügt, erfordern Kopfverletzungen, Knochenbrüche, Verbrennungen, Vergiftungen und hohes Fieber schnelles Handeln. In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden, wie sie sich in Notfällen mit Säuglingen und Kindern richtig verhalten. Die Ausbilderinnen und Ausbilder vermitteln umfangreiche Kenntnisse und Fähigkeiten in Theorie und Praxis. Inhalte Verhindern von Unfällen Tipps zur Ausrüstung der Hausapotheke und zur sicheren Gestaltung des Haushalts Erkennen von Notfallsituationen und Einschätzung der Schwere eines Vorfalls bei Säuglingen und Kindern Herz‑Lungen‑Wiederbelebung (HLW) speziell für Säuglinge und Kleinkinder Maßnahmen bei Verbrennungen, Vergiftungen und Knochenbrüchen Maßnahmen bei Atemstörungen und Bewusstlosigkeit Pseudokrupp, Asthma und Allergien Kosten: variieren je nach Veranstaltungsort (Preisangaben über Kurssuche). Jetzt anmelden Kurssuche Malteser Weitere Kurse der MalteserBP_DIMAL10Erste Hilfe bei Kindernotfällen05.09.2026BP_DIMAL69Erste Hilfe bei Kindernotfällen14.08.2026BP_DIMAL70Erste Hilfe bei Kindernotfällen15.08.2026BP_DIMAL75Erste Hilfe bei Kindernotfällen18.09.2026

Kursnummer BP_DIMAL69
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
Erste Hilfe bei Kindernotfällen Für Eltern, Großeltern, Babysitterinnen und Babysitter
Sa. 15.08.2026 08:30
Hildesheim
Für Eltern, Großeltern, Babysitterinnen und Babysitter

Unfälle bei Kindern sind nahezu unvermeidlich. Während bei einer Schürfwunde am Knie oft ein Pflaster genügt, erfordern Kopfverletzungen, Knochenbrüche, Verbrennungen, Vergiftungen und hohes Fieber schnelles Handeln. In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden, wie sie sich in Notfällen mit Säuglingen und Kindern richtig verhalten. Die Ausbilderinnen und Ausbilder vermitteln umfangreiche Kenntnisse und Fähigkeiten in Theorie und Praxis. Inhalte Verhindern von Unfällen Tipps zur Ausrüstung der Hausapotheke und zur sicheren Gestaltung des Haushalts Erkennen von Notfallsituationen und Einschätzung der Schwere eines Vorfalls bei Säuglingen und Kindern Herz‑Lungen‑Wiederbelebung (HLW) speziell für Säuglinge und Kleinkinder Maßnahmen bei Verbrennungen, Vergiftungen und Knochenbrüchen Maßnahmen bei Atemstörungen und Bewusstlosigkeit Pseudokrupp, Asthma und Allergien Kosten: variieren je nach Veranstaltungsort (Preisangaben über Kurssuche). Jetzt anmelden Kurssuche Malteser Weitere Kurse der MalteserBP_DIMAL10Erste Hilfe bei Kindernotfällen05.09.2026BP_DIMAL69Erste Hilfe bei Kindernotfällen14.08.2026BP_DIMAL70Erste Hilfe bei Kindernotfällen15.08.2026BP_DIMAL75Erste Hilfe bei Kindernotfällen18.09.2026

Kursnummer BP_DIMAL70
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
OneNote gemeinsam nutzen EDV-Schulung für alle Mitarbeitenden des Bistums Hildesheim sowie Pfarrsekretär:innen
Di. 18.08.2026 09:00
EDV-Schulung für alle Mitarbeitenden des Bistums Hildesheim sowie Pfarrsekretär:innen

OneNote bietet viele Möglichkeiten, Informationen zentral und jederzeit abrufbar zu organisieren. In dieser Schulung entdecken Sie, wie vielseitig und flexibel das digitale Notizbuch einsetzbar ist – von der strukturierten Dokumentation bis zur kreativen Ideensammlung. Sie lernen den Aufbau von Notizbüchern kennen, üben das Einfügen und Ordnen verschiedener Inhalte und erfahren, wie Sie OneNote sinnvoll im Team nutzen können. Schulungsziel Die Teilnehmenden können nach der Schulung grundlegende Funktionen nutzen, um strukturierte Notizen zu erstellen, Informationen zu organisieren und diese effizient zu verwalten. Durch praktische Übungen werden sie befähigt, OneNote als Werkzeug einer besseren Produktivität und effektiven Zusammenarbeit einzusetzen. Voraussetzungen Mindestvoraussetzung zur Teilnahme ist Kenntnis im Umgang mit Windows. Kursinhalte Aufbau von OneNote Anlegen von Notizbüchern, Abschnitten und Seiten Arbeiten mit Containern Import von Dateien als Anlage und Ausdruck Einsatz von Kategorien Zusammenarbeit mit Outlook Seitenversionierung Suche in Notizbüchern Abschluss Die Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung. Technische Voraussetzungen für die Online-Teilnahme: Sie benötigen • einen PC, Notebook oder Tablet mit Internetbrowser, • Kamera und Mikrofon bzw. Headset, • sowie einen ungestörten Arbeitsplatz für die Dauer der Schulung. Ein zweiter Bildschirm ist hilfreich. Bitte versorgen Sie sich mit Getränken und einem Snack für die Pausen. Ansprechpartner:innen für inhaltliche Fragen: Manuela Weinhardt-Franz, Referentin für Personalentwicklung 05121 307-478 I Manuela.Weinhardt-Franz@bistum-hildesheim.de für organisatorische Fragen: Hendrik Dane, Pädagogischer Mitarbeiter I Alexandra Jürgens-Schaefer, Geschäftsführung 05121 20649-60 I info@keb-hi.de Kooperation Die Schulung wird von der Abteilung Personalentwicklung des Bistums Hildesheim in Zusammenarbeit mit der KEB durchgeführt.

Kursnummer BI_PE32
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Gebühr: kostenlos
Grundqualifizierung Praxismentoring Berufsbegleitende Qualifizierung für pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen
Mi. 19.08.2026 09:00
Hildesheim
Berufsbegleitende Qualifizierung für pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen

Im Rahmen von sozial- oder elementarpädagogischen Ausbildungsgängen kommt dem Lernort Praxis eine zentrale Rolle zu. Die fachliche Anleitung, Beratung und Unterstützung der Auszubildenden wird als Praxismentoring bezeichnet. Durch ihre Anleitung, Beratung und Unterstützung leisten Praxismentor:innen in Kindertageseinrichtungen einen wesentlichen Beitrag zu der Entwicklung der Persönlichkeit und der Professionalität der Auszubildenden. Ein konzeptionell verankertes Praxismentoring stärkt nicht nur die Ausbildungsqualität und das berufliche Selbstverständnis der Auszubildenden, sondern letztlich auch die Qualität der Arbeit in Kindertageseinrichtungen. Das Praxismentoring findet in Zusammenarbeit mit der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, staatlich anerkannte Berufsbildende Schulen für Sozialwesen des Caritasverbandes für die Diözese Hildesheim e.V. statt. Die »Grundqualifizierung Praxismentoring« wird vom Niedersächsischen Kultusministerium gefördert und folgt einem anerkannten Curriculum, das als Grundlage für Qualifizierungsmaßnahmen zur Weiterbildung pädagogischer Fachkräfte zu Praxismentor:innen für Auszubildende im Lernbereich Praxis dient. Diese Qualifizierungsmaßnahme gliedert sich in eine Grund- sowie eine Zusatzqualifizierung. Inhalte Modul 1 Identität als Praxismentor:in entwickeln Modul 2 Praktische Ausbildung planen und begleiten Modul 3 Auszubildende in der pädagogischen Arbeit beobachten und beurteilen Modul 4 Auszubildende beraten Modul 5 Mit Auszubildende reflektieren Umfang: 48 UE Teilnehmende Die Teilnahme steht grundsätzlich allen pädagogischen Fachkräften gem. § 9 Abs. 2 S. 1 NKiTaG (pädagogische Fachkräfte) offen, die zum Zeitpunkt der Qualifizierung in einer Tageseinrichtung für Kinder tätig sind. Fachkräfte, für die eine Ausnahme nach § 9 Abs. 4 S. 1 NKiTaG erteilt wurde, können an der Qualifizierung teilnehmen, sofern Sie in einer Kindertageseinrichtung in der Funktion als Gruppenleitung tätig sind und dies nachweisen. Ob Fachkräfte mit einer Ausnahme nach § 9 Abs. 4 in der Praxis als Praxismentor:in von Auszubildenden anerkannt werden, ist mit der auszubildenden Schule abzustimmen. Abschluss Die Teilnehmenden erwerben bei regelmäßiger Teilnahme eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung. Sie sind damit berechtigt an einer folgenden »Zusatzqualifizierung Praxismentoring« teilzunehmen. Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de

Kursnummer PÄD35
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Gebühr: kostenlos
Vorbereitungskurs in der Hospizarbeit
Sa. 22.08.2026 10:00
Hildesheim

Der Hospizverein Hildesheim und Umgebung e.V. bietet einen Vorbereitungskurs für Ehrenamtliche an. Hierbei beschäftigen sich die Teilnehmenden intensiv mit den verschiedensten Themen in der Begleitung von Schwerstkranken, Sterbenden und deren An- und Zugehörigen. Bei weiteren Fragen und zwecks Anmeldung wenden Sie sich bitte an: Hospizverein Hildesheim und Umgebung e.V. Bei St. Georgen 8 31134 Hildesheim Antje Wilschnack / Daniela Braun Koordinatorinnen Büro Tel: 05121 697 2424 E-Mail: hospizverein-hildesheim@gmx.de Web: https://hospizverein-hildesheim.de/

Kursnummer BP_HOSP01
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Gebühr: kostenlos
Fortbildung für Pfarrsekretär:innen Basismodul Pfarrsekretariat
Mo. 31.08.2026 10:00
Hildesheim
Basismodul Pfarrsekretariat

Das Berufsbild der Pfarrsekretär:innen hat sich gewandelt und mit dem Berufsbild auch das Anforderungsprofil. Fachreferent:innen des Bischöflichen Generalvikariats Hildesheim haben eine komprimierte grundlegende Orientierung für die Arbeit im Pfarrsekretariat abgestimmt: Das Basismodul fördert Fachkompetenzen und die Sicherheit im Umgang mit den beruflichen Anforderungen. Durch theoretische Inputs und Beispiele aus der Praxis kann das berufliche Handeln weiterentwickelt werden. Neben fachspezifischen Themen ist auch der kollegiale und informelle Austausch ein wichtiges Element der Fortbildung. Das Basismodul richtet sich an Pfarrsekretär:innen bzw. Assistenzen der neuen Leitungsmodelle, die neu oder noch nicht so lange im Pfarrsekretariat/ in der Assistenz tätig sind und sich grundlegend orientieren und ihre Kompetenzen erweitern möchten. Inhalte • Der Beruf »Pfarrsekretär:in« arbeitsrechtliche Grundlagen • Alltagspraxis im Pfarrbüro • Sakramentenverwaltung • Einführung in die Praxis der Kirchenbuchführung • Einführung in die Schriftgutverwaltung • Verwaltungsstrukturen der Kirchengemeinden • Arbeitstechnische und organisatorische Hilfen • Kollegialer Austausch Fortbildungsbegleitung Manuela Weinhardt-Franz, Abteilung Personalentwicklung, Bischöfliches Generalvikariat Hildesheim mit Fachreferent:innen aus den Bereichen Mentoring für Pfarrsekretariate, Kirchenrecht und dem Kirchlichen Meldewesen, dem Bistumsarchiv Hildesheim und der Abteilung Personalservice des Bischöflichen Generalvikariats Hildesheim Dienstbefreiung und Kostenübernahme Die Fortbildungsangebote für Pfarrsekretär:innen erfolgen im Rahmen der Personalentwicklung des Bistums für die Kirchengemeinden. Sie entsprechen den Anforderungen an Qualifizierungsmaßnahmen nach § 6 Abs. 1 der Arbeitsvertragsordnung des Bistums Hildesheim. Zeiten von vereinbarten Qualifizierungsmaßnahmen gelten als Arbeitszeit (Abs. 5). Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Bistum Hildesheim durchgeführt. Das Seminar findet im Lüchtenhof statt. Für alle Teilnehmenden sind Zimmer vorreserviert. Um unnötige Kosten zu vermeiden, geben Sie bitte bei Ihrer Anmeldung an, wenn Sie keine Übernachtung benötigen.

Kursnummer BI_PE05
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Gebühr: kostenlos
Kinder beteiligen - Werkstatt für KiTa-Leitungen und stellvertretende KiTa-Leitungen „Kinder schützen, fördern, beteiligen! Gesundheit und Wohlbefinden in der KiTa“ Trägerübergreifendes Leitungscoaching nifbe zum Thema "Beteiligen"
Di. 01.09.2026 14:00
Hildesheim
Trägerübergreifendes Leitungscoaching nifbe zum Thema "Beteiligen"

Beteiligen: Kinderbeteiligung entsteht nicht allein durch Methoden oder Kinderkonferenzen. Sie zeigt sich vor allem im Alltag einer Einrichtung: in Entscheidungen, die Kinder mitgestalten dürfen, in der Haltung der Fachkräfte und in den Rahmenbedingungen, die Beteiligung ermöglichen. In dieser Leitungswerkstatt richten wir den Blick auf die Rolle von Leitungskräften bei der Gestaltung einer beteiligungsfreundlichen Kultur. Denn Partizipation ist nicht nur eine Aufgabe der pädagogischen Fachkräfte, sondern auch eine Führungsaufgabe. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: • Wie erkenne ich, ob Kinder in meiner Einrichtung tatsächlich beteiligt werden oder Beteiligung eher auf dem Papier stattfindet? • Welche Strukturen, Gewohnheiten und Überzeugungen fördern oder begrenzen Beteiligung im Alltag? • Wie kann ich mein Team dabei unterstützen, Kindern mehr Mitsprache und Mitgestaltung zu ermöglichen? • Welche Rolle spielen Fehlerfreundlichkeit, Vertrauen und Verantwortung für eine gelingende Beteiligungskultur? • Wie gelingt es, Beteiligung auch unter Zeitdruck, Personalmangel und organisatorischen Anforderungen im Blick zu behalten? Gemeinsam betrachten wir Praxisbeispiele aus dem Kita-Alltag, reflektieren die eigene Leitungsrolle und entwickeln Ideen, wie Beteiligung Schritt für Schritt weiterentwickelt werden kann. Die Werkstatt bietet Raum für Austausch, kollegische Reflexion und neue Perspektiven auf die Frage, wie Kinder in Einrichtungen nicht nur gehört, sondern wirksam beteiligt werden können. Ziel der Werkstatt ist es, die eigene Rolle als Leitung im Kontext von Kinderbeteiligung bewusster wahrzunehmen, Entwicklungsmöglichkeiten für die eigene Einrichtung zu erkennen und konkrete Impulse für die Praxis mitzunehmen.

Kursnummer NIFBEHI005
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Gebühr: kostenlos
Supervision für Ehrenamtliche in der Hospizarbeit
Di. 01.09.2026 17:00
Hannover

Die Teilnehmenden sollen ihre Erfahrungen aus der Hospizarbeit reflektieren, Belastungen erkennen und Strategien zur Selbstfürsorge entwickeln. Sie lernen, ihre Rolle im Team zu klären, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit zu stärken sowie den Umgang mit emotional herausfordernden Situationen zu verbessern. Ziel ist es, die Qualität der Begleitung Sterbender und ihrer Angehörigen zu sichern und die eigene Resilienz zu fördern. (Diese Supervision richtet sich an die Ehrenamtlichen des örtlichen Hospiz der Malteser. Es handelt sich um eine bestehende Gruppe in einem engen Vertrauensverhältnis. Wenn Sie selbst eine Supervison für eine Gruppe im Bereich Trauer- und Sterbegleitung suchen, benutzen Sie bitte unser Kontaktformular.)

Kursnummer BP_DIMAL53
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Gebühr: kostenlos
Väter als aktive Bildungspartner in der Kita Chancen nutzen, Barrieren überwinden
Mi. 02.09.2026 16:00
Chancen nutzen, Barrieren überwinden

Unser zweistündiger Online-Workshop bietet fundiertes Wissen zu aktuellen Rollenbildern und zum Wandel der Väterrolle. Sie reflektieren Ihre eigene Haltung, tauschen sich mit Fachleuten und Kolleg:innen aus und erkennen Barrieren in der Praxis. Gemeinsam entwickeln wir praxisnahe, alltagstaugliche Ansätze zur gezielten Einbindung von Vätern in den Kita-Alltag. Abschließend besteht die Möglichkeit, eine konkrete Maßnahme für Ihre Einrichtung zu planen; Sie erhalten ein strukturiertes Feedback zur Umsetzung. Nutzen Sie die Chance, sich mit Fachleuten auszutauschen und Väter stärker in die Bildungsarbeit Ihrer Kita zu integrieren – als große Potenzialquelle für Kinder, Familien und das Team. _______________ Das Angebot ist eingebunden in die Veranstaltungsreihe "Väter in Kitas – Perspektiven, Potenziale und gelebte Beteiligung" – eine Kooperation der nifbe-Transferstelle Mitte mit ihrem Regionalen Beirat. Die Rolle von Vätern im Leben ihrer Kinder hat sich in den vergangenen Jahren vielfältig verändert. Gleichzeitig stellen sich neue Fragen: Wie können Väter als wichtige Bezugspersonen noch stärker in den Kita-Alltag einbezogen werden? Welche Bedeutung hat ihre Beteiligung für die Entwicklung und das Wohlbefinden von Kindern? Und wie können Kitas eine väterfreundliche Kultur gestalten, die Begegnung, Mitwirkung und Zusammenarbeit fördert? Die Veranstaltungsreihe lädt dazu ein, die Rolle von Vätern aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten und aktuelle Entwicklungen, Chancen und Herausforderungen gemeinsam in den Blick zu nehmen. Fachliche Impulse, Praxisbeispiele und Erfahrungsberichte eröffnen neue Perspektiven auf die Zusammenarbeit mit Vätern und ihre Bedeutung für Bildungs- und Entwicklungsprozesse von Kindern. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis und den Erfahrungen von Vätern selbst. Kurzimpulse, Podiumsgespräche und interaktive Austauschformate bieten Raum für Fragen, Diskussionen und neue Ideen. Ob beim Bilderbuchlesen, in der Erziehungspartnerschaft oder als aktive Mitgestalter des Kita-Alltags – Väter bringen wertvolle Ressourcen, Sichtweisen und Kompetenzen mit. Die Veranstaltungsreihe möchte dazu ermutigen, diese Potenziale sichtbar zu machen und gemeinsam Wege für eine gelingende Beteiligung von Vätern zu entwickeln. Eine Einladung an pädagogische Fachkräfte, Träger, Familien und alle Interessierten, sich mit der Rolle von Vätern in Kitas auseinanderzusetzen und neue Impulse für eine lebendige Zusammenarbeit zu gewinnen. Die Reihe startet am 09.07.2026 mit einem Vortrag des Beiratssprechers Prof. Dr. Andreas Eickhorst (Hochschule Hannover) zum Thema „Väter und Vaterschaft heute – Chancen, Herausforderungen und Gestaltungskompetenzen“ – vorläufig letzter Beitrag wird ein Vortrag aus systemischer Perspektive von Ansgar Röhrbein zum Thema „Väter und Männlichkeit“ am 07.04.2027 sein. Die nach dem 09.07.2026 folgenden Angebote werden nach Abschluss aller Planungen auf folgender Seite ergänzt und veröffentlicht: https://nifbe.javis.app/shop/nifbe/items/3e868e6c-4c6f-41f1-a948-1baf4816e942

Kursnummer GS08
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Gebühr: kostenlos
Integrative Erziehung und Bildung in Tageseinrichtungen für Kinder im Kontext inklusiver Bildungsprozesse Berufsbegleitende Weiterbildung nach dem Rahmenplan des niedersächsischen Kultusministeriums
Do. 03.09.2026 09:00
Hildesheim
Berufsbegleitende Weiterbildung nach dem Rahmenplan des niedersächsischen Kultusministeriums

Inhalte Die gemeinsame Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern mit und ohne Behinderung gehört zum Bildungsauftrag der Kindertagesstätten in Niedersachsen. Dieser ist im Niedersächsischen Gesetz über Kindertagesstätten und Kindertagespflege (NKiTaG) verankert und zielt auf „die gleichberechtigte, inklusive gesellschaftliche Teilhabe aller Kinder“ (§ 2 Abs. 1 Satz 2 NKiTaG) und sieht die gemeinsame Förderung von Kindern mit und ohne Behinderung vor. In jeder integrativen Gruppe ist über die personelle Mindestausstattung einer Regelgruppe hinaus auch eine pädagogische Fachkraft mit heilpädagogischer Qualifikation tätig. Eine pädagogische Fachkraft, die eine zusätzliche heilpädagogische Qualifikation durch eine Weiterbildung im Umfang von mindestens 260 Unterrichtsstunden erworben hat, die hinsichtlich Zielsetzung und Inhalt den Rahmenplan für die berufsbegleitende Weiterbildung „Integrative Erziehung und Bildung in Tageseinrichtungen für Kinder im Kontext inklusiver Bildungsprozesse“ des niedersächsischen Kultusministeriums zugrunde legt, kann ebenfalls in der heilpädagogischen Förderung tätig sein. Modul 1: Entwicklung der gemeinsamen Erziehung und Bildung und gesetzliche Grundlagen in Niedersachsen 25 UE Modul 2: Integration im Kontext gesellschaftlicher Entwicklung 15 UE Modul 3: Bildung, Lernen und Beeinträchtigungen kindlicher Entwicklung im Alter von null bis zehn Jahren 40 UE Modul 4: Pädagogisch-didaktische Ansätze in der Kindertageseinrichtung im Kontext integrativer Arbeit 20 UE Modul 5: Beobachtung & Dokumentation - von der zufälligen Beobachtung zum systematischen Beobachten und Dokumentieren in der Kindertageseinrichtung 15 UE Modul 6: Theorie und Praxis projektorientierter Planung, Teil I: Projektmethode und Projektplanung 15 UE Modul 7: Partizipation, Kommunikation und Sprache 30 UE Modul 8: Pädagogisches Arbeiten mit Kindern mit "schweren Behinderungen" in der Kindertageseinrichtung als Bildungs- und Erfahrungsraum 30 UE Modul 9: Praxis in Kindertageseinrichtungen mit integrativen Gruppen 20 UE Modul 10: Theorie und Praxis projektorientierter Planung, Teil II: Auswertung der Projektumsetzung 15 UE Modul 11: Pädagogik, Diagnostik und Therapie bei Kindern mit Behinderung als interdisziplinärer Auftrag 20 UE Modul 12: Zusammenarbeit mit Eltern, Familien und Institutionen 20 UE Vertiefung/Schwerpunktsetzung/Prüfungsvorbereitung 15 UE Gesamt: 280 UE Die Weiterbildung wird nach dem Rahmenplan für eine berufsbegleitende Weiterbildung „Integrative Erziehung und Bildung in Tageseinrichtungen für Kinder im Kontext inklusiver Bildungsprozesse“ des niedersächsischen Kultusministeriums durchgeführt. Selbstgesteuertes Lernen - Führen eines Lerntagebuches - Regelmäßige Peer-Gruppen-Treffen Teilnehmende Die Weiterbildung ist für pädagogische Fachkräfte gemäß § 9 Abs. 2 S. 1 Nrn. 1-3 NKiTaG (staatlich anerkannte Erzieher:innen, staatlich anerkannte Kindheitspädagog:innen sowie staatlich anerkannte Sozialpädagog:innen) konzipiert. Nur sie erfüllen die gesetzlichen Voraussetzungen, um nach erfolgreicher Teilnahme an der Weiterbildung an Stelle einer heilpädagogischen Fachkraft in einer integrativen Kindergartengruppe tätig werden zu können. Voraussetzung sollte eine mindestens einjährige einschlägige Berufserfahrung sein. Leistungsnachweise - Min. ein Protokoll eines Lehrgangstages pro Teilnehmer/-in - Ausarbeitung einer schriftlichen Projektplanung - Vorlage einer schriftlichen Beobachtungsanalyse (vgl. Modul 5) oder einer schriftlichen Buchpräsentation (Länge max. 3 DIN-A4-Seiten). - Verbindliche Hospitationen im integrativen Handlungsfeld außerhalb der eigenen Einrichtung. Die Hospitation hat verbindlich in einer Tageseinrichtung für Kinder mit integrativer Gruppe außerhalb der eigenen Einrichtung zu erfolgen, um den eigenen Erfahrungshintergrund zu erweitern. Dabei ist eine Dauer von drei Tagen anzustreben, der Mindestumfang von einem Tag (8 UE) ist nicht zu unterschreiten. Für die Organisation der Hospitationen sind die Teilnehmenden selbst verantwortlich Abschluss Die schriftliche Prüfung besteht aus einer Hausarbeit über ein Thema aus dem Themenkanon der Module 1 - 12. Die Arbeit dokumentiert und reflektiert, unter Verwendung der relevanten Fachliteratur, z.B. eine Befragung, ein Projekt, einen Fall oder eine Praxisevaluation. Das Thema der Hausarbeit, die mindestens zehn und nicht mehr als 25 DIN-A4-Seiten umfasst, wird in Absprache mit der Kursleitung von den Teilnehmenden selbst gewählt. Die mündliche Prüfung erfolgt in Form eines Kolloquiums, dessen Ausgangspunkt das Thema der schriftlichen Arbeit ist. Das Kolloquium dauert pro Prüfling max. 20 Minuten. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat. Termine Eine Übersicht zu den Terminen finden Sie demnächst rechts unter "Downloads". Änderungen sind vorbehalten. Referent:innen Christina Susnica Charlotte Wienäber Lisa Disep Lisa Kohlenberg Kosten Für im Landkreis Hildesheim tätige pädagogische Fachkräfte werden die Kosten vom Landkreis Hildesheim übernommen. Externe Interessenten nehmen bitte mit uns Kontakt auf. Für Sie gelten abweichende Kursgebühren und Teilnahmebedingungen. Informationen und Anmeldung Leyla Kaplan Pädagogische Mitarbeiterin der KEB 05121-2064978 I kaplan@keb-hi.de Anmeldungen bitte per Mail an kaplan@keb-hi.de. Um eine Anmeldung durch den Träger wird gebeten. Dieser ist für die Prüfung der Zugangsvoraussetzungen zuständig.

Kursnummer PÄD37
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Gebühr: kostenlos
Weniger Ich, mehr Selbst: Bildung für innere Ruhe in einer Welt der Daueroptimierung HI SODIE 25 10 06
Fr. 04.09.2026 18:00
Hildesheim
HI SODIE 25 10 06

Beschreibung Personalisierte Werbung, Werbeunterbrechungen selbst bei tollen Filmen, Onlineverfügbarkeit per Smartphone und Smartwatch: Viele, die es gut mit uns meinen und genau wissen, was gut für uns ist. Sie haben das Richtige für uns und können es uns zum Sonderpreis verkaufen, rund um die Uhr. Du könntest noch ein bisschen gesünder sein, noch ein bisschen fitter, noch ein bisschen erfolgreicher, noch ein bisschen schöner, noch ein bisschen …? Hinter den offenen Klostermauern von Marienrode gelten für ein paar Tage andere Regeln. Ein ruhiges Kloster(mit)leben, fast wie vor 500 Jahren. Stille, Spaziergänge, Impulse, die helfen, die Gedanken zu ordnen, Einzelgespräche mit der Ordensschwester Debora. Selbstwahrnehmung, auch durch angeleitete Übungen der Eutonie, die helfen können, den eigenen Körper bewusster wahrzunehmen, gern auch – wer es mag oder kennenlernen möchte – die Teilnahme am Stundengebet der Schwestern und die Mitfeier der Gottesdienste. Malteser, die den Tag im Buddha-Tempel miterlebt haben, werden erstaunt sein, wie viele Elemente sie im katholischen Kloster wiederfinden. Ablauf Tag 1: Digitale Reizwelt, Werbe- und Optimierungsdruck, erste EutonieTag 2: Klosterleben als Gegenentwurf, Achtsamkeit im Gehen, Eutonievertiefung, schriftliche TagesreflexionTag 3: Einzelgespräche / Selbstklärung, Werte statt Werbung, Körper als Resonanzraum (Eutonie)Tag 4: Persönliche Medienregeln, Abschluss-Eutonie, Rückblick & Ausblick Ort Kloster Marienrode Leitung Ordensschwester Debora Weitere Kurse der Malteser KursnummerTitelTerminOrtAnmeldungBP_DIMAL_BU02Bildungsurlaub: Einsatzsanitäter-Lehrgang - Modul 1 - Die Grundlagen07.09.2026–11.09.2026BraunschweigAnmeldung BP_DIMAL_BU02BP_DIMAL_BU04Bildungsurlaub: Einsatzsanitäter-Lehrgang - Modul 2 - Ethik, Pflege, Recht14.09.2026–18.09.2026BraunschweigAnmeldung BP_DIMAL_BU04

Kursnummer BP_DIMAL30
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
Erste Hilfe bei Kindernotfällen Für Eltern, Großeltern, Babysitterinnen und Babysitter
Sa. 05.09.2026 08:00
Braunschweig
Für Eltern, Großeltern, Babysitterinnen und Babysitter

Unfälle bei Kindern sind nahezu unvermeidlich. Während bei einer Schürfwunde am Knie oft ein Pflaster genügt, erfordern Kopfverletzungen, Knochenbrüche, Verbrennungen, Vergiftungen und hohes Fieber schnelles Handeln. In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden, wie sie sich in Notfällen mit Säuglingen und Kindern richtig verhalten. Die Ausbilderinnen und Ausbilder vermitteln umfangreiche Kenntnisse und Fähigkeiten in Theorie und Praxis. Inhalte Verhindern von Unfällen Tipps zur Ausrüstung der Hausapotheke und zur sicheren Gestaltung des Haushalts Erkennen von Notfallsituationen und Einschätzung der Schwere eines Vorfalls bei Säuglingen und Kindern Herz‑Lungen‑Wiederbelebung (HLW) speziell für Säuglinge und Kleinkinder Maßnahmen bei Verbrennungen, Vergiftungen und Knochenbrüchen Maßnahmen bei Atemstörungen und Bewusstlosigkeit Pseudokrupp, Asthma und Allergien Kosten: variieren je nach Veranstaltungsort (Preisangaben über Kurssuche). Jetzt anmelden Kurssuche Malteser Weitere Kurse der MalteserBP_DIMAL10Erste Hilfe bei Kindernotfällen05.09.2026BP_DIMAL69Erste Hilfe bei Kindernotfällen14.08.2026BP_DIMAL70Erste Hilfe bei Kindernotfällen15.08.2026BP_DIMAL75Erste Hilfe bei Kindernotfällen18.09.2026

Kursnummer BP_DIMAL10
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
Einführungskurs für Zusatzkräfte in Kindertagesstätten im Rahmen der Richtlinie Qualität in Kitas 3
Mo. 07.09.2026 08:30
Hildesheim
im Rahmen der Richtlinie Qualität in Kitas 3

Zusätzlich beschäftigten Betreuungskräften in Kindertagesstätten ohne pädagogische Grundqualifizierung wird durch die Vermittlung von pädagogischen und rechtlichen Grundkenntnissen der Einstieg in die Tätigkeit als Zusatzkraft in einer Kindertagesstätte erleichtert. Der Einführungskurs wird nach dem Rahmenkonzept und curriculare Grundlagen des Nds. Kultusministeriums durchgeführt. Er findet tätigkeitsbegleitend statt und gewährleistet den Theorie-Praxis-Bezug. Modul 1 Rollenverständnis klären 8 Ustd Modul 2 Rechtliche Rahmenbedingungen kennen 16 Ustd Modul 3 Entwicklungs- und Bildungsprozesse von Kindern begleiten 24 Ustd Modul 4 Vielfalt in der Lebenswelt von Kindern begreifen 24 Ustd Modul 5 Beziehung zum Kind aufbauen und gestalten 32 Ustd Modul 6 Bildungsprozesse planen, durchführen und reflektieren 40 Ustd Modul 7 Erziehungspartnerschaft entwickeln 16 Ustd Abschluss Die Teilnehmenden können bei regelmäßiger Teilnahme, nach erfolgreichen Lernzielüberprüfungen je Modul und Abschlussgespräch eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung erwerben. Referent:innen Melanie Cizek-Skriboleit Staatl. anerkannte Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin, Fachwirtin für Sozialmanagement, Fachberatung Ausbildung Stefanie Schulze Staatl. anerkante Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin, Leiterin Familienzentrum, Multiplikatorin von Partizipation in Kindertagesstätten Bildungsträger - Die Katholische Erwachsenenbildung in der Diözese Hildesheim e.V. ist ein nach dem niedersächsischen Erwachsenenbildungsgesetz anerkannter Träger der Erwachsenenbildung - ist zertifiziert nach DIN ISO EN 9001 - verfügt über das Gütesiegels Landes Niedersachsen für Qualifizierungsmaßnahmen in der frühkindlichen Bildung Informationen und Anmeldung Leyla Kaplan Pädagogische Mitarbeiterin der KEB kaplan@keb-hi.de 05121 20649-78

Kursnummer PÄD30
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
Einsatzsanitäter-Lehrgang - Modul 1 Die Grundlagen - Bildungsurlaub
Mo. 07.09.2026 09:00
Braunschweig
Die Grundlagen - Bildungsurlaub

Die Bildungsveranstaltung "Einsatzsanitäter/Einsatzsanitäterin (ES)bietet einen umfassenden Kurs, der darauf abzielt, Privatpersonen sowie Helfende von Katastrophenschutzeinheiten gezielt für den Umgang mit Notfallsituationen und Katastrophenszenarien zu schulen. Der Kurs vermittelt Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten die für den persönlichen, beruflichen und gesellschaftlichen Bereich von unschätzbarem Wert sind. Der Kurs stärkt das Selbstbewusstsein und die Handlungskompetenz der Teilnehmenden in Notfallsituationen, was auch in beruflichen Kontexten (z.B. im Umgang mit Kolleg:innen oder Kund:innen) von Bedeutung ist. Ebenso trägt durch die Sensibilisierung für gesundheitliche Risiken und die Vermittlung von Sofortmaßnahmen der Kurs aktiv zur Gesundheitsförderung bei. Einsatzsanitäter*in-Lehrgang - Modul 1 - Die Grundlagen Leitung: Fabian Jünemann Lernziel: Die Teilnehmenden erwerben grundlegende medizinische Kenntnisse über Hygiene, Infektionskrankheiten sowie die Anatomie und Physiologie des menschlichen Körpers. Sie verstehen die Struktur und Funktion zentraler Organsysteme - inbesondere des Atmungs- und Herz-Kreislauf-Systems - und können deren Bedeutung für die Notfallversorgung einordnen. Ziel ist es, ein solides Verständnis der körperlichen Grundlagen zu schaffen, um fundierte Entscheidungen im rettungsdienstlichen Einsatz treffen zu können. 1. Tag 09.00 - 12.30 Uhr (incl. 30 Min. Pause) a) Hygiene & Infektionskrankheiten - Anatomie und Physiologie 12.30 - 16.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) b) Atmungssystem - Herz-Kreislauf-System 2. Tag 09.00 - 14.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) c) Strukturierte Patientenuntersuchung & Reanimation 14.00 - 16.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) d) Schock 3.Tag - Allgemeine Notfallmedizin 2 - Spezielle Notfallmedizin 1 - Traumatologische Notfälle 09.00 - 09.45 Uhr e) Medikamentenapplikation 9.45 - 12.30 Uhr (incl. 30 Min. Pause) f) Die Versorgung von verschiedenen Verletzungen. 12.30 - 16.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) g) Das Vorgehen bei Amputationsverletzungen, Wirbelsäulentrauma, SHT, Polytrauma 4. Tag - spezielle Notfallmedizin 2 09.00 - 11.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) h) Thermische Notfälle 11.00 - 13.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) i) Nervensystem & neurologische Notfälle 13.00 - 16.30 (incl. 30 Min. Pause) k) Respiratorische Notfälle 5. Tag - Spezielle Notfallmedizin 3 09.00 - 11.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) l) Intoxikationen & Verätzungen 11.00 - 14.30 Uhr (incl. 30 Min. Pause) m) Kardiozirkulatorische Notfälle 14.30 - 16.30 Uhr (incl. 30 Min. Pause) n) Akutes Abdomen und Stoffwechselerkrankungen

Kursnummer BP_DIMAL_BU02
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
Einsatzsanitäter-Lehrgang - Modul 2 Ethik, Pflege, Recht - Bildungsurlaub
Mo. 14.09.2026 09:00
Braunschweig
Ethik, Pflege, Recht - Bildungsurlaub

Die Bildungsveranstaltung "Einsatzsanitäter/Einsatzsanitäterin (ES)bietet einen umfassenden Kurs, der darauf abzielt, Privatpersonen sowie Helfende von Katastrophenschutzeinheiten gezielt für den Umgang mit Notfallsituationen und Katastrophenszenarien zu schulen. Der Kurs vermittelt Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten die für den persönlichen, beruflichen und gesellschaftlichen Bereich von unschätzbarem Wert sind. Der Kurs stärkt das Selbstbewusstsein und die Handlungskompetenz der Teilnehmenden in Notfallsituationen, was auch in beruflichen Kontexten (z.B. im Umgang mit Kolleg:innen oder Kund:innen) von Bedeutung ist. Ebenso trägt durch die Sensibilisierung für gesundheitliche Risiken und die Vermittlung von Sofortmaßnahmen der Kurs aktiv zur Gesundheitsförderung bei. Einsatzsanitäter*in-Lehrgang - Modul 1 - Die Grundlagen Leitung: Fabian Jünemann Lernziel: Die Teilnehmenden vertiefen ihre Kenntnisse in den Bereichen Berufsethik, Pflege, Notfallmedizin und Rechtsgrundlagen im Rettungsdienst. Sie sind in der Lage, medizinische Notfallsituationen strukturiert zu beurteilen, fachgerecht zu handeln sowie psychologische, ethische und rechtliche Aspekte verantwortungsbewusst in ihr Handeln zu integrieren. Dabei entwickeln sie ein professionelles Selbstverständnis im Umgang mit Patient:innen, Angehörigen und Dritten unter Berücksichtigung von Selbstfürsorge und interprofessioneller Zusammenarbeit. 14.09.2025 - Psychologische und ethische Aspekte im Rettungsdienst 09.00 - 11.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) 1. Die Psychologie der Notfallsituation 11.00 - 13.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) 2. Kommunikation 13.00 - 15.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) 3. Besondere Patientengruppen 15.09.2025 - Berufsethik Mobilität 09.00 - 11.45 Uhr (incl. 30 Min. Pause) 4. Sterben und Tod, Ethik und Self-Care 11.45 - 14.30 Uhr (incl. 30 Min. Pause) 5. Rückenschule 16.00 - 16.45 Uhr 6. Mobilitätshilfen 16.09.2025 - Pflege, Taktik / Technik / Recht 09.00 - 11.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) 7. Pflegerische Betreuung von Verletzten und Kranken 11.00 - 13.45 Uhr (incl. 30 Min. Pause) 8. Organisation des Rettungsdienstes, Einsatztaktik & Zusammenarbeit mit Dritten 13.45 - 16.45 Uhr 9. Funk und Wiederholung 17.09.2025 - Rechtskunde 09.00 - 11.45 Uhr (incl. 30 Min. Pause) 10. Rechtskunde, Strafrecht und Zivilrecht 11.45 - 16.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) 11. Rechtskunde, Öffentliches Recht, Sozialgesetzbuch 16.00 - 16.45 Uhr 12. Wiederholung 18.09.2025 - Vertiefung des Stoffs 09.00 - 11.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) 13. Wiederholung 11.00 - 13.00 Uhr 14. Praktische Übungen (incl. 30 Min. Pause) 13.00 - 16.30 Uhr (incl. 30 Min. Pause) Prüfung

Kursnummer BP_DIMAL_BU04
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
Kinder in Not | Erkennen | Beurteilen | Handeln – Fortbildung zur Umsetzung des Schutzauftrages §8a SGB VIII in Kindertagesstätten Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Di. 15.09.2026 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Das Kinder- und Jugendhilfeweiterentwicklungsgesetz (KICK) präzisiert durch verschiedene Normen den Schutz bei Kindeswohlgefährdung. Im Fokus steht der § 8a SGB VIII als ein zentrales Instrument - insbesondere für das Arbeitsfeld der Kindertageseinrichtungen - mit besonderer Bedeutung. Gemäß dem BGB handelt es sich dann um Kindeswohlgefährdung, wenn das geistige, körperliche und seelische Wohl eines Kindes gefährdet ist und die Erziehungsberechtigten nicht bereit oder in der Lage sind, die Gefahr abzuwenden. Mit der Fortbildung qualifizieren sich Erzieherinnen und Erzieher für die Erfüllung des Schutzauftrages den Kindern gegenüber. Von den Erzieherinnen und Erziehern wird erwartet, dass sie mögliche Risikofaktoren, die zu einer Kindeswohlgefährdung führen könnten, erkennen. Sie sind dann in der Lage, die beobachteten Fakten auszuwerten und zu beurteilen. Daraus ziehen sie Konsequenzen und handeln im Sinne des Schutzauftrages. Inhalte Die eigene Haltung und Erfahrung zum Thema Kindeswohlgefährdung reflektieren Wer sich mit dem Thema Kindeswohlgefährdung professionell auseinandersetzt, wird auf dem Hintergrund seiner Biographie, der Erfahrungen im beruflichen Kontext und in der Zusammenschau mit den Kinderrechten, seine persönliche Haltung überdenken und erarbeiten. Risikofaktoren kennen und beurteilen Es gibt Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung wie z.B.: die äußere Erscheinung, das Verhalten des Kindes, Verhalten der Erziehungspersonen, familiäre Situation, Wohnsituation... Die Anwendung des „Ampelsystems“ ist dabei eine Hilfe, sich als als pädagogisches Personal in den Kindertagesstätten einen Überblick zu verschaffen. Arbeitsinstrumente anwenden und auswerten Als Grundlage für die persönliche Einschätzung, für den kollegialen Austausch und das Führen von Elterngesprächen, ist die genaue Dokumentation von Beobachtungen notwendig. Mit Hilfe von Arbeitsinstrumenten, wie Beurteilungs-, Entwicklungsbögen wird die Grundlage für weitere Schritte geschaffen. Handlungsstrategien entwickeln Nach dem Auswerten aller Fakten muss eine Risikoabschätzung erfolgen. Dabei stellen sich folgende Fragen: Wie führe ich als Erzieher:in schwierige Elterngespräche? Wo finde ich Hilfestellung? Wann ist die Hinzuziehung der Kinderschutzfachkraft notwendig? Wann muss eine Meldung ans Jugendamt erfolgen? Die Teilnehmer:innen erhalten eine Teilnahmebescheinigung. Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de

Kursnummer PÄD03
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Gebühr: 15,00
Qualifizierung von Leitungen von Kindertageseinrichtungen nach dem Curriculum des niedersächsischen Kultusministeriums
Do. 17.09.2026 08:30
Hildesheim
nach dem Curriculum des niedersächsischen Kultusministeriums

Die Leitung einer Kindertageseinrichtung nimmt eine Schlüsselposition für die Qualität der Umsetzung des Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsauftrags sowie der Weiterentwicklung der pädagogischen Arbeit in Kitas ein. Neben der Verantwortung der pädagogischen Arbeit hat eine Leitung Managment-Aufgaben zu leisten. Zusätzlich sind viele Kita-Leitungen auch im Gruppendienst tätig. Die "Qualifizierung von Leitungen von Kindertageseinrichtungen" soll Leitungskräfte in Niedersachsen bei der Wahrnehmung ihrer vielfältigen und anspruchsvollen Aufgaben stärken. Die Fortbildung wird nach dem Niedersächsischen Curriculum zur Qualifizierung von Leitungen von Kindertageseinrichtungen durchgeführt. Inhalte Modul 1: Erziehungs- und Bildungsauftrag Modul 2: Betriebsführung und Management Modul 3: Leitungspersönlichkeit, Selbstmanagement und fachliche Positionierung Modul 4: Führung von Mitarbeitenden Modul 5: Zusammenarbeit und Kooperation Modul 6: Organisations- und Qualitätsentwicklung Gesamt: 120 UE Transferaufgaben und selbstgesteuertes Lernen: min. 12 UE Teilnehmende Voraussetzung für die Teilnahme an der Qualifizierung ist die Tätigkeit als Leitung einer Kindertageseinrichtung. Von einer Tätigkeit als Leitung einer Kindertageseinrichtung kann i. d. R. ausgegangen werden, wenn eine Person mit mindestens einer Stunde für die Übernahme entsprechender Leitungsaufgaben vom Gruppendienst freigestellt ist (Leitungsfreistellungsstunde). Abschluss Nach erfolgreicher Teilnahme an der Grundqualifizierung erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat des Nds. Kultusministeriums. Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme ist die Absolvierung aller sechs Module im Umfang von mind. 120 UE (regelmäßige Teilnahme, max. 10 % Fehlzeiten) sowie die Bearbeitung der Transferaufgaben. Referent:innen Andrea Michalzik Dipl. Sozialpädagogin, Lehrkraft berufsbildende Schule für Sozialwesen, Fachberatung, Koordinatorin "praktische Ausbildung" Annette Schulte Dipl. Sozialpädagogin, Kinderschutzfachkraft, Religionspädagogin, Erzieherin, Maltherapeutin Charlotte Wienäber Kindheitspädagogin, Frühpädagogik - Leitung und Management von Kindertageseinrichtungen B.A., Multiplikatorin für partizipatorische Eingewöhnung Termine Eine aktuelle Übersicht der Termine finden Sie unten. Kosten Für im Landkreis Hildesheim tätige Leitungen werden die Kosten vom Landkreis Hildesheim übernommen. Externe Interessenten nehmen bitte mit uns Kontakt auf. Für Sie gelten abweichende Kursgebühren und Teilnahmebedingungen. Informationen und Anmeldung Leyla Kaplan Pädagogische Mitarbeiterin der KEB 05121-2064978 I kaplan@keb-hi.de Anmeldungen bitte per Mail an kaplan@keb-hi.de. Um eine Anmeldung durch den Träger wird gebeten. Dieser ist für die Prüfung der Zugangsvoraussetzungen zuständig.

Kursnummer PÄD36
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Gebühr: kostenlos
Sprache wächst im Alltag – Kinder verstehen, begleiten, fördern Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Do. 17.09.2026 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Sprache ist der Schlüssel zur Welt – und Erzieher*innen halten ihn jeden Tag in der Hand. In dieser praxisnahen Fortbildung erfahren die Teilnehmenden, wie Sprachentwicklung im Kindesalter verläuft, welche typischen Stolpersteine und Störungsbilder es geben kann und wie sie Sprache gezielt im Alltag fördern können. Anhand von leicht umsetzbaren Übungen wird gezeigt, wie Sprachförderung spielerisch in den Tagesablauf integriert werden kann. Zum Beispiel beim Morgenkreis, beim Wickeln, beim Spielen oder beim Mittagessen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Umgang mit Sprachauffälligkeiten: Die Teilnehmer*innen erleben, wie sie als pädagogische Fachkräfte sensibel reagieren, unterstützen und gleichzeitig die Eltern als Partner*innen im Prozess begleiten.  Auch Kinder mit Deutsch als Zweitsprache (DaZ) stehen im Fokus: Was brauchen sie wirklich, um Sprache zu lernen, und wie gelingt alltagsintegrierte Förderung auf Augenhöhe? Die Teilnehmer*innen gehen mit neuem Wissen, konkreten Methoden und frischer Motivation zurück in ihre Einrichtung, bereit, Sprache im Alltag lebendig werden zu lassen. Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de

Kursnummer PÄD28
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Gebühr: 110,00
Erste Hilfe bei Kindernotfällen Für Eltern, Großeltern, Babysitterinnen und Babysitter
Fr. 18.09.2026 08:30
Hildesheim
Für Eltern, Großeltern, Babysitterinnen und Babysitter

Unfälle bei Kindern sind nahezu unvermeidlich. Während bei einer Schürfwunde am Knie oft ein Pflaster genügt, erfordern Kopfverletzungen, Knochenbrüche, Verbrennungen, Vergiftungen und hohes Fieber schnelles Handeln. In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden, wie sie sich in Notfällen mit Säuglingen und Kindern richtig verhalten. Die Ausbilderinnen und Ausbilder vermitteln umfangreiche Kenntnisse und Fähigkeiten in Theorie und Praxis. Inhalte Verhindern von Unfällen Tipps zur Ausrüstung der Hausapotheke und zur sicheren Gestaltung des Haushalts Erkennen von Notfallsituationen und Einschätzung der Schwere eines Vorfalls bei Säuglingen und Kindern Herz‑Lungen‑Wiederbelebung (HLW) speziell für Säuglinge und Kleinkinder Maßnahmen bei Verbrennungen, Vergiftungen und Knochenbrüchen Maßnahmen bei Atemstörungen und Bewusstlosigkeit Pseudokrupp, Asthma und Allergien Kosten: variieren je nach Veranstaltungsort (Preisangaben über Kurssuche). Jetzt anmelden Kurssuche Malteser Weitere Kurse der MalteserBP_DIMAL10Erste Hilfe bei Kindernotfällen05.09.2026BP_DIMAL69Erste Hilfe bei Kindernotfällen14.08.2026BP_DIMAL70Erste Hilfe bei Kindernotfällen15.08.2026BP_DIMAL75Erste Hilfe bei Kindernotfällen18.09.2026

Kursnummer BP_DIMAL75
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
Leitungsqualifizierung Early Excellence 2026/27 – Zertifikatskurs nach den Rahmenbedingungen und Qualitätsstandards der Heinz und Heide Dürr Stiftung
Fr. 18.09.2026 09:00
Hannover
nach den Rahmenbedingungen und Qualitätsstandards der Heinz und Heide Dürr Stiftung

Zielgruppe Leiter:innen, stellv. Leiter:innen von Kindertagesstätten und Familienzentren, die eine nach dem Early Excellence-Ansatz arbeitende Einrichtung leiten oder übernehmen werden. Der Zertifkatskurs vermittelt Early Excellence-Elemente in Bezug auf die Umsetzung in ihrer praktischen Arbeit mit dem Team sowie mit Kindern und deren Familien. Neben der persönlichen Weiterentwicklung in der Leitungsposition, stellt die Weiterqualifizierung eine wichtige Stütze zur Implementierung und Verstetigung des Early Excellence-Ansatzes in den Einrichtungen dar. Zielsetzung der Weiterbildung – Wissen erwerben, um die Inhalte des Early Excellence-Ansatzes zu vertiefen – Das Entwickeln einer eigenen Vision (Steuerung von Prozessstrukturen) für die Einrichtung – Erlernen von Kompetenzen, wie Leitung auf Basis des systemischen Denkens den Early Excellence-Ansatz im Team implementieren und zukünftig steuern kann Drei Säulen bilden den Kern des Early Excellence-Ansatzes und sind Motor für alle Inhalte und Ausrichtungen: – Das Kind wird individuell in seinen Stärken und Kompetenzen wahrgenommen. Diese zu entdecken, zu beobachten und dann gezielt zu fördern und zu unterstützen bildet den Ausgangspunkt des pädagogischen Handelns. – Die Eltern werden als die ersten Erzieher:innen ihrer Kinder wahrund ernst genommen. Sie werden in die pädagogische Arbeit einbezogen. Gleichzeitig steht die präventive Stärkung der ganzen Familie im Mittelpunkt. – Die Einrichtung öffnet und vernetzt sich. Sie bietet zur Stärkung aller Familien des Sozialraums ganzheitliche und bedarfsorientierte Angebote an. Der Zertifikatskurs findet nach dem Konzept und curricularen Grundlagen Early Excellence der Heinz und Heide Dürr Stiftung statt. Kurseinführung und Organisation – Online am Freitag, 18.09.2026 von 9:00 bis 10:30 Uhr Aufbau der Weiterbildung 1. Modul: Grundlagen Early Excellence-Ansatz / 28.09. bis 30.09.2026 (3 Tage) – Grundlagen des Early Excellence-Ansatzes: Historie-Wirksamkeit - 3 Säulen - Ethischer Code-Haltung – Die Pädagogischen Strategien – Systemisches Denken im EE – Einführung in die eigene Projektplanung 2. Modul: Die Bedeutung einer beobachtenden Haltung und das Ressourcenorientierte Beobachtungsverfahren im Early Excellence-Ansatz / 23.11. bis 25.11.2026 (3 Tage) – Zur Bedeutung einer beobachtenden Haltung in einer Early Excellence-Einrichtung – Das ressourcenorientierte Beobachtungsverfahren im Early Excellence-Ansatz – Implementierung des ressourcenorientierten Beobachtungsverfahren im Team Online: Early Excellence-Beobachtungsverfahren Basic needs und Interview mit Kindern Freitag, 4.12.2026, 9:00 bis 13:00 Uhr 3. Modul: Systemische Organisationsentwicklung / 11.01. bis 13.01.2027 (3 Tage) – Systemische Organisationsentwicklung – Weitentwicklung der eigenen Projektplanung – Führen und Leiten: systemisch-lösungsorientierte Gesprächsführung, Teil 1 4. Modul: Zusammenarbeit mit Familien / 15.02. bis 17.02.2027 (3 Tage) – Zusammenarbeit mit Familien im Early Excellence-Ansatz – Zur Bedeutung einer dialogischen Haltung in der Zusammenarbeit mit Familien – Führen und Leiten: systemisch-lösungsorientierte Gesprächsführung, Teil 2 5. Modul: Projektplanungen in der Early Excellence-Einrichtung / 15.03. bis 17.03.2027 (3 Tage) – Die 3. Säule im Early Excellence: der Sozialraum (Bedarfe erheben, digitaler Praxisbesuch) – Vorstellung der eigenen Projektplanungen/ Abschlusspräsentationen – Kursauswertung – Übergabe der Zertifikate Allgemeine Arbeitszeiten 1. Tag 10:00 bis 17:00 Uhr 2. Tag 09:00 bis 17:00 Uhr 3. Tag 09:00 bis 15:00 Uhr Die Vermittlung der Early Excellence-Elemente erfolgt praxisorientiert und bezieht vorhandene Erfahrungen der Teilnehmenden mit ein. Umfang 17 Termine und exemplarische Umsetzungen in der Praxis. Arbeitsformen Theoretische Vermittlung von Inhalten, Beobachtungstraining mit Videosequenzen, Gruppenarbeit, Praxis-Übungen, Selbstreflexion, Arbeitsaufträge zwischen den Modulen, Präsentation, unterstützt durch eine Cloud-Lernplattform. Abschluss Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten die Teilnehmer:innen ein Zertifikat über Umfang und Inhalte der Weiterbildung. Voraussetzung ist die Teilnahme an allen Modulen, die schriftliche Bearbeitung der Arbeitsaufträge zwischen den Modulen, eine schriftliche Ausarbeitung oder Präsentation im Abschlusskolloquium. Der Zertifikatskurs wird in Kooperation und nach den Rahmenbedingungen und Qualitätsstandards der Heinz und Heide Dürr Stiftung durchgeführt. Nähere Informationen unter www.early-excellence-connect.de. Lehrgangsleitung Astrid Peemöller, Dipl. Soz.-Arb./-Päd., Supervisorin (SG), Early Excellence-Beraterin Lehrgangsleitung und Koordination Andreas Reith, Dipl.Soz.-Arb./Päd., Coach (DBVC) Fachberater und Koordinator Region Nord-West der Heinz und Heide Dürr Stiftung / Early Excellence-Berater und weitere Referent:innen/Early Excellence-Berater:innen Anmeldung bis zum 14. August 2026 Bitte melden Sie sich in zwei Schritten an: 1. Kurs-Buchung über unsere Webseite www.keb-hi.de 2. Zusendung des ausführlichen Anmeldeformulars, das Sie von uns per E-Mail erhalten werden. Zulassung Nach oben genanntem Anmeldeschluss erfolgt die Einsicht Ihrer Unterlagen. Danach werden Sie von uns darüber benachrichtigt, ob Sie zu dem Zertifikatskurs zugelassen sind.

Kursnummer HHD01
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Gebühr: 1.950,00
Workshop Präsentation und freies Sprechen kostenlose Fortbildung für ehrenamtlich Engagierte im Bistum
Sa. 19.09.2026 10:00
Hannover
kostenlose Fortbildung für ehrenamtlich Engagierte im Bistum

Steigern Sie Ihre Präsentationsfähigkeiten – praxisnah und kirchennah! Der Workshop qualifiziert Ehrenamtliche in Pfarrgemeinden, Caritas oder Bistumsinitiativen, sicher und authentisch vor Gruppen aufzutreten. Ob bei Gemeinderversammlungen, Gottesdiensten oder Projektberichten: Die Teilnehmenden lernen Struktur, Körpersprache und das Meistern spontaner Rede – ideal für authentische Präsentationen und Teamarbeit. Für wen ist der Workshop geeignet? • Ehrenamtliche ohne große Redner-Erfahrung. • Perfekt für Pfarrvertreter:innen, Liturgie-Teams, Katechet:innen oder Ausschussmitglieder. • Keine Vorkenntnisse nötig – nur Motivation und Bezug zum Ehrenamt! Was Sie lernen: • Strukturierte Präsentationen (Einstieg, Hauptteil, Abschluss) mit Pitch-Übungen zu ehrenamtlichen Themen. • Stimme & Körpersprache durch Atmung, Modulation und Gestik-Training zu steuern. • Freies Sprechen bei Impromptu-Themen, Blackouts und Publikumsfragen. • Sie bekommen Peer-Feedback und einen persönlichen Aktionsplan für den Transfer in den Bistumsalltag. Kosten: Für Ehrenamtliche: kostenlos Für alle anderen: 140 Euro Die Teilnahme ist kostenlos für Menschen, die sich ehrenamtlich im Gebiet des Bistums engagieren. Um an dem Kurs kostenlos teilnehmen zu können geben Sie bitte bei Ihrer Anmeldung im Feld "Bemerkung" Ihre Institution an, bei der Sie ehrenamtlich engagiert sind, sowie Ihre dortige ehrenamtliche Funktion.

Kursnummer Bi_E02
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Gebühr: 140,00
Kinder stärker machen - Resilienz in der Kita Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Di. 22.09.2026 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Wir sind alle vielfälligen Herausforderungen des Alltags ausgesetzt und bewältigen Probleme mal mehr oder weniger gut. Eine gute Resilienz schafft eine solide Grundlage zur Bewältigung schwieriger Problemlagen. Kinder sind von Natur aus neugierig und lernfähig, doch auch sie stehen vor vielen Herausforderungen des Lebens und müssen schwierige Zeiten bewältigen, wie noch immer die Auswirkungen der Pandemie, Kriegsnachrichten, Klima- und Zukunftsängste und familiäre und entwicklungsbedingte Aufgaben. Genau hier setzt das Resilienztraining an: schwierige Situationen erfolgreich zu meistern und gestärkt aus ihnen hervorzutreten. Resilienz ist nicht angeboren und muss erworben werden. In diesem Seminar möchte ich mit Ihnen die 7 Säulen der Resilienz anschauen und praxisnahe Förderansätze erarbeiten, um in Krisen stark zu bleiben. Wir werden Übungen ausprobieren und so gleich unsere eigene Resilienz stärken: starke Erwachsene – starke Kinder. Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de

Kursnummer PÄD19
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Gebühr: 130,00
Zusatzqualifizierung Praxismentoring für pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen
Mi. 23.09.2026 09:00
Hildesheim
für pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen

Im Rahmen von sozial- oder elementarpädagogischen Ausbildungsgängen kommt dem Lernort Praxis eine zentrale Rolle zu. Die fachliche Anleitung, Beratung und Unterstützung der Auszubildenden wird als Praxismentoring bezeichnet und wird in den bundesweiten Diskussionen über die Qualität der Fachkräfteausbildung immer wieder als wesentliches Qualitätsmerkmal einer berufsqualifizierenden Ausbildung genannt. Durch ihre Anleitung, Beratung und Unterstützung leisten Praxismentor:innen in Kindertageseinrichtungen einen wesentlichen Beitrag zu der Entwicklung der Persönlichkeit und der Professionalität der Auszubildenden. Ein konzeptionell verankertes Praxismentoring stärkt nicht nur die Ausbildungsqualität und das berufliche Selbstverständnis der Auszubildenden, sondern letztlich auch die Qualität der Arbeit in Kindertageseinrichtungen. Die „Zusatzqualifizierung Praxismentoring“ ermöglicht den Erwerb von Kompetenzen für übergeordnete einrichtungs- und trägerbezogene Aufgaben im Bereich der Organisation, Weiterentwicklung und Verankerung des Praxismentorings. Die Module der Zusatzqualifizierung beziehen bauen inhaltlich aufeinander auf. Modul 1: Bezogen auf Praxismentoring beraten und reflektieren Modul 2: Praxismentoring organisieren Modul 3: Netzwerke und Ausbildungskonzepte entwickeln und verankern Teilnehmende An der Zusatzqualifizierung kann teilnehmen, wer die Grundqualifizierung erfolgreich abgeschlossen hat. Darüber hinaus ist die Teilnahme von Personen mit vergleichbarer Vorqualifikation, wie z. B. sozialpädagogische Fachkräfte, die entsprechende Vorkenntnisse aus anderen Fortbildungen erlangt haben, möglich. Auch Fachberater:innen die Kindertageseinrichtungen und Träger im Rahmen des Praxismentorings beraten und bereits Vorkenntnisse in diesem Themengebiet mitbringen, können ohne abgeschlossene Grundqualifizierung an der Zusatzqualifizierung teilnehmen. Abschluss Die Teilnehmenden erwerben bei regelmäßiger Teilnahme eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung. Diese berufsbegleitende Qualifizierung für pädagogische Fachkräfte wird vom Nds. Kultusministerium gefördert. Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de

Kursnummer PÄD38
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Gebühr: kostenlos
Mit Kindern den Wald erleben und verstehen Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Do. 24.09.2026 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Die vielfältigen Funktionen des Waldes lassen sich auf spannende Art und Weise mit Kindern erkunden. Aber wie? In diesem Seminar bekommen Sie nicht nur wichtige theoretischen Grundlagen vermittelt, sondern lernen in einem spannenden Praxisteil wie Sie den Wald mit Kindern erleben können. Inhalte: Theoretische Grundlagen: o Welche Funktionen erfüllt der Wald für Mensch und Natur? o Dürfen wir einfach so in den Wald gehen und was müssen wir beachten? o Allgemeine „Gefahren“ im Wald und wie wir ihnen aus dem Weg gehen können Praktischer Teil im Wald: o Erkennen von typischen Bäumen, Sträuchern, Pflanzen und Tieren (und wo sie zu entdecken sind) o Anregungen und Beispiele für Aktionen mit Kindern im Wald Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de

Kursnummer PÄD20
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Gebühr: 90,00
Selbstsicher und souverän präsentieren Fortbildung für Mitarbeitende im Bistum Hildesheim
Mo. 28.09.2026 10:00
Hildesheim
Fortbildung für Mitarbeitende im Bistum Hildesheim

Was macht eine gute Präsentation aus und wie schaffe ich es, mein Publikum zu begeistern? Professionell, authentisch und begeisternd auftreten, ob in Meetings, Präsentationen oder anderen Situationen ist das Thema dieses Workshops. Im Fokus stehen somit Authentizität und Überzeugungskraft und wie Körpersprache, Gestik und Stimme optimal eingesetzt werden. Wir beleuchten die entscheidenden Komponenten einer gelungenen Präsentation: den Anfang, den Schluss und die Gestaltung der Mitte. Verschiedene Situationen von Präsentationen und das "Sprechen vor Menschen" werden in den Blick genommen und erprobt, ebenso, wie man mit Störungen professionell umgehen kann. Auch der Umgang mit entsprechenden technischen Hilfsmitteln, wie Flipchart und PowerPoint finden einen Platz im Workshop. Das Seminar findet im Lüchtenhof statt. Für alle Teilnehmenden sind Zimmer vorreserviert. Um unnötige Kosten zu vermeiden, geben Sie bitte bei Ihrer Anmeldung an, wenn Sie keine Übernachtung benötigen.

Kursnummer BI_PE06
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Gebühr: kostenlos
Jedes Kind hat etwas zu sagen - unterstütze Kommunikation (UK) in der Kita Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Mi. 30.09.2026 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Wir werfen einen Blick auf zwei Methoden: Metacom und SIGN digital, ihre Unterschiede, Gemeinsamkeiten und wie sie sich sinnvoll kombinieren lassen. Es geht um eure Praxis: Möglichkeiten des Einsatzes von UK im Alltag, praktische Umsetzung in den Kita Räumen - mit vielen konkreten Ideen zum Loslassen. Im pädagogischen Alltag geht es immer mehr darum, auf eine vielfältige Art und Weise mit den Kindern zu kommunizieren. Kommunikation erfolgt nicht nur mit Worten, sondern auch mit Mimik und Gestik und manchmal erfordert es die Situation, Hände und Füße zu benutzen, um dem Gegenüber verständlich zu machen, was man eigentlich sagen möchte. Manche Kinder sprechen nicht oder nur sehr wenig, doch sie haben viel zu sagen. Kommunikation ist mehr als Worte und Unterstützte Kommunikation (UK) kann Kindern neue Wege zur Teilhabe eröffnen. In dieser Fortbildung gehen wir den Fragen nach: • UK - was ist das eigentlich? • Wie gelingt der Einstieg im Kita-Alltag? • Mythos oder Wirklichkeit: Hindert UK Kinder am Sprechen lernen? • Mit welchem Material beginne ich, welches Vokabular ist geeignet und wie kann UK lebendig in meine pädagogische Arbeit einfließen lassen? Ein lebendiges Update für alle, die Kinder in ihrer Sprache, Kommunikation und Teilhabe stärken möchten! Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de

Kursnummer PÄD21
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Gebühr: 120,00
Elterninformationen optimal übermitteln - Erfolgreiche Visualisierung der Aushänge Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Mi. 07.10.2026 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Unser Leben ist von schnellen Informationen geprägt. Die Fähigkeit, wichtige von unwichtigen Informationen zu unterscheiden und den damit verbundenen Informationsfluss zu bewältigen, ist eine Herausforderung geworden. Daher ist ein ansprechendes und effektives Layout entscheidend, um Botschaften klar zu vermitteln. In dem Handlettering-Kurs zeigt Frau Paradiek Schritt für Schritt, wie man schön und individuell ein gelungenes Layout für verschiedene Informationsarten gestaltet. Es werden kleine Dekoelemente spielerisch geübt, und die Teilnehmer*innen lernen, wie man strukturiert aufgebaute Info-Plakate erstellen kann. Diese kreative Tätigkeit bereitet nicht nur Freude beim Gestalten, sondern auch beim Empfangen der Inhalte. Zudem wird die persönliche Entwicklung jedes Kursteilnehmers gefördert. Handlettering eignet sich hervorragend als Methode, um gemeinsam mit Vorschulkindern kreative Ausdrucksformen zu entdecken und ihre Feinmotorik zu fördern. Wichtig: Die Kursteilnehmende brauchen keine Vorkenntnisse. Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de

Kursnummer PÄD22
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Gebühr: 85,00
Gerhardsvesper
Di. 13.10.2026 18:00
Kloster Wennigsen

Etnsprechende Einladung folgt.

Kursnummer BP_DIMAL58
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Gebühr: kostenlos
Beziehungskompetenz für Leitung und Beratung – Gruppendynamisches Sensitivity-Training Training im Herbst – Bildungsurlaub
Mo. 19.10.2026 11:00
Springe
Training im Herbst – Bildungsurlaub

Beziehungskompetenz Das Leben wird bestimmt durch Beziehungen zu anderen Menschen: Zu Einzelnen, in Gruppen und zu Menschen in Organisationen. In jeder Begegnung ist die Person selbst und vor allem ihre Kompetenz in der »Beziehungsgestaltung« das wichtigste Instrument. Wie Menschen Beziehungen gestalten, hängt von der eigenen Person, ihren Lebenserfahrungen und der je aktuellen Situation ab. Die eigenen im Laufe des Lebens entwickelten spe­zifischen Beziehungsmuster zu kennen und einen Sensus für die Beziehungsmuster der jeweiligen Gegenüber zu haben, erweitert die Handlungsoptionen, die eine Person in der Beziehungs­gestaltung hat. Leitungskräfte und Berater:innen sind über das persönliche hinaus auch professionell auf diese Kompetenz angewiesen. Deshalb ist Beziehungskompetenz für sie von besonderer Bedeutung. Für sie geht es nicht nur eine sensible Selbst- und Fremdwahrnehmung sondern auch um die Fähigkeit, Situationen zu schaffen, in denen der Kontakt und das Zusammenwirken gelingen. Zielgruppe Dieses Sensitivity-Training richtet sich an alle Menschen, die mehr über sich, über Gruppen und über Beziehungen erfahren und die ihre Beziehungskompetenz erweitern wollen. Insbesondere richtet sich das Training an Personen, die in der Leitung und Beratung eine besondere Verantwortung für gelingende professionelle Beziehungen haben: Von der Personalentwicklung und der psychosozialen Beratung bis hin zur Leitung eines Teams, einer Abteilung oder einer Organisation, in der Seelsorge ebenso wie in allen anderen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Feldern, in denen »Leitung« oder »Beratung« stattfindet. Das Training ist somit offen für jede Person, die mehr über Beziehungen erfahren und sich persönlich weiterentwickeln will. Inhalt In diesem Sensitivity-Training können die Teilnehmenden durch eigenes emotionales Erleben Empfindsamkeit und Feinfühligkeit für eigene und fremde Verhaltensweisen entwickeln. Dieses Sensitivity-Training folgt der Trias der Aktionsforschung: Handeln-Reflektieren-Trainieren. Das methodisch zentrale Element ist die T(rainings)-Gruppe. Sie ist so angelegt, dass viele Beziehungsmuster agiert und somit sichtbar werden: Wie nehmen Teilnehmende Kontakt auf, wie gehen sie mit Nähe und Distanz, Zuneigung und Ablehnung, Wünschen und Enttäuschungen, Kooperation und Konkurrenz, wie mit Macht und Ohnmacht, Konflikten sowie ihrer Rolle als Mann oder Frau um? Die Trainingsgruppe bietet einen beständigen Wechsel von (Selbst-) Erfahrung, Reflexion und der Möglichkeit, Neues aus­zuprobieren. Beziehungsmuster werden »am eigenen Leib« erfahren und durch gegenseitige Rückmeldungen besprechbar. In Analysen, die das Agieren unterbrechen, wird grundsätzlicher über die Bedeutung und die Wirksamkeit von Beziehungsmustern reflektiert. Im geschützten Raum der Trainingsgruppe können auch neue Verhaltensweisen erprobt und deren Wirksamkeit überprüft werden. So können die Teilnehmenden ihre persönlichen Handlungsspielräume erweitern und ihre Beziehungskompetenz weiterentwickeln. Abschluss Dieses gruppendynamische Training entspricht den Ausbildungsrichtlinien der DGGO – www.dggo.de. Die Teilnehmenden erhalten eine Bescheinigung über Inhalt, Arbeits­weise und Abschluss des Trainings. Bildungsurlaub Die Veranstaltung ist im Rahmen einer beruflichen Weiterbildung anerkannt in Niedersachsen, VA-Nr. B24-123793-63 Hamburg, Aktenzeichen HI 43-2/406-07.5, 61696 Baden-Württemberg nach § 10 Abs. 3 BzG BW für Sachsen-Anhalt beantragt und kann auf Anfrage für andere Bundesländer beantragt werden. Tagungshaus Das gewählte Tagungshaus ist landschaftlich reizvoll am Waldrand des Deisters gelegen und bietet in den Pausen die Möglichkeit zum Rückzug und zum „Nachsinnen“. Der Veranstaltungsort Springe ist mit der S-Bahn vom Hauptbahnhof Hannover in 30 Min. zu erreichen. Trainer:in Anmeldung Anmeldung möglichst bis zum 17. August 2026 Freie Teilnahmeplätze sind auf Anfrage gegebenenfalls auch nach Anmeldefrist verfügbar. Bitte melden Sie sich in zwei Schritten an: 1. Kurs-Buchung über unsere Webseite 2. Zusendung des ausführlichen Anmeldeformulars, das Sie von uns per E-Mail erhalten werden, innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt. Der späteste Abgabetermin ist der 17. August 2026.

Kursnummer GSHi03
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Gebühr: 940,00
Supervision für Ehrenamtliche in der Hospizarbeit
Mi. 21.10.2026 17:00
Celle

Die Teilnehmenden sollen ihre Erfahrungen aus der Hospizarbeit reflektieren, Belastungen erkennen und Strategien zur Selbstfürsorge entwickeln. Sie lernen, ihre Rolle im Team zu klären, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit zu stärken sowie den Umgang mit emotional herausfordernden Situationen zu verbessern. Ziel ist es, die Qualität der Begleitung Sterbender und ihrer Angehörigen zu sichern und die eigene Resilienz zu fördern. (Diese Supervision richtet sich an die Ehrenamtlichen des örtlichen Hospiz der Malteser. Es handelt sich um eine bestehende Gruppe in einem engen Vertrauensverhältnis. Wenn Sie selbst eine Supervison für eine Gruppe im Bereich Trauer- und Sterbegleitung suchen, benutzen Sie bitte unser Kontaktformular.)

Kursnummer BP_DIMAL59
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Gebühr: kostenlos
Fortbildung für Pfarrsekretär:innen - Kirchenrecht
Di. 27.10.2026 10:00
Hildesheim

Kaum ein anderes theologisches Fach ist für die Arbeit im Pfarrbüro von so großer Relevanz wie das Kirchenrecht. Tagtäglich wird die Pfarrsekretärin als erste Kontaktperson bei ihrer wertvollen Arbeit mit seiner umfangreichen Materie konfrontiert. Dabei kommt es freilich immer wieder zu Fragen, die oft nach einer schnellen Antwort verlangen: Wie ist das Ehevorbereitungsprotokoll richtig auszufüllen? In welcher Angelegenheit ist das Generalvikariat anzugehen? Wo ist das Protokoll aufzubewahren? Wie sind die Kirchenbücher zu führen? Was gilt es bei Auszügen zu beachten? Wie steht es um die Sakramentenverwaltung allgemein? Diese und andere Fragen sollen im Laufe des Kurstages anhand praxisrelevanter Beispiele und Übungen geklärt werden und die Arbeit der Pfarrsekretär:innen auf diese Weise noch besser machen. Ort Die Schulung findet in Präsenz bei der KEB statt. Domhof 2 31134 Hildesheim Referent Lic. iur. can. Benedikt Steenberg, Offizialatsrat Referent für Kirchenrecht des Bistums Hildesheim Alternativtermin Die Fortbildung findet am 11. und 12. November vormittags auch als Onlineveranstaltung statt (BIPE08).

Kursnummer BI_PE07
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Gebühr: kostenlos
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06.07.26 07:35:32