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Bildung für Beruf und Ehrenamt

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Selbstsicher und souverän präsentieren Fortbildung für Mitarbeitende im Bistum Hildesheim
Mo. 28.09.2026 10:00
Hildesheim
Fortbildung für Mitarbeitende im Bistum Hildesheim

Was macht eine gute Präsentation aus und wie schaffe ich es, mein Publikum zu begeistern? Professionell, authentisch und begeisternd auftreten, ob in Meetings, Präsentationen oder anderen Situationen ist das Thema dieses Workshops. Im Fokus stehen somit Authentizität und Überzeugungskraft und wie Körpersprache, Gestik und Stimme optimal eingesetzt werden. Wir beleuchten die entscheidenden Komponenten einer gelungenen Präsentation: den Anfang, den Schluss und die Gestaltung der Mitte. Verschiedene Situationen von Präsentationen und das "Sprechen vor Menschen" werden in den Blick genommen und erprobt, ebenso, wie man mit Störungen professionell umgehen kann. Auch der Umgang mit entsprechenden technischen Hilfsmitteln, wie Flipchart und PowerPoint finden einen Platz im Workshop. Das Seminar findet im Lüchtenhof statt. Für alle Teilnehmenden sind Zimmer vorreserviert. Um unnötige Kosten zu vermeiden, geben Sie bitte bei Ihrer Anmeldung an, wenn Sie keine Übernachtung benötigen.

Kursnummer BIPEBA06
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in / Leitung: Ilka Theurich
Fachabend - Rechtsruck -
Mo. 28.09.2026 18:00
Hannover

Kursnummer BP_DIMAL56
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in / Leitung: Dr. Christoph Mock Diözesanverband Malteser Hilfsdienst e. V.
Jedes Kind hat etwas zu sagen - unterstütze Kommunikation (UK) in der Kita Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Mi. 30.09.2026 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Wir werfen einen Blick auf zwei Methoden: Metacom und SIGN digital, ihre Unterschiede, Gemeinsamkeiten und wie sie sich sinnvoll kombinieren lassen. Es geht um eure Praxis: Möglichkeiten des Einsatzes von UK im Alltag, praktische Umsetzung in den Kita Räumen - mit vielen konkreten Ideen zum Loslassen. Im pädagogischen Alltag geht es immer mehr darum, auf eine vielfältige Art und Weise mit den Kindern zu kommunizieren. Kommunikation erfolgt nicht nur mit Worten, sondern auch mit Mimik und Gestik und manchmal erfordert es die Situation, Hände und Füße zu benutzen, um dem Gegenüber verständlich zu machen, was man eigentlich sagen möchte. Manche Kinder sprechen nicht oder nur sehr wenig, doch sie haben viel zu sagen. Kommunikation ist mehr als Worte und Unterstützte Kommunikation (UK) kann Kindern neue Wege zur Teilhabe eröffnen. In dieser Fortbildung gehen wir den Fragen nach: • UK - was ist das eigentlich? • Wie gelingt der Einstieg im Kita-Alltag? • Mythos oder Wirklichkeit: Hindert UK Kinder am Sprechen lernen? • Mit welchem Material beginne ich, welches Vokabular ist geeignet und wie kann UK lebendig in meine pädagogische Arbeit einfließen lassen? Ein lebendiges Update für alle, die Kinder in ihrer Sprache, Kommunikation und Teilhabe stärken möchten! Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de

Kursnummer PÄD21
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Gebühr: 120,00 €
Dozent*in / Leitung: Corina Dannenberg
MS-Teams gemeinsam nutzen EDV-Schulung für alle Mitarbeitenden des Bistums Hildesheim sowie Pfarrsekretär:innen
Mi. 30.09.2026 09:00
EDV-Schulung für alle Mitarbeitenden des Bistums Hildesheim sowie Pfarrsekretär:innen

Die Kommunikationssoftware Teams kann für Chats, Videokonferenzen oder die gemeinsame Arbeit an Dokumenten genutzt werden. Teams erleichtert die Zusammenarbeit im Team aus dem Homeoffice oder über eine räumliche Distanz. Sie lernen in dieser Schulung, wie Sie Unterhaltungen führen, digitale Besprechungen oder Konferenzen planen und durchführen sowie in Gruppen parallel an Dateien arbeiten. Für Ihre konkreten Fragen wird auch Zeit sein. Zielgruppe Die Schulung richtet sich an Personen, die digital im Team zusammenarbeiten wollen. Schulungsziel Die Teilnehmenden sollen nach dem Kurs MS-Teams für Videokonferenzen, Chat-Funktion und gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten sicher nutzen können und damit den modernen Anforderungen an hybride Arbeitsformate, Homeoffice und effiziente Zusammenarbeit auch über räumliche Distanz hinweg gewachsen sein. Voraussetzungen Mindestvoraussetzung zur Teilnahme ist Kenntnis im Umgang mit Windows. Kursinhalte - Unterhaltungen führen (Erwähnungen, Links, Formatierung, Bearbeitung, Löschung) - Persönliche Chats und Anrufe (Dokumente in Chats teilen etc.) - Video-Konferenzen planen (Kalenderfunktion auch über Outlook) - Video-Konferenzen durchführen und Tools nutzen (Bildschirm freigeben, Funktionen während u. nach der Besprechung, Sofortbesprechung in Kanälen etc.) - Team und Kanal erstellen und verwalten (Einstellungen vornehmen, Mitglieder verwalten, Unterhaltungen führen etc.) - Gemeinsames Arbeiten an Dokumenten (hochladen, aus- u. einchecken, automatische Versionierung, vorherige Version etc.) - Registerkarten nutzen - Klärungen zu OneNote und SharePoint Abschluss Die Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung. Technische Voraussetzungen für die Online-Teilnahme: Sie benötigen • einen PC, Notebook oder Tablet mit Internetbrowser, • Kamera und Mikrofon bzw. Headset, • sowie einen ungestörten Arbeitsplatz für die Dauer der Schulung. Ein zweiter Bildschirm ist hilfreich. Bitte versorgen Sie sich mit Getränken und einem Snack für die Pausen. Ansprechpartner:innen für inhaltliche Fragen: Manuela Weinhardt-Franz, Referentin für Personalentwicklung 05121 307-478 I Manuela.Weinhardt-Franz@bistum-hildesheim.de für organisatorische Fragen: Hendrik Dane, Pädagogischer Mitarbeiter I Alexandra Jürgens-Schaefer, Geschäftsführung 05121 20649-60 I info@keb-hi.de Kooperation Die Schulung wird von der Abteilung Personalentwicklung des Bistums Hildesheim in Zusammenarbeit mit der KEB durchgeführt.

Kursnummer BI_PE38
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in / Leitung: Stephan Stigge
Elterninformationen optimal übermitteln - Erfolgreiche Visualisierung der Aushänge Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Mi. 07.10.2026 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Unser Leben ist von schnellen Informationen geprägt. Die Fähigkeit, wichtige von unwichtigen Informationen zu unterscheiden und den damit verbundenen Informationsfluss zu bewältigen, ist eine Herausforderung geworden. Daher ist ein ansprechendes und effektives Layout entscheidend, um Botschaften klar zu vermitteln. In dem Handlettering-Kurs zeigt Frau Paradiek Schritt für Schritt, wie man schön und individuell ein gelungenes Layout für verschiedene Informationsarten gestaltet. Es werden kleine Dekoelemente spielerisch geübt, und die Teilnehmer*innen lernen, wie man strukturiert aufgebaute Info-Plakate erstellen kann. Diese kreative Tätigkeit bereitet nicht nur Freude beim Gestalten, sondern auch beim Empfangen der Inhalte. Zudem wird die persönliche Entwicklung jedes Kursteilnehmers gefördert. Handlettering eignet sich hervorragend als Methode, um gemeinsam mit Vorschulkindern kreative Ausdrucksformen zu entdecken und ihre Feinmotorik zu fördern. Wichtig: Die Kursteilnehmende brauchen keine Vorkenntnisse. Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de

Kursnummer PÄD22
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Gebühr: 85,00 €
Dozent*in / Leitung: Sandra Lindloge
Gerhardsvesper
Di. 13.10.2026 18:00
Kloster Wennigsen

Etnsprechende Einladung folgt.

Kursnummer BP_DIMAL58
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in / Leitung: Dr. Christoph Mock Diözesanverband Malteser Hilfsdienst e. V.
Beziehungskompetenz für Leitung und Beratung – Gruppendynamisches Sensitivity-Training Training im Herbst – Bildungsurlaub
Mo. 19.10.2026 11:00
Springe
Training im Herbst – Bildungsurlaub

Beziehungskompetenz Das Leben wird bestimmt durch Beziehungen zu anderen Menschen: Zu Einzelnen, in Gruppen und zu Menschen in Organisationen. In jeder Begegnung ist die Person selbst und vor allem ihre Kompetenz in der »Beziehungsgestaltung« das wichtigste Instrument. Wie Menschen Beziehungen gestalten, hängt von der eigenen Person, ihren Lebenserfahrungen und der je aktuellen Situation ab. Die eigenen im Laufe des Lebens entwickelten spe­zifischen Beziehungsmuster zu kennen und einen Sensus für die Beziehungsmuster der jeweiligen Gegenüber zu haben, erweitert die Handlungsoptionen, die eine Person in der Beziehungs­gestaltung hat. Leitungskräfte und Berater:innen sind über das persönliche hinaus auch professionell auf diese Kompetenz angewiesen. Deshalb ist Beziehungskompetenz für sie von besonderer Bedeutung. Für sie geht es nicht nur eine sensible Selbst- und Fremdwahrnehmung sondern auch um die Fähigkeit, Situationen zu schaffen, in denen der Kontakt und das Zusammenwirken gelingen. Zielgruppe Dieses Sensitivity-Training richtet sich an alle Menschen, die mehr über sich, über Gruppen und über Beziehungen erfahren und die ihre Beziehungskompetenz erweitern wollen. Insbesondere richtet sich das Training an Personen, die in der Leitung und Beratung eine besondere Verantwortung für gelingende professionelle Beziehungen haben: Von der Personalentwicklung und der psychosozialen Beratung bis hin zur Leitung eines Teams, einer Abteilung oder einer Organisation, in der Seelsorge ebenso wie in allen anderen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Feldern, in denen »Leitung« oder »Beratung« stattfindet. Das Training ist somit offen für jede Person, die mehr über Beziehungen erfahren und sich persönlich weiterentwickeln will. Inhalt In diesem Sensitivity-Training können die Teilnehmenden durch eigenes emotionales Erleben Empfindsamkeit und Feinfühligkeit für eigene und fremde Verhaltensweisen entwickeln. Dieses Sensitivity-Training folgt der Trias der Aktionsforschung: Handeln-Reflektieren-Trainieren. Das methodisch zentrale Element ist die T(rainings)-Gruppe. Sie ist so angelegt, dass viele Beziehungsmuster agiert und somit sichtbar werden: Wie nehmen Teilnehmende Kontakt auf, wie gehen sie mit Nähe und Distanz, Zuneigung und Ablehnung, Wünschen und Enttäuschungen, Kooperation und Konkurrenz, wie mit Macht und Ohnmacht, Konflikten sowie ihrer Rolle als Mann oder Frau um? Die Trainingsgruppe bietet einen beständigen Wechsel von (Selbst-) Erfahrung, Reflexion und der Möglichkeit, Neues aus­zuprobieren. Beziehungsmuster werden »am eigenen Leib« erfahren und durch gegenseitige Rückmeldungen besprechbar. In Analysen, die das Agieren unterbrechen, wird grundsätzlicher über die Bedeutung und die Wirksamkeit von Beziehungsmustern reflektiert. Im geschützten Raum der Trainingsgruppe können auch neue Verhaltensweisen erprobt und deren Wirksamkeit überprüft werden. So können die Teilnehmenden ihre persönlichen Handlungsspielräume erweitern und ihre Beziehungskompetenz weiterentwickeln. Abschluss Dieses gruppendynamische Training entspricht den Ausbildungsrichtlinien der DGGO – www.dggo.de. Die Teilnehmenden erhalten eine Bescheinigung über Inhalt, Arbeits­weise und Abschluss des Trainings. Bildungsurlaub Die Veranstaltung ist im Rahmen einer beruflichen Weiterbildung anerkannt in Niedersachsen, VA-Nr. B24-123793-63 Hamburg, Aktenzeichen HI 43-2/406-07.5, 61696 Baden-Württemberg nach § 10 Abs. 3 BzG BW für Sachsen-Anhalt beantragt und kann auf Anfrage für andere Bundesländer beantragt werden. Tagungshaus Das gewählte Tagungshaus ist landschaftlich reizvoll am Waldrand des Deisters gelegen und bietet in den Pausen die Möglichkeit zum Rückzug und zum „Nachsinnen“. Der Veranstaltungsort Springe ist mit der S-Bahn vom Hauptbahnhof Hannover in 30 Min. zu erreichen. Trainer:in Anmeldung Anmeldung möglichst bis zum 17. August 2026 Freie Teilnahmeplätze sind auf Anfrage gegebenenfalls auch nach Anmeldefrist verfügbar. Bitte melden Sie sich in zwei Schritten an: 1. Kurs-Buchung über unsere Webseite 2. Zusendung des ausführlichen Anmeldeformulars, das Sie von uns per E-Mail erhalten werden, innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt. Der späteste Abgabetermin ist der 17. August 2026.

Kursnummer BIPRAGSHi03
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Gebühr: 940,00 €
Dozent*in / Leitung: Hermann-Josef Noll
Supervision für Ehrenamtliche in der Hospizarbeit
Mi. 21.10.2026 17:00
Celle

Die Teilnehmenden sollen ihre Erfahrungen aus der Hospizarbeit reflektieren, Belastungen erkennen und Strategien zur Selbstfürsorge entwickeln. Sie lernen, ihre Rolle im Team zu klären, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit zu stärken sowie den Umgang mit emotional herausfordernden Situationen zu verbessern. Ziel ist es, die Qualität der Begleitung Sterbender und ihrer Angehörigen zu sichern und die eigene Resilienz zu fördern. (Diese Supervision richtet sich an die Ehrenamtlichen des örtlichen Hospiz der Malteser. Es handelt sich um eine bestehende Gruppe in einem engen Vertrauensverhältnis. Wenn Sie selbst eine Supervison für eine Gruppe im Bereich Trauer- und Sterbegleitung suchen, benutzen Sie bitte unser Kontaktformular.)

Kursnummer BP_DIMAL59
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in / Leitung: Dr. Christoph Mock Diözesanverband Malteser Hilfsdienst e. V.
Beauftragtentagung Malteser Ehrenamt
Sa. 24.10.2026 08:30
Hannover

Kursnummer BP_DIMAL86
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
Dozent*in / Leitung: Dr. Christoph Mock Diözesanverband Malteser Hilfsdienst e. V.
Hinsehen, einordnen, handeln: Antisemitismus in der Sozialen Arbeit
Di. 27.10.2026 09:30
Hildesheim

Inhalt Antisemitismus findet auch im Alltag der Sozialen Arbeit statt – in Beratungsgesprächen, im Kontakt mit Klient*innen, in Einrichtungen und Teams sowie in digitalen Räumen. Er zeigt sich dabei sowohl offen als auch in verschlüsselten Äußerungen, Stereotypen und Narrativen. Für Fachkräfte stellt sich die Frage: Wie erkennen wir antisemitische Äußerungen, wie ordnen wir sie ein und wie können wir professionell und diskriminierungskritisch darauf reagieren? Die Fortbildung vermittelt praxisnahes Wissen über jüdisches Leben in Deutschland sowie historische und aktuelle Erscheinungsformen von Antisemitismus. Thematisiert werden unter anderem antisemitische Stereotype und Verschwörungserzählungen, Holocaust-Leugnung und -Verharmlosung, Erinnerungs- und Schuldabwehr, Bezüge zum Nationalsozialismus sowie israelbezogener Antisemitismus. Ein besonderer Fokus liegt auf antisemitischen Codes, Symbolen und Narrativen, die in sozialen Medien und öffentlichen Debatten verbreitet sind. Anhand konkreter Fallbeispiele aus der sozialarbeiterischen Praxis werden Situationen gemeinsam reflektiert und Handlungsmöglichkeiten entwickelt. Fachliche Inputs, interaktive Methoden und kollegialer Austausch verbinden Wissensvermittlung mit unmittelbarem Praxistransfer. Ziel ist es, die Sensibilität und Handlungssicherheit im Umgang mit Antisemitismus zu stärken und Fachkräfte dabei zu unterstützen, auch in ambivalenten oder herausfordernden Situationen professionell, reflexiv und diskriminierungskritisch zu handeln. Zielgruppe Die Fortbildung richtet sich insbesondere an Fachkräfte und Engagierte aus der Sozialen Arbeit mit dem Arbeitsschwerpunkt Beratung sowie an Studierende und weitere Interessierte, die sich mit dem professionellen Umgang mit Antisemitismus in der Sozialen Arbeit auseinandersetzen möchten. Alle Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung. Die Fortbildung findet im Rahmen des Projektes „Antisemitismusprävention mit der Niedersächsischen Erwachsenenbildung – gemeinsam für mehr Menschlichkeit und Respekt (ANNE III)" statt und wird gefördert durch das Landes-Demokratiezentrum Niedersachsen (L-DZ) sowie den Landespräventionsrat Niedersachsen (LPR). Die Fortbildung findet in Kooperation mit radius, der Fachstelle für Demokratiebildung und Radikalisierungsprävention, in Trägerschaft des Caritasverband für Stadt und Landkreis Hildesheim e.V. statt. Kursleiterinnen Franziska Heike leitet das Projekt „In die Tüte gesprochen! Gegen Hass für Hildesheim“, das im Rahmen der Förderrichtlinie „Teilhabe und Zusammenhalt“ des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung gefördert wird und sich mit den Themen Rassismus und Antisemitismus auseinandersetzt. Sie verfügt über fachliche Expertise in den Bereichen Friedens- und Konfliktforschung sowie Internationale Strafjustiz. Anne-Karien Lewandowski ist Mitarbeiterin im Projekt „In die Tüte gesprochen! Gegen Hass für Hildesheim“, das ebenfalls im Rahmen der Förderrichtlinie „Teilhabe und Zusammenhalt“ des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung gefördert wird und sich mit den Themen Rassismus und Antisemitismus befasst. Sie verfügt über 15 Jahre Berufserfahrung im Rechtsbereich und hat zahlreiche Fortbildungen in den Bereichen Rechtsextremismus und Antisemitismus absolviert. Dadurch bringt sie eine langjährige fachliche Erfahrung in der Auseinandersetzung mit diesen Themenfeldern mit.

Kursnummer GS09
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in / Leitung: Franziska Heike
Fortbildung für Pfarrsekretär:innen - Kirchenrecht
Di. 27.10.2026 10:00
Hildesheim

Kaum ein anderes theologisches Fach ist für die Arbeit im Pfarrbüro von so großer Relevanz wie das Kirchenrecht. Tagtäglich wird die Pfarrsekretärin als erste Kontaktperson bei ihrer wertvollen Arbeit mit seiner umfangreichen Materie konfrontiert. Dabei kommt es freilich immer wieder zu Fragen, die oft nach einer schnellen Antwort verlangen: Wie ist das Ehevorbereitungsprotokoll richtig auszufüllen? In welcher Angelegenheit ist das Generalvikariat anzugehen? Wo ist das Protokoll aufzubewahren? Wie sind die Kirchenbücher zu führen? Was gilt es bei Auszügen zu beachten? Wie steht es um die Sakramentenverwaltung allgemein? Diese und andere Fragen sollen im Laufe des Kurstages anhand praxisrelevanter Beispiele und Übungen geklärt werden und die Arbeit der Pfarrsekretär:innen auf diese Weise noch besser machen. Ort Die Schulung findet in Präsenz bei der KEB statt. Domhof 2 31134 Hildesheim Referent Lic. iur. can. Benedikt Steenberg, Offizialatsrat Referent für Kirchenrecht des Bistums Hildesheim Alternativtermin Die Fortbildung findet am 11. und 12. November vormittags auch als Onlineveranstaltung statt (BIPE08).

Kursnummer BIPEP07
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in / Leitung: Benedikt Steenberg
Supervision für Ehrenamtliche in der Hospizarbeit
Di. 03.11.2026 17:00
Hannover

Die Teilnehmenden sollen ihre Erfahrungen aus der Hospizarbeit reflektieren, Belastungen erkennen und Strategien zur Selbstfürsorge entwickeln. Sie lernen, ihre Rolle im Team zu klären, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit zu stärken sowie den Umgang mit emotional herausfordernden Situationen zu verbessern. Ziel ist es, die Qualität der Begleitung Sterbender und ihrer Angehörigen zu sichern und die eigene Resilienz zu fördern. (Diese Supervision richtet sich an die Ehrenamtlichen des örtlichen Hospiz der Malteser. Es handelt sich um eine bestehende Gruppe in einem engen Vertrauensverhältnis. Wenn Sie selbst eine Supervison für eine Gruppe im Bereich Trauer- und Sterbegleitung suchen, benutzen Sie bitte unser Kontaktformular.)

Kursnummer BP_DIMAL60
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in / Leitung: Dr. Christoph Mock Diözesanverband Malteser Hilfsdienst e. V.
Outlook sicher nutzen EDV-Schulung für alle Mitarbeitenden des Bistums Hildesheim sowie Pfarrsekretär:innen
Mi. 04.11.2026 09:00
EDV-Schulung für alle Mitarbeitenden des Bistums Hildesheim sowie Pfarrsekretär:innen

Outlook ist das gemeinsame Mailprogramm und Kalenderverwaltungstool. An diesem Tag lernen Sie alle Grundfunktionen kennen oder verfestigen und ergänzen Ihr bisheriges Wissen, denn das Programm ist wesentlich umfangreicher und damit hilfreicher, als man zu Beginn meint. Neben professionellem Mailverkehr lernen Sie, welche Ordnungsmöglichkeiten es gibt, welche Regeln hilfreich sind und wie Sie ihre Kontakte organisieren können. Für Ihre konkreten Fragen wird auch Zeit sein. Schulungsziel Die Teilnehmenden sollen nach dem Kurs E-Mails versenden und empfangen können. Sie sollen den Umgang mit einfacher Terminplanung beherrschen und in der Lage sein, Adressen in den Kontakten zu verwalten. Voraussetzungen Mindestvoraussetzung zur Teilnahme ist Kenntnis im Umgang mit Windows. Kursinhalte - Einführung in die E-Mail und Netzwerk-Thematik - E-Mail versenden, empfangen, beantworten und weiterleiten - Signaturen einrichten - E-Mail mit Anlagen versenden und empfangen - Anlagen speichern - E-Mails aus Word oder Excel versenden - E-Mails löschen - E-Mails in Dateistruktur speichern - Adressbuch benutzen, Adressen suchen - Kontaktgruppen erstellen und verwalten - Regel-Assistent, Abwesenheitsassistent - Persönliche Verteilerlisten - Kalender nutzen, Eingeben von Termine, Erinnerungen an Termine Abschluss Die Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung. Technische Voraussetzungen für die Online-Teilnahme: Sie benötigen • einen PC, Notebook oder Tablet mit Internetbrowser, • Kamera und Mikrofon bzw. Headset, • sowie einen ungestörten Arbeitsplatz für die Dauer der Schulung. Bitte versorgen Sie sich mit Getränken und einem Snack für die Pausen. Ansprechpartner:innen für inhaltliche Fragen: Manuela Weinhardt-Franz, Referentin für Personalentwicklung 05121 307-478 I Manuela.Weinhardt-Franz@bistum-hildesheim.de für organisatorische Fragen: Hendrik Dane, Pädagogischer Mitarbeiter 05121 20649-60 I info@keb-hi.de Kooperation Die Schulung wird von der Abteilung Personalentwicklung des Bistums Hildesheim in Zusammenarbeit mit der KEB durchgeführt.

Kursnummer BI_PE40
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in / Leitung: Stephan Stigge
Kommunikation im Gegenwind Kommunikationstraining für Mitarbeitende im Bistum Hildesheim
Mi. 04.11.2026 10:00
Hildesheim
Kommunikationstraining für Mitarbeitende im Bistum Hildesheim

In Gremien oder Gruppen engagieren sich die unterschiedlichsten Menschen. Sie sind oft voller Elan und mit Begeisterung dabei. Beratungen können sehr lebhaft werden. Da gibt es hitzige, leidenschaftliche oder sehr kontroverse Gespräche. Es kann zu intensiven Diskussionen kommen, in denen die Emotionen hochkochen und die Meinungen stark auseinandergehen. Es ist wichtig, in herausfordernden Situationen die eigene Position klar vertreten zu können und gleichzeitig in einem respektvollen Dialog zu sein. Durch eine lösungsorientierte Haltung und wertschätzende Kommunikationstechniken können Missverständnisse geklärt und Spannungen abgebaut werden. Mit Verhandlungs- und Moderationsgeschick können Lösungen gefunden werden. Im Seminar geht es um Folgendes: selbstbewusst • den eigenen Rahmen kennen und vertreten • sich abgrenzen • klar auftreten lösungsorientiert • die Perspektive wechseln • das Positive in Kontroversen zu sehen • Lösungen finden – statt Probleme zu verstehen geschickt und empathisch • Konflikte wahrnehmen und deeskalieren • Gesprächspartner: innen verstehen • herausfinden, was eigentlich gebraucht wird • verhandeln • moderieren Methoden/Tools: Lösungsorientierte Gesprächsführung Umgang mit Konflikten Konstruktives Feedback Moderationstechniken/-tools Das Seminar findet im Kloster Marienrode statt. Für alle Teilnehmenden sind Zimmer vorreserviert. Um unnötige Kosten zu vermeiden, geben Sie bitte bei Ihrer Anmeldung an, wenn Sie keine Übernachtung benötigen.

Kursnummer BIPEBA03
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in / Leitung: Pulm Kerstin
In der Trauer begleiten Zertifikatskurs Ehrenamtliche Trauerbegleitung Grundkurs
Sa. 07.11.2026 10:00
Hildesheim
Grundkurs

Trauer ist ein natürlicher und zugleich zutiefst individueller Prozess. In unserem Grundlagenkurs zur Trauerbegleitung erhalten Sie fundiertes Basiswissen und praktische Impulse, um trauernde Menschen einfühlsam, achtsam und kompetent zu begleiten. Der Kurs vermittelt zentrale Modelle und Dynamiken von Trauer, zeigt hilfreiche Gesprächs- und Haltungskonzepte auf und bietet Raum für Selbsterfahrung sowie Austausch in der Gruppe. Er richtet sich an ehrenamtlich und hauptamtlich Engagierte, Mitarbeitende in sozialen, pädagogischen oder pflegerischen Berufen sowie an alle Interessierten, die sich mit dem Thema Trauer vertieft auseinandersetzen möchten. Begleiten lernen heißt verstehen, zuhören und da sein. Wir freuen uns auf Sie! Rahmenbedingungen und Abschluss Der Kurs ist ein Zertifikatskurs der Kath. Erwachsenenbildung im Lande Niedersachsen e.V. (KEB Nds.) und anerkannt als Grundlagenkurs Trauerbegleitung des Bundesverbands Trauerbegleitung (BVT). Er entspricht den Anforderungen des Rahmenkonzeptes für den Grundkurs Trauerbegleitung und Trauerberatung des Deutschen Hospiz- und Palliativ Verbandes e.V. (DHPV) und der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP). Weitere Informationen: Rahmenkonzept der DHPV Abschlussvoraussetzungen Regelmäßige Teilnahme (mind. 80 % der Unterrichtszeit), Selbststudium (ein Buch, Podcast, Social Media Kanal oder Film zum Thema vorstellen), Treffen in Peer-Groups sowie ein Kolloquium mit einer Gruppen-Präsentation eines erarbeiteten Projektes. Die Teilnehmenden erhalten nach erfolgreichem Abschluss ein Zertifikat der KEB Nds. mit Logo des DHPV und der DGP sowie eine Teilnahmebescheinigung anerkannt vom BVT. Der Kurs befähigt zur Begleitung von Trauerprozessen in Einzelgesprächen (bei nicht erschwerter Trauer) Begleitung von Gruppenangeboten zur Unterstützung trauernder Menschen Kurs-Leitungs-Team Referentin: Sabine Cimbollek – Gruppen- und Einzelbegleiterin Trauer, BildungsreferentinReferentin: Marion Zwilling – Trauerbegleiterin, Referentin für Trauerthemen (Qualifizierende des BVT, DHPV und der DGP)Organisation: Frederik Wilhelmi, Päd. Mitarbeiter der KEB Programm jeweils samstags, 10 bis 17 Uhr (mit Mittagspause und Stehkaffee)Insgesamt 96 Unterrichtsstunden DatumThemaLeitung07.11.2026Einstieg: Organisatorisches, Reflexion eigener Trauererfahrung, Motivation, Erwartungen, VorkenntnisseMarion Zwilling, Sabine Cimbollek, Frederik Wilhelmi05.12.2026Trauer Theorien / andere Kulturen / BestattungMarion Zwilling16.01.2027Kommunikation, Erstgespräche, GesprächsführungSabine Cimbollek06.02.2027Trauerangebote / Trauerphasen / TrauergruppenMarion Zwilling06.03.2027Spiritualität / RitualeMarion Zwilling17.04.2027Kindertrauer / Elterntrauer / GeschwistertrauerMarion Zwilling, Sabine Cimbollek22.05.2027Trauer im System / Trauer nach SuizidMarion Zwilling12.06.2027Reflexion, Praktische Übungen, Kollegiale BeratungMarion Zwilling, Sabine Cimbollek03.07.2027„Schuldgefühle“ in der Trauer / Rollenspiele und FallbeispieleMarion Zwilling, Sabine Cimbollek04.09.2027Erschwerte Trauer / Grenzen / Methoden / MaterialMarion Zwilling, Sabine Cimbollek02.10.2027Reflexion – Ich als Trauerbegleiter*in / Rolle / Fragen / MethodenSabine Cimbollek06.11.2027Abschluss / Kolloquium / Übergabe ZertifikateMarion Zwilling, Sabine Cimbollek, Frederik Wilhelmi Ähnliche Kurse T_02 Rollenspiele in der Trauerbegleitung – Gesprächssituationen sicher gestalten und üben 10.10.2026 T_03 Methoden der Erwachsenenbildung in der Trauerbegleitung 14.11.2026 T_04 Kinder- und Jugendtrauer 23.02.2027

Kursnummer T_01
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Gebühr: 1.985,00 €
Dozent*in / Leitung: Marion Zwilling
Neurodivergenz und Neurodiversität – Autismus verstehen und Ressourcen fördern Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Di. 10.11.2026 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Im Kurs „Neurodivergenz und Neurodiversität – Autismus verstehen und Ressourcen fördern“ erwerben pädagogische Mitarbeiter:innen fundiertes Grundlagenwissen zur Autismus-Spektrum-Störung (ASS) und deren Bedeutung für den Kita-Alltag. Sie lernen zentrale Merkmale des Autismus-Spektrums kennen, reflektieren verbreitete Mythen und verstehen Autismus als Ausdruck neurologischer Vielfalt mit individuellen Stärken und Unterstützungsbedarfen. Die Teilnehmenden vertiefen ihr Verständnis für besondere Wahrnehmungsweisen sowie Kommunikations- und Interaktionsmuster autistischer Kinder. Sie lernen, herausforderndes Verhalten als möglichen Ausdruck von Überforderung oder Reizüberflutung einzuordnen und entwickeln eine ressourcenorientierte Perspektive. Darüber hinaus erweitern sie ihre pädagogische Handlungskompetenz, indem sie Strategien zur Strukturierung des Alltags, zur unterstützenden Kommunikation und zur Gestaltung einer sicheren, reizarmen Umgebung kennenlernen. Der Kurs stärkt zudem die inklusive Haltung, die Zusammenarbeit mit Eltern und Fachstellen sowie die Reflexionsfähigkeit der eigenen professionellen Rolle. Inhalte: ·Was bedeutet Neurodiversität? Was bedeutet es, neurodivergent zu sein? ·Grundlagen zur Autismus-Spektrums-Störung (ASS) ·Erscheinungsformen und individuelle Ausprägungen im Kindesalter ·Wahrnehmungsbesonderheiten berücksichtigen und dafür Räume schaffen ·Kommunikation und soziale Interaktion bei autistischen Kindern ·Herausforderndes Verhalten verstehen ·Strukturierung im Kita-Alltag ·Ressourcenorientierte Förderung ·Zusammenarbeit mit Eltern und Fachstellen Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de

Kursnummer PÄD25
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Gebühr: 130,00 €
Dozent*in / Leitung: Sabine Hellwig
Fortbildung für Pfarrsekretär:innen - Kirchenrecht Online
Mi. 11.11.2026 09:30
Online

Kaum ein anderes theologisches Fach ist für die Arbeit im Pfarrbüro von so großer Relevanz wie das Kirchenrecht. Tagtäglich wird die Pfarrsekretärin als erste Kontaktperson bei ihrer wertvollen Arbeit mit seiner umfangreichen Materie konfrontiert. Dabei kommt es freilich immer wieder zu Fragen, die oft nach einer schnellen Antwort verlangen: Wie ist das Ehevorbereitungsprotokoll richtig auszufüllen? In welcher Angelegenheit ist das Generalvikariat anzugehen? Wo ist das Protokoll aufzubewahren? Wie sind die Kirchenbücher zu führen? Was gilt es bei Auszügen zu beachten? Wie steht es um die Sakramentenverwaltung allgemein? Diese und andere Fragen sollen im Laufe der zwei Vormittage online anhand praxisrelevanter Beispiele und Übungen geklärt werden und die Arbeit der Pfarrsekretär:innen auf diese Weise noch besser machen. Referent Lic. iur. can. Benedikt Steenberg, Offizialatsrat Referent für Kirchenrecht des Bistums Hildesheim Alternativtermin Die Fortbildung findet am 27. Oktober auch als Präsenzveranstaltung ganztägig in Hildesheim statt (BIPE07).

Kursnummer BIPEP08
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in / Leitung: Benedikt Steenberg
Methoden der Erwachsenbildung in der Trauerbegleitung Vertiefungstag Trauerbegleitung
Sa. 14.11.2026 10:00
Hildesheim
Vertiefungstag Trauerbegleitung

Trauernde Menschen brauchen Strukturen und Impulse. Was für die individuelle Trauerbegleitung gilt, trifft auch auf Workshops für Trauerbegleiter:innen und Begegnungen von Hinterbliebenen zu. Dieser Kurstag zeigt, wie Schulungen und Gruppenangebote einen zielführenden, handlungsorientierten Aufbau erhalten, um nachhaltig zu wirken. Im Zentrum steht der Entwurf eines Arbeitsplans, der die Grundlagen und Methoden der Erwachsenenbildung berücksichtigt. Inhalte Kriterien nachhaltiger Erwachsenenbildung in sensiblen Kontexten – Chancen und Grenzen Der Arbeitsplan als Strukturhilfe für konzeptionelles Arbeiten Methoden unter Berücksichtigung von Zielgruppe, Zielsetzung, Zeitplan Ideenfindung und -erarbeitung für Workshops / Schulungen Bringen Sie eigene Ideen mit – wir entwickeln sie gemeinsam weiter. Auch wer bisher nur eine vage Vorstellung hat, wird an diesem Tag erste Konzepte erarbeiten. Methoden Erprobung von Unterrichtsmethoden Kreatives Arbeiten Fachliche Impulse Zielgruppe Ehrenamtliche Trauerbegleiter:innen sowie Interessierte Ziel Die Teilnehmenden gewinnen Sicherheit in der Konzeption und Planung von Veranstaltungen und Gruppen für trauernde Menschen sowie für kollegiale Schulungen. Sie analysieren Zielgruppen, entwickeln Ziele und lernen handlungsorientierte Methoden kennen. Zudem entwickeln sie kreative Ideen, die in einem ersten Arbeitsplan münden. Termin und Ort 14.11.2026, 10:00–17:00 Uhr (mit Imbiss)Hildesheim, Aula der KEB-Geschäftsstelle, Domhof 2 Leitung Christina Wilker (Rektorin/Lehrerfortbildung, Beerdigungsleiterin, Trauerbegleiterin) Ähnliche Kurse T_01 In der Trauer begleiten – Zertifikatskurs Ehrenamtliche Trauerbegleitung 07.11.2026 T_03 Methoden der Erwachsenenbildung in der Trauerbegleitung 14.11.2026 T_04 Kinder- und Jugendtrauer 23.02.2027

Kursnummer T_03
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Gebühr: 150,00 €
Dozent*in / Leitung: Christina Wilker
Kreativ im Advent - tolle Ideen für Weihnachtsbasteln mit Kleinkindern von 1 bis 3 Jahren Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Mi. 18.11.2026 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Adventszeit ist Bastelzeit! Und auch die Kleinsten ab einem Jahr können schon aktiv dabei sein und zwar ohne Konfettiregen und Glitzerstaub auf dem Teppich oder Bastelkleber in den Haaren. Basteln ist eine schöne Beschäftigung, die neben der Kreativität und dem Umgang mit verschiedenen Materialien auch die Grob- und Feinmotorik sowie die Konzentration und Eigeninitiative fördert. Außerdem sind die Kleinen am Schluss meist sehr stolz auf ihr Gebasteltes, wodurch auch das Selbstbewusstsein gestärkt wird. Wenn Sie nach tollen, weihnachtlichen und vor allem einfachen Bastelideen für Ihre Krippenkinder suchen, dann ist die kreative Werkstatt bei der Grafikdesignerin Miss Patty genau das Richtige für Sie. Die neuen Ideen zum adventlichen Basteln können Sie auch gut nutzen, um Ihre Einrichtung weihnachtlich zu schmücken. Auch wertvolle Tipps für Elterngeschenke zu Festtagen können Sie aus dem Seminar mitnehmen. Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de

Kursnummer PÄD24
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Gebühr: 95,00 €
Dozent*in / Leitung: Sandra Lindloge
Moderationsworkshop kostenlose Fortbildung für ehrenamtlich Engagierte im Bistum
Sa. 21.11.2026 10:00
Hannover
kostenlose Fortbildung für ehrenamtlich Engagierte im Bistum

Moderieren von Gremiensitzungen fair und zielgerichtet – praxisnah für Ehrenamtliche. Der Workshop qualifiziert ehrenamtlich Mitarbeitende in Pfarrgemeinden, Caritas oder Bistumsinitiativen, strukturierte und faire Sitzungen zu leiten. Ob Vorstand, Ausschuss oder Pfarrgemeinderatssitzung: Lernen Sie Vorbereitung, Diskussionssteuerung und Ergebnisfeststellung – für effiziente Entscheidungen im Dienst der Kirche. Für wen geeignet? • Ideal für Vorstandsmitglieder, Ausschussleiter:innen oder Pfarrvertreter:innen. • Keine Vorkenntnisse nötig – nur Ehrenamtsbezug zum Bistum Hildesheim Was Sie lernen: • Moderationsgrundlagen (Rollen, Agenda, Zeitmanagement) mit Paarübungen. • Diskussionssteuerung (Abfragen, Parking, Konfliktlösung) durch Rollenspiele. • Praxis-Simulation einer vollen Gremiensitzung (z. B. Budgetplanung) mit Rotation und Checklisten-Feedback. Im Weiteren wird Ihnen in diesem Workshop eine Toolbox an Methoden zur Visualisierung, Fairnessgestaltung und Transfer in den Gremienalltag mitgegeben. Kosten: Für Ehrenamtliche: kostenlos Für alle anderen: 140 Euro Die Teilnahme ist kostenlos für Menschen, die sich ehrenamtlich im Gebiet des Bistums engagieren. Um an dem Kurs kostenlos teilnehmen zu können geben Sie bitte bei Ihrer Anmeldung im Feld "Bemerkung" Ihre Institution an, bei der Sie ehrenamtlich engagiert sind, sowie Ihre dortige ehrenamtliche Funktion.

Kursnummer Bi_E04
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Gebühr: 140,00 €
Dozent*in / Leitung: Ilka Theurich
Workshop Konfliktklärung Fortbildung zur Erhöhung der Konfliktkompetenz - für Mitarbeitende im Bistum Hildesheim
Mo. 23.11.2026 10:00
Hildesheim
Fortbildung zur Erhöhung der Konfliktkompetenz - für Mitarbeitende im Bistum Hildesheim

Konflikte gehören zum Berufsleben und zur Zusammenarbeit dazu, auch wenn wir sie nicht schön finden mögen. Immer wieder gibt es Situationen, die zu offenen oder verdeckten Spannungen und Kontroversen führen, weil wir unterschiedliche Ziele verfolgen, Rollen gegensätzlich ausgefüllt sehen möchten oder auch mal mit dem falschen Fuß aufgestanden sind. Zu erfolgreicher Zusammenarbeit und befriedigendem Arbeiten ist es wichtig, sicherer im Umgang mit Konflikten zu werden, das eigene Konfliktverhalten zu kennen und bei Konflikten im Team klärend tätig werden zu können – im besten Falle unerschrocken und dialogfähig. Die zwei Seminartage haben zum Ziel, • Konfliktursachen und -dynamiken zu verstehen, • das eigene Konfliktverhalten zu reflektieren, • ganz praktisch das Führen von Konfliktgesprächen zu üben, • Möglichkeiten der Konfliktprävention zu bedenken, • eigene Praxisfälle einzubringen und zu bearbeiten. Das Seminar findet im Lüchtenhof statt. Eine Übernachtung ist für alle Teilnehmenden möglich. Hierzu erfolgt vor Seminarbeginn eine Abfrage unter allen Angemeldeten.

Kursnummer BIPEBA01
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in / Leitung: Susanne Winck
Reflexionstreffen Ambulanter Hospizdienst
Di. 24.11.2026 17:00
Garbsen

Für die regelmäßigen Fortbildungs- und Austauschtreffen der ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter bieten die Malteser ein vielfältiges Programm zu Themen rund um Hospizarbeit, Sterbe- und Trauerbegleitung sowie die persönliche Reflexion des Ehrenamts an. Inhalte vergangener Veranstaltungen waren beispielsweise Kommunikation in herausfordernden Situationen, Umgang mit Trauer, Selbstfürsorge, ethische Fragestellungen am Lebensende, Veränderungsprozesse sowie der kollegiale Austausch über Erfahrungen aus der Begleitungspraxis. Die Veranstaltungen richten sich an die aktiven ehrenamtlichen Hospizhelferinnen und Hospizhelfer des jeweiligen Ambulanten Hospizdienstes. Da die Treffen auf gemeinsamen Erfahrungen aufbauen, der vertraulichen Reflexion konkreter Begleitungssituationen dienen und gruppendynamische Prozesse eine wichtige Rolle spielen, handelt es sich um eine feste, geschlossene Gruppe. Eine Teilnahme externer Personen ist daher in der Regel nicht möglich. Menschen, die sich für die Hospizarbeit interessieren oder sich bei den Maltesern ehrenamtlich engagieren möchten, sind jedoch jederzeit herzlich willkommen. Die Malteser freuen sich über neue Interessierte und informieren gerne über die Möglichkeiten einer Mitarbeit im Ambulanten Hospizdienst sowie über weitere ehrenamtliche Einsatzfelder. Weitere Informationen zum Ehrenamt bei den Maltesern finden Sie unter: https://www.malteser.de/ehrenamtlich-helfen

Kursnummer BP_DIMAL62
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
Dozent*in / Leitung: Dr. Christoph Mock Diözesanverband Malteser Hilfsdienst e. V.
Montessori-Basis-Diplom-Lehrgang berufsbegleitende Weiterbildung
Fr. 27.11.2026 18:00
Hildesheim
berufsbegleitende Weiterbildung

Grundlegendes Der Kurs ist konzipiert als berufsbegleitende Weiterbildung und richtet sich vornehmlich an Personen, die in pädagogischen Berufen tätig sind oder werden wollen sowie an andere pädagogisch Interessierte. Ziel des Kurses ist es, die Teilnehmer:innen in die Theorie und Praxis der Pädagogik Maria Montessoris einzuführen und sie zur Arbeit nach den Prinzipien der Montessori-Pädagogik zu befähigen. Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Teilnehmer:innen das Montessori-Diplom der Montessori-Kooperative Deutschland e.V. Dauer und Umfang Der Kurs dauert zwischen 18 und 20 Monaten. Er umfasst ca.160 Unterrichtsstunden zzgl. Selbstlerneinheiten. Am Kursende findet ein Abschluss-Kolloquium statt. Gearbeitet wird überwiegend an Wochenenden, freitags von 18 Uhr bis 21 Uhr, samstags von 09 Uhr bis 16 Uhr. In der Regel einmal monatlich in Präsenz oder an Online-Abendterminen Inhalte Theorie der Montessori-Pädagogik Übungen mit Sinnesmaterialien Übungen des praktischen Lebens Sprache, Mathematik, Geometrie, Musik, Bewegung Kosmische Erziehung Kosten Für die Durchführung des Montessori-Basis-Dplom-Lehrganges entstehen 2.200 € Teilnahmegebühren. Nicht enthalten sind Fahrt- und Verpflegungskosten. Die Zahlung ist in einer Summe, in 2-jährlichen oder in monatlichen Raten möglich. Eine Anzahlung in Höhe von 350 Euro wird bei der Anmeldung fällig. Anmeldung Anmeldung möglichst bis zum 09.08.2026 Freie Teilnahmeplätze sind auf Anfrage gegebenenfalls auch nach Anmeldefrist verfügbar. Bitte melden Sie sich in zwei Schritten an: 1. Kurs-Buchung über unsere Webseite 2. Zusendung des ausführlichen Anmeldeformulars, das Sie von uns per E-Mail erhalten werden, innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt.

Kursnummer PÄD34
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Gebühr: 1.900,00 €
Dozent*in / Leitung: Maria Kley-Auerswald
MS-Teams gemeinsam nutzen EDV-Schulung für alle Mitarbeitenden des Bistums Hildesheim sowie Pfarrsekretär:innen
Di. 01.12.2026 09:00
EDV-Schulung für alle Mitarbeitenden des Bistums Hildesheim sowie Pfarrsekretär:innen

Die Kommunikationssoftware Teams kann für Chats, Videokonferenzen oder die gemeinsame Arbeit an Dokumenten genutzt werden. Teams erleichtert die Zusammenarbeit im Team aus dem Homeoffice oder über eine räumliche Distanz. Sie lernen in dieser Schulung, wie Sie Unterhaltungen führen, digitale Besprechungen oder Konferenzen planen und durchführen sowie in Gruppen parallel an Dateien arbeiten. Für Ihre konkreten Fragen wird auch Zeit sein. Zielgruppe Die Schulung richtet sich an Personen, die digital im Team zusammenarbeiten wollen. Schulungsziel Die Teilnehmenden sollen nach dem Kurs MS-Teams für Videokonferenzen, Chat-Funktion und gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten sicher nutzen können und damit den modernen Anforderungen an hybride Arbeitsformate, Homeoffice und effiziente Zusammenarbeit auch über räumliche Distanz hinweg gewachsen sein. Voraussetzungen Mindestvoraussetzung zur Teilnahme ist Kenntnis im Umgang mit Windows. Kursinhalte - Unterhaltungen führen (Erwähnungen, Links, Formatierung, Bearbeitung, Löschung) - Persönliche Chats und Anrufe (Dokumente in Chats teilen etc.) - Video-Konferenzen planen (Kalenderfunktion auch über Outlook) - Video-Konferenzen durchführen und Tools nutzen (Bildschirm freigeben, Funktionen während u. nach der Besprechung, Sofortbesprechung in Kanälen etc.) - Team und Kanal erstellen und verwalten (Einstellungen vornehmen, Mitglieder verwalten, Unterhaltungen führen etc.) - Gemeinsames Arbeiten an Dokumenten (hochladen, aus- u. einchecken, automatische Versionierung, vorherige Version etc.) - Registerkarten nutzen - Klärungen zu OneNote und SharePoint Abschluss Die Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung. Technische Voraussetzungen für die Online-Teilnahme: Sie benötigen • einen PC, Notebook oder Tablet mit Internetbrowser, • Kamera und Mikrofon bzw. Headset, • sowie einen ungestörten Arbeitsplatz für die Dauer der Schulung. Ein zweiter Bildschirm ist hilfreich. Bitte versorgen Sie sich mit Getränken und einem Snack für die Pausen. Ansprechpartner:innen für inhaltliche Fragen: Manuela Weinhardt-Franz, Referentin für Personalentwicklung 05121 307-478 I Manuela.Weinhardt-Franz@bistum-hildesheim.de für organisatorische Fragen: Hendrik Dane, Pädagogischer Mitarbeiter I Alexandra Jürgens-Schaefer, Geschäftsführung 05121 20649-60 I info@keb-hi.de Kooperation Die Schulung wird von der Abteilung Personalentwicklung des Bistums Hildesheim in Zusammenarbeit mit der KEB durchgeführt.

Kursnummer BI_PE44
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in / Leitung: Maik Ramftel
Reflexionstreffen Ambulanter Hospizdienst
Do. 03.12.2026 18:00
Garbsen

Für die regelmäßigen Fortbildungs- und Austauschtreffen der ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter bieten die Malteser ein vielfältiges Programm zu Themen rund um Hospizarbeit, Sterbe- und Trauerbegleitung sowie die persönliche Reflexion des Ehrenamts an. Inhalte vergangener Veranstaltungen waren beispielsweise Kommunikation in herausfordernden Situationen, Umgang mit Trauer, Selbstfürsorge, ethische Fragestellungen am Lebensende, Veränderungsprozesse sowie der kollegiale Austausch über Erfahrungen aus der Begleitungspraxis. Die Veranstaltungen richten sich an die aktiven ehrenamtlichen Hospizhelferinnen und Hospizhelfer des jeweiligen Ambulanten Hospizdienstes. Da die Treffen auf gemeinsamen Erfahrungen aufbauen, der vertraulichen Reflexion konkreter Begleitungssituationen dienen und gruppendynamische Prozesse eine wichtige Rolle spielen, handelt es sich um eine feste, geschlossene Gruppe. Eine Teilnahme externer Personen ist daher in der Regel nicht möglich. Menschen, die sich für die Hospizarbeit interessieren oder sich bei den Maltesern ehrenamtlich engagieren möchten, sind jedoch jederzeit herzlich willkommen. Die Malteser freuen sich über neue Interessierte und informieren gerne über die Möglichkeiten einer Mitarbeit im Ambulanten Hospizdienst sowie über weitere ehrenamtliche Einsatzfelder. Weitere Informationen zum Ehrenamt bei den Maltesern finden Sie unter: https://www.malteser.de/ehrenamtlich-helfen

Kursnummer BP_DIMAL27
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
Dozent*in / Leitung: Dr. Christoph Mock Diözesanverband Malteser Hilfsdienst e. V.
Reflexionstreffen Ambulanter Hospizdienst
Do. 03.12.2026 18:00
Hannover

Für die regelmäßigen Fortbildungs- und Austauschtreffen der ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter bieten die Malteser ein vielfältiges Programm zu Themen rund um Hospizarbeit, Sterbe- und Trauerbegleitung sowie die persönliche Reflexion des Ehrenamts an. Inhalte vergangener Veranstaltungen waren beispielsweise Kommunikation in herausfordernden Situationen, Umgang mit Trauer, Selbstfürsorge, ethische Fragestellungen am Lebensende, Veränderungsprozesse sowie der kollegiale Austausch über Erfahrungen aus der Begleitungspraxis. Die Veranstaltungen richten sich an die aktiven ehrenamtlichen Hospizhelferinnen und Hospizhelfer des jeweiligen Ambulanten Hospizdienstes. Da die Treffen auf gemeinsamen Erfahrungen aufbauen, der vertraulichen Reflexion konkreter Begleitungssituationen dienen und gruppendynamische Prozesse eine wichtige Rolle spielen, handelt es sich um eine feste, geschlossene Gruppe. Eine Teilnahme externer Personen ist daher in der Regel nicht möglich. Menschen, die sich für die Hospizarbeit interessieren oder sich bei den Maltesern ehrenamtlich engagieren möchten, sind jedoch jederzeit herzlich willkommen. Die Malteser freuen sich über neue Interessierte und informieren gerne über die Möglichkeiten einer Mitarbeit im Ambulanten Hospizdienst sowie über weitere ehrenamtliche Einsatzfelder. Weitere Informationen zum Ehrenamt bei den Maltesern finden Sie unter: https://www.malteser.de/ehrenamtlich-helfen

Kursnummer BP_DIMAL63
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
Dozent*in / Leitung: Dr. Christoph Mock Diözesanverband Malteser Hilfsdienst e. V.
Adventliches Reflexionstreffen Ambulanter Hospizdienst
Di. 08.12.2026 18:00
Celle

Für die regelmäßigen Fortbildungs- und Austauschtreffen der ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter bieten die Malteser ein vielfältiges Programm zu Themen rund um Hospizarbeit, Sterbe- und Trauerbegleitung sowie die persönliche Reflexion des Ehrenamts an. Inhalte vergangener Veranstaltungen waren beispielsweise Kommunikation in herausfordernden Situationen, Umgang mit Trauer, Selbstfürsorge, ethische Fragestellungen am Lebensende, Veränderungsprozesse sowie der kollegiale Austausch über Erfahrungen aus der Begleitungspraxis. Die Veranstaltungen richten sich an die aktiven ehrenamtlichen Hospizhelferinnen und Hospizhelfer des jeweiligen Ambulanten Hospizdienstes. Da die Treffen auf gemeinsamen Erfahrungen aufbauen, der vertraulichen Reflexion konkreter Begleitungssituationen dienen und gruppendynamische Prozesse eine wichtige Rolle spielen, handelt es sich um eine feste, geschlossene Gruppe. Eine Teilnahme externer Personen ist daher in der Regel nicht möglich. Menschen, die sich für die Hospizarbeit interessieren oder sich bei den Maltesern ehrenamtlich engagieren möchten, sind jedoch jederzeit herzlich willkommen. Die Malteser freuen sich über neue Interessierte und informieren gerne über die Möglichkeiten einer Mitarbeit im Ambulanten Hospizdienst sowie über weitere ehrenamtliche Einsatzfelder. Weitere Informationen zum Ehrenamt bei den Maltesern finden Sie unter: https://www.malteser.de/ehrenamtlich-helfen

Kursnummer BP_DIMAL64
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
Dozent*in / Leitung: Dr. Christoph Mock Diözesanverband Malteser Hilfsdienst e. V.
Word sicher nutzen EDV-Schulung für alle Mitarbeitenden des Bistums Hildesheim sowie Pfarrsekretär:innen
Do. 10.12.2026 09:00
EDV-Schulung für alle Mitarbeitenden des Bistums Hildesheim sowie Pfarrsekretär:innen

Word bietet seinen Nutzer:innen vielseitige Werkzeuge, um Dokumente zeitsparend und professionell zu gestalten. In dieser Schulung lernen Sie, wie Sie eigene Vorlagen erstellen und einheitlich formatieren, sodass wiederkehrende Dokumente wie Briefe oder Formulare mit wenigen Klicks bereitstehen. Durch den Einsatz ausfüllbarer Formulare und anpassbarer Kopf- und Fußzeilen können Sie Ihre Prozesse standardisieren und Abläufe effizienter gestalten. Praxisnahe Übungen und Tipps sorgen dafür, dass Sie die Funktionen gezielt und produktiv einsetzen können – und natürlich bleibt Raum für Ihre individuellen Fragen. Schulungsziel Die Teilnehmenden können nach der Schulung effektiv Format- und Dokumentenvorlagen in Word einsetzen und nutzen sowie Formulare entwickeln und erstellen. Voraussetzungen Mindestvoraussetzung zur Teilnahme sind Erfahrungen im Umgang mit Word oder z.B. der Kurs "Word sicher nutzen". Kursinhalte Formatvorlagen nutzen - Basiswissen Formatvorlage - Formatvorlage erstellen - Besonderheiten von Formatvorlagen - Formatvorlage anpassen oder löschen - Anzeige der Formatvorlagen anpassen - Formatvorlagensatz erstellen Dokumentvorlagen einsetzen - Basiswissen Dokumentvorlagen - Dokumentvorlage Normal.dotm - Eigene Dokumentvorlagen verwenden - Dokumentvorlage für einen Brief erstellen - Kopfzeilen einstellen - Fußzeilen definieren - Anschriftfeld und Bezugszeichenzeile erstellen - Formatvorlagen und AutoTexte erstellen Formulare - Formulare erstellen - Ausfüllbare Formulare erstellen - Formulare umwandeln in eine PDF Fragen zu der Bearbeitung in Teams Technische Voraussetzungen für die Online-Teilnahme: Sie benötigen • einen PC, Notebook oder Tablet mit Internetbrowser, • Kamera und Mikrofon bzw. Headset, • sowie einen ungestörten Arbeitsplatz für die Dauer der Schulung. Bitte versorgen Sie sich mit Getränken und einem Snack für die Pausen. Ansprechpartner:innen für inhaltliche Fragen: Manuela Weinhardt-Franz, Referentin für Personalentwicklung 05121 307-478 I Manuela.Weinhardt-Franz@bistum-hildesheim.de für organisatorische Fragen: Hendrik Dane, Pädagogischer Mitarbeiter 05121 20649-60 I info@keb-hi.de Kooperation Die Schulung wird von der Abteilung Personalentwicklung des Bistums Hildesheim in Zusammenarbeit mit der KEB durchgeführt.

Kursnummer BI_PE46
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in / Leitung: Stephan Stigge
Fachkraft Early Excellence – Zertifikatskurs für Erzieher:innen und Kindheitspädagog:innen nach den Rahmenbedingungen und Qualitätsstandards der Heinz und Heide Dürr Stiftung
Di. 12.01.2027 16:00
Hannover
nach den Rahmenbedingungen und Qualitätsstandards der Heinz und Heide Dürr Stiftung

Ziele und Inhalte Der Zertifikatskurs wendet sich an Erzieher:innen sowie Kindheitspädagog:innen und vermittelt Early Excellence-Elemente in Bezug auf die Umsetzung in ihrer praktischen Arbeit mit Kindern und deren Familien. Neben der persönlichen Weiterentwicklung von Erzieher:innen stellt die Weiterqualifizierung eine wichtige Stütze zur Implementierung und Verstetigung des Early Excellence-Ansatzes in den Einrichtungen da. Drei Säulen bilden den Kern des Early Excellence-Ansatzes und sind Motor für alle Inhalte und Ausrichtungen – Das Kind wird individuell in seinen Stärken und Kompetenzen wahrgenommen. Diese zu entdecken, zu beobachten und dann gezielt zu fördern und zu unterstützen bildet den Ausgangspunkt des pädagogischen Handelns. – Die Eltern werden als die ersten Erzieher:innen ihrer Kinder wahr- und ernst genommen. Sie werden in die pädagogische Arbeit einbezogen. Gleichzeitig steht die präventive Stärkung der ganzen Familie im Mittelpunkt. – Die Einrichtung öffnet und vernetzt sich. Sie bietet zur Stärkung aller Familien des Sozialraums weitgefächerte und bedarfsorientierte Angebote an. Da sich die Weiterbildung an Erzieher:innen wendet, liegt der Fokus auf der Vermittlung der beiden ersten Säulen. Kurseinführung und Organisation – Online (Zoom) am Dienstag, 13.01.2026 von 16:00 bis 17:30 Uhr Aufbau der Weiterbildung 1. Modul: Grundlagen Early Excellence / 21. bis 23.01.26 (3 Tage) – Grundlagen des Early Excellence-Ansatzes I – Das Bildungsverständnis im Elementarbereich – Die pädagogischen Strategien – Der Positive Blick 2. Modul: Offene Arbeit / 18. bis 20.02.26 (2,5 Tage) – Grundlagen des Early Excellence-Ansatzes II – Zur Bedeutung einer beobachtenden Haltung in einem Familienzentrum – Die offene Arbeit im Familienzentrum – Praxisbesuche in hannoverschen Familienzentren 3. Modul: Beobachtung und Dokumentation / 18. bis 20.03.26 (2,5 Tage) – Einführung in das Ressourcenorientierte Beobachtungsverfahren im Early Excellence-Ansatz 4. Modul: Zusammenarbeit mit Familien / 15. bis 17.04.26 (2,5 Tage) – Zusammenarbeit mit Familien in einem Familienzentrum – Gespräche mit Eltern: Einbeziehung der Eltern in die Bildungs- und Lernprozesse ihrer Kinder – Zur Bedeutung einer dialogischen Haltung in der Zusammenarbeit mit Familien 5. Modul: Sozialraum und Angebote für Familien / 20. bis 22.05.26 (3 Tage) – Die dritte Säule im Early Excellence: Walk &Talk in den Sozialraum, ein Praxisbesuch – Der Blick auf Potenziale – Stärken – Kompetenzen einer zukünftigen Fachkraft Early Excellence – Kursauswertung – Abschlusspräsentation – Übergabe der Zertifikate Die Vermittlung der Early Excellence Elemente erfolgt praxisorientiert und bezieht vorhandene Erfahrungen der Teilnehmenden mit ein. Umfang 13,5 Tage mit insgesamt 130 Unterrichtseinheiten (à 45 min) sowie 45 Stunden exemplarische Umsetzungen in der Praxis Arbeitsformen Theoretische Vermittlung von Inhalten, Beobachtungstraining mit Videosequenzen, Gruppenarbeit, Praxis-Übungen, Selbstreflexion, Hospitation, Lerntagebuch, Arbeitsaufträge zwischen den Modulen, Präsentation, unterstützt durch die digitale Plattform www.early-excellence-connect.de. Teilnehmende Erzieher:innen und Kindheitspädagog:innen, max. 20 Teilnehmende Abschluss Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten die Teilnehmer:innen das Zertifikat Fachkraft Early Excellence nach den Rahmenbedingungen und Qualitätsstandards der Heinz und Heide Dürr Stiftung. Voraussetzung ist die Teilnahme an allen Modulen, die schriftliche Bearbeitung der Arbeitsaufträge zwischen den Modulen, die Dokumentation der eigenen Lernprozesse in Form eines Lerntagesbuches sowie eine Präsentation im Abschlusskolloquium oder eine schriftliche Ausarbeitung. Kursleitung Julia Lohse, Bachelor für Soziale Arbeit, Early Excellence-Beraterin, Fachberaterin LH Hannover Katja Kepp, Leitungsteam FZ St. Bernward Salzgitter, Early Excellence-Beraterin, Fachkraft Early Excellence Ergänzt durch: Astrid Peemöller, Dipl. Soz.-Arb./Päd., Systemische Supervisorin (SG), Early Excellence-Beraterin sowie zusätzliche Referenten:innen / Early Excellence-Berater:innen Koordination Andreas Reith; Early Excellence-Berater, Dipl.Soz.-Arb. /Päd., Fachberater und Koordinator Region Nord-West der Heinz und Heide Dürr Stiftung Der Zertifikatskurs wird in Kooperation und nach den Rahmenbedingungen und Qualitätsstandards der Heinz und Heide Dürr Stiftung durchgeführt. Nähere Informationen unter www.early-excellence-connect.de Anmeldung bis zum 01. November 2025 Bitte melden Sie sich in zwei Schritten an: 1. Kurs-Buchung über unsere Webseite www.keb-hi.de 2. Zusendung des ausführlichen Anmeldeformulars, das Sie von uns per E-Mail erhalten werden, innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt. Der späteste Abgabetermin ist der 31. Oktober 2025. Zulassung Nach oben genanntem Anmeldeschluss erfolgt die Einsicht Ihrer Unterlagen. Danach werden Sie von uns darüber benachrichtigt, ob Sie zu dem Zertifikatskurs zugelassen sind. Die Kurszeiten sind unter Vorbehalt veröffentlicht.

Kursnummer HHD03
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Gebühr: 1.600,00 €
Dozent*in / Leitung: Julia Lohse
Leitungsqualifizierung Early Excellence 2027 – Zertifikatskurs nach den Rahmenbedingungen und Qualitätsstandards der Heinz und Heide Dürr Stiftung
Fr. 15.01.2027 09:00
Hannover
nach den Rahmenbedingungen und Qualitätsstandards der Heinz und Heide Dürr Stiftung

Zielgruppe Leiter:innen, stellv. Leiter:innen von Kindertagesstätten und Familienzentren, die eine nach dem Early Excellence-Ansatz arbeitende Einrichtung leiten oder übernehmen werden. Der Zertifkatskurs vermittelt Early Excellence-Elemente in Bezug auf die Umsetzung in ihrer praktischen Arbeit mit dem Team sowie mit Kindern und deren Familien. Neben der persönlichen Weiterentwicklung in der Leitungsposition, stellt die Weiterqualifizierung eine wichtige Stütze zur Implementierung und Verstetigung des Early Excellence-Ansatzes in den Einrichtungen dar. Zielsetzung der Weiterbildung – Wissen erwerben, um die Inhalte des Early Excellence-Ansatzes zu vertiefen – Das Entwickeln einer eigenen Vision (Steuerung von Prozessstrukturen) für die Einrichtung – Erlernen von Kompetenzen, wie Leitung auf Basis des systemischen Denkens den Early Excellence-Ansatz im Team implementieren und zukünftig steuern kann Drei Säulen bilden den Kern des Early Excellence-Ansatzes und sind Motor für alle Inhalte und Ausrichtungen: – Das Kind wird individuell in seinen Stärken und Kompetenzen wahrgenommen. Diese zu entdecken, zu beobachten und dann gezielt zu fördern und zu unterstützen bildet den Ausgangspunkt des pädagogischen Handelns. – Die Eltern werden als die ersten Erzieher:innen ihrer Kinder wahrund ernst genommen. Sie werden in die pädagogische Arbeit einbezogen. Gleichzeitig steht die präventive Stärkung der ganzen Familie im Mittelpunkt. – Die Einrichtung öffnet und vernetzt sich. Sie bietet zur Stärkung aller Familien des Sozialraums ganzheitliche und bedarfsorientierte Angebote an. Der Zertifikatskurs findet nach dem Konzept und curricularen Grundlagen Early Excellence der Heinz und Heide Dürr Stiftung statt. Kurseinführung und Organisation – Online am Freitag, 15.01.2027 von 9:00 bis 10:30 Uhr Aufbau der Weiterbildung 1. Modul: Grundlagen Early Excellence-Ansatz / 27.01 bis 29.01.2027 (3 Tage) – Grundlagen des Early Excellence-Ansatzes: Historie-Wirksamkeit - 3 Säulen - Ethischer Code-Haltung – Die Pädagogischen Strategien – Systemisches Denken im EE – Einführung in die eigene Projektplanung 2. Modul: Die Bedeutung einer beobachtenden Haltung und das Ressourcenorientierte Beobachtungsverfahren im Early Excellence-Ansatz / 22.02. bis 24.02.2027 (3 Tage) – Zur Bedeutung einer beobachtenden Haltung in einer Early Excellence-Einrichtung – Das ressourcenorientierte Beobachtungsverfahren im Early Excellence-Ansatz – Implementierung des ressourcenorientierten Beobachtungsverfahren im Team 3. Modul: Systemische Organisationsentwicklung / 14.04. bis 16.04.2027 (3 Tage) – Systemische Organisationsentwicklung – Weitentwicklung der eigenen Projektplanung – Führen und Leiten: systemisch-lösungsorientierte Gesprächsführung – Fragen im Gespräch Online: Early Excellence-Beobachtungsverfahren Basic needs und Interview mit Kindern am Montag, d. 26.04.2027, 9:00 bis 12:00 Uhr 4. Modul: Zusammenarbeit mit Familien / 24.04. bis 26.05.2027 (3 Tage) – Zusammenarbeit mit Familien im Early Excellence-Ansatz – Zur Bedeutung einer dialogischen Haltung in der Zusammenarbeit mit Familien – Gesetzliche Grundlagen, Wirksamkeitsstudie des Early Excellence-Ansatzes 5. Modul: Projektplanungen in der Early Excellence-Einrichtung / 05.07. bis 07.07.2027 (3 Tage) – Die 3. Säule im Early Excellence: der Sozialraum (Bedarfe erheben, digitaler Praxisbesuch) – Vorstellung der eigenen Projektplanungen/ Abschlusspräsentationen – Kursauswertung – Übergabe der Zertifikate Allgemeine Arbeitszeiten 1. Tag 10:00 bis 17:00 Uhr 2. Tag 09:00 bis 17:00 Uhr 3. Tag 09:00 bis 15:00 Uhr Die Vermittlung der Early Excellence-Elemente erfolgt praxisorientiert und bezieht vorhandene Erfahrungen der Teilnehmenden mit ein. Umfang 17 Termine und exemplarische Umsetzungen in der Praxis. Arbeitsformen Theoretische Vermittlung von Inhalten, Beobachtungstraining mit Videosequenzen, Gruppenarbeit, Praxis-Übungen, Selbstreflexion, Arbeitsaufträge zwischen den Modulen, Präsentation, unterstützt durch eine Cloud-Lernplattform. Abschluss Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten die Teilnehmer:innen ein Zertifikat über Umfang und Inhalte der Weiterbildung. Voraussetzung ist die Teilnahme an allen Modulen, die schriftliche Bearbeitung der Arbeitsaufträge zwischen den Modulen, eine schriftliche Ausarbeitung oder Präsentation im Abschlusskolloquium. Der Zertifikatskurs wird in Kooperation und nach den Rahmenbedingungen und Qualitätsstandards der Heinz und Heide Dürr Stiftung durchgeführt. Nähere Informationen unter www.early-excellence-connect.de. Lehrgangsleitung Astrid Peemöller, Dipl. Soz.-Arb./-Päd., Supervisorin (SG), Early Excellence-Beraterin Lehrgangsleitung und Koordination Andreas Reith, Dipl.Soz.-Arb./Päd., Coach (DBVC) Fachberater und Koordinator Region Nord-West der Heinz und Heide Dürr Stiftung / Early Excellence-Berater und weitere Referent:innen/Early Excellence-Berater:innen Anmeldung bis zum 11. Dezember 2026 Bitte melden Sie sich in zwei Schritten an: 1. Kurs-Buchung über unsere Webseite www.keb-hi.de 2. Zusendung des ausführlichen Anmeldeformulars, das Sie von uns per E-Mail erhalten werden. Zulassung Nach oben genanntem Anmeldeschluss erfolgt die Einsicht Ihrer Unterlagen. Danach werden Sie von uns darüber benachrichtigt, ob Sie zu dem Zertifikatskurs zugelassen sind.

Kursnummer HHD04
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Gebühr: 1.950,00 €
Dozent*in / Leitung: Astrid Peemöller
Kostprobe „Bibel“: „Zur Freiheit befreit...“ Grenzgänge mit Paulus
Fr. 22.01.2027 17:30
Hildesheim
Grenzgänge mit Paulus

Kostprobe Bibel Die Bibel als Wort Gottes für mein/unser Leben heute entdecken – das macht Spaß und bereichert. Ein Eintauchen in die Heilige Schrift lohnt. Unterschiedliche Zugänge laden zum Hineinschnuppern und Vertiefen ein. Wir wollen das Buch der Bücher besser kennenlernen und begegnen dabei Paulus, einer sperrig-inspirierenden Persönlichkeit. Dabei geht es manchmal bis an die Grenzen… Zielgruppe Das Angebot richtet sich an ehrenamtlich für die Bibel Engagierte, u. a. Bibelgruppenverantwortliche, Bibelgruppenleiter/innen, sowie alle an der Bibel Interessierten. Inhalt Eine intensive Auseinandersetzung mit der Heiligen Schrift lohnt sich, dass (gemeinsame) Ringen um Sinn und Verstehen, das – auch persönliche – Entdecken und Erkunden. So laden wir herzlich zu einem biblischen Erfahrungswochenende ein, an dem wir uns intensiv mit dem Buch der Bücher auseinandersetzen wollen. Bei unseren biblischen Erkundungen folgen wir den Spuren des Völkerapostels Paulus, der als Missionar und fleißiger Briefeschreiber mit Ecken und Kanten ebenso faszinierend wie herausfordernd ist. Sein leidenschaftliches Ringen und tastendes Suchen können uns auch heute inspirieren. Unterschiedliche Zugänge zur Bibel wollen wir erproben – und uns das Buch der Bücher mit Kopf, Herz, Hand und Fuß erschließen und erarbeiten. Die Bibelwissenschaft wird zu Wort kommen, ebenso wie lebensbezogene Herangehensweisen (z. B. Bibliolog, Bibliodrama, Lectio divina). Auch Möglichkeiten, kreativ-praktisch oder mit unserem Körper mit biblischen Texten umzugehen, werden ausreichend Raum bekommen – auch tanzend.

Kursnummer BIS01
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Gebühr: 120,00 €
Dozent*in / Leitung: PD Dr. Christian Schramm
Auffrischungsschulung zur Prävention von sexualisierter Gewalt: Betroffenensensible Sprache Für hauptberuflich Mitarbeitende im Bistum Hildesheim
Mo. 25.01.2027 09:30
Hildesheim
Für hauptberuflich Mitarbeitende im Bistum Hildesheim

Wenn Ihre Basisschulung zur Prävention von sexualisierter Gewalt fünf Jahre zurückliegt, möchten wir Sie herzlich zu dieser Auffrischungsschulung einladen. Inhalt Kinder, Jugendliche oder schutzbedürftige Erwachsene wenden sich an Sie und berichten von sexualisierter Gewalt, die sie erlebt haben. Möglicherweise haben Sie auch unbestätigte Gefühle, dass eine Person Gewalterfahrungen mitbringt. Wie gehen Sie damit um? Welche Worte, welcher Umgang sind die richtigen? Was brauchen Betroffene, um sich mitteilen zu können? In dieser Schulung schauen wir besonders auf Betroffene sexualisierter Gewalt und wie wir sprachfähig im Umgang mit Ihnen werden können. Mit der Sexualpädagogin und Präventionsreferentin Anke Erath lernen wir, wie wir dazu beitragen, achtsame Räume zu schaffen, sensibel zu kommunizieren und angemessen auf Mitteilungen von Betroffenen zu reagieren. Außerdem werden grundlegende Inhalte der Prävention sexualisierter Gewalt aus der Basisschulung aufgefrischt und Neuerungen in der Präventionsarbeit vermittelt. Teilnahmebescheinigung Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie nur eine Bescheinigung erhalten, wenn Sie die gesamte Zeit an der Schulung teilgenommen haben. Weitere Informationen Stabsabteilung Prävention, Intervention und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Hildesheim, praevention@bistum-hildesheim.de, 05121-307 171 Hinweis Sie erhalten von uns ca. eine Woche vor der Schulung eine Erinnerung per E-Mail. Sollte die Schulung nicht stattfinden, werden Sie rechtzeitig von uns benachrichtigt. Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, insbesondere zu Ihren Rechten, finden Sie Antworten unter diesem Link https://www.praevention.bistum-hildesheim.de/datenschutz-1/

Kursnummer BIPRA01
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in / Leitung: Anke Erath
Auffrischungsschulung zur Prävention von sexualisierter Gewalt: Sexualisierte Gewalt in den Medien Für hauptberuflich Mitarbeitende im Bistum Hildesheim
Mi. 17.02.2027 09:00
Online
Für hauptberuflich Mitarbeitende im Bistum Hildesheim

Wenn Ihre Basisschulung zur Prävention von sexualisierter Gewalt fünf Jahre zurückliegt, möchten wir Sie herzlich zu dieser Auffrischungsschulung einladen. Inhalt Digitale Medien sind selbstverständlicher Teil des Alltags – auch sexualisierte Grenzverletzungen und Gewalt können dort stattfinden. In dieser Auffrischung geht es um Formen wie Cybergrooming, Sextortion und den Umgang mit intimen Bildern. Gemeinsam erarbeiten wir praxisnahe Orientierungen und Handlungsmöglichkeiten für den beruflichen Kontext – die aber auch helfen können, Risiken im privaten Umfeld besser wahrzunehmen und angemessen zu begleiten. Zudem frischen wir zentrale Inhalte der Prävention auf. Teilnahmebescheinigung Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie nur eine Bescheinigung erhalten, wenn Sie die gesamte Zeit an der Schulung teilgenommen haben. Weitere Informationen Stabsabteilung Prävention, Intervention und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Hildesheim, praevention@bistum-hildesheim.de, 05121-307 171 Hinweis Sie erhalten von uns ca. eine Woche vor der Schulung eine Erinnerung per E-Mail. Sollte die Schulung nicht stattfinden, werden Sie rechtzeitig von uns benachrichtigt. Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, insbesondere zu Ihren Rechten, finden Sie Antworten unter diesem Link https://www.praevention.bistum-hildesheim.de/datenschutz-1/

Kursnummer BIPRA02
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in / Leitung: Michael Hummert
Basisschulung zur Prävention von sexualisierter Gewalt Für hauptberuflich Mitarbeitende im Bistum Hildesheim
Di. 23.02.2027 09:30
Hildesheim
Für hauptberuflich Mitarbeitende im Bistum Hildesheim

Inhalt Wir wollen in unserem Bistum eine Kultur der Achtsamkeit leben. Diese Basisschulung wird Ihnen vermitteln, was wir darunter verstehen und wie wir diese Kultur in unseren unterschiedlichen Arbeitsfeldern verwirklichen wollen. Ziel ist es, einen Raum zu schaffen, in dem alle Themen offen angesprochen werden können, genau hinzuschauen und alles dafür zu tun, dass Gewalt keinen Platz hat. Arbeit mit Menschen ist immer auch Beziehungsarbeit. Ob mit Vorgesetzten, Kolleg:innen oder als Bezugsperson für Menschen, die besonders schutz- oder hilfebedürftig sind und für Minderjährige. Möglicherweise werden Ihnen Ängste und Nöte anvertraut. Unsere Schulungen sollen dazu beitragen, dass Sie in solchen Fällen für sich selbst Handlungssicherheit erlangen. Sie werden darüber hinaus dafür sensibilisiert, Anzeichen sexualisierter Gewalt zu erkennen und darauf angemessen zu reagieren. Als Kirche wollen wir ein Lern- und Lebensraum sein, der Menschen zu Selbstbestimmung und Selbstschutz ermutigt und klar „Ja“ oder „Nein“ sagen lässt. Prävention sexualisierter Gewalt soll zum Grundprinzip unseres professionellen Handelns werden. Teilnahmebescheinigung Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie nur eine Bescheinigung erhalten, wenn Sie die gesamte Zeit an der Schulung teilgenommen haben. Weitere Informationen Stabsabteilung Prävention, Intervention und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Hildesheim, praevention@bistum-hildesheim.de, 05121-307 171 Hinweis Sie erhalten von uns ca. eine Woche vor der Schulung eine Erinnerung per E-Mail. Sollte die Schulung nicht stattfinden, werden Sie rechtzeitig von uns benachrichtigt. Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, insbesondere zu Ihren Rechten, finden Sie Antworten unter diesem Link https://www.praevention.bistum-hildesheim.de/datenschutz-1/

Kursnummer BIPRB01
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in / Leitung: Anke Erath
Kinder- und Jugendtrauer Vertiefungstag Trauerbegleitung
Di. 23.02.2027 10:00
Hildesheim
Vertiefungstag Trauerbegleitung

Kinder begegnen Sterben, Tod und Trauer häufig im Verborgenen – und bleiben mit ihren Fragen oft allein. Erwachsene sind dabei nicht selten unsicher, wie sie angemessen reagieren können. Der Vertiefungstag zeigt Wege, Kinder sensibel einzubeziehen und sie in belastenden Situationen zu begleiten. Inhalt Während der Begleitung von sterbenden Menschen und ihren Angehörigen, aber auch in der Trauerbegleitung Hinterbliebener erleben wir, dass Eltern und Angehörige häufig versuchen, ihre Kinder vor diesem einschneidenden Thema zu schützen. Kinder werden aus Gesprächen ausgegrenzt und bleiben oft allein mit aufgeschnappten Gesprächsfetzen und ungeklärten Eindrücken zurück. Zurück bleiben Angst und Vorurteile. Erwachsene sind verunsichert, und die Fragen der Kinder scheinen oft zum falschen Zeitpunkt zu kommen. Das muss nicht so sein. Bevor wir uns den Fragen der Kinder stellen können, ist es wichtig, unsere eigenen Fragen zu klären: Was brauchen Kinder? Wie können wir sie begleiten? Wie können wir sie und ihr Umfeld stärken? In diesem Vertiefungstag lernen die Teilnehmenden Methoden und Möglichkeiten kennen, kommen in den Erfahrungsaustausch und entwickeln gemeinsam einen „Koffer“ voller Ideen für die Praxis. Zielgruppe Ehrenamtliche Trauerbegleiterinnen und Trauerbegleiter sowie Interessierte Ziel Die Teilnehmenden gewinnen Sicherheit im Umgang mit trauernden Kindern, reflektieren ihre eigene Haltung und erweitern ihre Handlungsmöglichkeiten in der Begleitung. Methoden Fachliche ImpulseErfahrungsaustauschPraxisorientierte Methodenarbeit Termin 23.02.2027, 10:00–16:30 Uhr (mit Imbiss) Ort Hildesheim, Aula der KEB-Geschäftsstelle, Domhof 2 Leitung Marion Zwilling (Trauerbegleiterin, Referentin für Trauerthemen (Qualifizierende des BVT, DHPV und der DGP)) Ähnliche Kurse T_01 In der Trauer begleiten – Zertifikatskurs Ehrenamtliche Trauerbegleitung 07.11.2026 T_02 Rollenspiele in der Trauerbegleitung – Gesprächssituationen sicher gestalten und üben 10.10.2026 T_03 Methoden der Erwachsenenbildung in der Trauerbegleitung 14.11.2026

Kursnummer T_04
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Gebühr: 130,00 €
Dozent*in / Leitung: Marion Zwilling
Auffrischungsschulung zur Prävention von sexualisierter Gewalt: Schulung für FINTA Für hauptberuflich Mitarbeitende im Bistum Hildesheim
Mo. 01.03.2027 09:30
Hildesheim
Für hauptberuflich Mitarbeitende im Bistum Hildesheim

Wenn Ihre Basisschulung zur Prävention von sexualisierter Gewalt fünf Jahre zurückliegt, möchten wir Sie herzlich zu dieser Auffrischungsschulung einladen. Inhalt Diese Auffrischungsschulung richtet sich konkret an alle Frauen, intergeschlechtliche, nicht-binäre, transgeschlechtliche und agender Personen. Neben der Wiederholung grundlegender Inhalte der Prävention sexualisierter Gewalt aus der Basisschulung werden Neuerungen in der Präventionsarbeit vermittelt. Mit dieser Schulung soll ein ergänzender Reflexionsraum geschaffen werden. Gerade in der Präventionsarbeit können Fragen zu Rollenbildern, Nähe und Distanz, Verantwortungsübernahme, kollegialem Einschreiten und auch zu Unsicherheiten im beruflichen Alltag in einer FINTA-Gruppe möglicherweise noch einmal anders und offener bearbeitet werden. Außerdem werden grundlegende Inhalte der Prävention sexualisierter Gewalt aus der Basisschulung aufgefrischt und Neuerungen in der Präventionsarbeit vermittelt. Teilnahmebescheinigung Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie nur eine Bescheinigung erhalten, wenn Sie die gesamte Zeit an der Schulung teilgenommen haben. Weitere Informationen Stabsabteilung Prävention, Intervention und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Hildesheim, praevention@bistum-hildesheim.de, 05121-307 171 Hinweis Sie erhalten von uns ca. eine Woche vor der Schulung eine Erinnerung per E-Mail. Sollte die Schulung nicht stattfinden, werden Sie rechtzeitig von uns benachrichtigt. Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, insbesondere zu Ihren Rechten, finden Sie Antworten unter diesem Link https://www.praevention.bistum-hildesheim.de/datenschutz-1/

Kursnummer BIPRA03
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in / Leitung: Anke Erath
Basisschulung zur Prävention von sexualisierter Gewalt Für hauptberuflich Mitarbeitende im Bistum Hildesheim
Mi. 17.03.2027 09:30
Hildesheim
Für hauptberuflich Mitarbeitende im Bistum Hildesheim

Inhalt Wir wollen in unserem Bistum eine Kultur der Achtsamkeit leben. Diese Basisschulung wird Ihnen vermitteln, was wir darunter verstehen und wie wir diese Kultur in unseren unterschiedlichen Arbeitsfeldern verwirklichen wollen. Ziel ist es, einen Raum zu schaffen, in dem alle Themen offen angesprochen werden können, genau hinzuschauen und alles dafür zu tun, dass Gewalt keinen Platz hat. Arbeit mit Menschen ist immer auch Beziehungsarbeit. Ob mit Vorgesetzten, Kolleg:innen oder als Bezugsperson für Menschen, die besonders schutz- oder hilfebedürftig sind und für Minderjährige. Möglicherweise werden Ihnen Ängste und Nöte anvertraut. Unsere Schulungen sollen dazu beitragen, dass Sie in solchen Fällen für sich selbst Handlungssicherheit erlangen. Sie werden darüber hinaus dafür sensibilisiert, Anzeichen sexualisierter Gewalt zu erkennen und darauf angemessen zu reagieren. Als Kirche wollen wir ein Lern- und Lebensraum sein, der Menschen zu Selbstbestimmung und Selbstschutz ermutigt und klar „Ja“ oder „Nein“ sagen lässt. Prävention sexualisierter Gewalt soll zum Grundprinzip unseres professionellen Handelns werden. Teilnahmebescheinigung Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie nur eine Bescheinigung erhalten, wenn Sie die gesamte Zeit an der Schulung teilgenommen haben. Weitere Informationen Stabsabteilung Prävention, Intervention und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Hildesheim, praevention@bistum-hildesheim.de, 05121-307 171 Hinweis Sie erhalten von uns ca. eine Woche vor der Schulung eine Erinnerung per E-Mail. Sollte die Schulung nicht stattfinden, werden Sie rechtzeitig von uns benachrichtigt. Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, insbesondere zu Ihren Rechten, finden Sie Antworten unter diesem Link https://www.praevention.bistum-hildesheim.de/datenschutz-1/

Kursnummer BIPRB02
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in / Leitung: Michael Hummert
Beziehungskompetenz für Leitung und Beratung – Gruppendynamisches Sensitivity-Training Training im Frühjahr – Bildungsurlaub/-zeit
Mo. 12.04.2027 11:00
Springe
Training im Frühjahr – Bildungsurlaub/-zeit

Beziehungskompetenz Das Leben wird bestimmt durch Beziehungen zu anderen Menschen: Zu Einzelnen, in Gruppen und zu Menschen in Organisationen. In jeder Begegnung ist die Person selbst und vor allem ihre Kompetenz in der »Beziehungsgestaltung« das wichtigste Instrument. Wie Menschen Beziehungen gestalten, hängt von der eigenen Person, ihren Lebenserfahrungen und der je aktuellen Situation ab. Die eigenen im Laufe des Lebens entwickelten spezifischen Beziehungsmuster zu kennen und einen Sensus für die Beziehungsmuster der jeweiligen Gegenüber zu haben, erweitert die Handlungsoptionen, die eine Person in der Beziehungsgestaltung hat. Leitungskräfte und Berater:innen sind über das persönliche hinaus auch professionell auf diese Kompetenz angewiesen. Deshalb ist Beziehungskompetenz für sie von besonderer Bedeutung. Für sie geht es nicht nur eine sensible Selbst- und Fremdwahrnehmung sondern auch um die Fähigkeit, Situationen zu schaffen, in denen der Kontakt und das Zusammenwirken gelingen. Zielgruppe Dieses Sensitivity-Training richtet sich an alle Menschen, die mehr über sich, über Gruppen und über Beziehungen erfahren und die ihre Beziehungskompetenz erweitern wollen. Insbesondere richtet sich das Training an Personen, die in der Leitung und Beratung eine besondere Verantwortung für gelingende professionelle Beziehungen haben: Von der Personalentwicklung und der psychosozialen Beratung bis hin zur Leitung eines Teams, einer Abteilung oder einer Organisation, in der Seelsorge ebenso wie in allen anderen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Feldern, in denen »Leitung« oder »Beratung« stattfindet. Das Training ist somit offen für jede Person, die mehr über Beziehungen erfahren und sich persönlich weiterentwickeln will. Inhalt In diesem Sensitivity-Training können die Teilnehmenden durch eigenes emotionales Erleben Empfindsamkeit und Feinfühligkeit für eigene und fremde Verhaltensweisen entwickeln. Dieses Sensitivity-Training folgt der Trias der Aktionsforschung: Handeln-Reflektieren-Trainieren. Das methodisch zentrale Element ist die T(rainings)-Gruppe. Sie ist so angelegt, dass viele Beziehungsmuster agiert und somit sichtbar werden: Wie nehmen Teilnehmende Kontakt auf, wie gehen sie mit Nähe und Distanz, Zuneigung und Ablehnung, Wünschen und Enttäuschungen, Kooperation und Konkurrenz, wie mit Macht und Ohnmacht, Konflikten sowie ihrer Rolle als Mann oder Frau um? Die Trainingsgruppe bietet einen beständigen Wechsel von (Selbst-) Erfahrung, Reflexion und der Möglichkeit, Neues auszuprobieren. Beziehungsmuster werden »am eigenen Leib« erfahren und durch gegenseitige Rückmeldungen besprechbar. In Analysen, die das Agieren unterbrechen, wird grundsätzlicher über die Bedeutung und die Wirksamkeit von Beziehungsmustern reflektiert. Im geschützten Raum der Trainingsgruppe können auch neue Verhaltensweisen erprobt und deren Wirksamkeit überprüft werden. So können die Teilnehmenden ihre persönlichen Handlungsspielräume erweitern und ihre Beziehungskompetenz weiterentwickeln. Abschluss Dieses gruppendynamische Training entspricht den Ausbildungsrichtlinien der DGGO – www.dggo.de. Die Teilnehmenden erhalten eine Bescheinigung über Inhalt, Arbeitsweise und Abschluss des Trainings. Bildungsurlaub/-zeit Die Veranstaltung ist im Rahmen einer beruflichen Weiterbildung in Niedersachsen und Baden-Württemberg anerkannt und kann auf Anfrage für andere Bundesländer beantragt werden. Tagungshaus Das gewählte Tagungshaus ist landschaftlich reizvoll am Waldrand des Deisters gelegen und bietet in den Pausen die Möglichkeit zum Rückzug und zum „Nachsinnen“. Der Veranstaltungsort Springe ist mit der S-Bahn vom Hauptbahnhof Hannover in 30 Min. zu erreichen. Anmeldung Anmeldung möglichst bis zum 01. Februar 2027 Freie Teilnahmeplätze sind auf Anfrage gegebenenfalls auch nach Anmeldefrist verfügbar. Bitte melden Sie sich in zwei Schritten an: 1. Kurs-Buchung über unsere Webseite 2. Zusendung des ausführlichen Anmeldeformulars, das Sie von uns per E-Mail erhalten werden, innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt. Der späteste Abgabetermin ist der 01.Februar 2027.

Kursnummer BIPRA_BU03
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Gebühr: 940,00 €
Dozent*in / Leitung: Hermann-Josef Noll
Auffrischungsschulung zur Prävention von sexualisierter Gewalt: Irritierte Systeme Für hauptberuflich Mitarbeitende im Bistum Hildesheim
Di. 13.04.2027 09:00
Online
Für hauptberuflich Mitarbeitende im Bistum Hildesheim

Wenn Ihre Basisschulung zur Prävention von sexualisierter Gewalt fünf Jahre zurückliegt, möchten wir Sie herzlich zu dieser Auffrischungsschulung einladen. Inhalt Sexualisierte Gewalt hat Folgen – in erster Linie für Betroffene, aber auch für das Umfeld, die Einrichtung, die Pfarrei. Das ganze System ist erschüttert und irritiert. Was passiert nun? Wie gehen wir miteinander um? Wie können wir das Geschehene verstehen und aufarbeiten? Wie können wir ein sicherer Ort sein? Das Auftreten von (sexualisierten) Gewaltkontexten führt in der Regel dazu, dass Einrichtungen und Institutionen im Umgang mit dem bekanntgewordenen Leid vor hohen Herausforderungen stehen, die häufig nicht ohne externe Begleitung zu bewältigen sind. Dies betrifft sowohl den konkreten Ort, die Einrichtung, das Bistum oder auch die katholische Kirche allgemein. Auch Mitarbeitende und Engagierte stehen vor der Herausforderung, sich in solch irritierten Systemen zu bewegen. Die Fortbildung stellt grundlegende Mechanismen von (sexualisierter) Gewalt in Organisationen vor, diskutiert die Auswirkungen und Herausforderungen von irritierten Systemen und fragt nach möglichen Umgangsmöglichkeiten mit diesen. Außerdem werden grundlegende Inhalte der Prävention sexualisierter Gewalt aus der Basisschulung aufgefrischt und Neuerungen in der Präventionsarbeit vermittelt. Teilnahmebescheinigung Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie nur eine Bescheinigung erhalten, wenn Sie die gesamte Zeit an der Schulung teilgenommen haben. Weitere Informationen Stabsabteilung Prävention, Intervention und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Hildesheim, praevention@bistum-hildesheim.de, 05121-307 171 Hinweis Sie erhalten von uns ca. eine Woche vor der Schulung eine Erinnerung per E-Mail. Sollte die Schulung nicht stattfinden, werden Sie rechtzeitig von uns benachrichtigt. Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, insbesondere zu Ihren Rechten, finden Sie Antworten unter diesem Link https://www.praevention.bistum-hildesheim.de/datenschutz-1/

Kursnummer BIPRA04
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in / Leitung: Prof. Dr. Martin Wazlawik
Basisschulung zur Prävention von sexualisierter Gewalt Für hauptberuflich Mitarbeitende im Bistum Hildesheim
Mi. 14.04.2027 09:30
Hildesheim
Für hauptberuflich Mitarbeitende im Bistum Hildesheim

Inhalt Wir wollen in unserem Bistum eine Kultur der Achtsamkeit leben. Diese Basisschulung wird Ihnen vermitteln, was wir darunter verstehen und wie wir diese Kultur in unseren unterschiedlichen Arbeitsfeldern verwirklichen wollen. Ziel ist es, einen Raum zu schaffen, in dem alle Themen offen angesprochen werden können, genau hinzuschauen und alles dafür zu tun, dass Gewalt keinen Platz hat. Arbeit mit Menschen ist immer auch Beziehungsarbeit. Ob mit Vorgesetzten, Kolleg:innen oder als Bezugsperson für Menschen, die besonders schutz- oder hilfebedürftig sind und für Minderjährige. Möglicherweise werden Ihnen Ängste und Nöte anvertraut. Unsere Schulungen sollen dazu beitragen, dass Sie in solchen Fällen für sich selbst Handlungssicherheit erlangen. Sie werden darüber hinaus dafür sensibilisiert, Anzeichen sexualisierter Gewalt zu erkennen und darauf angemessen zu reagieren. Als Kirche wollen wir ein Lern- und Lebensraum sein, der Menschen zu Selbstbestimmung und Selbstschutz ermutigt und klar „Ja“ oder „Nein“ sagen lässt. Prävention sexualisierter Gewalt soll zum Grundprinzip unseres professionellen Handelns werden. Teilnahmebescheinigung Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie nur eine Bescheinigung erhalten, wenn Sie die gesamte Zeit an der Schulung teilgenommen haben. Weitere Informationen Stabsabteilung Prävention, Intervention und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Hildesheim, praevention@bistum-hildesheim.de, 05121-307 171 Hinweis Sie erhalten von uns ca. eine Woche vor der Schulung eine Erinnerung per E-Mail. Sollte die Schulung nicht stattfinden, werden Sie rechtzeitig von uns benachrichtigt. Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, insbesondere zu Ihren Rechten, finden Sie Antworten unter diesem Link https://www.praevention.bistum-hildesheim.de/datenschutz-1/

Kursnummer BIPRB03
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in / Leitung: Prof. Dr. Martin Wazlawik
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