Kurse nach Themen
Väter sind mehr als Bring- und Abholpersonal; sie sind wichtige Bezugspersonen, Erziehungs- und Bildungspartner ihrer Kinder. In vielen Einrichtungen sind jedoch vor allem Mütter präsent. Warum ist das so? Welche Zugänge brauchen Väter? Und welche Rolle spielen unsere eigenen Bilder und Haltungen dabei? In dieser Fortbildung setzen wir uns mit der Vielfalt von Vaterrollen auseinander, reflektieren unsere pädagogische Haltung und entwickeln Ideen, wie wir Väter im Kita-Alltag gezielter ansprechen, einbinden und stärken können. Themen: Folgende Themen werden betrachtet: - Väter im Wandel: Zahlen, Rollenbilder und gesellschaftlicher Kontext - Eigene Vaterbilder und professionelle Haltung - Barrieren für Vaterbeteiligung erkennen und abbauen - Praxisideen zur aktiven Vateransprache und Beteiligung - Entwicklung erster Umsetzungsideen für die eigene Einrichtung Methoden: Inputs, Kleingruppenarbeit, biografische Reflexion, Praxisbeispiele, kollegialer Austausch, Transfer in die Praxis Ziele der Fortbildung: - Sensibilisierung für die Bedeutung aktiver Vaterbeteiligung - Reflexion eigener Haltungen und biografischer Prägungen - Entwicklung konkreter Ideen zur vaterfreundlichen Praxisgestaltung Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de
Trauer ist ein natürlicher und zugleich zutiefst individueller Prozess. In unserem Grundlagenkurs zur Trauerbegleitung erhalten Sie fundiertes Basiswissen und praktische Impulse, um trauernde Menschen einfühlsam, achtsam und kompetent zu begleiten. Der Kurs vermittelt zentrale Modelle und Dynamiken von Trauer, zeigt hilfreiche Gesprächs- und Haltungskonzepte auf und bietet Raum für Selbsterfahrung sowie Austausch in der Gruppe. Er richtet sich an ehrenamtlich und hauptamtlich Engagierte, Mitarbeitende in sozialen, pädagogischen oder pflegerischen Berufen sowie an alle Interessierten, die sich mit dem Thema Trauer vertieft auseinandersetzen möchten. Begleiten lernen heißt verstehen, zuhören und da sein. Wir freuen uns auf Sie! Rahmenbedingungen und Abschluss Der Kurs ist ein Zertifikatskurs der Kath. Erwachsenenbildung im Lande Niedersachsen e.V. (KEB Nds.) und anerkannt als Grundlagenkurs Trauerbegleitung des Bundesverbands Trauerbegleitung (BVT). Er entspricht den Anforderungen des Rahmenkonzeptes für den Grundkurs Trauerbegleitung und Trauerberatung des Deutschen Hospiz- und Palliativ Verbandes e.V. (DHPV) und der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP). Weitere Informationen: Rahmenkonzept der DHPV Abschlussvoraussetzungen Regelmäßige Teilnahme (mind. 80 % der Unterrichtszeit), Selbststudium (ein Buch, Podcast, Social Media Kanal oder Film zum Thema vorstellen), Treffen in Peer-Groups sowie ein Kolloquium mit einer Gruppen-Präsentation eines erarbeiteten Projektes. Die Teilnehmenden erhalten nach erfolgreichem Abschluss ein Zertifikat der KEB Nds. mit Logo des DHPV und der DGP sowie eine Teilnahmebescheinigung anerkannt vom BVT. Der Kurs befähigt zur Begleitung von Trauerprozessen in Einzelgesprächen (bei nicht erschwerter Trauer) Begleitung von Gruppenangeboten zur Unterstützung trauernder Menschen Kurs-Leitungs-Team Referentin: Sabine Cimbollek – Gruppen- und Einzelbegleiterin Trauer, BildungsreferentinReferentin: Marion Zwilling – Trauerbegleiterin, Referentin für Trauerthemen (Qualifizierende des BVT, DHPV und der DGP)Organisation: Frederik Wilhelmi, Päd. Mitarbeiter der KEB Programm jeweils samstags, 10 bis 17 Uhr (mit Mittagspause und Stehkaffee)Insgesamt 96 Unterrichtsstunden DatumThemaLeitung07.11.2026Einstieg: Organisatorisches, Reflexion eigener Trauererfahrung, Motivation, Erwartungen, VorkenntnisseMarion Zwilling, Sabine Cimbollek, Frederik Wilhelmi05.12.2026Trauer Theorien / andere Kulturen / BestattungMarion Zwilling16.01.2027Kommunikation, Erstgespräche, GesprächsführungSabine Cimbollek06.02.2027Trauerangebote / Trauerphasen / TrauergruppenMarion Zwilling06.03.2027Spiritualität / RitualeMarion Zwilling17.04.2027Kindertrauer / Elterntrauer / GeschwistertrauerMarion Zwilling, Sabine Cimbollek22.05.2027Trauer im System / Trauer nach SuizidMarion Zwilling12.06.2027Reflexion, Praktische Übungen, Kollegiale BeratungMarion Zwilling, Sabine Cimbollek03.07.2027„Schuldgefühle“ in der Trauer / Rollenspiele und FallbeispieleMarion Zwilling, Sabine Cimbollek04.09.2027Erschwerte Trauer / Grenzen / Methoden / MaterialMarion Zwilling, Sabine Cimbollek02.10.2027Reflexion – Ich als Trauerbegleiter*in / Rolle / Fragen / MethodenSabine Cimbollek06.11.2027Abschluss / Kolloquium / Übergabe ZertifikateMarion Zwilling, Sabine Cimbollek, Frederik Wilhelmi Ähnliche Kurse T_02 Rollenspiele in der Trauerbegleitung – Gesprächssituationen sicher gestalten und üben 10.10.2026 T_03 Methoden der Erwachsenenbildung in der Trauerbegleitung 14.11.2026 T_04 Kinder- und Jugendtrauer 23.02.2027
Im Kurs „Neurodivergenz und Neurodiversität – Autismus verstehen und Ressourcen fördern“ erwerben pädagogische Mitarbeiter:innen fundiertes Grundlagenwissen zur Autismus-Spektrum-Störung (ASS) und deren Bedeutung für den Kita-Alltag. Sie lernen zentrale Merkmale des Autismus-Spektrums kennen, reflektieren verbreitete Mythen und verstehen Autismus als Ausdruck neurologischer Vielfalt mit individuellen Stärken und Unterstützungsbedarfen. Die Teilnehmenden vertiefen ihr Verständnis für besondere Wahrnehmungsweisen sowie Kommunikations- und Interaktionsmuster autistischer Kinder. Sie lernen, herausforderndes Verhalten als möglichen Ausdruck von Überforderung oder Reizüberflutung einzuordnen und entwickeln eine ressourcenorientierte Perspektive. Darüber hinaus erweitern sie ihre pädagogische Handlungskompetenz, indem sie Strategien zur Strukturierung des Alltags, zur unterstützenden Kommunikation und zur Gestaltung einer sicheren, reizarmen Umgebung kennenlernen. Der Kurs stärkt zudem die inklusive Haltung, die Zusammenarbeit mit Eltern und Fachstellen sowie die Reflexionsfähigkeit der eigenen professionellen Rolle. Inhalte: ·Was bedeutet Neurodiversität? Was bedeutet es, neurodivergent zu sein? ·Grundlagen zur Autismus-Spektrums-Störung (ASS) ·Erscheinungsformen und individuelle Ausprägungen im Kindesalter ·Wahrnehmungsbesonderheiten berücksichtigen und dafür Räume schaffen ·Kommunikation und soziale Interaktion bei autistischen Kindern ·Herausforderndes Verhalten verstehen ·Strukturierung im Kita-Alltag ·Ressourcenorientierte Förderung ·Zusammenarbeit mit Eltern und Fachstellen Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de
Kaum ein anderes theologisches Fach ist für die Arbeit im Pfarrbüro von so großer Relevanz wie das Kirchenrecht. Tagtäglich wird die Pfarrsekretärin als erste Kontaktperson bei ihrer wertvollen Arbeit mit seiner umfangreichen Materie konfrontiert. Dabei kommt es freilich immer wieder zu Fragen, die oft nach einer schnellen Antwort verlangen: Wie ist das Ehevorbereitungsprotokoll richtig auszufüllen? In welcher Angelegenheit ist das Generalvikariat anzugehen? Wo ist das Protokoll aufzubewahren? Wie sind die Kirchenbücher zu führen? Was gilt es bei Auszügen zu beachten? Wie steht es um die Sakramentenverwaltung allgemein? Diese und andere Fragen sollen im Laufe der zwei Vormittage online anhand praxisrelevanter Beispiele und Übungen geklärt werden und die Arbeit der Pfarrsekretär:innen auf diese Weise noch besser machen. Referent Lic. iur. can. Benedikt Steenberg, Offizialatsrat Referent für Kirchenrecht des Bistums Hildesheim Alternativtermin Die Fortbildung findet am 27. Oktober auch als Präsenzveranstaltung ganztägig in Hildesheim statt (BIPE07).
Trauernde Menschen brauchen Strukturen und Impulse. Was für die individuelle Trauerbegleitung gilt, trifft auch auf Workshops für Trauerbegleiter:innen und Begegnungen von Hinterbliebenen zu. Dieser Kurstag zeigt, wie Schulungen und Gruppenangebote einen zielführenden, handlungsorientierten Aufbau erhalten, um nachhaltig zu wirken. Im Zentrum steht der Entwurf eines Arbeitsplans, der die Grundlagen und Methoden der Erwachsenenbildung berücksichtigt. Inhalte Kriterien nachhaltiger Erwachsenenbildung in sensiblen Kontexten – Chancen und Grenzen Der Arbeitsplan als Strukturhilfe für konzeptionelles Arbeiten Methoden unter Berücksichtigung von Zielgruppe, Zielsetzung, Zeitplan Ideenfindung und -erarbeitung für Workshops / Schulungen Bringen Sie eigene Ideen mit – wir entwickeln sie gemeinsam weiter. Auch wer bisher nur eine vage Vorstellung hat, wird an diesem Tag erste Konzepte erarbeiten. Methoden Erprobung von Unterrichtsmethoden Kreatives Arbeiten Fachliche Impulse Zielgruppe Ehrenamtliche Trauerbegleiter:innen sowie Interessierte Ziel Die Teilnehmenden gewinnen Sicherheit in der Konzeption und Planung von Veranstaltungen und Gruppen für trauernde Menschen sowie für kollegiale Schulungen. Sie analysieren Zielgruppen, entwickeln Ziele und lernen handlungsorientierte Methoden kennen. Zudem entwickeln sie kreative Ideen, die in einem ersten Arbeitsplan münden. Termin und Ort 14.11.2026, 10:00–17:00 Uhr (mit Imbiss)Hildesheim, Aula der KEB-Geschäftsstelle, Domhof 2 Leitung Christina Wilker (Rektorin/Lehrerfortbildung, Beerdigungsleiterin, Trauerbegleiterin) Ähnliche Kurse T_01 In der Trauer begleiten – Zertifikatskurs Ehrenamtliche Trauerbegleitung 07.11.2026 T_03 Methoden der Erwachsenenbildung in der Trauerbegleitung 14.11.2026 T_04 Kinder- und Jugendtrauer 23.02.2027
Adventszeit ist Bastelzeit! Und auch die Kleinsten ab einem Jahr können schon aktiv dabei sein und zwar ohne Konfettiregen und Glitzerstaub auf dem Teppich oder Bastelkleber in den Haaren. Basteln ist eine schöne Beschäftigung, die neben der Kreativität und dem Umgang mit verschiedenen Materialien auch die Grob- und Feinmotorik sowie die Konzentration und Eigeninitiative fördert. Außerdem sind die Kleinen am Schluss meist sehr stolz auf ihr Gebasteltes, wodurch auch das Selbstbewusstsein gestärkt wird. Wenn Sie nach tollen, weihnachtlichen und vor allem einfachen Bastelideen für Ihre Krippenkinder suchen, dann ist die kreative Werkstatt bei der Grafikdesignerin Miss Patty genau das Richtige für Sie. Die neuen Ideen zum adventlichen Basteln können Sie auch gut nutzen, um Ihre Einrichtung weihnachtlich zu schmücken. Auch wertvolle Tipps für Elterngeschenke zu Festtagen können Sie aus dem Seminar mitnehmen. Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de
Moderieren von Gremiensitzungen fair und zielgerichtet – praxisnah für Ehrenamtliche. Der Workshop qualifiziert ehrenamtlich Mitarbeitende in Pfarrgemeinden, Caritas oder Bistumsinitiativen, strukturierte und faire Sitzungen zu leiten. Ob Vorstand, Ausschuss oder Pfarrgemeinderatssitzung: Lernen Sie Vorbereitung, Diskussionssteuerung und Ergebnisfeststellung – für effiziente Entscheidungen im Dienst der Kirche. Für wen geeignet? • Ideal für Vorstandsmitglieder, Ausschussleiter:innen oder Pfarrvertreter:innen. • Keine Vorkenntnisse nötig – nur Ehrenamtsbezug zum Bistum Hildesheim Was Sie lernen: • Moderationsgrundlagen (Rollen, Agenda, Zeitmanagement) mit Paarübungen. • Diskussionssteuerung (Abfragen, Parking, Konfliktlösung) durch Rollenspiele. • Praxis-Simulation einer vollen Gremiensitzung (z. B. Budgetplanung) mit Rotation und Checklisten-Feedback. Im Weiteren wird Ihnen in diesem Workshop eine Toolbox an Methoden zur Visualisierung, Fairnessgestaltung und Transfer in den Gremienalltag mitgegeben. Kosten: Für Ehrenamtliche: kostenlos Für alle anderen: 140 Euro Die Teilnahme ist kostenlos für Menschen, die sich ehrenamtlich im Gebiet des Bistums engagieren. Um an dem Kurs kostenlos teilnehmen zu können geben Sie bitte bei Ihrer Anmeldung im Feld "Bemerkung" Ihre Institution an, bei der Sie ehrenamtlich engagiert sind, sowie Ihre dortige ehrenamtliche Funktion.
Konflikte gehören zum Berufsleben und zur Zusammenarbeit dazu, auch wenn wir sie nicht schön finden mögen. Immer wieder gibt es Situationen, die zu offenen oder verdeckten Spannungen und Kontroversen führen, weil wir unterschiedliche Ziele verfolgen, Rollen gegensätzlich ausgefüllt sehen möchten oder auch mal mit dem falschen Fuß aufgestanden sind. Zu erfolgreicher Zusammenarbeit und befriedigendem Arbeiten ist es wichtig, sicherer im Umgang mit Konflikten zu werden, das eigene Konfliktverhalten zu kennen und bei Konflikten im Team klärend tätig werden zu können – im besten Falle unerschrocken und dialogfähig. Die zwei Seminartage haben zum Ziel, • Konfliktursachen und -dynamiken zu verstehen, • das eigene Konfliktverhalten zu reflektieren, • ganz praktisch das Führen von Konfliktgesprächen zu üben, • Möglichkeiten der Konfliktprävention zu bedenken, • eigene Praxisfälle einzubringen und zu bearbeiten. Das Seminar findet im Lüchtenhof statt. Eine Übernachtung ist für alle Teilnehmenden möglich. Hierzu erfolgt vor Seminarbeginn eine Abfrage unter allen Angemeldeten.
Grundlegendes Der Kurs ist konzipiert als berufsbegleitende Weiterbildung und richtet sich vornehmlich an Personen, die in pädagogischen Berufen tätig sind oder werden wollen sowie an andere pädagogisch Interessierte. Ziel des Kurses ist es, die Teilnehmer:innen in die Theorie und Praxis der Pädagogik Maria Montessoris einzuführen und sie zur Arbeit nach den Prinzipien der Montessori-Pädagogik zu befähigen. Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Teilnehmer:innen das Montessori-Diplom der Montessori-Kooperative Deutschland e.V. Dauer und Umfang Der Kurs dauert zwischen 18 und 20 Monaten. Er umfasst ca.160 Unterrichtsstunden zzgl. Selbstlerneinheiten. Am Kursende findet ein Abschluss-Kolloquium statt. Gearbeitet wird überwiegend an Wochenenden, freitags von 18 Uhr bis 21 Uhr, samstags von 09 Uhr bis 16 Uhr. In der Regel einmal monatlich in Präsenz oder an Online-Abendterminen Inhalte Theorie der Montessori-Pädagogik Übungen mit Sinnesmaterialien Übungen des praktischen Lebens Sprache, Mathematik, Geometrie, Musik, Bewegung Kosmische Erziehung Kosten Für die Durchführung des Montessori-Basis-Dplom-Lehrganges entstehen 2.200 € Teilnahmegebühren. Nicht enthalten sind Fahrt- und Verpflegungskosten. Die Zahlung ist in einer Summe, in 2-jährlichen oder in monatlichen Raten möglich. Eine Anzahlung in Höhe von 350 Euro wird bei der Anmeldung fällig. Anmeldung Anmeldung möglichst bis zum 09.08.2026 Freie Teilnahmeplätze sind auf Anfrage gegebenenfalls auch nach Anmeldefrist verfügbar. Bitte melden Sie sich in zwei Schritten an: 1. Kurs-Buchung über unsere Webseite 2. Zusendung des ausführlichen Anmeldeformulars, das Sie von uns per E-Mail erhalten werden, innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt.
Die Kommunikationssoftware Teams kann für Chats, Videokonferenzen oder die gemeinsame Arbeit an Dokumenten genutzt werden. Teams erleichtert die Zusammenarbeit im Team aus dem Homeoffice oder über eine räumliche Distanz. Sie lernen in dieser Schulung, wie Sie Unterhaltungen führen, digitale Besprechungen oder Konferenzen planen und durchführen sowie in Gruppen parallel an Dateien arbeiten. Für Ihre konkreten Fragen wird auch Zeit sein. Zielgruppe Die Schulung richtet sich an Personen, die digital im Team zusammenarbeiten wollen. Schulungsziel Die Teilnehmenden sollen nach dem Kurs MS-Teams für Videokonferenzen, Chat-Funktion und gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten sicher nutzen können und damit den modernen Anforderungen an hybride Arbeitsformate, Homeoffice und effiziente Zusammenarbeit auch über räumliche Distanz hinweg gewachsen sein. Voraussetzungen Mindestvoraussetzung zur Teilnahme ist Kenntnis im Umgang mit Windows. Kursinhalte - Unterhaltungen führen (Erwähnungen, Links, Formatierung, Bearbeitung, Löschung) - Persönliche Chats und Anrufe (Dokumente in Chats teilen etc.) - Video-Konferenzen planen (Kalenderfunktion auch über Outlook) - Video-Konferenzen durchführen und Tools nutzen (Bildschirm freigeben, Funktionen während u. nach der Besprechung, Sofortbesprechung in Kanälen etc.) - Team und Kanal erstellen und verwalten (Einstellungen vornehmen, Mitglieder verwalten, Unterhaltungen führen etc.) - Gemeinsames Arbeiten an Dokumenten (hochladen, aus- u. einchecken, automatische Versionierung, vorherige Version etc.) - Registerkarten nutzen - Klärungen zu OneNote und SharePoint Abschluss Die Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung. Technische Voraussetzungen für die Online-Teilnahme: Sie benötigen • einen PC, Notebook oder Tablet mit Internetbrowser, • Kamera und Mikrofon bzw. Headset, • sowie einen ungestörten Arbeitsplatz für die Dauer der Schulung. Ein zweiter Bildschirm ist hilfreich. Bitte versorgen Sie sich mit Getränken und einem Snack für die Pausen. Ansprechpartner:innen für inhaltliche Fragen: Manuela Weinhardt-Franz, Referentin für Personalentwicklung 05121 307-478 I Manuela.Weinhardt-Franz@bistum-hildesheim.de für organisatorische Fragen: Hendrik Dane, Pädagogischer Mitarbeiter I Alexandra Jürgens-Schaefer, Geschäftsführung 05121 20649-60 I info@keb-hi.de Kooperation Die Schulung wird von der Abteilung Personalentwicklung des Bistums Hildesheim in Zusammenarbeit mit der KEB durchgeführt.
Word bietet seinen Nutzer:innen vielseitige Werkzeuge, um Dokumente zeitsparend und professionell zu gestalten. In dieser Schulung lernen Sie, wie Sie eigene Vorlagen erstellen und einheitlich formatieren, sodass wiederkehrende Dokumente wie Briefe oder Formulare mit wenigen Klicks bereitstehen. Durch den Einsatz ausfüllbarer Formulare und anpassbarer Kopf- und Fußzeilen können Sie Ihre Prozesse standardisieren und Abläufe effizienter gestalten. Praxisnahe Übungen und Tipps sorgen dafür, dass Sie die Funktionen gezielt und produktiv einsetzen können – und natürlich bleibt Raum für Ihre individuellen Fragen. Schulungsziel Die Teilnehmenden können nach der Schulung effektiv Format- und Dokumentenvorlagen in Word einsetzen und nutzen sowie Formulare entwickeln und erstellen. Voraussetzungen Mindestvoraussetzung zur Teilnahme sind Erfahrungen im Umgang mit Word oder z.B. der Kurs "Word sicher nutzen". Kursinhalte Formatvorlagen nutzen - Basiswissen Formatvorlage - Formatvorlage erstellen - Besonderheiten von Formatvorlagen - Formatvorlage anpassen oder löschen - Anzeige der Formatvorlagen anpassen - Formatvorlagensatz erstellen Dokumentvorlagen einsetzen - Basiswissen Dokumentvorlagen - Dokumentvorlage Normal.dotm - Eigene Dokumentvorlagen verwenden - Dokumentvorlage für einen Brief erstellen - Kopfzeilen einstellen - Fußzeilen definieren - Anschriftfeld und Bezugszeichenzeile erstellen - Formatvorlagen und AutoTexte erstellen Formulare - Formulare erstellen - Ausfüllbare Formulare erstellen - Formulare umwandeln in eine PDF Fragen zu der Bearbeitung in Teams Technische Voraussetzungen für die Online-Teilnahme: Sie benötigen • einen PC, Notebook oder Tablet mit Internetbrowser, • Kamera und Mikrofon bzw. Headset, • sowie einen ungestörten Arbeitsplatz für die Dauer der Schulung. Bitte versorgen Sie sich mit Getränken und einem Snack für die Pausen. Ansprechpartner:innen für inhaltliche Fragen: Manuela Weinhardt-Franz, Referentin für Personalentwicklung 05121 307-478 I Manuela.Weinhardt-Franz@bistum-hildesheim.de für organisatorische Fragen: Hendrik Dane, Pädagogischer Mitarbeiter 05121 20649-60 I info@keb-hi.de Kooperation Die Schulung wird von der Abteilung Personalentwicklung des Bistums Hildesheim in Zusammenarbeit mit der KEB durchgeführt.
Ziele und Inhalte Der Zertifikatskurs wendet sich an Erzieher:innen sowie Kindheitspädagog:innen und vermittelt Early Excellence-Elemente in Bezug auf die Umsetzung in ihrer praktischen Arbeit mit Kindern und deren Familien. Neben der persönlichen Weiterentwicklung von Erzieher:innen stellt die Weiterqualifizierung eine wichtige Stütze zur Implementierung und Verstetigung des Early Excellence-Ansatzes in den Einrichtungen da. Drei Säulen bilden den Kern des Early Excellence-Ansatzes und sind Motor für alle Inhalte und Ausrichtungen – Das Kind wird individuell in seinen Stärken und Kompetenzen wahrgenommen. Diese zu entdecken, zu beobachten und dann gezielt zu fördern und zu unterstützen bildet den Ausgangspunkt des pädagogischen Handelns. – Die Eltern werden als die ersten Erzieher:innen ihrer Kinder wahr- und ernst genommen. Sie werden in die pädagogische Arbeit einbezogen. Gleichzeitig steht die präventive Stärkung der ganzen Familie im Mittelpunkt. – Die Einrichtung öffnet und vernetzt sich. Sie bietet zur Stärkung aller Familien des Sozialraums weitgefächerte und bedarfsorientierte Angebote an. Da sich die Weiterbildung an Erzieher:innen wendet, liegt der Fokus auf der Vermittlung der beiden ersten Säulen. Kurseinführung und Organisation – Online (Zoom) am Dienstag, 13.01.2026 von 16:00 bis 17:30 Uhr Aufbau der Weiterbildung 1. Modul: Grundlagen Early Excellence / 21. bis 23.01.26 (3 Tage) – Grundlagen des Early Excellence-Ansatzes I – Das Bildungsverständnis im Elementarbereich – Die pädagogischen Strategien – Der Positive Blick 2. Modul: Offene Arbeit / 18. bis 20.02.26 (2,5 Tage) – Grundlagen des Early Excellence-Ansatzes II – Zur Bedeutung einer beobachtenden Haltung in einem Familienzentrum – Die offene Arbeit im Familienzentrum – Praxisbesuche in hannoverschen Familienzentren 3. Modul: Beobachtung und Dokumentation / 18. bis 20.03.26 (2,5 Tage) – Einführung in das Ressourcenorientierte Beobachtungsverfahren im Early Excellence-Ansatz 4. Modul: Zusammenarbeit mit Familien / 15. bis 17.04.26 (2,5 Tage) – Zusammenarbeit mit Familien in einem Familienzentrum – Gespräche mit Eltern: Einbeziehung der Eltern in die Bildungs- und Lernprozesse ihrer Kinder – Zur Bedeutung einer dialogischen Haltung in der Zusammenarbeit mit Familien 5. Modul: Sozialraum und Angebote für Familien / 20. bis 22.05.26 (3 Tage) – Die dritte Säule im Early Excellence: Walk &Talk in den Sozialraum, ein Praxisbesuch – Der Blick auf Potenziale – Stärken – Kompetenzen einer zukünftigen Fachkraft Early Excellence – Kursauswertung – Abschlusspräsentation – Übergabe der Zertifikate Die Vermittlung der Early Excellence Elemente erfolgt praxisorientiert und bezieht vorhandene Erfahrungen der Teilnehmenden mit ein. Umfang 13,5 Tage mit insgesamt 130 Unterrichtseinheiten (à 45 min) sowie 45 Stunden exemplarische Umsetzungen in der Praxis Arbeitsformen Theoretische Vermittlung von Inhalten, Beobachtungstraining mit Videosequenzen, Gruppenarbeit, Praxis-Übungen, Selbstreflexion, Hospitation, Lerntagebuch, Arbeitsaufträge zwischen den Modulen, Präsentation, unterstützt durch die digitale Plattform www.early-excellence-connect.de. Teilnehmende Erzieher:innen und Kindheitspädagog:innen, max. 20 Teilnehmende Abschluss Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten die Teilnehmer:innen das Zertifikat Fachkraft Early Excellence nach den Rahmenbedingungen und Qualitätsstandards der Heinz und Heide Dürr Stiftung. Voraussetzung ist die Teilnahme an allen Modulen, die schriftliche Bearbeitung der Arbeitsaufträge zwischen den Modulen, die Dokumentation der eigenen Lernprozesse in Form eines Lerntagesbuches sowie eine Präsentation im Abschlusskolloquium oder eine schriftliche Ausarbeitung. Kursleitung Julia Lohse, Bachelor für Soziale Arbeit, Early Excellence-Beraterin, Fachberaterin LH Hannover Katja Kepp, Leitungsteam FZ St. Bernward Salzgitter, Early Excellence-Beraterin, Fachkraft Early Excellence Ergänzt durch: Astrid Peemöller, Dipl. Soz.-Arb./Päd., Systemische Supervisorin (SG), Early Excellence-Beraterin sowie zusätzliche Referenten:innen / Early Excellence-Berater:innen Koordination Andreas Reith; Early Excellence-Berater, Dipl.Soz.-Arb. /Päd., Fachberater und Koordinator Region Nord-West der Heinz und Heide Dürr Stiftung Der Zertifikatskurs wird in Kooperation und nach den Rahmenbedingungen und Qualitätsstandards der Heinz und Heide Dürr Stiftung durchgeführt. Nähere Informationen unter www.early-excellence-connect.de Anmeldung bis zum 01. November 2025 Bitte melden Sie sich in zwei Schritten an: 1. Kurs-Buchung über unsere Webseite www.keb-hi.de 2. Zusendung des ausführlichen Anmeldeformulars, das Sie von uns per E-Mail erhalten werden, innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt. Der späteste Abgabetermin ist der 31. Oktober 2025. Zulassung Nach oben genanntem Anmeldeschluss erfolgt die Einsicht Ihrer Unterlagen. Danach werden Sie von uns darüber benachrichtigt, ob Sie zu dem Zertifikatskurs zugelassen sind. Die Kurszeiten sind unter Vorbehalt veröffentlicht.
Zielgruppe Leiter:innen, stellv. Leiter:innen von Kindertagesstätten und Familienzentren, die eine nach dem Early Excellence-Ansatz arbeitende Einrichtung leiten oder übernehmen werden. Der Zertifkatskurs vermittelt Early Excellence-Elemente in Bezug auf die Umsetzung in ihrer praktischen Arbeit mit dem Team sowie mit Kindern und deren Familien. Neben der persönlichen Weiterentwicklung in der Leitungsposition, stellt die Weiterqualifizierung eine wichtige Stütze zur Implementierung und Verstetigung des Early Excellence-Ansatzes in den Einrichtungen dar. Zielsetzung der Weiterbildung – Wissen erwerben, um die Inhalte des Early Excellence-Ansatzes zu vertiefen – Das Entwickeln einer eigenen Vision (Steuerung von Prozessstrukturen) für die Einrichtung – Erlernen von Kompetenzen, wie Leitung auf Basis des systemischen Denkens den Early Excellence-Ansatz im Team implementieren und zukünftig steuern kann Drei Säulen bilden den Kern des Early Excellence-Ansatzes und sind Motor für alle Inhalte und Ausrichtungen: – Das Kind wird individuell in seinen Stärken und Kompetenzen wahrgenommen. Diese zu entdecken, zu beobachten und dann gezielt zu fördern und zu unterstützen bildet den Ausgangspunkt des pädagogischen Handelns. – Die Eltern werden als die ersten Erzieher:innen ihrer Kinder wahrund ernst genommen. Sie werden in die pädagogische Arbeit einbezogen. Gleichzeitig steht die präventive Stärkung der ganzen Familie im Mittelpunkt. – Die Einrichtung öffnet und vernetzt sich. Sie bietet zur Stärkung aller Familien des Sozialraums ganzheitliche und bedarfsorientierte Angebote an. Der Zertifikatskurs findet nach dem Konzept und curricularen Grundlagen Early Excellence der Heinz und Heide Dürr Stiftung statt. Kurseinführung und Organisation – Online am Freitag, 15.01.2027 von 9:00 bis 10:30 Uhr Aufbau der Weiterbildung 1. Modul: Grundlagen Early Excellence-Ansatz / 27.01 bis 29.01.2027 (3 Tage) – Grundlagen des Early Excellence-Ansatzes: Historie-Wirksamkeit - 3 Säulen - Ethischer Code-Haltung – Die Pädagogischen Strategien – Systemisches Denken im EE – Einführung in die eigene Projektplanung 2. Modul: Die Bedeutung einer beobachtenden Haltung und das Ressourcenorientierte Beobachtungsverfahren im Early Excellence-Ansatz / 22.02. bis 24.02.2027 (3 Tage) – Zur Bedeutung einer beobachtenden Haltung in einer Early Excellence-Einrichtung – Das ressourcenorientierte Beobachtungsverfahren im Early Excellence-Ansatz – Implementierung des ressourcenorientierten Beobachtungsverfahren im Team 3. Modul: Systemische Organisationsentwicklung / 14.04. bis 16.04.2027 (3 Tage) – Systemische Organisationsentwicklung – Weitentwicklung der eigenen Projektplanung – Führen und Leiten: systemisch-lösungsorientierte Gesprächsführung – Fragen im Gespräch Online: Early Excellence-Beobachtungsverfahren Basic needs und Interview mit Kindern am Montag, d. 26.04.2027, 9:00 bis 12:00 Uhr 4. Modul: Zusammenarbeit mit Familien / 24.04. bis 26.05.2027 (3 Tage) – Zusammenarbeit mit Familien im Early Excellence-Ansatz – Zur Bedeutung einer dialogischen Haltung in der Zusammenarbeit mit Familien – Gesetzliche Grundlagen, Wirksamkeitsstudie des Early Excellence-Ansatzes 5. Modul: Projektplanungen in der Early Excellence-Einrichtung / 05.07. bis 07.07.2027 (3 Tage) – Die 3. Säule im Early Excellence: der Sozialraum (Bedarfe erheben, digitaler Praxisbesuch) – Vorstellung der eigenen Projektplanungen/ Abschlusspräsentationen – Kursauswertung – Übergabe der Zertifikate Allgemeine Arbeitszeiten 1. Tag 10:00 bis 17:00 Uhr 2. Tag 09:00 bis 17:00 Uhr 3. Tag 09:00 bis 15:00 Uhr Die Vermittlung der Early Excellence-Elemente erfolgt praxisorientiert und bezieht vorhandene Erfahrungen der Teilnehmenden mit ein. Umfang 17 Termine und exemplarische Umsetzungen in der Praxis. Arbeitsformen Theoretische Vermittlung von Inhalten, Beobachtungstraining mit Videosequenzen, Gruppenarbeit, Praxis-Übungen, Selbstreflexion, Arbeitsaufträge zwischen den Modulen, Präsentation, unterstützt durch eine Cloud-Lernplattform. Abschluss Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten die Teilnehmer:innen ein Zertifikat über Umfang und Inhalte der Weiterbildung. Voraussetzung ist die Teilnahme an allen Modulen, die schriftliche Bearbeitung der Arbeitsaufträge zwischen den Modulen, eine schriftliche Ausarbeitung oder Präsentation im Abschlusskolloquium. Der Zertifikatskurs wird in Kooperation und nach den Rahmenbedingungen und Qualitätsstandards der Heinz und Heide Dürr Stiftung durchgeführt. Nähere Informationen unter www.early-excellence-connect.de. Lehrgangsleitung Astrid Peemöller, Dipl. Soz.-Arb./-Päd., Supervisorin (SG), Early Excellence-Beraterin Lehrgangsleitung und Koordination Andreas Reith, Dipl.Soz.-Arb./Päd., Coach (DBVC) Fachberater und Koordinator Region Nord-West der Heinz und Heide Dürr Stiftung / Early Excellence-Berater und weitere Referent:innen/Early Excellence-Berater:innen Anmeldung bis zum 11. Dezember 2026 Bitte melden Sie sich in zwei Schritten an: 1. Kurs-Buchung über unsere Webseite www.keb-hi.de 2. Zusendung des ausführlichen Anmeldeformulars, das Sie von uns per E-Mail erhalten werden. Zulassung Nach oben genanntem Anmeldeschluss erfolgt die Einsicht Ihrer Unterlagen. Danach werden Sie von uns darüber benachrichtigt, ob Sie zu dem Zertifikatskurs zugelassen sind.
Wenn Ihre Basisschulung zur Prävention von sexualisierter Gewalt fünf Jahre zurückliegt, möchten wir Sie herzlich zu dieser Auffrischungsschulung einladen. Kinder, Jugendliche oder schutzbedürftige Erwachsene wenden sich an Sie und berichten von sexualisierter Gewalt, die sie erlebt haben. Möglicherweise haben Sie auch unbestätigte „Gefühle im Bauch“, dass eine Ihnen anvertraute Person Gewalterfahrungen mitbringt, die Sie achtsam berücksichtigen möchten. Wie gehen Sie damit um? Welche Worte, welcher Umgang sind die richtigen? Was brauchen Betroffene, um sich mitteilen zu können? In dieser Schulung schauen wir besonders auf Betroffene sexualisierter Gewalt und wie wir sprachfähig im Umgang mit Ihnen werden können. Mit der Sexualpädagogin und Präventionsreferentin Anke Erath lernen wir, wie wir dazu beitragen, achtsame Räume zu schaffen, sensibel zu kommunizieren und angemessen auf Mitteilungen von Betroffenen zu reagieren. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie nur eine Bescheinigung erhalten, wenn Sie die gesamte Zeit an der Schulung teilgenommen haben. Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist ohne Übernachtung. Bitte geben Sie deshalb bei Ihrer Anmeldung "Ohne Übernachtung" an. Geben Sie außerdem im Bemerkungsfeld an, wenn Sie glutenfreie oder lakosefreie Verpflegung wünschen
Diese Schulung wird an zwei Tagen durchgeführt. Die erste Hälfte findet am 23.02. und die zweite am 24.02.2027, jeweils von 9:30 bis 17:00 Uhr, statt! Wir wollen in unserem Bistum eine Kultur der Achtsamkeit leben. Diese Basisschulung wird Ihnen vermitteln, was wir darunter verstehen und wie wir diese Kultur in unseren unterschiedlichen Arbeitsfeldern verwirklichen wollen. Ziel ist die Vorbeugung und Verhinderung von sexuellem Missbrauch. Arbeit mit Menschen ist immer auch Beziehungsarbeit. Durch Ihre Tätigkeit werden Sie auch zur Bezugsperson für Menschen, die besonders schutz- oder hilfebedürftig sind und/oder für Kinder und Jugendliche. Möglicherweise werden Ihnen Ängste und Nöte anvertraut. Unsere Schulungen sollen dazu beitragen, dass Sie in solchen Fällen für sich selbst Handlungssicherheit erlangen. Sie werden darüber hinaus dafür sensibilisiert, Anzeichen sexuellen Missbrauchs zu erkennen und darauf angemessen reagieren zu können. Als Kirche wollen wir ein Lern- und Lebensraum sein, der Menschen zu Selbstbestimmung und Selbstschutz ermutigt und klar „Ja“ oder „Nein“ sagen lässt. Prävention von sexualisierter Gewalt soll zum Grundprinzip unseres professionellen Handelns werden. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie nur eine Bescheinigung erhalten, wenn Sie die gesamte Zeit an der Schulung teilgenommen haben.
Kinder begegnen Sterben, Tod und Trauer häufig im Verborgenen – und bleiben mit ihren Fragen oft allein. Erwachsene sind dabei nicht selten unsicher, wie sie angemessen reagieren können. Der Vertiefungstag zeigt Wege, Kinder sensibel einzubeziehen und sie in belastenden Situationen zu begleiten. Inhalt Während der Begleitung von sterbenden Menschen und ihren Angehörigen, aber auch in der Trauerbegleitung Hinterbliebener erleben wir, dass Eltern und Angehörige häufig versuchen, ihre Kinder vor diesem einschneidenden Thema zu schützen. Kinder werden aus Gesprächen ausgegrenzt und bleiben oft allein mit aufgeschnappten Gesprächsfetzen und ungeklärten Eindrücken zurück. Zurück bleiben Angst und Vorurteile. Erwachsene sind verunsichert, und die Fragen der Kinder scheinen oft zum falschen Zeitpunkt zu kommen. Das muss nicht so sein. Bevor wir uns den Fragen der Kinder stellen können, ist es wichtig, unsere eigenen Fragen zu klären: Was brauchen Kinder? Wie können wir sie begleiten? Wie können wir sie und ihr Umfeld stärken? In diesem Vertiefungstag lernen die Teilnehmenden Methoden und Möglichkeiten kennen, kommen in den Erfahrungsaustausch und entwickeln gemeinsam einen „Koffer“ voller Ideen für die Praxis. Zielgruppe Ehrenamtliche in der Sterbe- und Trauerbegleitung sowie Interessierte Ziel Die Teilnehmenden gewinnen Sicherheit im Umgang mit trauernden Kindern, reflektieren ihre eigene Haltung und erweitern ihre Handlungsmöglichkeiten in der Begleitung. Methoden Fachliche ImpulseErfahrungsaustauschPraxisorientierte Methodenarbeit Termin 23.02.2027, 10:00–16:30 Uhr (mit Imbiss) Ort Hildesheim, Aula der KEB-Geschäftsstelle, Domhof 2 Leitung Marion Zwilling (Trauerbegleiterin, Referentin für Trauerthemen (Qualifizierende des BVT, DHPV und der DGP)) Ähnliche Kurse T_01 In der Trauer begleiten – Zertifikatskurs Ehrenamtliche Trauerbegleitung 07.11.2026 T_02 Rollenspiele in der Trauerbegleitung – Gesprächssituationen sicher gestalten und üben 10.10.2026 T_03 Methoden der Erwachsenenbildung in der Trauerbegleitung 14.11.2026
Was macht eine gute Moderation aus und wie schaffe ich es, selbstbewusst und souverän durch Veranstaltungen und Diskussionen zu führen? In diesem Workshop erhalten Sie das Rüstzeug, um Meetings, Workshops und Präsentationen mit Professionalität zu leiten und erfahren, wie sie ihre Moderationsfähigkeiten auf das nächste Level bringen. Egal, ob Sie Führungskraft, Projektmanager:in, oder ... sind, dieser Workshop ist maßgeschneidert für alle, die Moderationsaufgaben übernehmen. In diesem Workshop lernen Sie: • Strukturierung und Zeitmanagement: Wie Sie eine Veranstaltung oder Diskussion strukturieren und den Zeitplan souverän einhalten. • Moderationstechniken: Einsatz verschiedener Techniken, um die Teilnehmenden zu aktivieren, die Diskussion zu fördern und ein interaktives Erlebnis zu schaffen. • Umgang mit schwierigen Situationen: Souveränes und lösungsorientiertes Agieren bei provokanten Teilnehmenden oder unerwarteten Herausforderungen. • Moderations-Vorbereitung: Wie Sie sich auf die Moderation gut vorbereiten können. Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung ist für Angestellte des Bistums Hildesheim. Die Kosten für den Kurs, die Verpflegung und Übernachtung trägt die Personalentwicklung des Bistums. Bitte geben Sie deshalb bei Ihrer Anmeldung Ihre Funktion bzw. Tätigkeit und Ihren Einsatzort an. Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie, dass Ihre Führungskraft mit Ihrer Teilnahme einverstanden ist. Das Seminar findet im Lüchtenhof statt. Wenn Sie eine laktosefreie oder glutenfreie Verpflegung wünschen können Sie uns dazu einen Hinweis im Feld "Bemerkung" hinterlassen.
„Kann ich Sie kurz sprechen?“ – „Ich hätte da mal kurz eine Frage“ So beginnen oft Gespräche, für die es eigentlich mehr Zeit oder einen anderen Rahmen gebraucht hätte – und dann ist man mittendrin in schwierigen oder konfliktären Themen oder man hat die Zahlen oder Fakten nicht vor Augen und kommt ins Stottern... Das Gespräch entgleitet einem und hinterher ärgert man sich, dass man nicht rechtzeitig interveniert hat. Wie können Sie in kurzer Zeit ein Gespräch führen, das sowohl Sie als auch Ihr Gegenüber zufrieden stellt? In diesem Workshop geht es um gelingende Kommunikation. Schaffen Sie sich ein Gesprächsraster, das leicht zu verinnerlichen ist, üben Sie Fragetechniken und werden Sie sicherer in der Formulierung wertschätzender Abgrenzung. Durch die Übung von spontanen Reaktionen auf Anfragen und Bemerkungen können Sie flexible Antworten und Handlungsmöglichkeiten kennenlernen und nutzen. Inhalte: • Chancen und Grenzen von Tür und Angelgesprächen • Leitfaden für Kurzgespräche • Hilfreiche Gesprächstechniken • lösungsorientierte Fragetechnik • Schnell verstehen und verstanden werden • eigentliche Anliegen erfahren und bearbeiten • SMART formulieren • Ideen zur Entschleunigung • Möglichkeiten der Abgrenzung Methodik: • Kurze theoretische Inputs • Einzel- und Gruppenübungen • Praxisübungen • Aktivierungsübungen Ziele: • Sicherheit gewinnen in spontanen Gesprächssituationen • Ziel- und Lösungsorientierte (Kurz)-Gesprächsführung kennen • Reaktionsideen auf spontane Anfragen entwickeln • Einfaches Gesprächsraster kennen und anwenden • Wertschätzende Abgrenzung üben Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung ist für Angestellte des Bistums Hildesheim. Die Kosten für den Kurs, die Verpflegung und Übernachtung trägt die Personalentwicklung des Bistums. Bitte geben Sie deshalb bei Ihrer Anmeldung Ihre Funktion bzw. Tätigkeit und Ihren Einsatzort an. Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie, dass Ihre Führungskraft mit Ihrer Teilnahme einverstanden ist. Das Seminar findet im Lüchtenhof statt. Wenn Sie eine laktosefreie oder glutenfreie Verpflegung wünschen können Sie uns dazu einen Hinweis im Feld "Bemerkung" hinterlassen.
Diese Schulung wird an zwei Tagen durchgeführt. Die erste Hälfte findet am 17.03. und die zweite am 18.03.2027, jeweils von 9:30 bis 17:00 Uhr, statt! Wir wollen in unserem Bistum eine Kultur der Achtsamkeit leben. Diese Basisschulung wird Ihnen vermitteln, was wir darunter verstehen und wie wir diese Kultur in unseren unterschiedlichen Arbeitsfeldern verwirklichen wollen. Ziel ist die Vorbeugung und Verhinderung von sexuellem Missbrauch. Arbeit mit Menschen ist immer auch Beziehungsarbeit. Durch Ihre Tätigkeit werden Sie auch zur Bezugsperson für Menschen, die besonders schutz- oder hilfebedürftig sind und/oder für Kinder und Jugendliche. Möglicherweise werden Ihnen Ängste und Nöte anvertraut. Unsere Schulungen sollen dazu beitragen, dass Sie in solchen Fällen für sich selbst Handlungssicherheit erlangen. Sie werden darüber hinaus dafür sensibilisiert, Anzeichen sexuellen Missbrauchs zu erkennen und darauf angemessen reagieren zu können. Als Kirche wollen wir ein Lern- und Lebensraum sein, der Menschen zu Selbstbestimmung und Selbstschutz ermutigt und klar „Ja“ oder „Nein“ sagen lässt. Prävention von sexualisierter Gewalt soll zum Grundprinzip unseres professionellen Handelns werden. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie nur eine Bescheinigung erhalten, wenn Sie die gesamte Zeit an der Schulung teilgenommen haben.
Beziehungskompetenz Das Leben wird bestimmt durch Beziehungen zu anderen Menschen: Zu Einzelnen, in Gruppen und zu Menschen in Organisationen. In jeder Begegnung ist die Person selbst und vor allem ihre Kompetenz in der »Beziehungsgestaltung« das wichtigste Instrument. Wie Menschen Beziehungen gestalten, hängt von der eigenen Person, ihren Lebenserfahrungen und der je aktuellen Situation ab. Die eigenen im Laufe des Lebens entwickelten spezifischen Beziehungsmuster zu kennen und einen Sensus für die Beziehungsmuster der jeweiligen Gegenüber zu haben, erweitert die Handlungsoptionen, die eine Person in der Beziehungsgestaltung hat. Leitungskräfte und Berater:innen sind über das persönliche hinaus auch professionell auf diese Kompetenz angewiesen. Deshalb ist Beziehungskompetenz für sie von besonderer Bedeutung. Für sie geht es nicht nur eine sensible Selbst- und Fremdwahrnehmung sondern auch um die Fähigkeit, Situationen zu schaffen, in denen der Kontakt und das Zusammenwirken gelingen. Zielgruppe Dieses Sensitivity-Training richtet sich an alle Menschen, die mehr über sich, über Gruppen und über Beziehungen erfahren und die ihre Beziehungskompetenz erweitern wollen. Insbesondere richtet sich das Training an Personen, die in der Leitung und Beratung eine besondere Verantwortung für gelingende professionelle Beziehungen haben: Von der Personalentwicklung und der psychosozialen Beratung bis hin zur Leitung eines Teams, einer Abteilung oder einer Organisation, in der Seelsorge ebenso wie in allen anderen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Feldern, in denen »Leitung« oder »Beratung« stattfindet. Das Training ist somit offen für jede Person, die mehr über Beziehungen erfahren und sich persönlich weiterentwickeln will. Inhalt In diesem Sensitivity-Training können die Teilnehmenden durch eigenes emotionales Erleben Empfindsamkeit und Feinfühligkeit für eigene und fremde Verhaltensweisen entwickeln. Dieses Sensitivity-Training folgt der Trias der Aktionsforschung: Handeln-Reflektieren-Trainieren. Das methodisch zentrale Element ist die T(rainings)-Gruppe. Sie ist so angelegt, dass viele Beziehungsmuster agiert und somit sichtbar werden: Wie nehmen Teilnehmende Kontakt auf, wie gehen sie mit Nähe und Distanz, Zuneigung und Ablehnung, Wünschen und Enttäuschungen, Kooperation und Konkurrenz, wie mit Macht und Ohnmacht, Konflikten sowie ihrer Rolle als Mann oder Frau um? Die Trainingsgruppe bietet einen beständigen Wechsel von (Selbst-) Erfahrung, Reflexion und der Möglichkeit, Neues auszuprobieren. Beziehungsmuster werden »am eigenen Leib« erfahren und durch gegenseitige Rückmeldungen besprechbar. In Analysen, die das Agieren unterbrechen, wird grundsätzlicher über die Bedeutung und die Wirksamkeit von Beziehungsmustern reflektiert. Im geschützten Raum der Trainingsgruppe können auch neue Verhaltensweisen erprobt und deren Wirksamkeit überprüft werden. So können die Teilnehmenden ihre persönlichen Handlungsspielräume erweitern und ihre Beziehungskompetenz weiterentwickeln. Abschluss Dieses gruppendynamische Training entspricht den Ausbildungsrichtlinien der DGGO – www.dggo.de. Die Teilnehmenden erhalten eine Bescheinigung über Inhalt, Arbeitsweise und Abschluss des Trainings. Bildungsurlaub Die Veranstaltung ist im Rahmen einer beruflichen Weiterbildung in Niedersachsen und Baden-Württemberg anerkannt und kann auf Anfrage für andere Bundesländer beantragt werden. Tagungshaus Das gewählte Tagungshaus ist landschaftlich reizvoll am Waldrand des Deisters gelegen und bietet in den Pausen die Möglichkeit zum Rückzug und zum „Nachsinnen“. Der Veranstaltungsort Springe ist mit der S-Bahn vom Hauptbahnhof Hannover in 30 Min. zu erreichen. Anmeldung Anmeldung möglichst bis zum 01. Februar 2027 Freie Teilnahmeplätze sind auf Anfrage gegebenenfalls auch nach Anmeldefrist verfügbar. Bitte melden Sie sich in zwei Schritten an: 1. Kurs-Buchung über unsere Webseite 2. Zusendung des ausführlichen Anmeldeformulars, das Sie von uns per E-Mail erhalten werden, innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt. Der späteste Abgabetermin ist der 01.Februar 2027.
Diese Schulung wird an zwei Tagen durchgeführt. Die erste Hälfte findet am 14.04. und die zweite am 15.04.2027, jeweils von 9:30 bis 17:00 Uhr, statt! Wir wollen in unserem Bistum eine Kultur der Achtsamkeit leben. Diese Basisschulung wird Ihnen vermitteln, was wir darunter verstehen und wie wir diese Kultur in unseren unterschiedlichen Arbeitsfeldern verwirklichen wollen. Ziel ist die Vorbeugung und Verhinderung von sexuellem Missbrauch. Arbeit mit Menschen ist immer auch Beziehungsarbeit. Durch Ihre Tätigkeit werden Sie auch zur Bezugsperson für Menschen, die besonders schutz- oder hilfebedürftig sind und/oder für Kinder und Jugendliche. Möglicherweise werden Ihnen Ängste und Nöte anvertraut. Unsere Schulungen sollen dazu beitragen, dass Sie in solchen Fällen für sich selbst Handlungssicherheit erlangen. Sie werden darüber hinaus dafür sensibilisiert, Anzeichen sexuellen Missbrauchs zu erkennen und darauf angemessen reagieren zu können. Als Kirche wollen wir ein Lern- und Lebensraum sein, der Menschen zu Selbstbestimmung und Selbstschutz ermutigt und klar „Ja“ oder „Nein“ sagen lässt. Prävention von sexualisierter Gewalt soll zum Grundprinzip unseres professionellen Handelns werden. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie nur eine Bescheinigung erhalten, wenn Sie die gesamte Zeit an der Schulung teilgenommen haben.
Konflikte gehören zum Berufsleben und zur Zusammenarbeit dazu, auch wenn wir sie nicht schön finden mögen. Immer wieder gibt es Situationen, die zu offenen oder verdeckten Spannungen und Kontroversen führen, weil wir unterschiedliche Ziele verfolgen, Rollen gegensätzlich ausgefüllt sehen möchten oder auch mal mit dem falschen Fuß aufgestanden sind. Zu erfolgreicher Zusammenarbeit und befriedigendem Arbeiten ist es wichtig, sicherer im Umgang mit Konflikten zu werden, das eigene Konfliktverhalten zu kennen und bei Konflikten im Team klärend tätig werden zu können – im besten Falle unerschrocken und dialogfähig. Die zwei Seminartage haben zum Ziel, • Konfliktursachen und -dynamiken zu verstehen, • das eigene Konfliktverhalten zu reflektieren, • ganz praktisch das Führen von Konfliktgesprächen zu üben, • Möglichkeiten der Konfliktprävention zu bedenken, • eigene Praxisfälle einzubringen und zu bearbeiten. Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung ist für Angestellte des Bistums Hildesheim. Die Kosten für den Kurs, die Verpflegung und Übernachtung trägt die Personalentwicklung des Bistums. Bitte geben Sie deshalb bei Ihrer Anmeldung Ihre Funktion bzw. Tätigkeit und Ihren Einsatzort an. Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie, dass Ihre Führungskraft mit Ihrer Teilnahme einverstanden ist. Das Seminar findet im Lüchtenhof statt. Wenn Sie eine laktosefreie oder glutenfreie Verpflegung wünschen können Sie uns dazu einen Hinweis im Feld "Bemerkung" hinterlassen.
Erfolgreiche Persönlichkeiten berichten oft, dass der bewusste Umgang mit Zeit auf ihrem Weg zum Erfolg von maßgeblicher Bedeutung war. Die Verbesserung des Zeitmanagements geht zwar nicht von heute auf morgen. Doch der Prozess über einen längeren Zeitraum und die entsprechende Methodenkenntnis lohnen sich. In diesem Seminar reflektieren Sie Ihre eigene Arbeitsweise und - Organisation und entwickeln ein individuelles Zeit- und Selbstmanagement. Mit dem persolog®Strategieplaner für Zeit und Persönlichkeit steht Ihnen dafür ein modernes Tool zur Verfügung, anhand dessen Sie • Ihr persönliches Verhalten im Zeitmanagement erkennen • erfahren, wie Sie Ihr Zeitmanagement verbessern können • Ihren Aktionsplan für mehr Zeitkompetenz erstellen. Am Ende des Seminars sind Sie so in der Lage anhand der Umsetzung der erlernten Techniken und Methoden Ihre Arbeitsproduktivität zu verbessern, sich von unproduktiven Aufgaben und dem daraus resultierenden Stress zu entlasten und ihre begrenzte Zeit sinnvoller und ausgewogener zu organisieren. Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung ist für Angestellte des Bistums Hildesheim. Die Kosten für den Kurs, die Verpflegung und Übernachtung trägt die Personalentwicklung des Bistums. Bitte geben Sie deshalb bei Ihrer Anmeldung Ihre Funktion bzw. Tätigkeit und Ihren Einsatzort an. Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie, dass Ihre Führungskraft mit Ihrer Teilnahme einverstanden ist. Das Seminar findet im Lüchtenhof statt. Wenn Sie eine laktosefreie oder glutenfreie Verpflegung wünschen können Sie uns dazu einen Hinweis im Feld "Bemerkung" hinterlassen.
Diese Schulung wird an zwei Tagen durchgeführt. Die erste Hälfte findet am 21.06. und die zweite am 22.06.2027, jeweils von 9:30 bis 17:00 Uhr, statt! Wir wollen in unserem Bistum eine Kultur der Achtsamkeit leben. Diese Basisschulung wird Ihnen vermitteln, was wir darunter verstehen und wie wir diese Kultur in unseren unterschiedlichen Arbeitsfeldern verwirklichen wollen. Ziel ist die Vorbeugung und Verhinderung von sexuellem Missbrauch. Arbeit mit Menschen ist immer auch Beziehungsarbeit. Durch Ihre Tätigkeit werden Sie auch zur Bezugsperson für Menschen, die besonders schutz- oder hilfebedürftig sind und/oder für Kinder und Jugendliche. Möglicherweise werden Ihnen Ängste und Nöte anvertraut. Unsere Schulungen sollen dazu beitragen, dass Sie in solchen Fällen für sich selbst Handlungssicherheit erlangen. Sie werden darüber hinaus dafür sensibilisiert, Anzeichen sexuellen Missbrauchs zu erkennen und darauf angemessen reagieren zu können. Als Kirche wollen wir ein Lern- und Lebensraum sein, der Menschen zu Selbstbestimmung und Selbstschutz ermutigt und klar „Ja“ oder „Nein“ sagen lässt. Prävention von sexualisierter Gewalt soll zum Grundprinzip unseres professionellen Handelns werden. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie nur eine Bescheinigung erhalten, wenn Sie die gesamte Zeit an der Schulung teilgenommen haben.
Das Berufsbild der Pfarrsekretär:innen hat sich gewandelt und mit dem Berufsbild auch das Anforderungsprofil. Fachreferent:innen des Bischöflichen Generalvikariats Hildesheim haben eine komprimierte grundlegende Orientierung für die Arbeit im Pfarrsekretariat abgestimmt: Das Basismodul fördert Fachkompetenzen und die Sicherheit im Umgang mit den beruflichen Anforderungen. Durch theoretische Inputs und Beispiele aus der Praxis kann das berufliche Handeln weiterentwickelt werden. Neben fachspezifischen Themen ist auch der kollegiale und informelle Austausch ein wichtiges Element der Fortbildung. Das Basismodul richtet sich an Pfarrsekretär:innen bzw. Assistenzen der neuen Leitungsmodelle, die neu oder noch nicht so lange im Pfarrsekretariat/ in der Assistenz tätig sind und sich grundlegend orientieren und ihre Kompetenzen erweitern möchten. Inhalte • Der Beruf »Pfarrsekretär:in« arbeitsrechtliche Grundlagen • Alltagspraxis im Pfarrbüro • Sakramentenverwaltung • Einführung in die Praxis der Kirchenbuchführung • Einführung in die Schriftgutverwaltung • Verwaltungsstrukturen der Kirchengemeinden • Arbeitstechnische und organisatorische Hilfen • Kollegialer Austausch Fortbildungsbegleitung Manuela Weinhardt-Franz, Abteilung Personalentwicklung, Bischöfliches Generalvikariat Hildesheim mit Fachreferent:innen aus den Bereichen Mentoring für Pfarrsekretariate, Kirchenrecht und dem Kirchlichen Meldewesen, dem Bistumsarchiv Hildesheim und der Abteilung Personalservice des Bischöflichen Generalvikariats Hildesheim Dienstbefreiung und Kostenübernahme Die Fortbildungsangebote für Pfarrsekretär:innen erfolgen im Rahmen der Personalentwicklung des Bistums für die Kirchengemeinden. Sie entsprechen den Anforderungen an Qualifizierungsmaßnahmen nach § 6 Abs. 1 der Arbeitsvertragsordnung des Bistums Hildesheim. Zeiten von vereinbarten Qualifizierungsmaßnahmen gelten als Arbeitszeit (Abs. 5). Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Bistum Hildesheim durchgeführt. Das Seminar findet im Lüchtenhof statt. Wenn Sie eine laktosefreie oder glutenfreie Verpflegung wünschen können Sie uns einen Hinweis dazu im Feld "Bemerkung" hinterlassen.
Diese Schulung wird an zwei Tagen durchgeführt. Die erste Hälfte findet am 06.09 und die zweite am 07.09.2027, jeweils von 9:30 bis 17:00 Uhr, statt! Wir wollen in unserem Bistum eine Kultur der Achtsamkeit leben. Diese Basisschulung wird Ihnen vermitteln, was wir darunter verstehen und wie wir diese Kultur in unseren unterschiedlichen Arbeitsfeldern verwirklichen wollen. Ziel ist die Vorbeugung und Verhinderung von sexuellem Missbrauch. Arbeit mit Menschen ist immer auch Beziehungsarbeit. Durch Ihre Tätigkeit werden Sie auch zur Bezugsperson für Menschen, die besonders schutz- oder hilfebedürftig sind und/oder für Kinder und Jugendliche. Möglicherweise werden Ihnen Ängste und Nöte anvertraut. Unsere Schulungen sollen dazu beitragen, dass Sie in solchen Fällen für sich selbst Handlungssicherheit erlangen. Sie werden darüber hinaus dafür sensibilisiert, Anzeichen sexuellen Missbrauchs zu erkennen und darauf angemessen reagieren zu können. Als Kirche wollen wir ein Lern- und Lebensraum sein, der Menschen zu Selbstbestimmung und Selbstschutz ermutigt und klar „Ja“ oder „Nein“ sagen lässt. Prävention von sexualisierter Gewalt soll zum Grundprinzip unseres professionellen Handelns werden. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie nur eine Bescheinigung erhalten, wenn Sie die gesamte Zeit an der Schulung teilgenommen haben.
Wenn Ihre Basisschulung zur Prävention von sexualisierter Gewalt fünf Jahre zurückliegt, möchten wir Sie herzlich zu dieser Auffrischungsschulung einladen. Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist ohne Übernachtung. Bitte geben Sie deshalb bei Ihrer Anmeldung "Ohne Übernachtung" an.
Beziehungskompetenz Das Leben wird bestimmt durch Beziehungen zu anderen Menschen: Zu Einzelnen, in Gruppen und zu Menschen in Organisationen. In jeder Begegnung ist die Person selbst und vor allem ihre Kompetenz in der »Beziehungsgestaltung« das wichtigste Instrument. Wie Menschen Beziehungen gestalten, hängt von der eigenen Person, ihren Lebenserfahrungen und der je aktuellen Situation ab. Die eigenen im Laufe des Lebens entwickelten spezifischen Beziehungsmuster zu kennen und einen Sensus für die Beziehungsmuster der jeweiligen Gegenüber zu haben, erweitert die Handlungsoptionen, die eine Person in der Beziehungsgestaltung hat. Leitungskräfte und Berater:innen sind über das persönliche hinaus auch professionell auf diese Kompetenz angewiesen. Deshalb ist Beziehungskompetenz für sie von besonderer Bedeutung. Für sie geht es nicht nur eine sensible Selbst- und Fremdwahrnehmung sondern auch um die Fähigkeit, Situationen zu schaffen, in denen der Kontakt und das Zusammenwirken gelingen. Zielgruppe Dieses Sensitivity-Training richtet sich an alle Menschen, die mehr über sich, über Gruppen und über Beziehungen erfahren und die ihre Beziehungskompetenz erweitern wollen. Insbesondere richtet sich das Training an Personen, die in der Leitung und Beratung eine besondere Verantwortung für gelingende professionelle Beziehungen haben: Von der Personalentwicklung und der psychosozialen Beratung bis hin zur Leitung eines Teams, einer Abteilung oder einer Organisation, in der Seelsorge ebenso wie in allen anderen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Feldern, in denen »Leitung« oder »Beratung« stattfindet. Das Training ist somit offen für jede Person, die mehr über Beziehungen erfahren und sich persönlich weiterentwickeln will. Inhalt In diesem Sensitivity-Training können die Teilnehmenden durch eigenes emotionales Erleben Empfindsamkeit und Feinfühligkeit für eigene und fremde Verhaltensweisen entwickeln. Dieses Sensitivity-Training folgt der Trias der Aktionsforschung: Handeln-Reflektieren-Trainieren. Das methodisch zentrale Element ist die T(rainings)-Gruppe. Sie ist so angelegt, dass viele Beziehungsmuster agiert und somit sichtbar werden: Wie nehmen Teilnehmende Kontakt auf, wie gehen sie mit Nähe und Distanz, Zuneigung und Ablehnung, Wünschen und Enttäuschungen, Kooperation und Konkurrenz, wie mit Macht und Ohnmacht, Konflikten sowie ihrer Rolle als Mann oder Frau um? Die Trainingsgruppe bietet einen beständigen Wechsel von (Selbst-) Erfahrung, Reflexion und der Möglichkeit, Neues auszuprobieren. Beziehungsmuster werden »am eigenen Leib« erfahren und durch gegenseitige Rückmeldungen besprechbar. In Analysen, die das Agieren unterbrechen, wird grundsätzlicher über die Bedeutung und die Wirksamkeit von Beziehungsmustern reflektiert. Im geschützten Raum der Trainingsgruppe können auch neue Verhaltensweisen erprobt und deren Wirksamkeit überprüft werden. So können die Teilnehmenden ihre persönlichen Handlungsspielräume erweitern und ihre Beziehungskompetenz weiterentwickeln. Abschluss Dieses gruppendynamische Training entspricht den Ausbildungsrichtlinien der DGGO – www.dggo.de. Die Teilnehmenden erhalten eine Bescheinigung über Inhalt, Arbeitsweise und Abschluss des Trainings. Bildungsurlaub Die Veranstaltung ist im Rahmen einer beruflichen Weiterbildung in Niedersachsen und Baden-Württemberg nach § 10 Abs. 3 BzG BW anerkannt und kann auf Anfrage für andere Bundesländer beantragt werden. Tagungshaus Das gewählte Tagungshaus ist landschaftlich reizvoll am Waldrand des Deisters gelegen und bietet in den Pausen die Möglichkeit zum Rückzug und zum „Nachsinnen“. Der Veranstaltungsort Springe ist mit der S-Bahn vom Hauptbahnhof Hannover in 30 Min. zu erreichen. Anmeldung Anmeldung möglichst bis zum 25. August 2027 Freie Teilnahmeplätze sind auf Anfrage gegebenenfalls auch nach Anmeldefrist verfügbar. Bitte melden Sie sich in zwei Schritten an: 1. Kurs-Buchung über unsere Webseite 2. Zusendung des ausführlichen Anmeldeformulars, das Sie von uns per E-Mail erhalten werden, innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt. Der späteste Abgabetermin ist der 25. August 2027.