Malteser Hospiz- und Palliativberatungsdienst in Stadt und Region Hannover, Benja Posselt
Die gesellschaftliche Diskussion um den assistierten Suizid wirft grundlegende ethische, rechtliche und seelsorgliche Fragen auf. Der Kurs bietet eine verständliche Einführung in zentrale Begriffe und ordnet das Thema in den aktuellen gesellschaftlichen und kirchlichen Kontext ein. Ausgehend von Leitlinien zur Suizidprävention wird die Haltung der Kirche vorgestellt, die den Schutz des Lebens und die Begleitung von Menschen in Krisen in den Mittelpunkt stellt. Dabei wird auch die Rolle von Beratung, Seelsorge und konkreten Unterstützungsangeboten beleuchtet. Im gemeinsamen Austausch haben die Teilnehmenden Raum, Fragen zu stellen, unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen und eine eigene, reflektierte Haltung zu entwickeln.
Das Residenztreffen und Classic dient der Reflexion der Hospizarbeit. Ehrenamtliche haben hier die Möglichkeit, sich über ihre Erlebnisse/Herausforderungen in den Begleitungen auszutauschen und kollegial zu beraten. Zusätzlich bereitet die Koordinationskraft ein inhaltlich relevantes Thema vor.
Tag 1 Digitale Reizwelt Werbe- und Optimierungsdruck Erste Eutonie Tag 2 Klosterleben als Gegenentwurf Achtsamkeit im Gehen EutonieVertiefung Schriftliche Tagesreflexion Tag 3 Einzelgespräche / Selbstklärung Werte statt Werbung Körper als Resonanzraum (Eutonie) Tag 4 Persönliche Medienregeln Abschluss-Eutonie Rückblick & Ausblick
Etnsprechende Einladung folgt.