Skip to main content

Zwischen Tradition und Veränderung
Werkwoche der Gemeinschaft der katholischen Küster - Bildungszeit

Der Dienst von Küsterinnen und Küstern verbindet liturgische Verantwortung, gelebten Glauben und die Zusammenarbeit mit vielen Menschen in Gemeinde und Kirche. Gleichzeitig verändern sich gesellschaftliche Debatten, kirchliche Strukturen und Formen der Gemeindeleitung. Diese Fortbildungswoche bietet Raum, aktuelle Entwicklungen einzuordnen, Erfahrungen auszutauschen und neue Perspektiven für die eigene Tätigkeit zu gewinnen.

Im Mittelpunkt stehen die Fragen, wie Rechtsextremismus und Polarisierung im kirchlichen und sozialen Umfeld wahrgenommen werden können, welche Handlungsmöglichkeiten sich daraus ergeben und wie unterschiedliche Positionen innerhalb der katholischen Kirche konstruktiv miteinander ins Gespräch gebracht werden können. Die Teilnehmenden begegnen Verantwortlichen aus Wissenschaft, politischer Bildung, Kirche und Gemeindepraxis und diskutieren, was aktuelle Veränderungen für Gemeinden und für den Küsterdienst bedeuten.

Eine Exkursion nach Eisenach führt zu bedeutenden Orten der Kirchen- und Zeitgeschichte. Auf der Wartburg und in der Stadt werden die Spuren Elisabeths von Thüringen, Martin Luthers, der Reformation und der Diktaturen des 20. Jahrhunderts erkundet. Dabei geht es auch um die Frage, wie kirchengeschichtliche Orte heute vermittelt werden und welche Bedeutung Erinnerungskultur für Kirche und Gesellschaft besitzt.

Weitere Schwerpunkte sind neue haupt- und ehrenamtliche Modelle der Gemeindeleitung sowie deren Auswirkungen auf Zuständigkeiten, Zusammenarbeit und Entscheidungswege. Zum Abschluss richtet sich der Blick auf die Gestaltung des Kirchenraums: Was ist bloße Dekoration, was ist liturgischer Ausdruck, und welche Möglichkeiten bieten Blumen, Bilder und Licht im Verlauf des Kirchenjahres?

Zwischen Tradition und Veränderung
Werkwoche der Gemeinschaft der katholischen Küster - Bildungszeit

Der Dienst von Küsterinnen und Küstern verbindet liturgische Verantwortung, gelebten Glauben und die Zusammenarbeit mit vielen Menschen in Gemeinde und Kirche. Gleichzeitig verändern sich gesellschaftliche Debatten, kirchliche Strukturen und Formen der Gemeindeleitung. Diese Fortbildungswoche bietet Raum, aktuelle Entwicklungen einzuordnen, Erfahrungen auszutauschen und neue Perspektiven für die eigene Tätigkeit zu gewinnen.

Im Mittelpunkt stehen die Fragen, wie Rechtsextremismus und Polarisierung im kirchlichen und sozialen Umfeld wahrgenommen werden können, welche Handlungsmöglichkeiten sich daraus ergeben und wie unterschiedliche Positionen innerhalb der katholischen Kirche konstruktiv miteinander ins Gespräch gebracht werden können. Die Teilnehmenden begegnen Verantwortlichen aus Wissenschaft, politischer Bildung, Kirche und Gemeindepraxis und diskutieren, was aktuelle Veränderungen für Gemeinden und für den Küsterdienst bedeuten.

Eine Exkursion nach Eisenach führt zu bedeutenden Orten der Kirchen- und Zeitgeschichte. Auf der Wartburg und in der Stadt werden die Spuren Elisabeths von Thüringen, Martin Luthers, der Reformation und der Diktaturen des 20. Jahrhunderts erkundet. Dabei geht es auch um die Frage, wie kirchengeschichtliche Orte heute vermittelt werden und welche Bedeutung Erinnerungskultur für Kirche und Gesellschaft besitzt.

Weitere Schwerpunkte sind neue haupt- und ehrenamtliche Modelle der Gemeindeleitung sowie deren Auswirkungen auf Zuständigkeiten, Zusammenarbeit und Entscheidungswege. Zum Abschluss richtet sich der Blick auf die Gestaltung des Kirchenraums: Was ist bloße Dekoration, was ist liturgischer Ausdruck, und welche Möglichkeiten bieten Blumen, Bilder und Licht im Verlauf des Kirchenjahres?

07.11.26 22:10:46