21.01.2026 Dilexi te - Über die Liebe zu den Armen das erste Lehrschreiben bzw. "Mahnschreiben" von Papst Leo XIV.
In unserer Veranstaltungsreihe „Leben gegen die Gleichgültigkeit“ wollen wir uns anhand verschiedener Vorträge inhaltlich damit beschäftigen, wie wir in politisch bewegten Zeiten, in der die Welt in ideologische Extreme zu fallen droht, unser christlich-humanistisches Menschenbild wahren und eine Haltung gegen die Gleichgültigkeit entwickeln können. Dabei wollen wir auch einen Blick auf historische Persönlichkeiten wie Alfred Delp oder Edith Stein werfen, die ebenfalls in extremen Zeiten ein Leben gegen die Gleichgültigkeit geführt haben: Was können wir von ihnen lernen und wie können wir unseren eigenen moralischen Kompass finden, um in diesen Zeiten auf Kurs zu bleiben?
Hallo zusammen! Austausch zwischen Männern ist wichtig! Darum bieten wir als Verband Katholischer Männergemeinschaften alle 4-6 Wochen einen digitalen Stammtisch an. In der Regel treffen wir uns von etwa 19:00-20:00 Uhr, manchmal etwas länger, selten kürzer. In den Sommermonaten (Mai/Juni-September/Oktober) machen wir eine Pause, genau wie in der Adventszeit. Treffpunkt ist Zoom. Die Einwahldaten kannst Du bei uns unter vkm@bistum-hildesheim.de bis kurz vor Beginn anfragen. Für gewöhnlich haben wir ein interessantes Thema und einen kompetenten Referenten, manchmal treffen wir uns auch einfach so. Ankommen – Vorstellen des Referenten – Impulsreferat – Diskussion – Ausklang Herzliche Einladung – wir freuen uns auf Dich! Die nächsten Termine sind: 22. Januar 2026: Vorstellung der Stabsstelle Prävention & Intervention, Referentinnen: Wiebke Kratzenstein & Simone Grüßing, Stabsabteilung Prävention, Intervention und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt, Bistum Hildesheim 25. Februar 2026: Projekte der Katholischen Erwachsenenbildung Hildesheim, Referent: Hendrik Dane, KEB Hildesheim 25. März 2026: Studien- und Forschungsreisen in die Länder der Bibel, Referent: Prof. Dr. Michael Hölscher, Ruhr-Universität Bochum 29. April 2026: Theologie im Fernkurs , Dr. Daniel Greb, Domschule Würzburg - Theologie im Fernkurs Weitere digitale Angebote zur christlichen Männerarbeit im Internet findest Du auf der Seite der Arbeitsstelle für Katholische Männerarbeit. Weitere Details zu dieser Veranstaltung erhalten Sie von: Dr. Adrian Schütte Diözesansekretär Bürozeiten (i.d.R.): Di-Do, 8:30-14:00 Uhr Verband Katholischer Männergemeinschaften Goethestraße 15 31134 Hildesheim Telefon: (05121) 307-451 Fax: (05121) 307-527
"Und wäre Dankbarkeit das einzige Gebet, was Du je sprichst, es würde genügen" - Meister Eckhart Wir entwickeln in diesem Seminar eine Haltung der Dankbarkeit dem Leben gegenüber und verbinden uns über unser Herz mit dem natürlichen Zustand der Fülle und des Friedens in uns. Wir feiern das Leben und lernen dabei, uns in den Schritten der wertschätzenden Kommunikation nach Marshall Rosenberg lebensbereichernd auszudrücken. Meditationen aus dem Kundalini Yoga unterstützen uns, in Verbindung mit unserem Herzen zu sein. Elemente: Theoretische Einführung, Anleitung zur Gruppenarbeit und Rollenspielen, Meditationen, Stille und Spüren, Spaziergänge und Austausch. Weitere Details und die Anmeldung finden Sie über die Seite unseres Kooperationspartners, dem Kloster Marienrode: www.kloster-marienrode.de/gast/programm/
© 2024 World Day of Prayer International Committee, Inc. Am Freitag, den 6. März 2026, feiern Menschen in über 150 Ländern der Erde den Weltgebetstag (WGT) der Frauen aus Nigeria. „Kommt! Bringt eure Last.“ lautet ihr hoffnungsverheißendes Motto, angelehnt an Matthäus 11,28-30. In Nigeria werden Lasten von Männern, Kindern vor allem aber von Frauen auf dem Kopf transportiert. Doch es gibt auch unsichtbare Lasten wie Armut und Gewalt. Das facettenreiche Land ist geprägt von sozialen, ethnischen und religiösen Spannungen. Islamistische Terrorgruppen wie Boko Haram verbreiten Angst und Schrecken. Die korrupten Regierungen kommen weder dagegen an, noch sorgen sie für verlässliche Infrastruktur. Umweltverschmutzung durch die Ölindustrie und Klimawandel führen zu Hunger. Armut, Perspektivlosigkeit und Gewalt sind die Folgen all dieser Katastrophen. Hoffnung schenkt vielen Menschen in dieser existenzbedrohenden Situation ihr Glaube. Diese Hoffnung teilen uns christliche Frauen aus Nigeria mit – in Gebeten, Liedern und berührenden Lebensgeschichten. Sie berichten vom Mut alleinerziehender Mütter, von Stärke durch Gemeinschaft, vom Glauben inmitten der Angst und von der Kraft, selbst unter schwersten Bedingungen durchzuhalten und weiterzumachen. Mit Unterstützung des Dekanatsfrauenteams in Bremerhaven findet die Werkstatt zum Weltgebetstag im Pfarrheim Hl. Herz Jesu statt. Es gibt Getränke und Snacks. Das WGT-Teams des Verbandes Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands“ (kfd) im Bistum Hildesheim, Frau Doris Kramer und Frau Dorothea Haunhorst wir uns in auf das Thema des WGT vorbereiten.
Dieser Tag vermittelt theologische und spirituelle Zugänge zur Eucharistie. Praktisch beschäftigt uns der Dienst in der Messefeier, aber auch die Kommunionfeier (z.B. in Seniorenheimen), Kranken- und Hauskommunion. Dieser Kurs ist Voraussetzung zur bischöflichen Beauftragung zum Dienst als Kommunionhelfer:in. Anmeldungen bitte nur über das Pfarramt! Mindestalter 25 Jahre. Dies ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Abteilung Liturgie und Kirchenmusik. Information: Johannes Höweling Team Liturgie+Kirchenmusik Domhof 18-21, 31134 Hildesheim Telefon: 05121/307-304 Mail: liturgie@bistum-hildesheim.de
Dem Wort auf der Spur -Bibelleseprojekt2025/26 Engel- Worte Gott sendet seine Boten zu unserem Heil „Der Herr hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf all deinen Wegen, dass sie dich auf Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest." Psalm 91 Engel sind aus der christlichen Verkündigung nicht wegzudenken. Im gesamten AT und NT finden wir mehr als 400 Stellen über die Engel. Die Engel werden selten mit äußerlichen Kennzeichen oder Eigenschaften beschrieben. Sie werden durch ihr Handeln charakterisiert: Nämlich, was sie reden und was sie tun. Sie stellen eine Verbindung zwischen Himmel und Erde, zwischen Gott und Mensch her. In den kommenden Monaten wollen wir uns den Engel-Worten zuwenden. Sie können für uns Wegweisung, Ermutigung, Zusage, Hoffnung, Trost sein. Termine: 2.Februar 26 Steh auf und Iss Sonst ist der Weg zu weit für dich 1 Kö19,3-14a 9. März 26 Fürchte dich nicht! Dein Gebet ist erhört worden Lk 1,5-25 13.April 26 Warum weinst du? Joh. 2011-18 18.Mai26 Gott hat seinen Engeln befohlen Psalm 91 16.Juni 26 Andacht: Gottes Wort Hören, Betrachten, Leben Neh,8,1-10 Eine herzliche Einladung an alle Interessierten! Wir treffen uns um 19.30 Uhr Im Pfarrheim Brochthausen. Für das Bibelkreisteam Adelheid Näsemann
Im Mittelpunkt des Onlineabends steht das gemeinsame Nachdenken über eine scheinbar einfache Frage: Was ist Liturgie? Im Sinne eines "Grundkurses Liturgie" ist dieser Abend für alle Menschen gedacht, die sich für Liturgie interessieren und für Personen, die vorhaben, in Gottesdiensten Liturgische Dienste auszuüben. Hier möchte der Abend zunächst allgemeines liturgisches Wissen vermitteln. Natürlich sind auch Personen willkommen, die bereits als Lektor:innen, Kommunionhelfer:innen, als Leiter:innen von Wort-Gottes-Feiern oder Begräbnissen, als Ministrant:innen oder Kantor:innen tätig sind. Sie werden mit neuen oder vertieften Erkenntnissen aus diesem Abend in eigene liturgische Feiern, in ihr Vorbereiten und Erleben von Gottesdiensten gehen. Der zweistündige Onlineabend ist abwechslungsreich gestaltet mit Phasen der Beteiligung, Kleingruppenelementen und Referent:innen-Impulsen. Anmeldung bis zum 31.01.2026 unter: https://www.dekanat-wob-he.de/veranstaltungen/details/was-ist-liturgie-onlineabend/
·Liebe Interessierte, ·lesen kann doch (fast) jede*r, werden Sie denken. Das stimmt. ·Das Vortragen einer biblischen Lesung im Gottesdienst unterscheidet sich aber vom Vorlesen anderer Texte. Gedichte werden auch anders vorgetragen/ „rezitiert“ als eine fortlaufende Erzählung oder ein Märchen. Wir sprechen daher auch vom „Verkündigen des Wortes Gottes“. ·Es ist also hilfreich, sich zum Vortragen ·biblischer Lesungen im Gottesdienst ein paar Fertigkeiten anzueignen. ·Im ersten Kursteil werden Grundkenntnisse über die Besonderheiten biblischer Lesungen und das Vorlesen biblischer Texte vermittelt. ·Im zweiten Kursteil im April wird mit praktischen Übungen die Verkündigung des Wortes Gottes eingeübt, das Erlebte reflektiert und besprochen. Pastoralliturgische Impulse und gemeinsame Gespräche über die Bedeutung des Dienstes als Lektor*in runden diese Schulung ab. ·Zum zweiten Kursteil bringen Sie eine Lesung mit, auf die Sie sich persönlich vorbereitet haben, an der Sie üben können. ·Nach Abschluss der Schulung erhalten Sie eine von Bischof Heiner Wilmer ausgestellte Beauftragung für Ihre Pfarrei. ·Die Lesungen des jeweiligen Sonntags finden Sie im Direktorium: https://www.bistumhildesheim.de/service/materialien/direktorium/ ·Wenn Sie diesen Dienst neu anfangen wollen, sprechen Sie dieses vorher mit den Leitenden Ihrer Pfarrei ab, damit Sie hinterher auch eingesetzt werden. ·Angelika Domdey, Pastoralreferentin · ·Terminhinweis ·Anmeldeschluss: 01.02.2026 ·Für Ihre Nachfragen und Anmeldung: angelika.domdey@dekanat-bremerhaven.de 0471-30052534 ·Für Ihre schriftliche Anmeldung, die Sie mir gerne als eine Mail senden (!) benötige ich folgende Angaben: Ich nehme am Fr, 6.2.26 in Cux teil Ich nehme am Sa, 7.2.26 in BHV teil ·Vor-/Nachname: ·Geburtsdatum ·Strasse ·PLZ / Ort: ·Pfarrgemeinde: ·Telefon ·Email ·Ich bin schon als Lektor*in eingesetzt: ·O JA O NEIN ·Ich habe früher schon einen Kurs absolviert: O JA O NEIN ·Ich möchte mich erst nach dem Kurs entscheiden, ob ich mich als Lektor*in engagiere: O JA O NEIN ·Ich bin damit einverstanden, dass meine Adresse mit Telefon und E-mail allen Teilnehmenden zwecks Fahrgemeinschaften eine Woche vor Beginn des Kurses zugesandt wird: O JA O NEIN · ·(Ort, Datum) Unterschrift/digital der Name ·Teil 1: Freitag, 6. Februar, ·17.30 – 21 Uhr, Cuxhaven, ·St.Marien, Pfarrheim, Beethovenallee ·Teil 2: gemeinsam mit dem Dekanat Verden: ·Samstag, 18. April, 10 – 16 Uhr, ·St. Paulus, Oyten, Jahnstr. 4
Das Aufkommen der Künstlichen Intelligenz (KI) prägt unsere Zeit und ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. ChatGPT, GoogleGemini und Meta AI, um nur einige Phänomene zu nennen, werden bereits tagtäglich genutzt und nehmen Einfluss auf die Gestaltung unseres Miteinanders. Kann da die Christliche Soziallehre im Umgang mit dieser technologischen Revolution noch Orientierung geben? Wie ändert Künstliche Intelligenz die Selbstwahrnehmung und das Verhalten von Menschen? Wie bewahren wir uns, einfühlsam und verständnisvoll zu sein in einer Welt der Krisen und sozialer Spaltung? Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Ulrich Hemel, Direktor des Weltethos-Instituts a.D. und Geschäftsführer der Strategie und Wert Beratungs- und Beteiligungs-GmbH, wird Sie durch den Abend führen. Weitere Informationen zum Vortrag finden Sie www.st-bernward-lehrte.de Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
·Liebe Interessierte, ·lesen kann doch (fast) jede*r, werden Sie denken. Das stimmt. ·Das Vortragen einer biblischen Lesung im Gottesdienst unterscheidet sich aber vom Vorlesen anderer Texte. Gedichte werden auch anders vorgetragen/ „rezitiert“ als eine fortlaufende Erzählung oder ein Märchen. Wir sprechen daher auch vom „Verkündigen des Wortes Gottes“. ·Es ist also hilfreich, sich zum Vortragen ·biblischer Lesungen im Gottesdienst ein paar Fertigkeiten anzueignen. ·Im ersten Kursteil werden Grundkenntnisse über die Besonderheiten biblischer Lesungen und das Vorlesen biblischer Texte vermittelt. ·Im zweiten Kursteil im April wird mit praktischen Übungen die Verkündigung des Wortes Gottes eingeübt, das Erlebte reflektiert und besprochen. Pastoralliturgische Impulse und gemeinsame Gespräche über die Bedeutung des Dienstes als Lektor*in runden diese Schulung ab. ·Zum zweiten Kursteil bringen Sie eine Lesung mit, auf die Sie sich persönlich vorbereitet haben, an der Sie üben können. ·Nach Abschluss der Schulung erhalten Sie eine von Bischof Heiner Wilmer ausgestellte Beauftragung für Ihre Pfarrei. ·Die Lesungen des jeweiligen Sonntags finden Sie im Direktorium: https://www.bistumhildesheim.de/service/materialien/direktorium/ ·Wenn Sie diesen Dienst neu anfangen wollen, sprechen Sie dieses vorher mit den Leitenden Ihrer Pfarrei ab, damit Sie hinterher auch eingesetzt werden. ·Angelika Domdey, Pastoralreferentin · ·Terminhinweis ·Anmeldeschluss: 01.02.2026 ·Für Ihre Nachfragen und Anmeldung: angelika.domdey@dekanat-bremerhaven.de 0471-30052534 ·Für Ihre schriftliche Anmeldung, die Sie mir gerne als eine Mail senden (!) benötige ich folgende Angaben: Ich nehme am Fr, 6.2.26 in Cux teil Ich nehme am Sa, 7.2.26 in BHV teil ·Vor-/Nachname: ·Geburtsdatum ·Strasse ·PLZ / Ort: ·Pfarrgemeinde: ·Telefon ·Email ·Ich bin schon als Lektor*in eingesetzt: ·O JA O NEIN ·Ich habe früher schon einen Kurs absolviert: O JA O NEIN ·Ich möchte mich erst nach dem Kurs entscheiden, ob ich mich als Lektor*in engagiere: O JA O NEIN ·Ich bin damit einverstanden, dass meine Adresse mit Telefon und E-mail allen Teilnehmenden zwecks Fahrgemeinschaften eine Woche vor Beginn des Kurses zugesandt wird: O JA O NEIN · ·(Ort, Datum) Unterschrift/digital der Name oTeil 1: Samstag, 7. Februar, o9.30 – 13 Uhr, Bremerhaven, oHl. Herz Jesu BHV- Lehe, Geibelstr. 11 oTeil 2: gemeinsam mit dem Dekanat Verden: oSamstag, 18. April, 10 – 16 Uhr, oSt. Paulus, Oyten, Jahnstr. 4
Malteser Grundausbildung (HI MGA 25 02 10 Malteser Grundausbildung) Die Malteser Grundausbildung ist die Basis für ein Ehrenamt bei den Maltesern. Neben der Vermittlung von Theorie und Praxis bietet sie auch die Gelegenheit, die Malteser als Gemeinschaft kennenzulernen und ein eigenes Malteser-Selbstverständnis zu entwickeln. Die Dienste der Malteser sind vielfältig, so dass Ehrenamtliche aus allen Engagementfeldern herzlich willkommen sind. Die Ausbildung besteht aus insgesamt vier Modulen und ist verbindlich für alle Ehrenamtlichen, die im Auftrag der Malteser tätig werden. Modul 1, Die Malteser, 10.02.2025, 18.00 bis 21.30 Uhr Modul 3, Als Malteser helfen, 19.02.2025, 18.00 bis 21.30 Uhr Modul 4, Unterstützung in Notlagen, 25.02.2025, 18.00 bis 21.30 Uhr WICHTIG: Nach Anmeldung muss ein Link bestätigt werden , der an Ihre angegebene E Mail Adresse versendet wird, dieser landet oft im Spam. Ohne Bestätigung des Links ist die Anmeldung nicht abgeschlossen. Wichtig: Bitte geben Sie Ihre vollständigen Daten an, dazu gehören Ihre private Adresse, Ihre Telefonnummer und Ihr Geburtsdatum, da wir Ihre Anmeldung sonst nicht verarbeiten können. Vielen lieben Dank! Inhalte: Modul 1: Willkommen bei den Maltesern Ihr erhaltet grundlegende Informationen zu eurer Rolle als Helfer,zur Struktur der Malteser, zur Geschichte und zu den geistig-religiösen Grundlagen. Modul 3: Als Malteser helfen Uns Maltesern sind unsere Mitmenschen wichtig. Um erkennen zu können, wann jemand Hilfe benötigt, und um zu wissen, wie man richtig handelt, vermittelt dieses Modul Kenntnisse und Fertigkeiten zu Hilfeleistungen und Selbstschutz. Modul 4: Unterstützen in Notlagen Große Einsatzlagen der vergangenen Jahre (z. B. die kurzfristige Betreuung von Geflüchteten oder Evakuierungen) zeigen, dass der Malteser Hilfsdienst durch die Zusammenarbeit seiner Dienste ein großes Hilfepotential zur Entfaltung bringen kann. Das Modul soll dazu befähigen und motivieren, auch als „fachfremder“ Helfer in Einsatzlagen des Bevölkerungsschutzes mitzuwirken. Anmeldung: https://www.malteser.de/standorte/hannover/kursangebote/seminare-und-veranstaltungen-finden.html
Die Digitalisierung verändert unsere Welt schneller als je zuvor: Künstliche Intelligenz, Automatisierung, Cloud-Technologien und vernetzte Systeme prägen unser Zusammenleben, die Kommunikation und die Arbeitswelt. Diese Entwicklung bringt enorme Chancen – neue Berufe entstehen, Prozesse werden effizienter, und digitale Kompetenzen sind gefragter denn je. Doch vielfach fragen wir uns auch, welche langfristigen Auswirkungen wird die Digitalisierung haben? Je nach Lebensbereich überwiegen die erhofften Fortschritte oder Bedenken. In Fachvorträgen sollen verschiedene Aspekte der Digitalisierung erörtert werden, unter anderem Einflüsse im Bereich der Pflege, der schulischen Bildung, der öffentlichen Verwaltung, der Datensicherheit und ethische Fragen. Dienstag, 10. Februar 2026 15.00 - 15.30 Uhr Begrüßung und thematische Einführung Franziska Kandora, Diözesansekretärin Kolpingwerk DV Hildesheim e. V. oder Christoph Kandora, Diözesanvorsitzender 15.30 - 16.30 Uhr Digitaliserung - Auswirkungen auf Verbraucher, gibt es Gefahren? Kathrin Bartsch, Referentin für Digitales und Telekommunikation Verbraucherzentrale Niedersachsen e. V. 16.30 - 16.45 Uhr Kaffeepause 16.45 - 17.30 Uhr Digitalisierung im Bereich der Pflege hilfebedürftiger Menschen - Möglichkeiten, Grenzen, ethische Fragestellungen Prof. Dr. Sellemann, HAWK Hildesheim/Göttingen 17.30 - 18.30 Uhr Digitalisierung in Kommunen Falk-Olaf Hoppe, Bürgermeister Gemeinde Holle 18.30 - 19.30 Uhr Abendessen 19.30 - 20.30 Uhr Digitaliserung als Herausforderung und Chance Christoph Kandora, Diözesanvorsitzender Mittwoch, 11. Februar 2026 ab 8.00 Uhr Frühstück 9.00 - 10.30 Uhr E-Patientenakte und E-Rezept live erleben: Welche Daten, welche Möglichkeiten Nils Boysen, AOK Niedersachsen, Hannover 10.30 - 10.45 Uhr Kaffeepause 10.45 - 12.00 Uhr Die digitale Transformation - Arbeitsstrukturen und Mitbestimmung Dr. Stefan Lücking, Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf 12.00 - 13.00 Uhr Mittagessen 13.30 - 15.00 Uhr Sind meine digitalisierten persönlichen Daten sicher? Dr. Gudrun Heistermann, "Der Landesbeauftragte für den Datenschutz" 15.00 - 15.30 Uhr Kaffeepause 15.30 - 17.00 Uhr Von Tallinn nach Duderstadt - Über den Wert von Best Practice für die Digitalisierung in Deutschland Tobias Wangermann, Konrad-Adenauer-Stiftung, Berlin 17.00 - 17.15 Uhr Kaffeepause 17.15 - 18.45 Uhr Wie wird die Digitalisierung das Schullebenb der Schülerinnen und Schüler und des Lehrpersonals verändern Thomas Iser, Kultusministerium, Hannover 18.45 Uhr Abendessen Donnerstag, 12. Februar 2026 ab 8.00 Uhr Frühstück 9.30 - 10.00 Uhr Begrüßung und inhaltliche Einführung Christoph Kandora, Diözesanvorsitzender 10.00 - 10.30 Uhr Kundenbetreuung in der öffentlichen Verwaltung nur noch digital? Die Beziehungen zu kommunalen und staatlichen Behörden. Prof. Dr. Hans-Günter Henneke, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Deutschen Landkreistages a. D., Berlin 10.30 - 11.00 Uhr Digitalisierung und Niedersachsen - ein dickes Brett Anke Pörksen, Digitalisierungsstaatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung 11.00 - 11.30 Uhr Kaffeepause 11.30 - 12.00 Uhr Wo stehen wir aktuell in der Digitalisierung im deutschen Gesundheitssystem? Frank Preugschat, Geschäftsführer Versorgungs- und Leistungsmanagement der AOK Niedersachsen 12.00 - 12.30 Uhr Der Mensch nur noch eine Zahl im binären (digitalen) Zahlensystem? Digitalisierung und Menschenwürde Prof. Dr. med. Winfried Hardinghaus, Mitglied des Deutschen Ethikrates, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbandes 12.30 Uhr Mittagessen 14.00 - 16.00 Uhr Podiumsdiskussion Moderation Michael B. Berger, ehemaliger Redakteur der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung Teilnehmer und Teilnehmerinnen: Colette Thiemann, CDU, MdL Prof. Dr. med. Winfried Hardinhaus, Mitglied des Deutschen Ethikrates, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbandes Prof. Dr. Hans-Günter Henneke, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Deutschen Landkreistages a. D. , Berlin Denis Lehmkemper, Landesbeauftragter für den Datenschutz Niedersachsen Frank Preugschat, Geschäftsführer Versorgungs- und Leistungsmanagement der AOK-Niedersachsen 16.15 Uhr Ende
„Rut antwortete: Dränge mich nicht, dich zu verlassen und umzukehren! Wohin du gehst, dahin gehe auch ich ...“ (Rut 1,16) Zwei „kleinere“ Bücher der Bibel, weil kürzer, zwei Bücher, die schnell überblättert werden, wollen wir diesmal aus dem umfangreichen Bibel-Bibliotheks-Regal ziehen und miteinander lesen: Rut & Tobit. Die beiden Bücher sind ebenso unterhaltsam und kurzweilig zu lesen wie tiefgehend und dramatisch – zudem inspirierend für heute. Herzlich laden wir ein, erneut gemeinsam zu einer Reise durch die Heilige Schrift aufzubrechen: An der Seite von Rut und Tobias wollen wir uns diesmal auf den Weg machen. Dabei begegnen wir starken „Weggeschichten“, die nichts von ihrer Aktualität eingebüßt haben. Geschichten von Flucht, Vertreibung, Verschleppung sind – leider – heute ebenso aktuell wie in der Antike. Zugleich erleben wir Erzählungen von Zusammenhalt und gegenseitigem Vertrauen – von Neuanfang und unverhofftem Glück. Und die zwischen den Zeilen verhandelten Fragen, um die gerungen wird, bleiben existenziell herausfordernd: Wo komme ich her? Wo will ich eigentlich hin? Was treibt mich an und um? Wo/wie finde ich „Heimat“? Was zeichnet meine „Identität“ aus? Wie sichere ich mein Überleben in existenzieller Not und Krise? Auf wen kann ich mich verlassen? Wer begleitet mich verlässlich? „Gott im Himmel möge euch sicher führen [...]! Und sein Engel begleite euch zu eurem Schutz“ (Tob 5,17) Sind Sie (wieder) mit dabei? Lesen Sie mit? Kommen Sie mit auf die Reise? Zum Jahresauftakt laden wir Sie beim diesjährigen Bibelleseprojekt herzlich zu abenteuerlichen Streifzügen ein – fortlaufend, gemeinsam, vertiefend. Eine verlässliche Lesegemeinschaft tut gut – seien Sie uns herzlich willkommen! Wir freuen uns auf Sie und auf alle gemeinsamen Entdeckungen und Erkundungen in den Büchern Rut und Tobit. - Wir wollen Rut & Tobit im Februar und März 2026 fortlaufend lesen: 15. Februar 2026 bis 15. März 2026. - Man kann alleine lesen oder gemeinsam: in selbst organisierten Lesegruppen vor Ort, regional oder digital. - Und vertiefend zu dem je eigenen Leseweg möchten wir Sie begleiten mit drei Online-Treffen, jeweils um 19.30 Uhr: Mi., 11. Februar 2026 Do., 19. Februar 2026 Di., 17. März 2026 - Natürlich wird es auch wieder Lesefutter und Tipps zum Weiter(nach)denken in schriftlicher Form geben – Sie entscheiden, was und wie viel für Sie hilfreich ist und Sie für Ihren Weg durch die Bücher gut unterstützt und stärkt. Ein begleitendes Padlet bietet nicht nur Materialien und Inspiration, sondern auch reichlich Raum für Beobachtungen und Entdeckungen, Fragen und das gemeinsame Ringen mit den Texten. mehr Informationen und zur Anmeldung
„Wir sind auf der Welt, um der Menschheit zu dienen. Das kann man am besten, wenn man das tut, wozu man die geeigneten Anlagen mitbringt.“ Edith Stein besann sich Zeit ihres Lebens auf Ihre innere Stimme, die sie zum Studium und der Promotion in der Philosophie führte, zum Christentum und schließlich zum Eintritt in den Karmeliterinnen-Orden, bevor sie 1941 von den Nationalsozialisten aufgrund ihrer jüdischen Herkunft ermordet wurde. Was können wir in einer umtriebigen Zeit wie dieser von Edith Stein lernen? Wie können wir unsere eigene Stimme, unseren eigenen Weg finden auf dem Weg in eine bessere Welt? Referentin: Dr. Cordula Haderlein hat nach einer Berufsausbildung und Abitur ein Lehramtsstudium für Mittelschulen an der Universität Bamberg abgeschlossen und war von 1994 bis 2017 als Lehrerin und Schulleiterin an Grund-und Mittelschulen in Oberfranken tätig. Seit 2017 arbeitet sie am staatlichen Schulamt Forchheim, ist Schulamtsdirektorin und hat seit 2019 die fachliche Leitung. 2009 hat sie über die Bildungsidee von Edith Stein promoviert. Sie ist Mitglied in der Edith Stein Gesellschaft Deutschland und Vorsitzende des Beirates. Dr. Cordula Haderlein ist verheiratet, hat zwei Kinder, vier Enkelkinder und lebt in der Nähe von Bamberg. In unserer Veranstaltungsreihe „Leben gegen die Gleichgültigkeit“ wollen wir uns anhand verschiedener Vorträge inhaltlich damit beschäftigen, wie wir in politisch bewegten Zeiten, in der die Welt in ideologische Extreme zu fallen droht, unser christlich-humanistisches Menschenbild wahren und eine Haltung gegen die Gleichgültigkeit entwickeln können. Dabei wollen wir auch einen Blick auf historische Persönlichkeiten wie Alfred Delp oder Edith Stein werfen, die ebenfalls in extremen Zeiten ein Leben gegen die Gleichgültigkeit geführt haben: Was können wir von ihnen lernen und wie können wir unseren eigenen moralischen Kompass finden, um in diesen Zeiten auf Kurs zu bleiben?
Quality time bezeichnet im Englischen die Zeit, in der ich lieben Menschen besondere Aufmerksamkeit schenke, eine wertvolle Zeit des absichtslosen Daseins, ohne dass etwas erreicht oder geleistet werden müsste. Quality time am Beginn des neuen Jahres als eine Wertvoll-Zeit für sich selbst und das stille Geheimnis unseres Lebens, das wir GOTT nennen. Es begegnet uns in der Schöpfung, im Wort, in der Stille, im Du. Dafür müssen wir uns selbst unterbrechen und uns Nischen des Innehaltens schaffen. Wir sind eingeladen, mit Leib, Geist und Seele gegenwärtig zu sein. Das Gästehaus des Klosters Marienrode mit seinem Meditationsraum und der umgebenden Natur lädt uns zu einer Erfahrungszeit ein: Stille, Schweigen und Achtsamkeit sind Zugänge zur Gegenwart im Hier und Jetzt. Wir üben das Lauschen nach innen, in der Wahrnehmung des Atems und unseres Leibes. Für Interessierte, Suchende und Neugierige, die das neue, begonnene Jahr anders starten wollen und bereit sind, in der Stille sich selbst Zeit zu schenken. Elemente des Kurses sind: Wahrnehmungsübungen in der Natur, meditatives Gehen, einfache Leibübungen, Einheiten des schweigenden Sitzens, Impulse, Austausch, gemeinsame Mahlzeiten. Von Samstag bis Sonntagmorgen bleiben wir im Schweigen. Bitte melden Sie sich für alle Kurse über unsere Homepage an www.kloster-marienrode.de/gast/programm/
"Sorge für Deinen Körper, dass deine Seele Lust hat darin zu wohnen" - Teresa von Avila Himmel und Erde verbinden, auf den Weg zur Mitte kommen. Qi Gong stärkt Haltung, Beweglichkeit und Körperbewusstsein. Die meditativen Bewegungen beruhigen und zentrieren. Der Gegenwart Gottes zu lauschen, weitet den Geist und ermöglicht neue Klarheit. Der natürliche Atem kommt in Fluss und die Lebenskraft wird gestärkt. Elemente: Morgen- und Abendmeditation in Stille, Austausch im Gespräch, kurze Vorträge, lange Mittagspause. Die Qi Gong-Praxis der "18 Bewegungen" steht klar im Vordergrund. Qi Gong ist Lebenspflege für jedes Alter. Bitte bringen Sie bequeme und warme Kleidung für drinnen und draußen mit. Weitere Details und die Anmeldung finden Sie über die Seite unseres Kooperationspartners, dem Kloster Marienrode: www.kloster-marienrode.de/gast/programm/
Einübung in die Meditation im Stil des Zazen "Mein Herz denkt an Dein Wort: Suchet mein Angesicht!" - Psalm 27 Die Meditation im Stile des Zazen eröffnet auch dem suchenden Christen den Weg zu einer neuen Gottesbeziehung. Wir üben uns ein in die reine Gegenwart und werden immer mehr zur leeren Schale, die sich still und absichtslos der Fülle des LEBENS entgegenhält. Verschiedene Übungen aus der Leib- und Atemarbeit können dazu beitragen, unser Grundvertrauen zu stärken und uns ermutigen, die inneren Widerstände gegen das Loslassen aufzugeben. Elemente: Einübung in Haltung, Spannung und Atmung des Zazen; Hören in der Stille; Bewegungsmeditation; Stundengebete und Eucharistiefeiern im Kloster (Teilnahmemöglichkeit). Der Kurs findet im Schweigen statt. Es wird die Bereitschaft erwartet, sich voll und ganz darauf einzulassen. Weitere Details und die Anmeldung finden Sie über die Seite unseres Kooperationspartners, dem Kloster Marienrode: www.kloster-marienrode.de/gast/programm/
Zwischen Unsichtbarkeit und Rückschritt: Räume öffnen - Stimmen stärken Ein Tag der Orientierung inmitten der tiefgreifenden Veränderungsprozesse von Kirche & Gesellschaft, wor vertraute Sicherheiten sich auflösen und errungene Fortschritte in der Geschlechtergerechtigkeit zunehmend mit traditionellen Rollenzuweisungen konkurrieren. Ein Tag der Bestärkung für die vielgestaltige Wirksamkeit von Frauen - sich solidarisch miteinander verbinden, sichtbar sein und als vernehmbare Stimme auftreten, wo gegenwärtig das Recht auf Selbstbestimmung von Frauen zurückgedrängt oder gefährdet ist. Während auf der einen Seite die Lebenswirklichkeit vieler Frauen noch immer gekennzeichnet ist vom zähen Ringen um gleiche Chancen und gleiche Rechte, um die Anerkennung gleicher Würde und gegenseitiger Wertschätzung, feiern auf der anderen Seite traditionelle Rollenzuweisungen eine bemerkenswerte Renaissance, die die Errungenschaften von mehr Selbstbestimmung massiv in Frage stellen. Zunehmend flammt dieser Backlash in christlichen Kirchen auf - in fundamentalistischen Gruppierungen. Auch die patriarchale Struktur unserer katholischen Kirche und Klerikalismus bieten hierfür durchaus fruchtbaren Boden. Das 5. Diözesanweite FrauenForum* lädt ein, - dieser Entwicklung aus weiblicher Perspektive in einer offenen und kritischen Auseinandersetzung zu begegnen - Mechanismen der Verführbarkeit und manipulative Strukturen aufzudecken. - das eigene Kirchesein auf die Zukunft von mehr Geschlechtergerechtigkeit hin zu hinterfragen und sich in der eigenständigen Positionierung zu (be)stärken Inhaltliche Inputs und Workshops bieten theologische und alltagspraktische Zurüstung als kreative und selbstbestimmte Antwort von Frauen auf rückwärtsgewandte Tendenzen in bestehenden Machtverhältnissen von Kirche & Gesellschaft. Eine Einladung zu solidarischer Verbundenheit FRAUEN - sichtbar & mit starker Stimme - für eine GESCHWISTERLICHE KIRCHE Nähere Infos zur Anmeldung und den Workshops folgen demnächst. Ihre Ansprechpartnerin: Martina Manegold-Strobach frauenkirchort.st.magdalenen@gmail.com I 05121-402397 Mühlenstr. 25 31134 Hildesheim
Traditionell treffen sich am Samstag nach Aschermittwoch, die Vorsitzenden oder Vertreter der Männergemeinschaften, -vereine, -kreise und Bezirke in Munster zum Verbandsführungskreis. Die Einladung hierzu ist diese Woche versendet worden. Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldungen bis zum Samstag, den 24. Januar 2026 an die Geschäftsstelle. Weitere Details zu dieser Veranstaltung erhalten Sie von: Dr. Adrian Schütte Diözesansekretär Bürozeiten (i.d.R.): Di-Do, 8:30-14:00 Uhr Verband Katholischer Männergemeinschaften Goethestraße 15 31134 Hildesheim Telefon: (05121) 307-451 Fax: (05121) 307-527
Wer auf unsere Welt schaut, dem kann angst und bange werden: Kriege, Zunahme von Gewalt, Klimawandel, düstere Wirtschaftsprognosen und vieles mehr. Immer mehr breitet sie sich aus: ANGST im Kleinen und im Großen. Hoffnung ist das Gegenteil von Angst und sie nicht zu verlieren, ist keine kleine Aufgabe. In diesen Tagen wollen wir uns mit beidem beschäftigen: dem, was uns ängstigt und was uns hoffen lässt und Hoffnung schenkt. Dabei helfen uns Körperübungen, biblische Impulse, Meditation in der Gruppe, Stille, Impulse und Austausch. Außerdem besteht die Möglichkeit zu einem Einzelgespräch. Die Teilnahme an den Gebetszeiten der Schwestern ist im Programm möglich. Weitere Details und die Anmeldung finden Sie über die Seite unseres Kooperationspartners, dem Kloster Marienrode: www.kloster-marienrode.de/gast/programm/
„Tote begraben gehört als Werk der Barmherzigkeit zu den wichtigen Diensten in einer Pfarrgemeinde.“ Die Sorge um Kranke und Sterbende, die Begleitung der Trauernden und die liturgische Begräbnisfeier sind sichtbarer Ausdruck der ganzen Kirche und eine wichtige Aufgabe der gesamten Gemeinde. Zu den verschiedenen Aufgaben, die hier wahrgenommen werden können (Krankenbesuchsdienst, Krankenpflege, Sterbe- und Trauerbegleitung) gehört die Leitung von Begräbnissen durch vom Bischof beauftragte Gemeindemitglieder. Sie gestalten und leiten die gottesdienstliche Feier und die Verkündigung des Wortes Gottes. Als Getaufte und Gefirmte, verwurzelt in der Hoffnung auf die Auferstehung der Toten, sind sie mit der ganzen Gemeinde Zeuginnen und Zeugen des österlichen Glaubens. Im Angesicht des Todes verdichtet sich in besonderer Weise dieses christliche Leben in Glauben, Hoffnung und Liebe. (Diözesankommission 2023) Gemeindemitglieder leiten Beerdigungen und sind Zeugen der Hoffnung auf Vollendung in Gott, dies wird in unserem Bistum immer mehr zur Alltagserfahrung. Auch in Hannover blicken wir auf mehrere Ausbildungskurse zurück. Mit diesem Ausbildungskurs werden die Teilnehmer und Teilnehmerinnen auf den Beerdigungsdienst vorbereitet. Sie werden befähigt zum Trauergespräch mit den Angehörigen, zur Vorbereitung und Gestaltung der Trauerfeier und zum Glaubenszeugnis der kirchlichen Auferstehungshoffnung. Inhalte: • Auseinandersetzung mit den Themen: Tod, Leid, Trauer • Kirchliche Legitimation des Begräbnisses durch Laien • Meine Rolle als Begräbnisleiter:in • Biblische und spirituelle Grundlagen • Unterschiedliche Gesichter von Tod und Trauer • Leben im Tod — Hoffnung auf Vollendung • Verkündigung der christlichen Hoffnung auf Vollendung • Trauergespräch und Trauerbegleitung • Die Liturgie der Begräbnisfeier • Stimmbildung und Präsenz • u.a. Referenten: Jutta Golly-Rolappe (Kursleitung) Propst Wolfgang Semmet Sabrina Umlandt-Korsch Dr. Hagen Gasse Begleitung vor Ort durch Mentor:innen Die Teilnehmenden werden nach Absprache vor Ort durch den Pfarrer oder eine Person aus dem Pastoralteam begleitet. Vorgesehen ist, die Erfahrungen des Trauergespräches und der Feier gemeinsam vor Ort zu reflektieren. Ausbildungsteam: Hauptberuflich und ehrenamtlich tätige Beerdigungsleitende. Kosten: Wir bitten darum, dass der Teilnahmebeitrag von 200 € von der entsendenden Pfarr-gemeinde entrichtet wird. Anmeldung erfolgt über das jeweilige Pfarramt. Bis zum Kurs Beginn wird die Teilnahme an Trauerfeiern unter der Perspektive von Beerdigungsleitung gewünscht. Feier der Beauftragung & Aussendung: Eine gemeinsame Aussendungsfeier findet 2026 in der Basilika St. Clemens statt. Die Vorstellung der neuen Beerdigungsleitenden und Aussendung in der jeweiligen Pfarrei sind erwünscht. Beauftragung: Nach der Zertifizierung erfolgt die Beauftragung zum Beerdigungsdienst durch den Bischof von Hildesheim auf Antrag des Pfarrers nach Rücksprache mit dem Pfarrgemeinde-/ Pastoralrat für jeweils fünf Jahre. Dieser Ausbildungskurs erfolgt in Abstimmung mit dem Fachbereich Liturgie des Bischöflichen Generalvikariats Hildesheim und in Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung in in der Diözese Hildesheim e. V. Infos und Anmeldung: Jutta Golly-Rolappe Gemeindereferentin Tel.: 0511/80059884 Sallstraße 74, 30171 Hannover E-Mail: Golly-Rolappe@st-heinrich-hannover.de
In einer „Wort-Gottes-Feier“ steht das bilblische Wort im Mittelpunkt. Deshalb bedarf es einer sorgfältigen Vorbereitung, um das Wort Gottes wirklich zu „feiern“! Der „Grundkurs Wort-Gottes-Feier“ vermittelt die notwendigen Kenntnisse, wie man eine Wort-Gottes-Feier – insbesondere am Sonntag! - vorbereitet und leitet. Im Verlauf des Kurses wechseln sich praktische Übungen und kurze theoretische Impulse ab. Inhaltliche Stichpunkte: - die Wort-Gottes-Feier (WGF) am Sonntag als eigenständige Gottesdienstform - meine Rolle als WGF-Leiter*in - vom biblischen Text zum Thema einer WGF (Ziel, Aufbau „roter Faden“ einer WGF) - Entwickeln einer eigenen WGF und praktisches Ausprobieren - praktisch-sinnliche Elemente einer WGF kennenlernen und ausprobieren Für den zweiten Samstag entwerfen die Teilnehmenden in kleinen ortsnahen Teams eine WGF, die dann durchgeführt und reflektiert wird. Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses erhalten die Teilnehmenden eine offizielle Beauftragung durch das Bistum Hildesheim als Wort-Gottes-Feier-Leiter/in. Die Anmeldung zum Kurs erfolgt über die Pfarrbüros der Ortspfarrei, gerne können sich Personen aber auch eigenständig melden, um „erstmal reinzuschnuppern“. Sinnvoll, aber keine Voraussetzung, ist es im kleinen Team – gern auch zu zweit – zu kommen. Kursgebühren: die Kosten übernimmt die kath. Kirche in der Region Hannover Termine, Kursinhalte & Orte: Samstag, 28. Februar 2026, 10-17 Uhr Kennenlernen, theologische Grundlagen der Wort-Gottes-Feier, Bibel & WGF, meine Rolle als WGF-Leiter/in, praktische Hilfestellungen für die Vorbereitung *** Samstag, 11. Apri 2025, 10-17 Uhr Feier der WGF & Reflexion, Symbole und Zeichenhandlungen in WGF, Internet & Literatur, besondere WGF (mit Kommunionsfeier, im "Notfall", ...), praktische Fragen (zur Beauftragung, WGF im Team vorbereiten, ...) Anmeldeschluss: 11.02.2026 Kursort: Tagungshaus Kath. Akademie/ Hannover, Platz an der Basilika 3, 30169 Hannover St. Godehard, Posthornstr. 22, 30449 Hannover Die Teilnahme an beiden Samstagen ist notwendig!. Kursleitung: Markus Leim Pastoralreferent in der Region Hannover Anmeldung bitte an: Markus.Leim@bistum-hildesheim.net
Anfang März tagt die Bundeskonferenz für Männerseelsorge und Männerarbeit im Lüchtenhof in Hildesheim. Der Fortbildungstag zum Thema "Männer trauern anders" ist auch für Mitglieder der Männergemeinschaften, -vereine und -kreise geöffnet. Einladung mit Informationen zu Inhalt und Anmeldung werden in den nächsten Tagen versendet. Weitere Details zu dieser Veranstaltung erhalten Sie von: Dr. Adrian Schütte Diözesansekretär Bürozeiten (i.d.R.): Di-Do, 8:30-14:00 Uhr Verband Katholischer Männergemeinschaften Goethestraße 15 31134 Hildesheim Telefon: (05121) 307-451 Fax: (05121) 307-527
-Kommunionausteiler*in (Kommunionhelfer*in) Mindestalter: 25 Jahre ·Im Auftrag des Bistums bieten wir diesen Grundkurs an. Er bietet eine praktische und fundierte Einführung in den Dienst als Kommunionausteiler*in. In diesem Seminar erlernen Sie theologische Grundlagen und gewinnen ein tieferes Verständnis dieses Dienstes in Eucharistiefeiern, in Wort-GottesFeiern und für Kranke. Sie erhalten mit Hilfe von praktischen Übungen im Altarraum Sicherheit im Umgang mit den eucharistischen Gaben von Brot und Wein, mit den liturgischen Geräten (Kelch, Patene usw.) und dem Kirchenraum an sich. Die Gestaltung einer Feier für Kranke wird mit den zahlreichen Facetten, die sie haben kann, erläutert und erprobt. ·Der Kurs besteht aus dem gemeinsamen Samstag und einem zusätzlichen Abend in Ihrem Dekanat (Termin & Ort wird gemeinsam vereinbart). Nach Abschluss des Kurses erhalten Sie eine von Bischof Heiner Wilmer ausgestellte Urkunde für Ihren Dienst in Ihrer Gemeinde. ·Die Aufbewahrung der gewandelten Hostien im Tabernakel geschieht hauptsächlich, um damit zu Kranken zu gehen. Deshalb ist die Einführung in diesen Dienst Teil des Kurses. Sie können für sich entscheiden – und dies mit der Pfarreileitung vor Ort und den anderen Kommunionausteilern/innen absprechen, welche Dienste Sie dann konkret in ihrer Gemeinde übernehmen möchten. Anmeldeschluß: 01.03.2026 Referentinnen & Kursleitung (Rückfragen): Angelika Domdey, Pastoralreferentin Dek. Bremerhaven, Tel. 0471-30052534, angelika.domdey@dekanat-bremerhaven.de Ihre Anmeldung nehme wir gerne als e-Mail (oder auf dem Postweg) entgegen: angelika.domdey@dekanatbremerhaven.de
Die Zeiten verlangen nach Wandel. Die Probleme fordern heraus. Doch viele Menschen verweigern sich, verharren in Gleichgültigkeit und wollen an ihrem eigenen Verhalten nichts verändern. Der Jesuit Alfred Delp hat in seinem Widerstand gegen die Unmenschlichkeit der Nazis erkannt: Gott steht nicht für heraushalten und zurückziehen. Jesus fordert: Entscheide dich! In unserer Veranstaltungsreihe „Leben gegen die Gleichgültigkeit“ wollen wir uns anhand verschiedener Vorträge inhaltlich damit beschäftigen, wie wir in politisch bewegten Zeiten, in der die Welt in ideologische Extreme zu fallen droht, unser christlich-humanistisches Menschenbild wahren und eine Haltung gegen die Gleichgültigkeit entwickeln können. Dabei wollen wir auch einen Blick auf historische Persönlichkeiten wie Alfred Delp oder Edith Stein werfen, die ebenfalls in extremen Zeiten ein Leben gegen die Gleichgültigkeit geführt haben: Was können wir von ihnen lernen und wie können wir unseren eigenen moralischen Kompass finden, um in diesen Zeiten auf Kurs zu bleiben?
Als Festredner werden wir Prof. Dr. Jürgen Werbick von der Universität Münster empfangen. Er wird zum Thema "Christentum - Kann das weg?" sprechen. Die Einladungen werden rechtzeitig versendet. Bitte merken Sie sich den Termin bereits jetzt vor. Weitere Details zu dieser Veranstaltung erhalten Sie von: Dr. Adrian Schütte Diözesansekretär Bürozeiten (i.d.R.): Di-Do, 8:30-14:00 Uhr Verband Katholischer Männergemeinschaften Goethestraße 15 31134 Hildesheim Telefon: (05121) 307-451 Fax: (05121) 307-527
Durch das Ikonenmalen dürfen wir tiefer eindringen in die Welt der Ikonen und so der orthodoxen Spiritualität begegnen. Die Ikone entsteht in einem Prozess aufeinanderfolgender Phasen. So werden die Teilnehmenden vertraut gemacht mit den einzelnen Arbeitsprozessen: Übertragung der Vorzeichnung auf grundiertes Brett, Vergoldung, Erschließung der Ikone, Auflichten der Gewänder, Malen des Inkarnates: Gesicht, Hände, Füße. Wir malen die Ikonen mit Eitemperafarben in der russischen Schwemmtechnik. Das Ikonenschreiben ist Gebet und Meditation. So beginnen wir das Malen täglich mit einem geistlichen Impuls und unsere Schreibzeiten sollen ganz eingebettet sein in den Gottesdienst und das Stundengebet der Schwestern. Weitere Details und die Anmeldung finden Sie über die Seite unseres Kooperationspartners, dem Kloster Marienrode: www.kloster-marienrode.de/gast/programm/
Einführung in die Wertschätzende Kommunikation nach Marshall Rosenberg. "Starte mit der Liebe zu dir selbst, und dann lass die Menschen um Dich herum sich an Deinem Glanz erwärmen" - Yogi Bhajan Sich selbstbedingungslos anzunehmen, ist die besondere Herausforderung in diesem Seminar. Wir erspüren, was in uns lebendig ist und uns gut tut, und lernen, uns in den Schritten der wertschätzenden Kommunikation nach Marshall Rosenberg lebensbereichernd auszudrücken und für uns einzustehen. Meditationen aus dem Kundalini Yoga unterstützen uns, in Verbindung mit unserem Herzen zu sein. Elemente: Theoretische Einführung, Anleitung zu Gruppenarbeit und Rollenspiel, Meditationen, Stille und Spüren, Spaziergänge und Austausch. Dieses Seminar ist im Rahmen einer beruflichen Weiterbildung als Bildungsurlaub in Niedersachsen unter VA B24-124868-38 anerkannt. Weitere Details und die Anmeldung finden Sie über die Seite unseres Kooperationspartners, dem Kloster Marienrode: www.kloster-marienrode.de/gast/programm/
Hochmut, Habgier, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid und Trägheit – im Volksmund als sogenannte „Sieben Todsünden“ bekannt, bilden diese Geisteshaltungen traditionell die Wurzel bzw. die „Hauptlaster“, aus welchen schließlich weitere Handlungen hervorgehen, die als schlecht oder moralisch fraglich angesehen werden. Auch wenn die Menschheit bis dato diverse gesellschaftliche Umwälzungen durchlaufen hat, so hat sich doch das Konzept der „Sieben Todsünden“ bis heute im Gedächtnis gehalten, wurde bereits zahlreich in Kunst und Film verarbeitet – und ist heute in Zeiten von ausufernden Finanzmärkten, globalisierter Ausbeutung und wachsendem TikTok-Influencertum eventuell aktueller denn je. Im Zuge unserer Vortragsreihe möchten wir uns entsprechend damit beschäftigen, inwieweit das kapitalistische System, in welchem wir heute leben, Geisteshaltungen wie Gier, Hochmut, Wollust usw. fördert, kultiviert – und eventuell auch auf sie angewiesen ist, um weiter zu existieren. Dabei wird im ersten Vortrag ein Rundumblick auf das Thema geworfen werden, um anschließend in den folgenden Terminen den Fokus stärker auf ausgewählte „Todsünden“ und ihre Beziehung zu unserem aktuellen kapitalistischen System zu legen.
Im Loslassen liegt die Freiheit. Festhalten schafft Leid. Während Pfeil und Bogen ursprünglich bei der Jagd und in der Kriegsführung der alten Völker eingesetzt wurden, wird das Bogenschießen heutzutage von vielen Menschen auf ihrem geistigen und spirituellen Entwicklungsweg praktiziert. Das harmonische Wechselspiel von Anspannung und Entspannung kann dazu beitragen, sich wieder neu auf die Grundbewegung des Lebens einzulassen, die aus ständigem Vergehen und Neuwerden besteht. Geschossen wird mit europäischen Sportbögen. Weitere Details und die Anmeldung finden Sie über die Seite unseres Kooperationspartners, dem Kloster Marienrode: www.kloster-marienrode.de/gast/programm/
Pfingsten geschieht, als alle zusammen an einem Ort waren - auch heute kann das eine Wohnung, eine Kita, ein Garten oder eine Kirche sein. Wie kann man kleinere Liturgien (z.B. Andachten, Wortgottesdienste, Rituale) zusammen vorbereiten und feiern? Dazu möchte dieser Tag Anregungen geben und ermutigen. Dies ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Abteilung Liturgie und Kirchenmusik. Information und Anmeldung bei Sr. Anne Kurz, Liturgiereferentin Team Liturgie+Kirchenmusik Domhof 18-21, 31134 Hildesheim Telefon: 05121/307-303 Mail: anne.kurz@bistum-hildesheim.de
Hochmut, Habgier, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid und Trägheit – im Volksmund als sogenannte „Sieben Todsünden“ bekannt, bilden diese Geisteshaltungen traditionell die Wurzel bzw. die „Hauptlaster“, aus welchen schließlich weitere Handlungen hervorgehen, die als schlecht oder moralisch fraglich angesehen werden. Auch wenn die Menschheit bis dato diverse gesellschaftliche Umwälzungen durchlaufen hat, so hat sich doch das Konzept der „Sieben Todsünden“ bis heute im Gedächtnis gehalten, wurde bereits zahlreich in Kunst und Film verarbeitet – und ist heute in Zeiten von ausufernden Finanzmärkten, globalisierter Ausbeutung und wachsendem TikTok-Influencertum eventuell aktueller denn je. Im Zuge unserer Vortragsreihe möchten wir uns entsprechend damit beschäftigen, inwieweit das kapitalistische System, in welchem wir heute leben, Geisteshaltungen wie Gier, Hochmut, Wollust usw. fördert, kultiviert – und eventuell auch auf sie angewiesen ist, um weiter zu existieren. Dabei wird im ersten Vortrag ein Rundumblick auf das Thema geworfen werden, um anschließend in den folgenden Terminen den Fokus stärker auf ausgewählte „Todsünden“ und ihre Beziehung zu unserem aktuellen kapitalistischen System zu legen.
Impulse für Nachhaltigkeit aus Bibel und Liturgie Die Folgen der ökologischen Krise wie das Verschwinden vieler Tier und Pflanzenarten oder die Klimakatastrophe sind mittlerweile nicht mehr zu übersehen. Mit seiner Enzyklika Laudato si hat Papst Franziskus darauf reagiert und Papst Leo XIV setzt diese Linie fort. Aber was können wir in unseren Kirchengemeinden konkret für die Bewahrung der Schöpfung tun? Die Bibel aber auch manche liturgischen Traditionen und Feste im Kirchenjahr enthalten Elemente, die heute ökologisch anschlussfähig sind. Diese möchten wir gemeinsam wiederentdecken, um ihre Botschaft in Verkündigung und Liturgie für heute neu zu erschließen. Kursleitung: Dr. Dietmar Müßig Dies ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Abteilung Liturgie und Kirchenmusik. Information und Anmeldung bei Sr. Anne Kurz, Liturgiereferentin Team Liturgie+Kirchenmusik Domhof 18-21, 31134 Hildesheim Telefon: 05121/307-303 Mail: anne.kurz@bistum-hildesheim.de
"Macht doch mal was für Männer!" So oder ähnlich haben uns Männer immer wieder vor Jahren angesprochen, weil sie das Gefühl hatten, dass bei den Angeboten im Exerzitienhaus für sie noch nicht das Passende dabei war. Nach zwei Kursen in 2023 und 2024 wollen wir auch dieses Jahr ein eigenes Wochenende für Männer anbieten. Weil es das braucht. Wir kommen in Bewegung, mit uns selbst, als Gruppe, in der Natur, kraftvoll, im Ringen mit Gott und dem Leben. Elemente des Kurses sind: Impulse, Körperarbeit, Bibliodrama und Austausch; In- und Outdoor. Weitere Details und die Anmeldung finden Sie über die Seite unseres Kooperationspartners, dem Kloster Marienrode: www.kloster-marienrode.de/gast/programm/
Eine Fortbildung für Leiter:innen von WGF und anderen Liturgien Am ersten Samstag lernen Sie Zugänge zu Bibeltexten u.a. die Methoder der "Sprech-Denk-Versuche". (Prof. Rolf Zerfaß) kennen. Am zweiten Samstag besteht die Möglichkeit, sich praktisch auszuprobieren und eine selbst verfasste Predigt vorzutragen. Sie müssen also etwas Zeit zwischen den beiden Samstagen einplanen. Referent/in: Markus Leim, Pastoralreferent Hannover Sr. Anne Kurz, Liturgiereferentin Hildesheim (Liturgisch Beauftragten werden die Kosten über das Pfarramt erstattet) Dies ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Abteilung Liturgie und Kirchenmusik. Anmeldungen bei: Johannes Höweling Team Liturgie+Kirchenmusik Domhof 18-21, 31134 Hildesheim Telefon: 05121/307-304 Mail: liturgie@bistum-hildesheim.de
"Sorge für Deinen Körper, dass deine Seele Lust hat darin zu wohnen" - Teresa von Avila Himmel und Erde verbinden, auf den Weg zur Mitte kommen. Qi Gong stärkt Haltung, Beweglichkeit und Körperbewusstsein. Die meditativen Bewegungen beruhigen und zentrieren. Der Gegenwart Gottes zu lauschen, weitet den Geist und ermöglicht neue Klarheit. Der natürliche Atem kommt in Fluss und die Lebenskraft wird gestärkt. Elemente: Morgen- und Abendmeditation in Stille, Austausch im Gespräch, kurze Vorträge, lange Mittagspause. Die Qi Gong-Praxis der "18 Bewegungen" steht klar im Vordergrund. Qi Gong ist Lebenspflege für jedes Alter. Bitte bringen Sie bequeme und warme Kleidung für drinnen und draußen mit. Weitere Details und die Anmeldung finden Sie über die Seite unseres Kooperationspartners, dem Kloster Marienrode: www.kloster-marienrode.de/gast/programm/
"Ich bin nicht gekommen, den Frieden zu bringen, sondern das Schwert" - Mt 10,34 Immer wieder geraten wir in Situationen, die uns Entscheidungen von unterschiedlicher Tragweite abverlangen. Manchmal fällt es uns leicht, diese Entscheidungen zu treffen, zuweilen aber auch unsagbar schwer, ohne das wir einen triftigen Grund dafür nennen könnten. Dann treten wir auf der Stelle, kommen innerlich und äußerlich nicht weiter, obwohl wir deutlich spüren, dass eine Veränderung angesagt ist. Die Arbeit mit dem Schwert kann uns dabei helfen, unserer eigenen Wahrheit wieder etwas näher zu kommen.Wir schneiden uns den Weg zu uns selbst gleichsam frei, um den Herausforderungen des Alltags mit Klarheit und innerer Kraft besser begegnen zu können. Mit dem Schwert nehmen wir also auch unser Leben selbst in die Hand - demütig und entschlossen zugleich... Wir üben in Einzel- und Partnerarbeit sowohl mit dem Bokken (jap. Holzschwert) als auch mit dem Katana (jap. Stahlschwert). Vorerfahrungen sind nicht erforderlich. Weitere Details und die Anmeldung finden Sie über die Seite unseres Kooperationspartners, dem Kloster Marienrode: www.kloster-marienrode.de/gast/programm/
Dieser Tag vermittelt theologische und spirituelle Zugänge zur Eucharistie. Praktisch beschäftigt uns der Dienst in der Messefeier, aber auch die Kommunionfeier (z.B. in Seniorenheimen), Kranken- und Hauskommunion. Der Kurs ist Voraussetzung zur bischöflichen Beauftragung zum Dienst als Kommunionhelfer:in. Kursleitung: Pfr. Dr. Roland Baule, Teamleiter Team Liturgie + Kirchenmusik Anmeldungen bitte nur über das Pfarramt! Bezahlung über das Pfarramt! Mindestalter 25 Jahre. Dies ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Abteilung Liturgie und Kirchenmusik. Informationen bei: Johannes Höweling Team Liturgie+Kirchenmusik Domhof 18-21, 31134 Hildesheim Telefon: 05121/307-304 Mail: liturgie@bistum-hildesheim.de