Exerzitien im Alltag - Lasst beides [miteinander] wachsen bis zur Ernte
In diesem Jahr steht das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen (Mt 13,24-30) im Mittelpunkt der Exerzitien im Alltag. „Lasst beides [miteinander] wachsen bis zur Ernte“, diese Anweisung bildet den Höhepunkt des Gleichnisses.
Alles wachsen lassen, Unkraut wie Weizen? Kommen Nachsicht und Toleranz da nicht an ihre Grenzen?
Das wirft auch Fragen mit Blick auf unsere Gegenwart auf. Z.B. wie viel Toleranz aufbringen gegenüber einer Partei, die zutiefst unchristliche Werte wie völkischen Nationalismus, Ausgrenzung und Abschottung propagiert?
Viele weitere Beispiele liegen auf der Hand, und doch laden die Exerzitien im Alltag insbesondere dazu ein, weniger auf andere, sondern mehr auf sich zu schauen.
Die Dichterin Hilde Domin hat dazu schöne Bilder gefunden:
„Der große Sämann, ungerufen,
blies einen Atem von Blumensamen über mich hin
und streute eine Saat
von Kornblumen und roten Mohn
in meine Weizenfelder.
Das leuchtende Unkraut, mächtiger Sämann,
wie trenn ich es je von den Ähren,
ohne die Felder zu roden?“
Die diesjährigen Exerzitien sollen helfen, Antworten und Orientierung zu gewinnen.
Vielleicht ergeben sich neue Perspektiven und ein wenig mehr Gelassenheit im Blick auf Unkraut und Weizen sowie den Umgang mit beidem.
Ein zusätzlicher Gewinn könnte sein, ab und an Kornblumen und Mohn in den persönlichen Weizenfeldern zu entdecken – und sich damit anzufreunden, vielleicht sich daran zu erfreuen.
Wir wünschen Ihnen, dass sie neue Zugänge finden – zu sich selbst, zu anderen, zu Gott.
Alles wachsen lassen, Unkraut wie Weizen? Kommen Nachsicht und Toleranz da nicht an ihre Grenzen?
Das wirft auch Fragen mit Blick auf unsere Gegenwart auf. Z.B. wie viel Toleranz aufbringen gegenüber einer Partei, die zutiefst unchristliche Werte wie völkischen Nationalismus, Ausgrenzung und Abschottung propagiert?
Viele weitere Beispiele liegen auf der Hand, und doch laden die Exerzitien im Alltag insbesondere dazu ein, weniger auf andere, sondern mehr auf sich zu schauen.
Die Dichterin Hilde Domin hat dazu schöne Bilder gefunden:
„Der große Sämann, ungerufen,
blies einen Atem von Blumensamen über mich hin
und streute eine Saat
von Kornblumen und roten Mohn
in meine Weizenfelder.
Das leuchtende Unkraut, mächtiger Sämann,
wie trenn ich es je von den Ähren,
ohne die Felder zu roden?“
Die diesjährigen Exerzitien sollen helfen, Antworten und Orientierung zu gewinnen.
Vielleicht ergeben sich neue Perspektiven und ein wenig mehr Gelassenheit im Blick auf Unkraut und Weizen sowie den Umgang mit beidem.
Ein zusätzlicher Gewinn könnte sein, ab und an Kornblumen und Mohn in den persönlichen Weizenfeldern zu entdecken – und sich damit anzufreunden, vielleicht sich daran zu erfreuen.
Wir wünschen Ihnen, dass sie neue Zugänge finden – zu sich selbst, zu anderen, zu Gott.
Kurstermine 5
-
Ort / Raum
-
- 1
- Dienstag, 10. Februar 2026
- 19:00 – 20:30 Uhr
- Raum
1 Dienstag 10. Februar 2026 19:00 – 20:30 Uhr Raum - 1 vergangene Termine
-
- 2
- Dienstag, 17. Februar 2026
- 19:00 – 20:30 Uhr
- Raum
2 Dienstag 17. Februar 2026 19:00 – 20:30 Uhr Raum -
- 3
- Dienstag, 24. Februar 2026
- 19:00 – 20:30 Uhr
- Raum
3 Dienstag 24. Februar 2026 19:00 – 20:30 Uhr Raum -
- 4
- Dienstag, 03. März 2026
- 19:00 – 20:30 Uhr
- Raum
4 Dienstag 03. März 2026 19:00 – 20:30 Uhr Raum -
- 5
- Dienstag, 10. März 2026
- 19:00 – 20:30 Uhr
- Raum
5 Dienstag 10. März 2026 19:00 – 20:30 Uhr Raum
Exerzitien im Alltag - Lasst beides [miteinander] wachsen bis zur Ernte
In diesem Jahr steht das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen (Mt 13,24-30) im Mittelpunkt der Exerzitien im Alltag. „Lasst beides [miteinander] wachsen bis zur Ernte“, diese Anweisung bildet den Höhepunkt des Gleichnisses.
Alles wachsen lassen, Unkraut wie Weizen? Kommen Nachsicht und Toleranz da nicht an ihre Grenzen?
Das wirft auch Fragen mit Blick auf unsere Gegenwart auf. Z.B. wie viel Toleranz aufbringen gegenüber einer Partei, die zutiefst unchristliche Werte wie völkischen Nationalismus, Ausgrenzung und Abschottung propagiert?
Viele weitere Beispiele liegen auf der Hand, und doch laden die Exerzitien im Alltag insbesondere dazu ein, weniger auf andere, sondern mehr auf sich zu schauen.
Die Dichterin Hilde Domin hat dazu schöne Bilder gefunden:
„Der große Sämann, ungerufen,
blies einen Atem von Blumensamen über mich hin
und streute eine Saat
von Kornblumen und roten Mohn
in meine Weizenfelder.
Das leuchtende Unkraut, mächtiger Sämann,
wie trenn ich es je von den Ähren,
ohne die Felder zu roden?“
Die diesjährigen Exerzitien sollen helfen, Antworten und Orientierung zu gewinnen.
Vielleicht ergeben sich neue Perspektiven und ein wenig mehr Gelassenheit im Blick auf Unkraut und Weizen sowie den Umgang mit beidem.
Ein zusätzlicher Gewinn könnte sein, ab und an Kornblumen und Mohn in den persönlichen Weizenfeldern zu entdecken – und sich damit anzufreunden, vielleicht sich daran zu erfreuen.
Wir wünschen Ihnen, dass sie neue Zugänge finden – zu sich selbst, zu anderen, zu Gott.
Alles wachsen lassen, Unkraut wie Weizen? Kommen Nachsicht und Toleranz da nicht an ihre Grenzen?
Das wirft auch Fragen mit Blick auf unsere Gegenwart auf. Z.B. wie viel Toleranz aufbringen gegenüber einer Partei, die zutiefst unchristliche Werte wie völkischen Nationalismus, Ausgrenzung und Abschottung propagiert?
Viele weitere Beispiele liegen auf der Hand, und doch laden die Exerzitien im Alltag insbesondere dazu ein, weniger auf andere, sondern mehr auf sich zu schauen.
Die Dichterin Hilde Domin hat dazu schöne Bilder gefunden:
„Der große Sämann, ungerufen,
blies einen Atem von Blumensamen über mich hin
und streute eine Saat
von Kornblumen und roten Mohn
in meine Weizenfelder.
Das leuchtende Unkraut, mächtiger Sämann,
wie trenn ich es je von den Ähren,
ohne die Felder zu roden?“
Die diesjährigen Exerzitien sollen helfen, Antworten und Orientierung zu gewinnen.
Vielleicht ergeben sich neue Perspektiven und ein wenig mehr Gelassenheit im Blick auf Unkraut und Weizen sowie den Umgang mit beidem.
Ein zusätzlicher Gewinn könnte sein, ab und an Kornblumen und Mohn in den persönlichen Weizenfeldern zu entdecken – und sich damit anzufreunden, vielleicht sich daran zu erfreuen.
Wir wünschen Ihnen, dass sie neue Zugänge finden – zu sich selbst, zu anderen, zu Gott.
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Gebühr15,00 €
-
Kursnummer: BP_STMA02
Periode 2026 -
StartDi. 10.02.2026
19:00 UhrEndeDi. 10.03.2026
20:30 Uhr -
5 Termine / 10 Ustd.
- Hinweis: Unkosten 15 Euro (incl. TN-Buch). Anmeldung und Information bei: diakon.blankenburg@kath-kirche-lg.de
-
Dozent*in / Leitung:Diakon Martin Blankenburg Pfarrgemeinde St. Marien Lüneburg
- Veranstaltungsort,: Lüneburg