Skip to main content

Wienäber, Charlotte

Kindheitspädagogin, Frühpädagogik – Leitung und Management von Kindertageseinrichtungen B.A., Fachkraft Kinderschutz, Multiplikatorin für Partizipatorische Eingewöhnung

Loading...
Erziehungs- und Bildungspartnerschaft in der Kindertagespflege Fachtag für Kindertagespflegepersonen und Interessierte
Sa. 13.06.2026 10:00
Hildesheim
Fachtag für Kindertagespflegepersonen und Interessierte

Die Zusammenarbeit mit Eltern ist in der Tagesbetreuung für Kinder von zentraler Bedeutung. Insbesondere in der familiennahen Betreuung der Kindertagespflege ist ein vertrauensvolles Verhältnis von Kindertagespflegeperson und Eltern essentiell. Der Fachtag »Erziehungs- und Bildungspartnerschaft in der Kindertagespflege« lädt ein sich diesem großen Thema aus verschiedenen Perspektiven zu näheren. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Hildesheim, Amt für Familie, Fachberatung Kindertagespflege statt. ab 09:30 Uhr Ankommen 10:00 Uhr Begrüßung 10:30 Uhr Vortrag Aus der »Zusammenarbeit mit Eltern« ist heute die »Erziehungs- und Bildungspartnerschaft« geworden. Dieser Fachbegriff umfasst rechtliche Vorgaben und normative Vorstellungen, was eine gelingende Erziehungs- und Bildungspartnerschaft ausmacht. Prof. Dr. Kathrin Hormann führt in das weite Feld der »Erziehungs- und Bildungspartnerschaft« ein. Sie thematisiert rechtliche Grundlagen, Voraussetzungen und Merkmale einer gelingenden Erziehungs- und Bildungspartnerschaft und fragt, was Erziehungs- und Bildungspartnerschaft in der Praxis der Kindertagespflege bedeuten kann. Prof. Dr. Kathrin Hormann, Professorin für Kindheitspädagogik an der FH Kiel, Berufs- und Wirtschaftspädagogin, Coach, nifbe Prozessbegleiterin 12:00 Uhr Mittagspause 13:00 Uhr Workshop-Phase Workshop 1: Interkulturelle und diversitätsbewusste Zusammenarbeit mit Eltern So vielfältig wie die Kinder sind es auch deren Familien. Sprachenvielfalt und unterschiedliche Familienkulturen sind alltägliche Herausforderungen für Kindertagespflegepersonen. Eine immer vielfältiger werdende Zusammenarbeit mit Eltern erfordert interkulturelles Wissen und Handlungsmöglichkeiten, damit eine vertrauensvolle Erziehungs- und Bildungspartnerschaft entstehen kann. Renate Schenk, Dipl. Päd., Mediatorin, Traumapädagogin/Traumafachberaterin, EMDR-Coach/EMDR-Therapeutin Workshop 2: Partizipatorische Eingewöhnung Die partizipatorische Eingewöhnung ist ein bindungsorientiertes Eingewöhnungsmodell, das die Signale von Kindern und Eltern ernst nimmt und im Eingewöhnungsverlauf berücksichtigt. Fühlen sich die Eltern wohl und vertrauen der Kindertagespflegeperson, ist es für das Kind leichter eine Beziehung zur Kindertagespflegeperson aufzubauen. Positive Erfahrungen in der Eingewöhnung bilden die Grundlage für eine gelingende Erziehungs- und Bildungspartnerschaft. Charlotte Wienäber, Kindheitspädagogin, Frühpädagogik – Leitung und Management von Kindertageseinrichtungen B.A., Fachkraft Kinderschutz, Multiplikator:in für Partizipatorische Eingewöhnung 16:00 Uhr Ende der Veranstaltung Bitte wählen Sie beim Anmeldeverfahren Ihren Wunschworkshop. Schreiben Sie dazu in das Feld »Bemerkungen« (am Ende des Anmeldeverfahrens unter Prüfen & Buchen) Ihre Workshopwahl.

Kursnummer KTP010
Kursdetails ansehen
Gebühr: kostenlos
Die Veranstaltung wird gefördert vom Landkreis Hildesheim, Amt für Familie, Fachberatung Kindertagespflege
Dozent*in / Leitung: Dr. Kathrin Hormann
Integrative Erziehung und Bildung in Tageseinrichtungen für Kinder im Kontext inklusiver Bildungsprozesse Berufsbegleitende Weiterbildung nach dem Rahmenplan des niedersächsischen Kultusministeriums
Do. 03.09.2026 09:00
Hildesheim
Berufsbegleitende Weiterbildung nach dem Rahmenplan des niedersächsischen Kultusministeriums

Inhalte Die gemeinsame Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern mit und ohne Behinderung gehört zum Bildungsauftrag der Kindertagesstätten in Niedersachsen. Dieser ist im Niedersächsischen Gesetz über Kindertagesstätten und Kindertagespflege (NKiTaG) verankert und zielt auf „die gleichberechtigte, inklusive gesellschaftliche Teilhabe aller Kinder“ (§ 2 Abs. 1 Satz 2 NKiTaG) und sieht die gemeinsame Förderung von Kindern mit und ohne Behinderung vor. In jeder integrativen Gruppe ist über die personelle Mindestausstattung einer Regelgruppe hinaus auch eine pädagogische Fachkraft mit heilpädagogischer Qualifikation tätig. Eine pädagogische Fachkraft, die eine zusätzliche heilpädagogische Qualifikation durch eine Weiterbildung im Umfang von mindestens 260 Unterrichtsstunden erworben hat, die hinsichtlich Zielsetzung und Inhalt den Rahmenplan für die berufsbegleitende Weiterbildung „Integrative Erziehung und Bildung in Tageseinrichtungen für Kinder im Kontext inklusiver Bildungsprozesse“ des niedersächsischen Kultusministeriums zugrunde legt, kann ebenfalls in der heilpädagogischen Förderung tätig sein. Modul 1: Entwicklung der gemeinsamen Erziehung und Bildung und gesetzliche Grundlagen in Niedersachsen 25 UE Modul 2: Integration im Kontext gesellschaftlicher Entwicklung 15 UE Modul 3: Bildung, Lernen und Beeinträchtigungen kindlicher Entwicklung im Alter von null bis zehn Jahren 40 UE Modul 4: Pädagogisch-didaktische Ansätze in der Kindertageseinrichtung im Kontext integrativer Arbeit 20 UE Modul 5: Beobachtung & Dokumentation - von der zufälligen Beobachtung zum systematischen Beobachten und Dokumentieren in der Kindertageseinrichtung 15 UE Modul 6: Theorie und Praxis projektorientierter Planung, Teil I: Projektmethode und Projektplanung 15 UE Modul 7: Partizipation, Kommunikation und Sprache 30 UE Modul 8: Pädagogisches Arbeiten mit Kindern mit "schweren Behinderungen" in der Kindertageseinrichtung als Bildungs- und Erfahrungsraum 30 UE Modul 9: Praxis in Kindertageseinrichtungen mit integrativen Gruppen 20 UE Modul 10: Theorie und Praxis projektorientierter Planung, Teil II: Auswertung der Projektumsetzung 15 UE Modul 11: Pädagogik, Diagnostik und Therapie bei Kindern mit Behinderung als interdisziplinärer Auftrag 20 UE Modul 12: Zusammenarbeit mit Eltern, Familien und Institutionen 20 UE Vertiefung/Schwerpunktsetzung/Prüfungsvorbereitung 15 UE Gesamt: 280 UE Die Weiterbildung wird nach dem Rahmenplan für eine berufsbegleitende Weiterbildung „Integrative Erziehung und Bildung in Tageseinrichtungen für Kinder im Kontext inklusiver Bildungsprozesse“ des niedersächsischen Kultusministeriums durchgeführt. Selbstgesteuertes Lernen - Führen eines Lerntagebuches - Regelmäßige Peer-Gruppen-Treffen Teilnehmende Die Weiterbildung ist für pädagogische Fachkräfte gemäß § 9 Abs. 2 S. 1 Nrn. 1-3 NKiTaG (staatlich anerkannte Erzieher:innen, staatlich anerkannte Kindheitspädagog:innen sowie staatlich anerkannte Sozialpädagog:innen) konzipiert. Nur sie erfüllen die gesetzlichen Voraussetzungen, um nach erfolgreicher Teilnahme an der Weiterbildung an Stelle einer heilpädagogischen Fachkraft in einer integrativen Kindergartengruppe tätig werden zu können. Voraussetzung sollte eine mindestens einjährige einschlägige Berufserfahrung sein. Leistungsnachweise - Min. ein Protokoll eines Lehrgangstages pro Teilnehmer/-in - Ausarbeitung einer schriftlichen Projektplanung - Vorlage einer schriftlichen Beobachtungsanalyse (vgl. Modul 5) oder einer schriftlichen Buchpräsentation (Länge max. 3 DIN-A4-Seiten). - Verbindliche Hospitationen im integrativen Handlungsfeld außerhalb der eigenen Einrichtung. Die Hospitation hat verbindlich in einer Tageseinrichtung für Kinder mit integrativer Gruppe außerhalb der eigenen Einrichtung zu erfolgen, um den eigenen Erfahrungshintergrund zu erweitern. Dabei ist eine Dauer von drei Tagen anzustreben, der Mindestumfang von einem Tag (8 UE) ist nicht zu unterschreiten. Für die Organisation der Hospitationen sind die Teilnehmenden selbst verantwortlich Abschluss Die schriftliche Prüfung besteht aus einer Hausarbeit über ein Thema aus dem Themenkanon der Module 1 - 12. Die Arbeit dokumentiert und reflektiert, unter Verwendung der relevanten Fachliteratur, z.B. eine Befragung, ein Projekt, einen Fall oder eine Praxisevaluation. Das Thema der Hausarbeit, die mindestens zehn und nicht mehr als 25 DIN-A4-Seiten umfasst, wird in Absprache mit der Kursleitung von den Teilnehmenden selbst gewählt. Die mündliche Prüfung erfolgt in Form eines Kolloquiums, dessen Ausgangspunkt das Thema der schriftlichen Arbeit ist. Das Kolloquium dauert pro Prüfling max. 20 Minuten. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat. Termine Eine Übersicht zu den Terminen finden Sie demnächst rechts unter "Downloads". Änderungen sind vorbehalten. Referent:innen Christina Susnica Charlotte Wienäber Lisa Disep Lisa Kohlenberg Kosten Für im Landkreis Hildesheim tätige pädagogische Fachkräfte werden die Kosten vom Landkreis Hildesheim übernommen. Externe Interessenten nehmen bitte mit uns Kontakt auf. Für Sie gelten abweichende Kursgebühren und Teilnahmebedingungen. Informationen und Anmeldung Leyla Kaplan Pädagogische Mitarbeiterin der KEB 05121-2064978 I kaplan@keb-hi.de Anmeldungen bitte per Mail an kaplan@keb-hi.de. Um eine Anmeldung durch den Träger wird gebeten. Dieser ist für die Prüfung der Zugangsvoraussetzungen zuständig.

Kursnummer PÄD37
Kursdetails ansehen
Gebühr: kostenlos
Anmeldungen bitte per Mail an kaplan@keb-hi.de. Um eine Anmeldung durch den Träger wird gebeten. Dieser ist für die Prüfung der Zugangsvoraussetzungen zuständig.
Dozent*in / Leitung: Christina Susnica
Qualifizierung von Leitungen von Kindertageseinrichtungen nach dem Curriculum des niedersächsischen Kultusministeriums
Do. 17.09.2026 08:30
Hildesheim
nach dem Curriculum des niedersächsischen Kultusministeriums

Die Leitung einer Kindertageseinrichtung nimmt eine Schlüsselposition für die Qualität der Umsetzung des Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsauftrags sowie der Weiterentwicklung der pädagogischen Arbeit in Kitas ein. Neben der Verantwortung der pädagogischen Arbeit hat eine Leitung Managment-Aufgaben zu leisten. Zusätzlich sind viele Kita-Leitungen auch im Gruppendienst tätig. Die "Qualifizierung von Leitungen von Kindertageseinrichtungen" soll Leitungskräfte in Niedersachsen bei der Wahrnehmung ihrer vielfältigen und anspruchsvollen Aufgaben stärken. Die Fortbildung wird nach dem Niedersächsischen Curriculum zur Qualifizierung von Leitungen von Kindertageseinrichtungen durchgeführt. Inhalte Modul 1: Erziehungs- und Bildungsauftrag Modul 2: Betriebsführung und Management Modul 3: Leitungspersönlichkeit, Selbstmanagement und fachliche Positionierung Modul 4: Führung von Mitarbeitenden Modul 5: Zusammenarbeit und Kooperation Modul 6: Organisations- und Qualitätsentwicklung Gesamt: 120 UE Transferaufgaben und selbstgesteuertes Lernen: min. 12 UE Teilnehmende Voraussetzung für die Teilnahme an der Qualifizierung ist die Tätigkeit als Leitung einer Kindertageseinrichtung. Von einer Tätigkeit als Leitung einer Kindertageseinrichtung kann i. d. R. ausgegangen werden, wenn eine Person mit mindestens einer Stunde für die Übernahme entsprechender Leitungsaufgaben vom Gruppendienst freigestellt ist (Leitungsfreistellungsstunde). Abschluss Nach erfolgreicher Teilnahme an der Grundqualifizierung erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat des Nds. Kultusministeriums. Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme ist die Absolvierung aller sechs Module im Umfang von mind. 120 UE (regelmäßige Teilnahme, max. 10 % Fehlzeiten) sowie die Bearbeitung der Transferaufgaben. Referent:innen Andrea Michalzik Dipl. Sozialpädagogin, Lehrkraft berufsbildende Schule für Sozialwesen, Fachberatung, Koordinatorin "praktische Ausbildung" Annette Schulte Dipl. Sozialpädagogin, Kinderschutzfachkraft, Religionspädagogin, Erzieherin, Maltherapeutin Charlotte Wienäber Kindheitspädagogin, Frühpädagogik - Leitung und Management von Kindertageseinrichtungen B.A., Multiplikatorin für partizipatorische Eingewöhnung Termine Eine aktuelle Übersicht der Termine finden Sie unten. Kosten Für im Landkreis Hildesheim tätige Leitungen werden die Kosten vom Landkreis Hildesheim übernommen. Externe Interessenten nehmen bitte mit uns Kontakt auf. Für Sie gelten abweichende Kursgebühren und Teilnahmebedingungen. Informationen und Anmeldung Leyla Kaplan Pädagogische Mitarbeiterin der KEB 05121-2064978 I kaplan@keb-hi.de Anmeldungen bitte per Mail an kaplan@keb-hi.de. Um eine Anmeldung durch den Träger wird gebeten. Dieser ist für die Prüfung der Zugangsvoraussetzungen zuständig.

Kursnummer PÄD36
Kursdetails ansehen
Gebühr: kostenlos
Dozent*in / Leitung: Andrea Michalzik
Loading...
zurück zur Übersicht
06.06.26 04:03:05