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Pädagogik

20 Kurse

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Kinder, die uns herausfordern... Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Do. 09.02.2023 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Immer häufiger beklagen pädagogische Fachkräfte das herausfordernde Verhalten von Kindern. Schnell gelten diese Kinder als schwierig. Im eng getakteten Alltag, in dem unterschiedliche Bedürfnisse erfüllt und eine Vielzahl von Aufgaben durchgeführt werden sollen, ist es manchmal nicht weit von der Herausforderung zur Überforderung. In KiTas, in denen zudem noch Inklusion eine Rolle spielt, verschärft sich die Situation möglicherweise noch. Die Auswirkungen auf die pädagogischen Fachkräfte, aber auch auf die Kinder und Familien können hier weitreichend sein. In diesem Seminar soll betrachtet werden, wie die Problematik herausfordernden Verhaltens entsteht, welche Faktoren eine Rolle spielen und vor allem: welche Möglichkeiten des Umgangs es hier gibt. Fachkräfte benötigen Ideen und Ressourcen, um diesen Situationen gelassener begegnen zu können. Diese Ressourcen gilt es zu entdecken, zu entwickeln und im pädagogischen Alltag zu nutzen.

Kursnummer BHV0401
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Gebühr: 140,00
Dozent*in: Anja Jung
Survivaltraining für die ganze Familie
Sa. 18.02.2023 10:00
N.N.

Lager bauen/ Feuer machen/Tarn- und Schleichtechniken. In diesem Selbsterfahrungsprojekt lernen wir gemeinsam die Grundlagen des Survivaltrainings kennen. Durch die Kunst des Bushcraftings können wir uns in der Natur so einrichten, dass es uns ein Leben mit und in ihr ermöglicht. Kostenfrei Anmeldung bei c.grobecker@caritas-bs.de oder Tel.: 0531 /61280661

Kursnummer BP_FZSTN05
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in: Christina Grobecker Familienzentrum St. Nikolaus
Manchmal trägt Papa eine Tüte auf dem Kopf- Kinder mit psychisch erkrankten Eltern in der Kita Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Fr. 24.02.2023 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Für Kinder von Eltern mit psychischen Erkrankungen sind die Alltagsanforderungen und emotionalen Belastungen extrem hoch. Dazu kommt oft noch ein Tabuverbot oder Scham über die familiäre Situation zu sprechen. Die Mitarbeiter:innen in der KITA haben oft nur ein „ungutes Gefühl“ zu den betroffenen Eltern. Um sicherer im Umgang mit Eltern und deren Kindern zu werden, wollen wir uns in dieser Fortbildung mit folgenden Themen beschäftigen: Inhalte: - Welche psychischen Erkrankungen gibt es? - Woran erkennen Sie (und die Kinder) eine psychische Krankheit? - Was verändert sich dadurch in der Familie? - Wie kann diese Veränderung auf die Kinder wirken? - Wie kann die KITA unterstützen?

Kursnummer BHV0402
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Gebühr: 140,00
Dozent*in: Sabine Hellwig
Waldtag gestalten Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Do. 02.03.2023 09:30
Rehburg-Loccum
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Wie kann ein pädagogische wertvoller, kindgerechter Tag im Wald aussehen? In diesem spannenden Seminar werden Sie im Wald neben den theoretischen und rechtlichen Grundlagen lernen, wie die Natur den Kindern aufregende und nachhaltige Erfahrungen ermöglicht. Inhalte: • Planung und Elterninformationen • Vorbereitungen treffen und den Rucksack richtig packen • Anreise und die richtige Platzwahl • Verpflegung und Toilette • Verhalten in Wald und Natur • Allgemeine Gefahren im Wald • Gefahren durch Pflanzen und Tiere • Verhalten in Notfällen • Tagesgestaltung, Freispiel und Angebote • Ideen zur Nachbereitung in der Einrichtung • Vorlage Elternbrief und Checklisten

Kursnummer BHV0403
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Gebühr: 159,00
159,00 € inklusive Verpflegung
Dozent*in: Yannick Biecker
Kinder in Not - Erkennen - beurteilen - handeln" Fortbildung zur Umsetzung des Schutzauftrages §8a SGB VIII in Kindertagesstätten Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Do. 16.03.2023 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Das Kinder- und Jugendhilfeweiterentwicklungsgesetz (KICK) präzisiert durch verschiedene Normen den Schutz bei Kindeswohlgefährdung. Im Fokus steht der § 8a SGB VIII als ein zentrales Instrument - insbesondere für das Arbeitsfeld der Kindertageseinrichtungen - mit besonderer Bedeutung. Gemäß dem BGB handelt es sich dann um Kindeswohlgefährdung, wenn das geistige, körperliche und seelische Wohl eines Kindes gefährdet ist und die Erziehungsberechtigten nicht bereit oder in der Lage sind, die Gefahr abzuwenden. Mit der Fortbildung qualifizieren sich Erzieherinnen und Erzieher für die Erfüllung des Schutzauftrages den Kindern gegenüber. Von den Erzieherinnen und Erziehern wird erwartet, dass sie mögliche Risikofaktoren, die zu einer Kindeswohlgefährdung führen könnten, erkennen. Sie sind dann in der Lage, die beobachteten Fakten auszuwerten und zu beurteilen. Daraus ziehen sie Konsequenzen und handeln im Sinne des Schutzauftrages. Inhalte: - Die eigene Haltung und Erfahrung zum Thema Kindeswohlgefährdung reflektieren Wer sich mit dem Thema Kindeswohlgefährdung professionell auseinandersetzt, wird auf dem Hintergrund seiner Biographie, der Erfahrungen im beruflichen Kontext und in der Zusammenschau mit den Kinderrechten, seine persönliche Haltung überdenken und erarbeiten. - Risikofaktoren kennen und beurteilen Es gibt Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung wie z.B.: die äußere Erscheinung, das Verhalten des Kindes, Verhalten der Erziehungspersonen, familiäre Situation, Wohnsituation... Die Anwendung des „Ampelsystems“ ist dabei eine Hilfe, sich als Erzieherinnen/ Erzieher einen Überblick zu verschaffen. - Arbeitsinstrumente anwenden und auswerten Als Grundlage für die persönliche Einschätzung, für den kollegialen Austausch, und das Führen von Elterngesprächen, ist die genaue Dokumentation von Beobachtungen notwendig. Mit Hilfe von Arbeitsinstrumenten, wie Beurteilungs-, Entwicklungsbögen, wird die Grundlage für weitere Schritte geschaffen. - Handlungsstrategien entwickeln Nach dem Auswerten aller Fakten, muss eine Risikoabschätzung erfolgen, dabei stellen sich folgende Fragen: Wie führe ich als Erzieherin/ Erzieher schwierige Elterngespräche? Wo finde ich Hilfestellung? Wann ist die Hinzuziehung der Kinderschutzfachkraft notwendig? Wann muss eine Meldung ans Jugendamt erfolgen?

Kursnummer BHV0405
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Gebühr: 140,00
Dozent*in: Annette Schulte
Kinder und Eltern in der Krise stärken - Ängste erkennen - Resilienz fördern - Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Fr. 24.03.2023 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Fast jede Familie ist von einer oder sogar mehreren Krisen betroffen. Die Kinder sind ebenfalls involviert, auch wenn viele Eltern versuchen, „das Kind da rauszuhalten.“ Die Pandemie hat sehr deutlich gemacht, wie konflikthaft und entwicklungsverhindernd Krisen für Kinder und Jugendliche verlaufen können. Die psychischen Erkrankungen bei ihnen und den Müttern sind angestiegen. Um Krisen konstruktiv zu überstehen, bedarf es einer großen Portion RESILIENZ, leider muss diese erlernt und erworben werden, wir kommen nicht damit auf die Welt. Auch die Erziehenden erleben Krisen, besonders, wenn sie von außen kommen, wie die Pandemie oder die Aufnahme von geflüchteten Kindern mit ihren Geschichten und ggf. Traumen. In diesem Seminar wollen wir uns auch Zeit für eigene Ängste, Sorgen und unsere Resilienzfähigkeit nehmen, denn nur ein starker Helfender kann helfen.

Kursnummer BHV0404
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Gebühr: 140,00
Dozent*in: Sabine Hellwig
Geschlechtersensible Pädagogik in der Kita Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Mo. 17.04.2023 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Jungs sind wild und lieben Fahrzeuge…? Mädchen sind sozial und spielen mit Puppen…? Vorurteile? Oder sind Jungen und Mädchen wirklich verschieden? Was bedeutet geschlechtssensible bzw. eine geschlechtergerechte Pädagogik und warum ist sie wichtig? Wie ist der aktuelle Wissensstand zu dem Thema? Ziel des Seminars ist es, die Kategorie Geschlecht /Gender zu erläutern und zu bearbeiten. Geschlechtsbewusste Pädagogik soll als Querschnittsaufgabe in der Kindertagesstätte wahrgenommen werden. Im Rahmen der Fortbildung werden Handlungsperspektiven in Bezug auf Gender entwickelt, mit dem Ziel Kinder bei der Ausgestaltung ihrer individuellen Geschlechtsidentitäten zu unterstützen -unabhängig von Geschlechterklischees. Ziel ist es eine eigene Haltung zur Genderthematik für die eigene Praxis zu erarbeiten. Durch Theorie und Reflexion wird diesen Themen und Fragen auf den Grund gegangen und im nächsten Schritt gemeinsam ein Praxistransfer für die eigene Arbeit erarbeitet. Im Seminar werden konkrete Beispiele aus der Praxis aufgegriffen. Fortbildungsinhalte: • Hintergrundwissen zur Entwicklung der Geschlechtsidentität, Stand der Forschung • Erfahrungsaustausch • Austausch und Reflexion eigener Erziehungs- und Bildungspraxis • Empfehlungen und Austausch über Spielmaterialien und Raumgestaltung • Eine neue Perspektive auf geschlechtliche Zuschreibungen, sexuelle Orientierungen sowie auf verschiedene Familienmodelle

Kursnummer BHV0406
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Gebühr: 130,00
Dozent*in: Adelaide Catalano
Hüpfen – Stampfen – Laufen – Lachen - Ich kann tolle Sachen selber machen. Psychomotorische Förderung für Kinder von 3-4 und 5-6 Jahren Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Di. 18.04.2023 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Ein Workshop zur psychomotorischen Förderung für Kinder im Alter von 3-4 und 5-6 Jahren in Kitas. Ohne Bewegung geht es nicht – gemeinsam geht’s besser. Psychomotorik regt die individuelle Entwicklung des Kindes an. Alle Sinne werden angesprochen - durch Bewegung lernen - Körpererfahrungen machen - das eigene ICH entdecken und Sozialkompetenzen erweitern. Kinder in Bewegung bringen im Rahmen eines psychomotorischen Angebots, ist das Ziel dieses Workshops. Nach einem kurzen Ausflug zu den theoretischen Hintergründen der psychomotorischen Förderung, sind Sie herzlich eingeladen aktiv den Workshop mitzugestalten, auszuprobieren und zu entdecken. In den vorgestellten Angeboten werden die Bezüge zwischen Theorie und Praxis beschrieben, Zusammenhänge zu anderen Entwicklungsbereichen erläutert und mit einbezogen. Sie werden Ideen, Beispiele, Materialien erleben, mit denen es Ihnen möglich ist, selbst ein Angebot mit psychomotorischen Inhalten zu entwickeln. Fallbeispiele und eigene Ideen sind willkommen.

Kursnummer BHV0407
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Gebühr: 130,00
Dozent*in: Corina Dannenberg
Wald erleben – Zwei spannende Tage im Klosterwald – mit Übernachtung Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Do. 20.04.2023 10:00
Rehburg-Loccum
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Sie hören spannende Vorträge, gehen auf lehrreiche Erkundungstouren, bestimmen Präparate und entdecken die Natur mir allen Sinnen. Inhalte: • Was ist Wald und warum mit Kindern in den Wald? • Die Funktion des Waldes • Gefahren im Wald, was ist erlaubt und was nicht? • Die wichtigsten Bäume und Sträucher erkennen • Erkennen der Waldtiere anhand von Präperaten am CampusMobil • Rundgang durch den WaldCampus-Waldlehrpfad • Aktivitäten im Wald mit Kindern • u.v.m.

Kursnummer BHV0408
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Gebühr: 279,00
279,00 € inklusive Verpflegung und Übernachtung
Dozent*in: Dr. Yannick Frank Wallbaum
Early Excellence Ansatz - Von der Kita zum Familienzentrum Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Fr. 28.04.2023 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

In dieser Fortbildung erhalten die Teilnehmenden in komprimierter Form einen Überblick über die Grundzüge des Early Excellence und können eine Einschätzung gewinnen zu den benötigten Ressourcen sowie den Unterstützungsmöglichkeiten für die Begleitung betroffener Kitas zu erlangen.

Kursnummer BHV0409
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Gebühr: 130,00
Dozent*in: Andrea Michalzik
Alltagsintegrierte Sprachbildung? - Das machen wir doch schon, oder? Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Di. 09.05.2023 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Die Förderung der sprachlichen Entwicklung bei Kindern nimmt einen immer höheren Stellenwert ein. Dabei ist es notwendig alltagsintegrierte Sprachbildung von Sprachförderprogrammen und Sprachtherapie zu unterscheiden. In diesem Workshop werden die Begrifflichkeiten, Meilensteine der kindlichen Sprachentwicklung von 0-6 Jahren im Hinblick auf die U-Untersuchungen dargestellt. Im Austausch geht es um das Rollenverständnis der Erzieherin als sprachliches Vorbild. Ein Gruppenraum bietet ebenfalls viele Möglichkeiten sprachförderlich gestaltet zu werden. Dazu werden Varianten zur Raumgestaltung aufgezeigt und die Teilnehmenden sind eingeladen, eigen Ideen vorzustellen. Den Kinderalltag spielerisch begleiten mit Blick auf verschiedene sprachliche Inhalte, dies wird mit den Teilnehmer_innen praktisch ausprobiert und gemeinsam erweitert. Inhalte: - Meilensteine der kindlichen Sprachentwicklung von 0-6 Jahren - Der/die Erzieher_in als sprachliches Vorbild - Möglichkeiten den Gruppenraum sprachförderlich zu gestalten - Praktische Anregungen der alltagsintegrierten Sprachbildung Die Teilnehmer_innen erhalten ein Skript

Kursnummer BHV0410
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Gebühr: 130,00
Dozent*in: Corina Dannenberg
Irgendwie anders – Kinder mit Verhaltensproblemen verstehen und individuelle Hilfen anbieten - in KITA und besonders im Hort Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Do. 22.06.2023 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Erzieher_innen und pädagogische Fachkräfte in Kitas und Hort verfügen häufig über eine sehr hohe Beobachtungsgabe und die qualifizierte Einschätzung von Entwicklungsstufen der Kinder. In diesem Seminar soll es darum gehen, Kinder mit besonderen Verhaltensproblemen zu erkennen, Ursachen zu ergründen und individuelle Hilfen zu entwickeln. Einige pädagogische/therapeutische Maßnahmen können in den Einrichtungen durchgeführt werden, zumal immer häufiger auch Sprachtherapeuten und Ergotherapeuten zur Verfügung stehen. Andere Probleme liegen im häuslichen Bereich, dann ist die pädagogische Handlungsmöglichkeit schnell erschöpft. Gezielte Elterngespräche und ein Bewusstmachen der weiteren Entwicklung ihres Kindes, hilft Eltern häufig, zuhause entwicklungsförderndes Verhalten umzusetzen, wie Selbstständigkeit, Selbstwirksamkeit und Grenzen aushalten. Manchmal sind die Verhaltensstörungen so gravierend, dass das pädagogische Know-how zu keiner Veränderung führt. Dann braucht das Kind eine Diagnostik, die nicht in der Einrichtung stattfinden kann. Hier ist es notwendig, die Eltern mit „ins Boot“ zu holen, die oft Sorge vor Stigmatisierung bei der Inanspruchnahme von Facheinrichtungen wie SPZ, Kinderpsychiatern und Kinderpsychotherapeuten haben. Die problemorientierten Elterngespräche sollen in diesem Seminar geübt werden. Inhalte: - Vertiefung von: Verhaltensauffälligkeiten und/ psychischen Problemen - lösungsorientierte Teamreflexion - Förderpläne bei Verhaltensauffälligkeiten entwickeln und umsetzen - strukturierte Elterngespräche führen

Kursnummer BHV0413
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Gebühr: 240,00
Dozent*in: Sabine Hellwig
Kinder und Eltern in der Krise stärken - Ängste erkennen - Resilienz fördern - Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Fr. 25.08.2023 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Fast jede Familie ist von einer oder sogar mehreren Krisen betroffen. Die Kinder sind ebenfalls involviert, auch wenn viele Eltern versuchen, „das Kind da rauszuhalten.“ Die Pandemie hat sehr deutlich gemacht, wie konflikthaft und entwicklungsverhindernd Krisen für Kinder und Jugendliche verlaufen können. Die psychischen Erkrankungen bei ihnen und den Müttern sind angestiegen. Um Krisen konstruktiv zu überstehen, bedarf es einer großen Portion RESILIENZ, leider muss diese erlernt und erworben werden, wir kommen nicht damit auf die Welt. Auch die Erziehenden erleben Krisen, besonders, wenn sie von außen kommen, wie die Pandemie oder die Aufnahme von geflüchteten Kindern mit ihren Geschichten und ggf. Traumen. In diesem Seminar wollen wir uns auch Zeit für eigene Ängste, Sorgen und unsere Resilienzfähigkeit nehmen, denn nur ein starker Helfender kann helfen.

Kursnummer BHV0414
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Gebühr: 140,00
Dozent*in: Sabine Hellwig
Kinder in Not - Erkennen - beurteilen - handeln" Fortbildung zur Umsetzung des Schutzauftrages §8a SGB VIII in Kindertagesstätten Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Mo. 04.09.2023 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Das Kinder- und Jugendhilfeweiterentwicklungsgesetz (KICK) präzisiert durch verschiedene Normen den Schutz bei Kindeswohlgefährdung. Im Fokus steht der § 8a SGB VIII als ein zentrales Instrument - insbesondere für das Arbeitsfeld der Kindertageseinrichtungen - mit besonderer Bedeutung. Gemäß dem BGB handelt es sich dann um Kindeswohlgefährdung, wenn das geistige, körperliche und seelische Wohl eines Kindes gefährdet ist und die Erziehungsberechtigten nicht bereit oder in der Lage sind, die Gefahr abzuwenden. Mit der Fortbildung qualifizieren sich Erzieherinnen und Erzieher für die Erfüllung des Schutzauftrages den Kindern gegenüber. Von den Erzieherinnen und Erziehern wird erwartet, dass sie mögliche Risikofaktoren, die zu einer Kindeswohlgefährdung führen könnten, erkennen. Sie sind dann in der Lage, die beobachteten Fakten auszuwerten und zu beurteilen. Daraus ziehen sie Konsequenzen und handeln im Sinne des Schutzauftrages. Inhalte: - Die eigene Haltung und Erfahrung zum Thema Kindeswohlgefährdung reflektieren Wer sich mit dem Thema Kindeswohlgefährdung professionell auseinandersetzt, wird auf dem Hintergrund seiner Biographie, der Erfahrungen im beruflichen Kontext und in der Zusammenschau mit den Kinderrechten, seine persönliche Haltung überdenken und erarbeiten. - Risikofaktoren kennen und beurteilen Es gibt Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung wie z.B.: die äußere Erscheinung, das Verhalten des Kindes, Verhalten der Erziehungspersonen, familiäre Situation, Wohnsituation... Die Anwendung des „Ampelsystems“ ist dabei eine Hilfe, sich als Erzieherinnen/ Erzieher einen Überblick zu verschaffen. - Arbeitsinstrumente anwenden und auswerten Als Grundlage für die persönliche Einschätzung, für den kollegialen Austausch, und das Führen von Elterngesprächen, ist die genaue Dokumentation von Beobachtungen notwendig. Mit Hilfe von Arbeitsinstrumenten, wie Beurteilungs-, Entwicklungsbögen, wird die Grundlage für weitere Schritte geschaffen. - Handlungsstrategien entwickeln Nach dem Auswerten aller Fakten, muss eine Risikoabschätzung erfolgen, dabei stellen sich folgende Fragen: Wie führe ich als Erzieherin/ Erzieher schwierige Elterngespräche? Wo finde ich Hilfestellung? Wann ist die Hinzuziehung der Kinderschutzfachkraft notwendig? Wann muss eine Meldung ans Jugendamt erfolgen?

Kursnummer BHV0415
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Gebühr: 140,00
Dozent*in: Annette Schulte
Irgendwie anders – Kinder mit Verhaltensproblemen verstehen und individuelle Hilfen anbieten - in KITA und besonders im Hort Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Do. 21.09.2023 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Erzieher_innen und pädagogische Fachkräfte in Kitas und Hort verfügen häufig über eine sehr hohe Beobachtungsgabe und die qualifizierte Einschätzung von Entwicklungsstufen der Kinder. In diesem Seminar soll es darum gehen, Kinder mit besonderen Verhaltensproblemen zu erkennen, Ursachen zu ergründen und individuelle Hilfen zu entwickeln. Einige pädagogische/therapeutische Maßnahmen können in den Einrichtungen durchgeführt werden, zumal immer häufiger auch Sprachtherapeuten und Ergotherapeuten zur Verfügung stehen. Andere Probleme liegen im häuslichen Bereich, dann ist die pädagogische Handlungsmöglichkeit schnell erschöpft. Gezielte Elterngespräche und ein Bewusstmachen der weiteren Entwicklung ihres Kindes, hilft Eltern häufig, zuhause entwicklungsförderndes Verhalten umzusetzen, wie Selbstständigkeit, Selbstwirksamkeit und Grenzen aushalten. Manchmal sind die Verhaltensstörungen so gravierend, dass das pädagogische Know-how zu keiner Veränderung führt. Dann braucht das Kind eine Diagnostik, die nicht in der Einrichtung stattfinden kann. Hier ist es notwendig, die Eltern mit „ins Boot“ zu holen, die oft Sorge vor Stigmatisierung bei der Inanspruchnahme von Facheinrichtungen wie SPZ, Kinderpsychiatern und Kinderpsychotherapeuten haben. Die problemorientierten Elterngespräche sollen in diesem Seminar geübt werden. Inhalte: - Vertiefung von: Verhaltensauffälligkeiten und/ psychischen Problemen - lösungsorientierte Teamreflexion - Förderpläne bei Verhaltensauffälligkeiten entwickeln und umsetzen - strukturierte Elterngespräche führen

Kursnummer BHV0416
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Gebühr: 240,00
Dozent*in: Sabine Hellwig
Partizipation: Was ziehe ich heute an? - Kinder können mitbestimmen Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Fr. 22.09.2023 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

„Kinder mitentscheiden lassen? Wie soll das denn gehen? Das können die doch gar nicht!“ – Ist das so? Oder wie kann es gelingen, dass Kinder Demokratie können. Die Erwachsenen müssen Partizipation wollen und bestimmte Voraussetzungen im Alltag schaffen, damit Kinder beteiligt werden können. Beteiligung von Kindern ist zu einem wichtigen Aspekt in pädagogischen Handlungskonzepten von Kindertagesstätten geworden. Welche Mitbestimmungsmöglichkeiten Kinder haben und wie sie ihren Alltag mitgestalten, lässt sich an unterschiedlichsten Beispielen aufzeigen. Ein Beschwerdemanagement für Kinder ist ein weiterer Baustein gelebter Demokratie. „Demokratie muss kindgerecht ausprobiert und von allen Beteiligten gelebt werden.“ (Franziska Giffey) Kleine Schritte gehen, den Alltag transparent gestalten und Mitbestimmung als wirksam erleben, lässt das demokratische Grundverständnis bei Kindern, Eltern und pädagogischen Fachkräften wachsen.

Kursnummer BHV0417
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Gebühr: 130,00
Dozent*in: Andrea Michalzik
Multiplikator:innenfortbildung: „Findet das Ding von Dani“ - Ein Escape-Spiel zu den Lebenslagen von Familien in Armut Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Fr. 29.09.2023 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Die Methode Escape Spiel eignet sich um für die Spieler:innen einen niedrigschwelligen Zugang zum Thema Armut in Familien herzustellen. Escape-Spiele in der Bildungsarbeit verknüpfen den spielerischen Rätselansatz (logisches Denken, Kreativität, Teamerfahrung) mit einer inhaltlichen Reflexion. So werden Bezüge zur Lebenswelt und zum Arbeitskontext hergestellt und Handlungsoptionen für die eigene praktische Arbeit diskutiert. Den Einstieg bildet eine Stunde Spielerleben rund um DAS DING VON DANI. Dabei lernen die Mulltiplikator:innen Geschichten, Gegenstände und Sachverhalte, die im Kontext von Armut für Familien bedeutend sein können kennen. Die Teilnehmenden lernen in dieser Multiplikator:innenfortbildung den Escape-Room selbstständig umzusetzen und erhalten Methoden zur Reflexion, Theoretisches Wissen zum Thema „Armut als Lebenslagen“ sowie Methoden zur Erarbeitung im Team.

Kursnummer BHV0420
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Gebühr: 140,00
Dozent*in: Christina Tegtmeier
Wald- und Naturkunde Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Do. 05.10.2023 09:30
Rehburg-Loccum
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Pflanzen und Bäume bestimmen, Tiere und deren Lebensräume erforschen, das Ökosystem Wald verstehen. In unserem Basisseminar lernen Sie die theoretischen und praktischen Grundlagen der Wald- und Naturkunde kennen. Inhalte: • Was ist Wald und warum mit Kindern in den Wald? • Die Funktion des Waldes • Gefahren im Wald, was ist erlaubt und was nicht? • Die wichtigsten Bäume und Sträucher erkennen • Erkennen der Waldtiere anhand von Präperaten am CampusMobil • Rundgang durch den WaldCampus-Waldlehrpfad • u.v.m. •

Kursnummer BHV0418
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Gebühr: 159,00
159,00 € inklusive Verpflegung
Dozent*in: Dr. Yannick Frank Wallbaum
Marte Meo® Practitioner – Basiskurs Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Fr. 10.11.2023 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Marte Meo (lat. aus eigener Kraft) wurde von der Niederländerin Maria Aarts entwickelt und wird mittlerweile in 40 Ländern erfolgreich eingesetzt. Diese spezifische Methode für Beobachtung und Dokumentation findet ihre Einsatzbereiche wo Entwicklung möglich, erwünscht und gewollt ist. Im Sinne der Methode wird nicht von „Störungen“ sondern von „nicht gemachter Entwicklung“ gesprochen. Das Handwerkszeug von Marte Meo ist die Videokamera. Es werden alltägliche Interaktionsmomente aufgenommen und hinterher analysiert: Welche Initiativen werden sichtbar? Welche Entwicklungsbedürfnisse werden deutlich? Wo finden gelungene intuitive Kommunikationsmomente statt? Die Fähigkeiten und positiven Kontaktmomente stehen dabei im Focus. Inhalte: Der Marte Meo Practitionerkurs wendet sich an pädagogische und therapeutische Fachkräfte in Kindertagesstätten. Es werden die Grundlagen der Marte Meo Methode praxisnah vermittelt und anhand von Videosequenzen in den Kontext der eigenen Arbeit gesetzt. Die Möglichkeit Videoaufnahmen in seiner beruflichen Tätigkeit zu machen, sollte gegeben sein. Genauere Informationen erfolgen am ersten Kurstag. Abschluss: bei regelmäßiger Teilnahme: Zertifikat und Registrierung beim internationalen Marte Meo® Netzwerk Maria Aarts Eindhoven/NL

Kursnummer BHV0421
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Gebühr: 620,00
Dozent*in: Yvonne Stermann
Alltagsintegrierte Medienerziehung in der Kita Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Do. 16.11.2023 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Mit Medienerziehung werden insbesondere bewusste, auf ein medienpädagogisches Ziel ausgerichtete Handlungen gegenüber Kindern beschrieben. Sie befasst sich insofern mit der praktischen pädagogischen Arbeit im Bereich der Medien. Die Ausformulierung des angestrebten medienpädagogischen Ziels unterscheidet sich: Die DGfE beschreibt Medienerziehung als Anleitung und Unterstützung eines förderlichen, sozialkommunikativen Medienverhaltens, während Brüggemann et al. (2013) Medienerziehung als “gezielte Förderung eines kompetenten, kritischen, reflektierten, kreativen und verantwortungsvollen Umgangs mit Medien bei den adressierten Kindern” definieren. Zufolge umfasst der Begriff alle Aktivitäten und Überlegungen in Erziehung und Bildung […], die das Ziel haben, ein humanes bzw. verantwortliches Handeln im Zusammenhang mit der Mediennutzung und Mediengestaltung zu entwickeln.” Inhalte: • Welche pädagogische Haltung brauche ich, um mit Medien zu arbeiten? • Wie gestaltet sich die Lebenswelt der Kinder und Eltern in Bezug auf Medien? • Welche Themen bringen Kinder mit in die Kita und wie kann ich pädagogisch wertvoll damit umgehen? • Was bedeuten Medien als Querschnittsaufgabe? All diesen Fragen werden wir gemeinsam auf den Grund gehen und anhand von Praxisbeispielen Methoden erarbeiten, bei der Kinder lernen, Medien als Handwerkszeug zu benutzen und nicht als Konsummittel. Ein weiterer Fokus wird der Einbezug der Eltern sein und die Kommunikation über Medien im Team.

Kursnummer BHV0422
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Gebühr: 140,00
Dozent*in: Marie Schönaich
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04.02.23 22:30:28