Erziehungs- und Bildungspartnerschaft in der Kindertagespflege
Fachtag für Kindertagespflegepersonen und Interessierte
Die Zusammenarbeit mit Eltern ist in der Tagesbetreuung für Kinder von zentraler Bedeutung. Insbesondere in der familiennahen Betreuung der Kindertagespflege ist ein vertrauensvolles Verhältnis von Kindertagespflegeperson und Eltern essentiell. Der Fachtag »Erziehungs- und Bildungspartnerschaft in der Kindertagespflege« lädt ein sich diesem großen Thema aus verschiedenen Perspektiven zu näheren.
Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Hildesheim, Amt für Familie, Fachberatung Kindertagespflege statt.
ab 09:30 Uhr Ankommen
10:00 Uhr Begrüßung
10:30 Uhr Vortrag
Aus der »Zusammenarbeit mit Eltern« ist heute die »Erziehungs- und Bildungspartnerschaft« geworden. Dieser Fachbegriff umfasst rechtliche Vorgaben und normative Vorstellungen, was eine gelingende Erziehungs- und Bildungspartnerschaft ausmacht. Prof. Dr. Kathrin Hormann führt in das weite Feld der »Erziehungs- und Bildungspartnerschaft« ein. Sie thematisiert rechtliche Grundlagen, Voraussetzungen und Merkmale einer gelingenden Erziehungs- und Bildungspartnerschaft und fragt, was Erziehungs- und Bildungspartnerschaft in der Praxis der Kindertagespflege bedeuten kann.
Prof. Dr. Kathrin Hormann, Professorin für Kindheitspädagogik an der FH Kiel, Berufs- und Wirtschaftspädagogin, Coach, nifbe Prozessbegleiterin
12:00 Uhr Mittagspause
13:00 Uhr Workshop-Phase
Workshop 1: Interkulturelle und diversitätsbewusste Zusammenarbeit mit Eltern
So vielfältig wie die Kinder sind es auch deren Familien. Sprachenvielfalt und unterschiedliche Familienkulturen sind alltägliche Herausforderungen für Kindertagespflegepersonen. Eine immer vielfältiger werdende Zusammenarbeit mit Eltern erfordert interkulturelles Wissen und Handlungsmöglichkeiten, damit eine vertrauensvolle Erziehungs- und Bildungspartnerschaft entstehen kann.
Renate Schenk, Dipl. Päd., Mediatorin, Traumapädagogin/Traumafachberaterin, EMDR-Coach/EMDR-Therapeutin
Workshop 2: Partizipatorische Eingewöhnung
Die partizipatorische Eingewöhnung ist ein bindungsorientiertes Eingewöhnungsmodell, das die Signale von Kindern und Eltern ernst nimmt und im Eingewöhnungsverlauf berücksichtigt. Fühlen sich die Eltern wohl und vertrauen der Kindertagespflegeperson, ist es für das Kind leichter eine Beziehung zur Kindertagespflegeperson aufzubauen. Positive Erfahrungen in der Eingewöhnung bilden die Grundlage für eine gelingende Erziehungs- und Bildungspartnerschaft.
Charlotte Wienäber, Kindheitspädagogin, Frühpädagogik – Leitung und Management von Kindertageseinrichtungen B.A., Fachkraft Kinderschutz, Multiplikator:in für Partizipatorische Eingewöhnung
Workshop 3: Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Eltern im Early Excellence Ansatz
Der Early Excellence Ansatz geht davon aus, dass jedes Kind einzigartig ist und in seinen Potenzialen mit positivem Blick gefördert werden sollte. Genauso einzigartig wir jedes Kind ist es auch dessen Familie. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Eltern ist ein wichtiger Bestandteil des Early Excellence Ansatzes, der die Eltern als die Expert:innen ihrer Kinder ernst nimmt.
Andreas Reith, Dipl.Soz.-Arb. / Päd., Coach (DBVC), Fachberater und Koordinator Region Nord-West der Heinz und Heide Dürr Stiftung / Early Excellence-Berater
16:00 Uhr Ende der Veranstaltung
Bitte wählen Sie beim Anmeldeverfahren Ihren Wunschworkshop. Schreiben Sie dazu in das Feld »Bemerkungen« (am Ende des Anmeldeverfahrens unter Prüfen & Buchen) Ihre Workshopwahl.
Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Hildesheim, Amt für Familie, Fachberatung Kindertagespflege statt.
ab 09:30 Uhr Ankommen
10:00 Uhr Begrüßung
10:30 Uhr Vortrag
Aus der »Zusammenarbeit mit Eltern« ist heute die »Erziehungs- und Bildungspartnerschaft« geworden. Dieser Fachbegriff umfasst rechtliche Vorgaben und normative Vorstellungen, was eine gelingende Erziehungs- und Bildungspartnerschaft ausmacht. Prof. Dr. Kathrin Hormann führt in das weite Feld der »Erziehungs- und Bildungspartnerschaft« ein. Sie thematisiert rechtliche Grundlagen, Voraussetzungen und Merkmale einer gelingenden Erziehungs- und Bildungspartnerschaft und fragt, was Erziehungs- und Bildungspartnerschaft in der Praxis der Kindertagespflege bedeuten kann.
Prof. Dr. Kathrin Hormann, Professorin für Kindheitspädagogik an der FH Kiel, Berufs- und Wirtschaftspädagogin, Coach, nifbe Prozessbegleiterin
12:00 Uhr Mittagspause
13:00 Uhr Workshop-Phase
Workshop 1: Interkulturelle und diversitätsbewusste Zusammenarbeit mit Eltern
So vielfältig wie die Kinder sind es auch deren Familien. Sprachenvielfalt und unterschiedliche Familienkulturen sind alltägliche Herausforderungen für Kindertagespflegepersonen. Eine immer vielfältiger werdende Zusammenarbeit mit Eltern erfordert interkulturelles Wissen und Handlungsmöglichkeiten, damit eine vertrauensvolle Erziehungs- und Bildungspartnerschaft entstehen kann.
Renate Schenk, Dipl. Päd., Mediatorin, Traumapädagogin/Traumafachberaterin, EMDR-Coach/EMDR-Therapeutin
Workshop 2: Partizipatorische Eingewöhnung
Die partizipatorische Eingewöhnung ist ein bindungsorientiertes Eingewöhnungsmodell, das die Signale von Kindern und Eltern ernst nimmt und im Eingewöhnungsverlauf berücksichtigt. Fühlen sich die Eltern wohl und vertrauen der Kindertagespflegeperson, ist es für das Kind leichter eine Beziehung zur Kindertagespflegeperson aufzubauen. Positive Erfahrungen in der Eingewöhnung bilden die Grundlage für eine gelingende Erziehungs- und Bildungspartnerschaft.
Charlotte Wienäber, Kindheitspädagogin, Frühpädagogik – Leitung und Management von Kindertageseinrichtungen B.A., Fachkraft Kinderschutz, Multiplikator:in für Partizipatorische Eingewöhnung
Workshop 3: Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Eltern im Early Excellence Ansatz
Der Early Excellence Ansatz geht davon aus, dass jedes Kind einzigartig ist und in seinen Potenzialen mit positivem Blick gefördert werden sollte. Genauso einzigartig wir jedes Kind ist es auch dessen Familie. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Eltern ist ein wichtiger Bestandteil des Early Excellence Ansatzes, der die Eltern als die Expert:innen ihrer Kinder ernst nimmt.
Andreas Reith, Dipl.Soz.-Arb. / Päd., Coach (DBVC), Fachberater und Koordinator Region Nord-West der Heinz und Heide Dürr Stiftung / Early Excellence-Berater
16:00 Uhr Ende der Veranstaltung
Bitte wählen Sie beim Anmeldeverfahren Ihren Wunschworkshop. Schreiben Sie dazu in das Feld »Bemerkungen« (am Ende des Anmeldeverfahrens unter Prüfen & Buchen) Ihre Workshopwahl.
Erziehungs- und Bildungspartnerschaft in der Kindertagespflege
Fachtag für Kindertagespflegepersonen und Interessierte
Die Zusammenarbeit mit Eltern ist in der Tagesbetreuung für Kinder von zentraler Bedeutung. Insbesondere in der familiennahen Betreuung der Kindertagespflege ist ein vertrauensvolles Verhältnis von Kindertagespflegeperson und Eltern essentiell. Der Fachtag »Erziehungs- und Bildungspartnerschaft in der Kindertagespflege« lädt ein sich diesem großen Thema aus verschiedenen Perspektiven zu näheren.
Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Hildesheim, Amt für Familie, Fachberatung Kindertagespflege statt.
ab 09:30 Uhr Ankommen
10:00 Uhr Begrüßung
10:30 Uhr Vortrag
Aus der »Zusammenarbeit mit Eltern« ist heute die »Erziehungs- und Bildungspartnerschaft« geworden. Dieser Fachbegriff umfasst rechtliche Vorgaben und normative Vorstellungen, was eine gelingende Erziehungs- und Bildungspartnerschaft ausmacht. Prof. Dr. Kathrin Hormann führt in das weite Feld der »Erziehungs- und Bildungspartnerschaft« ein. Sie thematisiert rechtliche Grundlagen, Voraussetzungen und Merkmale einer gelingenden Erziehungs- und Bildungspartnerschaft und fragt, was Erziehungs- und Bildungspartnerschaft in der Praxis der Kindertagespflege bedeuten kann.
Prof. Dr. Kathrin Hormann, Professorin für Kindheitspädagogik an der FH Kiel, Berufs- und Wirtschaftspädagogin, Coach, nifbe Prozessbegleiterin
12:00 Uhr Mittagspause
13:00 Uhr Workshop-Phase
Workshop 1: Interkulturelle und diversitätsbewusste Zusammenarbeit mit Eltern
So vielfältig wie die Kinder sind es auch deren Familien. Sprachenvielfalt und unterschiedliche Familienkulturen sind alltägliche Herausforderungen für Kindertagespflegepersonen. Eine immer vielfältiger werdende Zusammenarbeit mit Eltern erfordert interkulturelles Wissen und Handlungsmöglichkeiten, damit eine vertrauensvolle Erziehungs- und Bildungspartnerschaft entstehen kann.
Renate Schenk, Dipl. Päd., Mediatorin, Traumapädagogin/Traumafachberaterin, EMDR-Coach/EMDR-Therapeutin
Workshop 2: Partizipatorische Eingewöhnung
Die partizipatorische Eingewöhnung ist ein bindungsorientiertes Eingewöhnungsmodell, das die Signale von Kindern und Eltern ernst nimmt und im Eingewöhnungsverlauf berücksichtigt. Fühlen sich die Eltern wohl und vertrauen der Kindertagespflegeperson, ist es für das Kind leichter eine Beziehung zur Kindertagespflegeperson aufzubauen. Positive Erfahrungen in der Eingewöhnung bilden die Grundlage für eine gelingende Erziehungs- und Bildungspartnerschaft.
Charlotte Wienäber, Kindheitspädagogin, Frühpädagogik – Leitung und Management von Kindertageseinrichtungen B.A., Fachkraft Kinderschutz, Multiplikator:in für Partizipatorische Eingewöhnung
Workshop 3: Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Eltern im Early Excellence Ansatz
Der Early Excellence Ansatz geht davon aus, dass jedes Kind einzigartig ist und in seinen Potenzialen mit positivem Blick gefördert werden sollte. Genauso einzigartig wir jedes Kind ist es auch dessen Familie. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Eltern ist ein wichtiger Bestandteil des Early Excellence Ansatzes, der die Eltern als die Expert:innen ihrer Kinder ernst nimmt.
Andreas Reith, Dipl.Soz.-Arb. / Päd., Coach (DBVC), Fachberater und Koordinator Region Nord-West der Heinz und Heide Dürr Stiftung / Early Excellence-Berater
16:00 Uhr Ende der Veranstaltung
Bitte wählen Sie beim Anmeldeverfahren Ihren Wunschworkshop. Schreiben Sie dazu in das Feld »Bemerkungen« (am Ende des Anmeldeverfahrens unter Prüfen & Buchen) Ihre Workshopwahl.
Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Hildesheim, Amt für Familie, Fachberatung Kindertagespflege statt.
ab 09:30 Uhr Ankommen
10:00 Uhr Begrüßung
10:30 Uhr Vortrag
Aus der »Zusammenarbeit mit Eltern« ist heute die »Erziehungs- und Bildungspartnerschaft« geworden. Dieser Fachbegriff umfasst rechtliche Vorgaben und normative Vorstellungen, was eine gelingende Erziehungs- und Bildungspartnerschaft ausmacht. Prof. Dr. Kathrin Hormann führt in das weite Feld der »Erziehungs- und Bildungspartnerschaft« ein. Sie thematisiert rechtliche Grundlagen, Voraussetzungen und Merkmale einer gelingenden Erziehungs- und Bildungspartnerschaft und fragt, was Erziehungs- und Bildungspartnerschaft in der Praxis der Kindertagespflege bedeuten kann.
Prof. Dr. Kathrin Hormann, Professorin für Kindheitspädagogik an der FH Kiel, Berufs- und Wirtschaftspädagogin, Coach, nifbe Prozessbegleiterin
12:00 Uhr Mittagspause
13:00 Uhr Workshop-Phase
Workshop 1: Interkulturelle und diversitätsbewusste Zusammenarbeit mit Eltern
So vielfältig wie die Kinder sind es auch deren Familien. Sprachenvielfalt und unterschiedliche Familienkulturen sind alltägliche Herausforderungen für Kindertagespflegepersonen. Eine immer vielfältiger werdende Zusammenarbeit mit Eltern erfordert interkulturelles Wissen und Handlungsmöglichkeiten, damit eine vertrauensvolle Erziehungs- und Bildungspartnerschaft entstehen kann.
Renate Schenk, Dipl. Päd., Mediatorin, Traumapädagogin/Traumafachberaterin, EMDR-Coach/EMDR-Therapeutin
Workshop 2: Partizipatorische Eingewöhnung
Die partizipatorische Eingewöhnung ist ein bindungsorientiertes Eingewöhnungsmodell, das die Signale von Kindern und Eltern ernst nimmt und im Eingewöhnungsverlauf berücksichtigt. Fühlen sich die Eltern wohl und vertrauen der Kindertagespflegeperson, ist es für das Kind leichter eine Beziehung zur Kindertagespflegeperson aufzubauen. Positive Erfahrungen in der Eingewöhnung bilden die Grundlage für eine gelingende Erziehungs- und Bildungspartnerschaft.
Charlotte Wienäber, Kindheitspädagogin, Frühpädagogik – Leitung und Management von Kindertageseinrichtungen B.A., Fachkraft Kinderschutz, Multiplikator:in für Partizipatorische Eingewöhnung
Workshop 3: Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Eltern im Early Excellence Ansatz
Der Early Excellence Ansatz geht davon aus, dass jedes Kind einzigartig ist und in seinen Potenzialen mit positivem Blick gefördert werden sollte. Genauso einzigartig wir jedes Kind ist es auch dessen Familie. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Eltern ist ein wichtiger Bestandteil des Early Excellence Ansatzes, der die Eltern als die Expert:innen ihrer Kinder ernst nimmt.
Andreas Reith, Dipl.Soz.-Arb. / Päd., Coach (DBVC), Fachberater und Koordinator Region Nord-West der Heinz und Heide Dürr Stiftung / Early Excellence-Berater
16:00 Uhr Ende der Veranstaltung
Bitte wählen Sie beim Anmeldeverfahren Ihren Wunschworkshop. Schreiben Sie dazu in das Feld »Bemerkungen« (am Ende des Anmeldeverfahrens unter Prüfen & Buchen) Ihre Workshopwahl.
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GebührkostenlosDie Veranstaltung wird gefördert vom Landkreis Hildesheim, Amt für Familie, Fachberatung Kindertagespflege
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Kursnummer: KTP010
Periode 2026 -
StartSa. 13.06.2026
10:00 UhrEndeSa. 13.06.2026
16:00 Uhr -
1 Termin / 8 Ustd.
- Veranstaltungsort,: Hildesheim
-
KEB HildesheimDomhof 231134 HildesheimAula Erdgeschoss 104KEB HildesheimDomhof 231134 HildesheimLehrküche, 2. Ebene 202/203KEB HildesheimDomhof 231134 Hildesheim1. Seminarraum, 3. Ebene 301KEB HildesheimDomhof 231134 Hildesheimgroßer Vortragsraum, 4. Ebene 402