Viele kennen diesen Gedanken: „Wir müssten uns eigentlich einmal um unsere finanzielle Vorsorge kümmern – aber wo fangen wir an?“ Dabei wissen die meisten Menschen sehr genau, wie wichtig Vorsorge ist: Rücklagen bilden, die Zukunft der Familie mitdenken, Verantwortung übernehmen. Trotzdem bleiben viele Entscheidungen liegen. Warum eigentlich? Viele vermuten zunächst, dass ihnen Informationen über Vorsorgemöglichkeiten oder Orientierung fehlen. Doch die eigentliche Hürde beginnt bei vielen schon früher: Finanzielle Zukunftsentscheidungen gehören zu den anspruchsvollsten Entscheidungen unseres Alltags. Sie verlangen uns ab, mit Unsicherheit umzugehen, langfristig zu denken, Möglichkeiten abzuwägen und aus vielen Informationen konkrete nächste Schritte zu entwickeln. Genau deshalb reichen zusätzliche Informationen allein häufig nicht aus, um ins Handeln zu kommen. Der Vortrag zeigt, warum Vorsorgeentscheidungen so häufig ins Stocken geraten und wie Familien den Weg vom Wissen zum Handeln leichter gestalten können. Die Teilnehmenden erhalten praktische Anregungen, um Gedanken zu sortieren, Fragen zu klären und erste Schritte vorzubereiten. Die Veranstaltung richtet sich an Eltern, Großeltern und alle Interessierten, die sich mit Geld, Familienleben und Zukunftsvorsorge auseinandersetzen möchten. Referentin:Kirstin Wulf ist Diplom-Politologin, Kommunikationsberaterin (DAPR) und Gründerin der Initiative bricklebrit | Eltern. Kinder. Geld. Weitere Veranstaltungen dieser Reihe FDK_01 Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt – Gefühlstarke Kinder begleiten mit Maria Rockenfeller 22.09.2026 FDK_03 Verkehrswende jetzt: praktisch, kindgerecht, klimafreundlich, feministisch mit Anika Meenken 24.11.2026
Vater werden – was für ein Moment. Und was für eine Herausforderung. Zwischen Vorfreude, Verantwortung und Erwartungen von außen entstehen viele Fragen: Wie will ich als Vater da sein? Was braucht mein Kind wirklich? Und wie soll es später einmal auf mich zurückblicken? In dieser Runde unter Vätern bekommst du Raum für Austausch, ehrliche Gedanken und Orientierung – jenseits von Perfektion und Druck. Ein Abend nur für dich und andere werdende Väter. Das Angebot findet im Rahmen eines Geburtsvorbereitungskurses in der Hebammenpraxis Hildesheim statt. Details und die Anmeldung findet ihr unter den Webseiten: https://www.hebammenpraxis-hildesheim.de/ https://hebammenpraxis-hildesheim.fit-fuer-mehr.de/
Die Verkehrswende wird oft als technisches Großprojekt diskutiert. Doch wie sieht eine Mobilität aus, die sich nicht nur an den Bedürfnissen von berufstätigen Männern orientiert? Wie können Städte und Gemeinden sicherer, gerechter und klimafreundlicher gestaltet werden?In diesem Online-Vortrag wirft Anika Meenken einen kritischen Blick auf unser Verkehrssystem und zeigt praxisnahe Wege zu einer nachhaltigen Mobilität auf. Dabei geht es um sichere Schulwege, die Stärkung des Fuß- und Radverkehrs, Mobilitätsbildung sowie die Frage, wie Verkehrspolitik dazu beitragen kann, mehr Lebensqualität, Klimaschutz und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen.Der Vortrag lädt dazu ein, die Verkehrswende neu zu denken – alltagsnah und kindgerecht. Im Anschluss besteht ausreichend Raum für Fragen, Diskussion und Erfahrungsaustausch.Referentin:Anika Meenken ist Bereichsleiterin Mobilität und verkehrspolitische Sprecherin für Fuß- und Radverkehr sowie Mobilitätsbildung beim gemeinnützigen und ökologischen Verkehrsclub Deutschland (VCD). Seit mehr als 15 Jahren setzt sie sich für eine nachhaltige Verkehrswende ein.Beim VCD engagiert sie sich insbesondere dafür, dass kindgerechte Mobilität in unserer Gesellschaft verankert und gestärkt wird. Sie ist Mitglied im Bund-Länder-Arbeitskreis Radverkehr des Bundesministeriums für Verkehr, im Vorstandsausschuss „Kind und Jugend“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrats sowie in der Jury des „Deutschen Fahrradpreises“. Darüber hinaus wirkt sie als Sachverständige für kinderfreundliche Kommunen. Weitere Veranstaltungen dieser Reihe FDK_01 Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt – Gefühlstarke Kinder begleiten mit Maria Rockenfeller 22.09.2026 FDK_02 Finanzielle Vorsorge in der Familie: Der Weg vom Wissen zum Handeln mit Kirstin Wulf 27.10.2026
Fragen und Herausforderungen sind Teil des Familienlebens: Wieviel Zeit in der Woche verbringen die Kinder und Jugendlichen mit dem Handy, Spielekonsolen und vor dem Fernseher? Welche Regeln sind wichtig und wo setzt man Grenzen? Wie können wir Kinder - Jungen und Mädchen- beim Aufwachsen gut unterstützen? Wo kann ich mich informieren? Wie machen das andere Eltern? Bei einem Elterntalk können sich Eltern mit anderen Eltern über Medien- und Erziehungsthemen austauschen, gemeinsam Fragen klären und sich gegenseitig unterstützen. Die Gesprächskreise werden von Moderator*innen geleitet, die selbst Mütter und Väter sind. Sie führen in das Thema ein und ermutigen die Teilnehmenden anhand von Bildkarten von ihren eigenen Erfahrungen zu berichten. Elterntalk richtet sich an alle Eltern von Kindern bis vierzehn Jahren. Elterntalk kann in verschiedenen Sprachen durchgeführt werden. Die Materialien liegen in der deutschen, türkischen, arabischen, kurdischen und russischen Sprache vor.
Fragen und Herausforderungen sind Teil des Familienlebens: Wieviel Zeit in der Woche verbringen die Kinder und Jugendlichen mit dem Handy, Spielekonsolen und vor dem Fernseher? Welche Regeln sind wichtig und wo setzt man Grenzen? Wie können wir Kinder - Jungen und Mädchen- beim Aufwachsen gut unterstützen? Wo kann ich mich informieren? Wie machen das andere Eltern? Bei einem Elterntalk können sich Eltern mit anderen Eltern über Medien- und Erziehungsthemen austauschen, gemeinsam Fragen klären und sich gegenseitig unterstützen. Die Gesprächskreise werden von Moderator*innen geleitet, die selbst Mütter und Väter sind. Sie führen in das Thema ein und ermutigen die Teilnehmenden anhand von Bildkarten von ihren eigenen Erfahrungen zu berichten. Elterntalk richtet sich an alle Eltern von Kindern bis vierzehn Jahren. Elterntalk kann in verschiedenen Sprachen durchgeführt werden. Die Materialien liegen in der deutschen, türkischen, arabischen, kurdischen und russischen Sprache vor.