Tag 1 Digitale Reizwelt Werbe- und Optimierungsdruck Erste Eutonie Tag 2 Klosterleben als Gegenentwurf Achtsamkeit im Gehen EutonieVertiefung Schriftliche Tagesreflexion Tag 3 Einzelgespräche / Selbstklärung Werte statt Werbung Körper als Resonanzraum (Eutonie) Tag 4 Persönliche Medienregeln Abschluss-Eutonie Rückblick & Ausblick
Unfälle bei Kindern sind nahezu unvermeidlich. Während bei einer Schürfwunde am Knie oft ein Pflaster genügt, erfordern Kopfverletzungen, Knochenbrüche, Verbrennungen, Vergiftungen und hohes Fieber schnelles Handeln. In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden, wie sie sich in Notfällen mit Säuglingen und Kindern richtig verhalten. Die Ausbilderinnen und Ausbilder vermitteln umfangreiche Kenntnisse und Fähigkeiten in Theorie und Praxis. Inhalte Verhindern von Unfällen Tipps zur Ausrüstung der Hausapotheke und zur sicheren Gestaltung des Haushalts Erkennen von Notfallsituationen und Einschätzung der Schwere eines Vorfalls bei Säuglingen und Kindern Herz‑Lungen‑Wiederbelebung (HLW) speziell für Säuglinge und Kleinkinder Maßnahmen bei Verbrennungen, Vergiftungen und Knochenbrüchen Maßnahmen bei Atemstörungen und Bewusstlosigkeit Pseudokrupp, Asthma und Allergien Kosten: variieren je nach Veranstaltungsort (Preisangaben über Kurssuche). Jetzt anmelden Kurssuche Malteser Weitere Kurse der MalteserBP_DIMAL10Erste Hilfe bei Kindernotfällen05.09.2026BP_DIMAL69Erste Hilfe bei Kindernotfällen14.08.2026BP_DIMAL70Erste Hilfe bei Kindernotfällen15.08.2026BP_DIMAL75Erste Hilfe bei Kindernotfällen18.09.2026
Impulse für Nachhaltigkeit aus Bibel und Liturgie Die Folgen der ökologischen Krise wie das Verschwinden vieler Tier- und Pflanzenarten oder die Klimakatastrophe sind mittlerweile nicht mehr zu übersehen. Mit seiner Enzyklika Laudato si hat Papst Franziskus darauf reagiert und Papst Leo XIV setzt diese Linie fort. Aber was können wir in unseren Kirchengemeinden konkret für die Bewahrung der Schöpfung tun? Die Bibel aber auch manche liturgischen Traditionen und Feste im Kirchenjahr enthalten Elemente, die heute ökologisch anschlussfähig sind. Diese möchten wir gemeinsam wiederentdecken, um ihre Botschaft in Verkündigung und Liturgie für heute neu zu erschließen. Referent: Dr. Dietmar Müßig Kosten: 25,00 € (wenn möglich, über das Pfarramt) Dies ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Abteilung Liturgie und Kirchenmusik. Leitung, Information und Anmeldung Sr. Anne Kurz, Liturgiereferentin Team Liturgie+Kirchenmusik Domhof 18-21, 31134 Hildesheim Telefon: 05121/307-303 Mail: anne.kurz@bistum-hildesheim.de
Die traditionelle Männerwallfahrt unseres Bistums wird nach Germershausen stattfinden. Das Wallfahrtsmotto lautet diese Jahr: "Friede auf Erden" (LK2,14). Zelebrant wird Weihbischof Ludger Scheepers aus dem Bistum Essen sein, der zugleich Männerbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz ist. Bitte merken Sie sich den Termin bereits jetzt vor. Weitere Informationen folgen. Weitere Details zu dieser Veranstaltung erhalten Sie von: Dr. Adrian Schütte Diözesansekretär Bürozeiten (i.d.R.): Di-Do, 8:30-14:00 Uhr Verband Katholischer Männergemeinschaften Goethestraße 15 31134 Hildesheim Telefon: (05121) 307-451 Fax: (05121) 307-527
Zusätzlich beschäftigten Betreuungskräften in Kindertagesstätten ohne pädagogische Grundqualifizierung wird durch die Vermittlung von pädagogischen und rechtlichen Grundkenntnissen der Einstieg in die Tätigkeit als Zusatzkraft in einer Kindertagesstätte erleichtert. Der Einführungskurs wird nach dem Rahmenkonzept und curriculare Grundlagen des Nds. Kultusministeriums durchgeführt. Er findet tätigkeitsbegleitend statt und gewährleistet den Theorie-Praxis-Bezug. Modul 1 Rollenverständnis klären 8 Ustd Modul 2 Rechtliche Rahmenbedingungen kennen 16 Ustd Modul 3 Entwicklungs- und Bildungsprozesse von Kindern begleiten 24 Ustd Modul 4 Vielfalt in der Lebenswelt von Kindern begreifen 24 Ustd Modul 5 Beziehung zum Kind aufbauen und gestalten 32 Ustd Modul 6 Bildungsprozesse planen, durchführen und reflektieren 40 Ustd Modul 7 Erziehungspartnerschaft entwickeln 16 Ustd Abschluss Die Teilnehmenden können bei regelmäßiger Teilnahme, nach erfolgreichen Lernzielüberprüfungen je Modul und Abschlussgespräch eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung erwerben. Referent:innen Melanie Cizek-Skriboleit Staatl. anerkannte Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin, Fachwirtin für Sozialmanagement, Fachberatung Ausbildung Stefanie Schulze Staatl. anerkante Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin, Leiterin Familienzentrum, Multiplikatorin von Partizipation in Kindertagesstätten Bildungsträger - Die Katholische Erwachsenenbildung in der Diözese Hildesheim e.V. ist ein nach dem niedersächsischen Erwachsenenbildungsgesetz anerkannter Träger der Erwachsenenbildung - ist zertifiziert nach DIN ISO EN 9001 - verfügt über das Gütesiegels Landes Niedersachsen für Qualifizierungsmaßnahmen in der frühkindlichen Bildung Informationen und Anmeldung Leyla Kaplan Pädagogische Mitarbeiterin der KEB kaplan@keb-hi.de 05121 20649-78
Die Bildungsveranstaltung "Einsatzsanitäter/Einsatzsanitäterin (ES)bietet einen umfassenden Kurs, der darauf abzielt, Privatpersonen sowie Helfende von Katastrophenschutzeinheiten gezielt für den Umgang mit Notfallsituationen und Katastrophenszenarien zu schulen. Der Kurs vermittelt Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten die für den persönlichen, beruflichen und gesellschaftlichen Bereich von unschätzbarem Wert sind. Der Kurs stärkt das Selbstbewusstsein und die Handlungskompetenz der Teilnehmenden in Notfallsituationen, was auch in beruflichen Kontexten (z.B. im Umgang mit Kolleg:innen oder Kund:innen) von Bedeutung ist. Ebenso trägt durch die Sensibilisierung für gesundheitliche Risiken und die Vermittlung von Sofortmaßnahmen der Kurs aktiv zur Gesundheitsförderung bei. Einsatzsanitäter*in-Lehrgang - Modul 1 - Die Grundlagen Leitung: Fabian Hüttig Lernziel: Die Teilnehmenden erwerben grundlegende medizinische Kenntnisse über Hygiene, Infektionskrankheiten sowie die Anatomie und Physiologie des menschlichen Körpers. Sie verstehen die Struktur und Funktion zentraler Organsysteme - inbesondere des Atmungs- und Herz-Kreislauf-Systems - und können deren Bedeutung für die Notfallversorgung einordnen. Ziel ist es, ein solides Verständnis der körperlichen Grundlagen zu schaffen, um fundierte Entscheidungen im rettungsdienstlichen Einsatz treffen zu können. 1. Tag 09.00 - 12.30 Uhr (incl. 30 Min. Pause) a) Hygiene & Infektionskrankheiten - Anatomie und Physiologie 12.30 - 16.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) b) Atmungssystem - Herz-Kreislauf-System 2. Tag 09.00 - 14.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) c) Strukturierte Patientenuntersuchung & Reanimation 14.00 - 16.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) d) Schock 3.Tag - Allgemeine Notfallmedizin 2 - Spezielle Notfallmedizin 1 - Traumatologische Notfälle 09.00 - 09.45 Uhr e) Medikamentenapplikation 9.45 - 12.30 Uhr (incl. 30 Min. Pause) f) Die Versorgung von verschiedenen Verletzungen. 12.30 - 16.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) g) Das Vorgehen bei Amputationsverletzungen, Wirbelsäulentrauma, SHT, Polytrauma 4. Tag - spezielle Notfallmedizin 2 09.00 - 11.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) h) Thermische Notfälle 11.00 - 13.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) i) Nervensystem & neurologische Notfälle 13.00 - 16.30 (incl. 30 Min. Pause) k) Respiratorische Notfälle 5. Tag - Spezielle Notfallmedizin 3 09.00 - 11.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) l) Intoxikationen & Verätzungen 11.00 - 14.30 Uhr (incl. 30 Min. Pause) m) Kardiozirkulatorische Notfälle 14.30 - 16.30 Uhr (incl. 30 Min. Pause) n) Akutes Abdomen und Stoffwechselerkrankungen
Der dritte biblisch inspirierte Krönchen-Abend rankt sich um das alttestamentliche Buch Judit. In gemütlicher Atmosphäre kommen Frauen miteinander ins Gespräch, gönnen sich eine Auszeit und stärken sich gegenseitig. Der Abend lädt dazu ein, das eigene „Krönchen“ geradezurücken, sich überraschen und verwöhnen zu lassen – mit biblischen Anklängen, Imbiss, Getränken und guten Gesprächen. Zielgruppe Frauen Termin 10.09.2026, 19:00 Uhr Ort St. Bernward, Gemeindesaal, Schulenburgallee 7, 38448 Wolfsburg Referentinnen Marie-Sophie HillebrandAntonia Przybilski Anmeldung Anmeldung bis 06.09.2026 über das Online‑Kontaktformular des Dekanats Wolfsburg‑Helmstedt: Krönchen! trifft Judit – Anmeldung. Information: Antonia Przybilski, antonia.przybilski@bistum-hildesheim.net Weitere Kurse des BP BP_DWH007Grundkurs Liturgie12.08.2026St. Michael, Wolfsburg‑VorsfeldeBP_DWH008Ausbildungskurs für Gottesdienstbeauftragte (Aufbaukurs)19.08.–09.09.2026St. Michael, Wolfsburg‑Vorsfelde
Workshop zum Vergeben von Verletzungen in zwischenmenschlichen Beziehungen Es gibt kein unverletztes Leben. Manche Verletzung rührt an eine tiefe Wunde. Was dann? An diesem Wochenend-Workshop können Teilnehmende unter Anleitung in einem geschützen Rahmen und einem gestalteten Prozess ihr Vergebungsthema bearbeiten und die Last der Nicht-Vergebung in einem Abschlussritual abgeben. Dr. Strauss entwickelte ein Modell mit sechs Phasen der Vergebung, das therapeutische und christlich-spirituelle Inhalte miteinander verbindt. Der Workshop führt in die Praxis der sechs Schritte der Vergebungsarbeit ein und eröffnet den Teilnehmenden die Möglichkeit, ihren eigenen Vergebungsweg zu gehen. Die Arbeit findet in Groß- und Untergruppen statt. **Voraussetzung für die Teilnahme: Mitbringen eines eigenen Verletzungs- bzw. Vergebungsthemas. Die Arbeit an der eigenen Vergebung erfordert Entschlossenheit, Empathie, Selbstdifferenziertheit und eine stabile Psyche.** Der Arzt, Neurologe und Psychotherapeut Dr. Konrad Stauss erkannte als Leiter einer psychosomatischen Klinik das Vergebungsthema als Schlüssel für gelungene menschliche Beziehungen: "Jeder Mensch trägt Beziehungsverletzungen in und mit sich. Diese inneren Wunden können zu einer Art innerer Vergiftung führen, zu Zorn, Wut, Ohnmacht, Freud- und Kraftlosigkeit, zu Verhärtung. Verletzungen werden weitergegeben, ein Opfer-Täter-Reigen wird in Gang gesetzt. Vergebungsarbeit kann ein Weg sein, sich der eigenen Verletzungen bewusst zu werden, damit umzugehen, sie heilen zu lassen, die Last der Nichtvergebung abzulegen und die Wunde ins Leben zu integrieren. Dem Menschen, der die Verletzung verursacht hat, wird die Macht entzogen, im Inneren der Verletzten zu wirken. Eine Macht, die ihm/ihr nicht zusteht! Durch solch eine Lösung kann Heilung und Lebenskraft freigesetzt werden". Weitere Details und die Anmeldung finden Sie über die Seite unseres Kooperationspartners, dem Kloster Marienrode: www.kloster-marienrode.de/gast/programm/
Suchen Sie Inspiration? Herz... Ihr Glaube ist für Sie nicht abgeschlossen oder fertig, sondern eine Dauerlebensbaustelle, auf der Ihnen manches fraglich und/oder frag-würdig erscheint? Kopf... Sie möchten Ihren Glauben tiefer durchdringen und verstehen? Sie diskutieren gerne Glaubensfragen und haben Freude am gemeinsamen theologischen Nachdenken? Hand... Sie möchten in Ihrem Alltag verantwortet glauben und diesen Glauben überzeugend leben – im Einsatz für Mitmenschen, Gesellschaft, Schöpfung? Sie möchten sich als Christ*in mit Ihren je eigenen Begabungen vor Ort einbringen (z. B. in einem „Team gemeinsamer Verantwortung“, einem „Lokalen Leitungsteam“ etc.) – und suchen dafür theologische Zurüstung? TheoLokal bietet Raum, in einer verlässlichen Lerngruppe lebensrelevanten Themen mit Gegenwartsbezug theologisch auf den Grund zu gehen – kompetent begleitet. Der Kurs ist durch und durch partizipativ angelegt: Wir gehen dialogisch und erfahrungsorientiert vor. Unser Hauptziel: Ein förderlicher Rahmen für Sie, damit Sie theologisch fundiert eigene Fragen bearbeiten können. Sieben Module bilden den inhaltlichen roten Faden und setzen thematische Schwerpunkte: 11./12. September 2026 Modul „Gott und Welt“, inhaltlich begleitet von Dr. Christian Hennecke 11./12. Dezember 2026 Modul „Kirche“, inhaltlich begleitet von Dr. Julia Niemann 12./13. Februar 2027 Modul „Bibel“, inhaltlich begleitet von PD Dr. Christian Schramm 9./10. April 2027 Modul „Gott und Mensch“, inhaltlich begleitet von Dr. Marie Kajewski 11./12. Juni 2027 Modul „Liturgie“, inhaltlich begleitet von Dr. Roland Baule und Sr. Anne Kurz 24./25. September 2027 Modul „Tod & Leben“, inhaltlich begleitet von Dr. Dr. Dirk Preuß 19./20. November 2027 Modul „Ökumene“, inhaltlich begleitet von Katharina Freudenberger 14./15. Januar 2028 Abschlusskolloquium TheoLokal ist lokal angedockt. Der gemeinsame Lernweg wird uns zu konkreten Lernorten führen: Für die sieben Kursmodule werden das inspirierende und vielleicht auch irritierende Orte hier in Hildesheim sein (nicht nur Dom und Dommuseum) – für Ihren persönlichen Lernprozess werden das Orte bei Ihnen Zuhause (z.B. in der Kita, Nachbarschaft oder in der Kirchengemeinde) sein. Im Rahmen eines kursbegleitenden Praxisprojektes (vor Ort) kann das Gelernte, Gedachte, Diskutierte konkret erprobt, umgesetzt, vertieft werden – und Frucht bringen und weiterwirken. TheoLokal befähigt Sie: Sie werden sprach- und dialogfähig mit Blick auf Ihren Glauben – in Ihren eigenen Worten. Sie werden in inhaltlicher, methodischer und sozialer Hinsicht kompetent, im kirchlichen wie gesellschaftlichen Kontext (Ihren) Glauben verantwortet und reflektiert zu bezeugen und weiterzugeben und in besonderer Weise an der Gestaltung von Kirche (vor Ort) mitzuwirken. Abschluss Zum Abschluss des Kurses findet eine Prüfung in Form eines Kolloquiums als Reflexion des Lernweges sowie des Lernprojektes statt. Im Anschluss erhalten die Teilnehmer:innen ihr Zertifikat und die erfolgreiche Bewältigung des gemeinsamen Lernwegs wird gebührend miteinander gefeiert. (Voraussetzung für den Erwerb des Zertifikats: mind. 80% Teilnahme an den Kursmodulen, Erarbeitung und Verschriftlichung eines kursbegleitenden Praxisprojekts (3 bis 5 Seiten), erfolgreiche Teilnahme an einem Abschlusskolloquium zur Präsentation des Praxisprojekts und Reflexion des zurückgelegten Lernwegs.) Teilnehmende und Anmeldung TheoLokal richtet sich an alle, die ihren eigenen Glauben theologisch fundiert durchdringen und sich derart gerüstet in Kirche und Welt engagieren und Verantwortung übernehmen möchten. Dabei sind Mitglieder in Lokalen Leitungsteams oder Teams gemeinsamer Verantwortung ebenso im Blick wie kreativ-innovative „Kirchenbauer:innen“, die theologisch durchdacht nach zukunftsfähigen Wegen suchen, den Glauben heute und morgen zu leben, zu feiern, weiterzugeben. Gemeinsam arbeiten wir daran, wie wir verantwortet „Kirche sein“ und das Evangelium weitersagen können. Sie fühlen sich angesprochen und gemeint? Wunderbar! Zum Prozedere: Bis zum 28. Juni 2026 freuen wir uns auf Ihre Anmeldung/Bewerbung. Bitte nutzen Sie die Online-Anmeldung. Neben den nüchternen (Kontakt-)Daten zu Ihrer Person bitten wir Sie, im „Warenkorb“ in dem Feld „Bemerkungen“ ein wenig von sich, Ihrer Motivation und Ihren Zielen/Erwartungen zu erzählen (max. 500 Zeichen). Danke! Wir melden uns zeitnah telefonisch bei Ihnen, um kurz mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Da die Teilnehmendenzahl begrenzt ist, ist eine Auswahl unvermeidlich – wofür wir um Verständnis bitten. Bis zum 28. Juni 2026 sammeln wir alle Interessierten und geben Ihnen bis Anfang Juli eine Rückmeldung zu Ihrer möglichen Teilnahme. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.theolokal.de
Gemeindeausflug mit Reisebus (um die 50 €) Weitere Details zu dieser Veranstaltung erhalten Sie von: Dr. Adrian Schütte Diözesansekretär Bürozeiten (i.d.R.): Di-Do, 8:30-14:00 Uhr Verband Katholischer Männergemeinschaften Goethestraße 15 31134 Hildesheim Telefon: (05121) 307-451 Fax: (05121) 307-527
Die Wort-Gottes-Feier ist eine eigentständige Gottesdienstform, in der das Wort Gottes im Mittelpunkt steht. Das Wort Gottes ist "Brot des Lebens" (DV 21) und "gegenwärtig ist Christus in seinem Wort" (SC 7). In der Wort-Gottes-Feier kommt die Gemeinde zusammen und hört das Wort Gottes: So wird die Liebe genährt und die Menschen mit Gottes Botschaft in die Welt gesandt. Der Kurs zur Leitung von Wort-Gottes-Feiern findet an zwei Samstagen statt: 12. September, 9.30-17.00 Uhr Veranstaltungsraum und die Kapelle im Seniorenheim Magdalenenhof Mühlenstr. 24, 31134 Hildesheim 10. Oktober, 9.30-17.00 Uhr Lüchtenhof, Hildesheim Neue Straße 3, 31134 Hildesheim Der erste Samstag dient v.a. dazu, sich mit dem Ablauf und den liturgischen Büchern vertraut zu machen. Was ist meine Rolle als Gottesdienstleitung? Welche Gestaltungsmöglichkeiten gibt es? Am zweiten Samst stehen praktisches Ausprobieren, Feedback und weitere Anregungen im Mittelpunkt. Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses erhalten die Teilnehmenden die Beauftragung als Wort-Gottes-Feier-Leiter:in durch den Bischof von Hildesheim. Dazu ist die Teilnahme an beiden Samstagen notwenig. Eine Anmeldung ist nur möglich über das jeweilige Pfarrbüro. Weitere Informationen dazu: Patoralreferentin Monika Migge und Sr. Anne Kurz. Kursleitung: Monika Migge, Dekanatspastoralreferentin Hildesheim Sr. Anne Kurz, Liturgiereferentin für das Bistum Hildesheim Kosten: 40,00 € Anmeldungen bei: Johannes Höweling Team Liturgie + Kirchenmusik Domhof 18-21, 31134 Hildesheim Tel.: 05121/307 304 E-Mail: liturgie@bistum-hildesheim.de
Die Bildungsveranstaltung "Einsatzsanitäter/Einsatzsanitäterin (ES)bietet einen umfassenden Kurs, der darauf abzielt, Privatpersonen sowie Helfende von Katastrophenschutzeinheiten gezielt für den Umgang mit Notfallsituationen und Katastrophenszenarien zu schulen. Der Kurs vermittelt Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten die für den persönlichen, beruflichen und gesellschaftlichen Bereich von unschätzbarem Wert sind. Der Kurs stärkt das Selbstbewusstsein und die Handlungskompetenz der Teilnehmenden in Notfallsituationen, was auch in beruflichen Kontexten (z.B. im Umgang mit Kolleg:innen oder Kund:innen) von Bedeutung ist. Ebenso trägt durch die Sensibilisierung für gesundheitliche Risiken und die Vermittlung von Sofortmaßnahmen der Kurs aktiv zur Gesundheitsförderung bei. Einsatzsanitäter*in-Lehrgang - Modul 1 - Die Grundlagen Leitung: Fabian Hüttig Lernziel: Die Teilnehmenden vertiefen ihre Kenntnisse in den Bereichen Berufsethik, Pflege, Notfallmedizin und Rechtsgrundlagen im Rettungsdienst. Sie sind in der Lage, medizinische Notfallsituationen strukturiert zu beurteilen, fachgerecht zu handeln sowie psychologische, ethische und rechtliche Aspekte verantwortungsbewusst in ihr Handeln zu integrieren. Dabei entwickeln sie ein professionelles Selbstverständnis im Umgang mit Patient:innen, Angehörigen und Dritten unter Berücksichtigung von Selbstfürsorge und interprofessioneller Zusammenarbeit. 14.09.2025 - Psychologische und ethische Aspekte im Rettungsdienst 09.00 - 11.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) 1. Die Psychologie der Notfallsituation 11.00 - 13.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) 2. Kommunikation 13.00 - 15.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) 3. Besondere Patientengruppen 15.09.2025 - Berufsethik Mobilität 09.00 - 11.45 Uhr (incl. 30 Min. Pause) 4. Sterben und Tod, Ethik und Self-Care 11.45 - 14.30 Uhr (incl. 30 Min. Pause) 5. Rückenschule 16.00 - 16.45 Uhr 6. Mobilitätshilfen 16.09.2025 - Pflege, Taktik / Technik / Recht 09.00 - 11.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) 7. Pflegerische Betreuung von Verletzten und Kranken 11.00 - 13.45 Uhr (incl. 30 Min. Pause) 8. Organisation des Rettungsdienstes, Einsatztaktik & Zusammenarbeit mit Dritten 13.45 - 16.45 Uhr 9. Funk und Wiederholung 17.09.2025 - Rechtskunde 09.00 - 11.45 Uhr (incl. 30 Min. Pause) 10. Rechtskunde, Strafrecht und Zivilrecht 11.45 - 16.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) 11. Rechtskunde, Öffentliches Recht, Sozialgesetzbuch 16.00 - 16.45 Uhr 12. Wiederholung 18.09.2025 - Vertiefung des Stoffs 09.00 - 11.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) 13. Wiederholung 11.00 - 13.00 Uhr 14. Praktische Übungen (incl. 30 Min. Pause) 13.00 - 16.30 Uhr (incl. 30 Min. Pause) Prüfung
Das Kinder- und Jugendhilfeweiterentwicklungsgesetz (KICK) präzisiert durch verschiedene Normen den Schutz bei Kindeswohlgefährdung. Im Fokus steht der § 8a SGB VIII als ein zentrales Instrument - insbesondere für das Arbeitsfeld der Kindertageseinrichtungen - mit besonderer Bedeutung. Gemäß dem BGB handelt es sich dann um Kindeswohlgefährdung, wenn das geistige, körperliche und seelische Wohl eines Kindes gefährdet ist und die Erziehungsberechtigten nicht bereit oder in der Lage sind, die Gefahr abzuwenden. Mit der Fortbildung qualifizieren sich Erzieherinnen und Erzieher für die Erfüllung des Schutzauftrages den Kindern gegenüber. Von den Erzieherinnen und Erziehern wird erwartet, dass sie mögliche Risikofaktoren, die zu einer Kindeswohlgefährdung führen könnten, erkennen. Sie sind dann in der Lage, die beobachteten Fakten auszuwerten und zu beurteilen. Daraus ziehen sie Konsequenzen und handeln im Sinne des Schutzauftrages. Inhalte Die eigene Haltung und Erfahrung zum Thema Kindeswohlgefährdung reflektieren Wer sich mit dem Thema Kindeswohlgefährdung professionell auseinandersetzt, wird auf dem Hintergrund seiner Biographie, der Erfahrungen im beruflichen Kontext und in der Zusammenschau mit den Kinderrechten, seine persönliche Haltung überdenken und erarbeiten. Risikofaktoren kennen und beurteilen Es gibt Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung wie z.B.: die äußere Erscheinung, das Verhalten des Kindes, Verhalten der Erziehungspersonen, familiäre Situation, Wohnsituation... Die Anwendung des „Ampelsystems“ ist dabei eine Hilfe, sich als als pädagogisches Personal in den Kindertagesstätten einen Überblick zu verschaffen. Arbeitsinstrumente anwenden und auswerten Als Grundlage für die persönliche Einschätzung, für den kollegialen Austausch und das Führen von Elterngesprächen, ist die genaue Dokumentation von Beobachtungen notwendig. Mit Hilfe von Arbeitsinstrumenten, wie Beurteilungs-, Entwicklungsbögen wird die Grundlage für weitere Schritte geschaffen. Handlungsstrategien entwickeln Nach dem Auswerten aller Fakten muss eine Risikoabschätzung erfolgen. Dabei stellen sich folgende Fragen: Wie führe ich als Erzieher:in schwierige Elterngespräche? Wo finde ich Hilfestellung? Wann ist die Hinzuziehung der Kinderschutzfachkraft notwendig? Wann muss eine Meldung ans Jugendamt erfolgen? Die Teilnehmer:innen erhalten eine Teilnahmebescheinigung. Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de
Liebe Väter, liebe Kinder, wir wollen mit euch gemeinsam in den Herbstferien eine tolle, spannende Woche im Ferienparadies Pferdeberg nahe Duderstadt verbringen. Die Praxis und Theorie der Vater-Kind-Bindung: Gemeinsames Erleben in der Freizeit, ohne den Druck des Alltags, ist ein wichtiger Baustein für eine gelungene Vater-Kind-Bindung. Aber sie erfordert auch Arbeit (an sich selbst) und viele Kompetenzen. Dieser Bildungsurlaub wird beides ermöglichen. Ihr Väter seid eingeladen mit euren Kindern Erinnerungen zu sammeln und euch gemeinsam mit anderen Vätern auszutauschen: Über eure Rolle in der Familie, was eure Wünsche und Erwartungen für das Familienleben sind und wie ihr diese erreichen könnt. Der Bildungsurlaub besteht aus einer Mischung von gemeinsamen Vater-Kind-Erlebnissen sowie Austausch und Reflektionsrunden der Väter. In dieser Zeit werden die Kinder von erfahrenen Ferienbetreuer*innen des Ferienparadieses Pferdeberg betreut. Zielgruppe Aktive Väter (und solche die gerne noch aktiver sein möchten) mit ihren Kindern (im Alter von 5 bis 11 Jahren). Großväter mit ihren Enkelkindern sind auch willkommen. Etwas jüngere oder ältere Kinder können nach Absprache ebenfalls teilnehmen. Kursleitung: Thorsten Bachert Preise (inkl. Übernachtung, Programm und Vollpension) 560 EUR für Väter mit einem Kind 230 EUR zusätzlich für zweites Kind Mehr als zwei Kinder auf Anfrage. Die Veranstaltung wird gefördert durch den Familienbund der Katholiken. Veranstaltungsort Ferienparadies Pferdeberg Zum Ferienparadies 2 37115 Duderstadt Mehr Infos: https://www.kolping-duderstadt.de/ Unterbringung Die Unterbringung erfolgt in Familienzimmern mit ein bis zwei Schlafzimmern (ein Zimmer mit einem großen Bett und bei mehr als einem Kind ein Zimmer mit einem Hochbett und einem Einzelbett) und Bad mit Dusche und WC. Die Zimmer sind teilweise auch barrierefrei erreichbar. Bitte teile uns mit, wenn du das benötigst Das Ferienparadies ist ausgestattet mit vielerlei Möglichkeiten für Spiel und Spaß und die Umgebung lädt zur Erkundung ein. Der Bildungsurlaub endet am Freitag. Mit Blick auf die Mindestaufenthaltsdauer könnt ihr ohne zusätzliche Kosten eine weitere Nacht bis Samstag bleiben, jedoch ohne festes Programm. Organisatorisches Bitte sende uns nach der Online-Anmeldung via Mail die Namen und Geburtsdaten deiner Kinder bzw. deines Kindes. Anschließend erhältst von uns ein ausführliches Formular, welches wir für eine verbindliche Anmeldung benötigen. Eine Abmeldung ist – wenn nicht anders vereinbart – schriftlich bis 26 Kalendertage vor dem angegebenen Veranstaltungsbeginn möglich. Bei späterer Abmeldung müssen wir die volle Kursgebühr berechnen. Aus unseren Geschäftsbedingungen: https://www.keb-hi.de/agb/teilnahmebedingungen Bildungsurlaub Das Seminar ist für die Tage vom 19. bis 23. Oktober als Bildungsurlaub des Landes Niedersachsen anerkannt. Du hast einen rechtlichen Anspruch auf zusätzlichen Urlaub mit dem Zweck Bildung. Auch in anderen Bundesländern kann die Veranstaltung möglichweise als Bildungsurlaub anerkannt sein. Bitte schreibe uns bei Fragen. Die Unterlagen zur Beantragung des Bildungsurlaubes beim Arbeitgeber erhältst du nach der Anmeldung. Weitere Informationen: https://www.aewb-nds.de/bildungsurlaub/oft-gefragt Melde dich gerne bei weiteren Fragen direkt bei mir: Ansprechpartner Hendrik Dane Pädagogischer Mitarbeiter Mail: dane@keb-hi.de Tel: 05121 20649-80
Die Leitung einer Kindertageseinrichtung nimmt eine Schlüsselposition für die Qualität der Umsetzung des Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsauftrags sowie der Weiterentwicklung der pädagogischen Arbeit in Kitas ein. Neben der Verantwortung der pädagogischen Arbeit hat eine Leitung Managment-Aufgaben zu leisten. Zusätzlich sind viele Kita-Leitungen auch im Gruppendienst tätig. Die "Qualifizierung von Leitungen von Kindertageseinrichtungen" soll Leitungskräfte in Niedersachsen bei der Wahrnehmung ihrer vielfältigen und anspruchsvollen Aufgaben stärken. Die Fortbildung wird nach dem Niedersächsischen Curriculum zur Qualifizierung von Leitungen von Kindertageseinrichtungen durchgeführt. Inhalte Modul 1: Erziehungs- und Bildungsauftrag Modul 2: Betriebsführung und Management Modul 3: Leitungspersönlichkeit, Selbstmanagement und fachliche Positionierung Modul 4: Führung von Mitarbeitenden Modul 5: Zusammenarbeit und Kooperation Modul 6: Organisations- und Qualitätsentwicklung Gesamt: 120 UE Transferaufgaben und selbstgesteuertes Lernen: min. 12 UE Teilnehmende Voraussetzung für die Teilnahme an der Qualifizierung ist die Tätigkeit als Leitung einer Kindertageseinrichtung. Von einer Tätigkeit als Leitung einer Kindertageseinrichtung kann i. d. R. ausgegangen werden, wenn eine Person mit mindestens einer Stunde für die Übernahme entsprechender Leitungsaufgaben vom Gruppendienst freigestellt ist (Leitungsfreistellungsstunde). Abschluss Nach erfolgreicher Teilnahme an der Grundqualifizierung erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat des Nds. Kultusministeriums. Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme ist die Absolvierung aller sechs Module im Umfang von mind. 120 UE (regelmäßige Teilnahme, max. 10 % Fehlzeiten) sowie die Bearbeitung der Transferaufgaben. Referent:innen Andrea Michalzik Dipl. Sozialpädagogin, Lehrkraft berufsbildende Schule für Sozialwesen, Fachberatung, Koordinatorin "praktische Ausbildung" Annette Schulte Dipl. Sozialpädagogin, Kinderschutzfachkraft, Religionspädagogin, Erzieherin, Maltherapeutin Charlotte Wienäber Kindheitspädagogin, Frühpädagogik - Leitung und Management von Kindertageseinrichtungen B.A., Multiplikatorin für partizipatorische Eingewöhnung Termine Eine aktuelle Übersicht der Termine finden Sie unten. Kosten Für im Landkreis Hildesheim tätige Leitungen werden die Kosten vom Landkreis Hildesheim übernommen. Externe Interessenten nehmen bitte mit uns Kontakt auf. Für Sie gelten abweichende Kursgebühren und Teilnahmebedingungen. Informationen und Anmeldung Leyla Kaplan Pädagogische Mitarbeiterin der KEB 05121-2064978 I kaplan@keb-hi.de Anmeldungen bitte per Mail an kaplan@keb-hi.de. Um eine Anmeldung durch den Träger wird gebeten. Dieser ist für die Prüfung der Zugangsvoraussetzungen zuständig.
Sprache ist der Schlüssel zur Welt – und Erzieher*innen halten ihn jeden Tag in der Hand. In dieser praxisnahen Fortbildung erfahren die Teilnehmenden, wie Sprachentwicklung im Kindesalter verläuft, welche typischen Stolpersteine und Störungsbilder es geben kann und wie sie Sprache gezielt im Alltag fördern können. Anhand von leicht umsetzbaren Übungen wird gezeigt, wie Sprachförderung spielerisch in den Tagesablauf integriert werden kann. Zum Beispiel beim Morgenkreis, beim Wickeln, beim Spielen oder beim Mittagessen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Umgang mit Sprachauffälligkeiten: Die Teilnehmer*innen erleben, wie sie als pädagogische Fachkräfte sensibel reagieren, unterstützen und gleichzeitig die Eltern als Partner*innen im Prozess begleiten. Auch Kinder mit Deutsch als Zweitsprache (DaZ) stehen im Fokus: Was brauchen sie wirklich, um Sprache zu lernen, und wie gelingt alltagsintegrierte Förderung auf Augenhöhe? Die Teilnehmer*innen gehen mit neuem Wissen, konkreten Methoden und frischer Motivation zurück in ihre Einrichtung, bereit, Sprache im Alltag lebendig werden zu lassen. Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de
Unfälle bei Kindern sind nahezu unvermeidlich. Während bei einer Schürfwunde am Knie oft ein Pflaster genügt, erfordern Kopfverletzungen, Knochenbrüche, Verbrennungen, Vergiftungen und hohes Fieber schnelles Handeln. In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden, wie sie sich in Notfällen mit Säuglingen und Kindern richtig verhalten. Die Ausbilderinnen und Ausbilder vermitteln umfangreiche Kenntnisse und Fähigkeiten in Theorie und Praxis. Inhalte Verhindern von Unfällen Tipps zur Ausrüstung der Hausapotheke und zur sicheren Gestaltung des Haushalts Erkennen von Notfallsituationen und Einschätzung der Schwere eines Vorfalls bei Säuglingen und Kindern Herz‑Lungen‑Wiederbelebung (HLW) speziell für Säuglinge und Kleinkinder Maßnahmen bei Verbrennungen, Vergiftungen und Knochenbrüchen Maßnahmen bei Atemstörungen und Bewusstlosigkeit Pseudokrupp, Asthma und Allergien Kosten: variieren je nach Veranstaltungsort (Preisangaben über Kurssuche). Jetzt anmelden Kurssuche Malteser Weitere Kurse der MalteserBP_DIMAL10Erste Hilfe bei Kindernotfällen05.09.2026BP_DIMAL69Erste Hilfe bei Kindernotfällen14.08.2026BP_DIMAL70Erste Hilfe bei Kindernotfällen15.08.2026BP_DIMAL75Erste Hilfe bei Kindernotfällen18.09.2026
Zielgruppe Leiter:innen, stellv. Leiter:innen von Kindertagesstätten und Familienzentren, die eine nach dem Early Excellence-Ansatz arbeitende Einrichtung leiten oder übernehmen werden. Der Zertifkatskurs vermittelt Early Excellence-Elemente in Bezug auf die Umsetzung in ihrer praktischen Arbeit mit dem Team sowie mit Kindern und deren Familien. Neben der persönlichen Weiterentwicklung in der Leitungsposition, stellt die Weiterqualifizierung eine wichtige Stütze zur Implementierung und Verstetigung des Early Excellence-Ansatzes in den Einrichtungen dar. Zielsetzung der Weiterbildung – Wissen erwerben, um die Inhalte des Early Excellence-Ansatzes zu vertiefen – Das Entwickeln einer eigenen Vision (Steuerung von Prozessstrukturen) für die Einrichtung – Erlernen von Kompetenzen, wie Leitung auf Basis des systemischen Denkens den Early Excellence-Ansatz im Team implementieren und zukünftig steuern kann Drei Säulen bilden den Kern des Early Excellence-Ansatzes und sind Motor für alle Inhalte und Ausrichtungen: – Das Kind wird individuell in seinen Stärken und Kompetenzen wahrgenommen. Diese zu entdecken, zu beobachten und dann gezielt zu fördern und zu unterstützen bildet den Ausgangspunkt des pädagogischen Handelns. – Die Eltern werden als die ersten Erzieher:innen ihrer Kinder wahrund ernst genommen. Sie werden in die pädagogische Arbeit einbezogen. Gleichzeitig steht die präventive Stärkung der ganzen Familie im Mittelpunkt. – Die Einrichtung öffnet und vernetzt sich. Sie bietet zur Stärkung aller Familien des Sozialraums ganzheitliche und bedarfsorientierte Angebote an. Der Zertifikatskurs findet nach dem Konzept und curricularen Grundlagen Early Excellence der Heinz und Heide Dürr Stiftung statt. Kurseinführung und Organisation – Online am Freitag, 18.09.2026 von 9:00 bis 10:30 Uhr Aufbau der Weiterbildung 1. Modul: Grundlagen Early Excellence-Ansatz / 28.09. bis 30.09.2026 (3 Tage) – Grundlagen des Early Excellence-Ansatzes: Historie-Wirksamkeit - 3 Säulen - Ethischer Code-Haltung – Die Pädagogischen Strategien – Systemisches Denken im EE – Einführung in die eigene Projektplanung 2. Modul: Die Bedeutung einer beobachtenden Haltung und das Ressourcenorientierte Beobachtungsverfahren im Early Excellence-Ansatz / 23.11. bis 25.11.2026 (3 Tage) – Zur Bedeutung einer beobachtenden Haltung in einer Early Excellence-Einrichtung – Das ressourcenorientierte Beobachtungsverfahren im Early Excellence-Ansatz – Implementierung des ressourcenorientierten Beobachtungsverfahren im Team Online: Early Excellence-Beobachtungsverfahren Basic needs und Interview mit Kindern Freitag, 4.12.2026, 9:00 bis 13:00 Uhr 3. Modul: Systemische Organisationsentwicklung / 11.01. bis 13.01.2027 (3 Tage) – Systemische Organisationsentwicklung – Weitentwicklung der eigenen Projektplanung – Führen und Leiten: systemisch-lösungsorientierte Gesprächsführung, Teil 1 4. Modul: Zusammenarbeit mit Familien / 15.02. bis 17.02.2027 (3 Tage) – Zusammenarbeit mit Familien im Early Excellence-Ansatz – Zur Bedeutung einer dialogischen Haltung in der Zusammenarbeit mit Familien – Führen und Leiten: systemisch-lösungsorientierte Gesprächsführung, Teil 2 5. Modul: Projektplanungen in der Early Excellence-Einrichtung / 15.03. bis 17.03.2027 (3 Tage) – Die 3. Säule im Early Excellence: der Sozialraum (Bedarfe erheben, digitaler Praxisbesuch) – Vorstellung der eigenen Projektplanungen/ Abschlusspräsentationen – Kursauswertung – Übergabe der Zertifikate Allgemeine Arbeitszeiten 1. Tag 10:00 bis 17:00 Uhr 2. Tag 09:00 bis 17:00 Uhr 3. Tag 09:00 bis 15:00 Uhr Die Vermittlung der Early Excellence-Elemente erfolgt praxisorientiert und bezieht vorhandene Erfahrungen der Teilnehmenden mit ein. Umfang 17 Termine und exemplarische Umsetzungen in der Praxis. Arbeitsformen Theoretische Vermittlung von Inhalten, Beobachtungstraining mit Videosequenzen, Gruppenarbeit, Praxis-Übungen, Selbstreflexion, Arbeitsaufträge zwischen den Modulen, Präsentation, unterstützt durch eine Cloud-Lernplattform. Abschluss Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten die Teilnehmer:innen ein Zertifikat über Umfang und Inhalte der Weiterbildung. Voraussetzung ist die Teilnahme an allen Modulen, die schriftliche Bearbeitung der Arbeitsaufträge zwischen den Modulen, eine schriftliche Ausarbeitung oder Präsentation im Abschlusskolloquium. Der Zertifikatskurs wird in Kooperation und nach den Rahmenbedingungen und Qualitätsstandards der Heinz und Heide Dürr Stiftung durchgeführt. Nähere Informationen unter www.early-excellence-connect.de. Lehrgangsleitung Astrid Peemöller, Dipl. Soz.-Arb./-Päd., Supervisorin (SG), Early Excellence-Beraterin Lehrgangsleitung und Koordination Andreas Reith, Dipl.Soz.-Arb./Päd., Coach (DBVC) Fachberater und Koordinator Region Nord-West der Heinz und Heide Dürr Stiftung / Early Excellence-Berater und weitere Referent:innen/Early Excellence-Berater:innen Anmeldung bis zum 14. August 2026 Bitte melden Sie sich in zwei Schritten an: 1. Kurs-Buchung über unsere Webseite www.keb-hi.de 2. Zusendung des ausführlichen Anmeldeformulars, das Sie von uns per E-Mail erhalten werden. Zulassung Nach oben genanntem Anmeldeschluss erfolgt die Einsicht Ihrer Unterlagen. Danach werden Sie von uns darüber benachrichtigt, ob Sie zu dem Zertifikatskurs zugelassen sind.
Kirche in Bewegung Kirche gemeinsam anders zu denken, etwas auszuprobieren, braucht Verbündete, Pionier:innen und Unterstützer:innen. Gemeinsam sind wir ein safe space für Unruhige, Sehnsüchtige, Kirchenentwickler:innen, Frustrierte, Ideensprudler:innen, Aufbruchswütige und -willige. Barcamp bedeutet: Du bestimmst das Geschehen. Das Programm des Barcamps entsteht vor Ort. Jede:r kann eine Session vorschlagen: Das kann ein Thema, ein kleiner Impuls oder auch nur eine Frage sein, die Dich umtreibt. Programm 09:30 Uhr Ankommen/Cafe 10:00 Uhr Gemeinsamer Start und Impuls 10:45 Uhr Sessionplanung 11:15 Uhr Sessions 1 & 2 13:00 Uhr Mittag 13:45 Uhr Plenum 14:15 Uhr Session 3 15:40 Uhr Gemeinsamer Abschluss
Steigern Sie Ihre Präsentationsfähigkeiten – praxisnah und kirchennah! Der Workshop qualifiziert Ehrenamtliche in Pfarrgemeinden, Caritas oder Bistumsinitiativen, sicher und authentisch vor Gruppen aufzutreten. Ob bei Gemeinderversammlungen, Gottesdiensten oder Projektberichten: Die Teilnehmenden lernen Struktur, Körpersprache und das Meistern spontaner Rede – ideal für authentische Präsentationen und Teamarbeit. Für wen ist der Workshop geeignet? • Ehrenamtliche ohne große Redner-Erfahrung. • Perfekt für Pfarrvertreter:innen, Liturgie-Teams, Katechet:innen oder Ausschussmitglieder. • Keine Vorkenntnisse nötig – nur Motivation und Bezug zum Ehrenamt! Was Sie lernen: • Strukturierte Präsentationen (Einstieg, Hauptteil, Abschluss) mit Pitch-Übungen zu ehrenamtlichen Themen. • Stimme & Körpersprache durch Atmung, Modulation und Gestik-Training zu steuern. • Freies Sprechen bei Impromptu-Themen, Blackouts und Publikumsfragen. • Sie bekommen Peer-Feedback und einen persönlichen Aktionsplan für den Transfer in den Bistumsalltag. Kosten: Für Ehrenamtliche: kostenlos Für alle anderen: 140 Euro Die Teilnahme ist kostenlos für Menschen, die sich ehrenamtlich im Gebiet des Bistums engagieren. Um an dem Kurs kostenlos teilnehmen zu können geben Sie bitte bei Ihrer Anmeldung im Feld "Bemerkung" Ihre Institution an, bei der Sie ehrenamtlich engagiert sind, sowie Ihre dortige ehrenamtliche Funktion.
Vater werden – was für ein Moment. Und was für eine Herausforderung. Zwischen Vorfreude, Verantwortung und Erwartungen von außen entstehen viele Fragen: Wie will ich als Vater da sein? Was braucht mein Kind wirklich? Und wie soll es später einmal auf mich zurückblicken? In dieser Runde unter Vätern bekommst du Raum für Austausch, ehrliche Gedanken und Orientierung – jenseits von Perfektion und Druck. Ein Abend nur für dich und andere werdende Väter. Der Kurs findet in der Beratungsstelle von donum vitae statt. Goslarsche Straße 19 31134 Hildesheim Der donum vitae Hildesheim-Hannover e. V. ist ein gemeinnütziger Träger staatlich anerkannter Beratungsstellen und bietet kostenfreie, vertrauliche Beratung zu Schwangerschaft, Geburt und Schwangerschaftskonflikten für Frauen, Männer und Familien an.
Wir sind alle vielfälligen Herausforderungen des Alltags ausgesetzt und bewältigen Probleme mal mehr oder weniger gut. Eine gute Resilienz schafft eine solide Grundlage zur Bewältigung schwieriger Problemlagen. Kinder sind von Natur aus neugierig und lernfähig, doch auch sie stehen vor vielen Herausforderungen des Lebens und müssen schwierige Zeiten bewältigen, wie noch immer die Auswirkungen der Pandemie, Kriegsnachrichten, Klima- und Zukunftsängste und familiäre und entwicklungsbedingte Aufgaben. Genau hier setzt das Resilienztraining an: schwierige Situationen erfolgreich zu meistern und gestärkt aus ihnen hervorzutreten. Resilienz ist nicht angeboren und muss erworben werden. In diesem Seminar möchte ich mit Ihnen die 7 Säulen der Resilienz anschauen und praxisnahe Förderansätze erarbeiten, um in Krisen stark zu bleiben. Wir werden Übungen ausprobieren und so gleich unsere eigene Resilienz stärken: starke Erwachsene – starke Kinder. Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de
Im Rahmen von sozial- oder elementarpädagogischen Ausbildungsgängen kommt dem Lernort Praxis eine zentrale Rolle zu. Die fachliche Anleitung, Beratung und Unterstützung der Auszubildenden wird als Praxismentoring bezeichnet und wird in den bundesweiten Diskussionen über die Qualität der Fachkräfteausbildung immer wieder als wesentliches Qualitätsmerkmal einer berufsqualifizierenden Ausbildung genannt. Durch ihre Anleitung, Beratung und Unterstützung leisten Praxismentor:innen in Kindertageseinrichtungen einen wesentlichen Beitrag zu der Entwicklung der Persönlichkeit und der Professionalität der Auszubildenden. Ein konzeptionell verankertes Praxismentoring stärkt nicht nur die Ausbildungsqualität und das berufliche Selbstverständnis der Auszubildenden, sondern letztlich auch die Qualität der Arbeit in Kindertageseinrichtungen. Die „Zusatzqualifizierung Praxismentoring“ ermöglicht den Erwerb von Kompetenzen für übergeordnete einrichtungs- und trägerbezogene Aufgaben im Bereich der Organisation, Weiterentwicklung und Verankerung des Praxismentorings. Die Module der Zusatzqualifizierung beziehen bauen inhaltlich aufeinander auf. Modul 1: Bezogen auf Praxismentoring beraten und reflektieren Modul 2: Praxismentoring organisieren Modul 3: Netzwerke und Ausbildungskonzepte entwickeln und verankern Teilnehmende An der Zusatzqualifizierung kann teilnehmen, wer die Grundqualifizierung erfolgreich abgeschlossen hat. Darüber hinaus ist die Teilnahme von Personen mit vergleichbarer Vorqualifikation, wie z. B. sozialpädagogische Fachkräfte, die entsprechende Vorkenntnisse aus anderen Fortbildungen erlangt haben, möglich. Auch Fachberater:innen die Kindertageseinrichtungen und Träger im Rahmen des Praxismentorings beraten und bereits Vorkenntnisse in diesem Themengebiet mitbringen, können ohne abgeschlossene Grundqualifizierung an der Zusatzqualifizierung teilnehmen. Abschluss Die Teilnehmenden erwerben bei regelmäßiger Teilnahme eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung. Diese berufsbegleitende Qualifizierung für pädagogische Fachkräfte wird vom Nds. Kultusministerium gefördert. Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de
Die vielfältigen Funktionen des Waldes lassen sich auf spannende Art und Weise mit Kindern erkunden. Aber wie? In diesem Seminar bekommen Sie nicht nur wichtige theoretischen Grundlagen vermittelt, sondern lernen in einem spannenden Praxisteil wie Sie den Wald mit Kindern erleben können. Inhalte: Theoretische Grundlagen: o Welche Funktionen erfüllt der Wald für Mensch und Natur? o Dürfen wir einfach so in den Wald gehen und was müssen wir beachten? o Allgemeine „Gefahren“ im Wald und wie wir ihnen aus dem Weg gehen können Praktischer Teil im Wald: o Erkennen von typischen Bäumen, Sträuchern, Pflanzen und Tieren (und wo sie zu entdecken sind) o Anregungen und Beispiele für Aktionen mit Kindern im Wald Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de
Der Ausbildungskurs ist gedacht für Menschen, die die bischöfliche Beauftragung für den Dienst als Lektor:in erhalten möchten, in Einzelfällen können auch bereits praktizierende Lektorinnen und Lektoren teilnehmen. Wer die Schriftlesungen aus der Bibel verkündet, legt ein Glaubenszeugnis ab. Beim Ausbildungstag werden wir verschiedenen Dimensionen miteinander besprechen und einüben. - Mein persönlicher Zugang zur Bibel - den Tisch des Wortes decken - Gottes Wort im Menschenwort - Aufbau des Lektionars und Umgang mit der Sinnzeilengliederung - Hilfen zur persönlichen Vorbereitung auf den Einsatz im Gottesdienst - Praktische Übung: Vortrag einer Lesung und Feedback durch die Gruppe Kursleitung: Stefan Keil, Gemeindereferent, Sr. Anne Kurz, Liturgiereferentin Kosten werden von den jeweiligen Pfarreien übernommen. Anmeldung bitte nur über das Pfarramt. Dies ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Abteilung Liturgie und Kirchenmusik. Informationen bei: Johannes Höweling Team Liturgie+Kirchenmusik Domhof 18-21, 31134 Hildesheim Telefon: 05121/307-304 EMail: liturgie@bistum-hildesheim.de
Am traditionellen Termin wird die Bildungstagung im Lüchtehof in Hildesheim stattfinden. Prof. Dr. Andreas Mielke aus Heidelberg und Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl aus Berlin haben zugesagt mit uns das Thema "Künsztliche Intelligenz" zu bearbeiten. Bitte merken Sie sich den Termin bereits jetzt vor. Weitere Details zu dieser Veranstaltung erhalten Sie von: Dr. Adrian Schütte Diözesansekretär Bürozeiten (i.d.R.): Di-Do, 8:30-14:00 Uhr Verband Katholischer Männergemeinschaften Goethestraße 15 31134 Hildesheim Telefon: (05121) 307-451 Fax: (05121) 307-527
Was macht eine gute Präsentation aus und wie schaffe ich es, mein Publikum zu begeistern? Professionell, authentisch und begeisternd auftreten, ob in Meetings, Präsentationen oder anderen Situationen ist das Thema dieses Workshops. Im Fokus stehen somit Authentizität und Überzeugungskraft und wie Körpersprache, Gestik und Stimme optimal eingesetzt werden. Wir beleuchten die entscheidenden Komponenten einer gelungenen Präsentation: den Anfang, den Schluss und die Gestaltung der Mitte. Verschiedene Situationen von Präsentationen und das "Sprechen vor Menschen" werden in den Blick genommen und erprobt, ebenso, wie man mit Störungen professionell umgehen kann. Auch der Umgang mit entsprechenden technischen Hilfsmitteln, wie Flipchart und PowerPoint finden einen Platz im Workshop. Das Seminar findet im Lüchtenhof statt. Für alle Teilnehmenden sind Zimmer vorreserviert. Um unnötige Kosten zu vermeiden, geben Sie bitte bei Ihrer Anmeldung an, wenn Sie keine Übernachtung benötigen.
In der Ikonenmalwoche werden Sie mit den einzelnen Arbeitsschritten vertraut gemacht, eine Christusikone in der traditionellen Maltechnik zu erstellen. Elemente: Einführung in die Ikonenmaltechnik, Möglichkeit zur Teilnahme am Stundengebet. Weitere Details und die Anmeldung finden Sie über die Seite unseres Kooperationspartners, dem Kloster Marienrode: www.kloster-marienrode.de/gast/programm/
Wir werfen einen Blick auf zwei Methoden: Metacom und SIGN digital, ihre Unterschiede, Gemeinsamkeiten und wie sie sich sinnvoll kombinieren lassen. Es geht um eure Praxis: Möglichkeiten des Einsatzes von UK im Alltag, praktische Umsetzung in den Kita Räumen - mit vielen konkreten Ideen zum Loslassen. Im pädagogischen Alltag geht es immer mehr darum, auf eine vielfältige Art und Weise mit den Kindern zu kommunizieren. Kommunikation erfolgt nicht nur mit Worten, sondern auch mit Mimik und Gestik und manchmal erfordert es die Situation, Hände und Füße zu benutzen, um dem Gegenüber verständlich zu machen, was man eigentlich sagen möchte. Manche Kinder sprechen nicht oder nur sehr wenig, doch sie haben viel zu sagen. Kommunikation ist mehr als Worte und Unterstützte Kommunikation (UK) kann Kindern neue Wege zur Teilhabe eröffnen. In dieser Fortbildung gehen wir den Fragen nach: • UK - was ist das eigentlich? • Wie gelingt der Einstieg im Kita-Alltag? • Mythos oder Wirklichkeit: Hindert UK Kinder am Sprechen lernen? • Mit welchem Material beginne ich, welches Vokabular ist geeignet und wie kann UK lebendig in meine pädagogische Arbeit einfließen lassen? Ein lebendiges Update für alle, die Kinder in ihrer Sprache, Kommunikation und Teilhabe stärken möchten! Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de
Excel ist ein wichtiges Werkzeug, um Ihre Daten effizient zu verwalten und auszuwerten, was Ihnen im Arbeitsalltag viel Zeit und Mühe spart. In dieser Schulung lernen Sie, wie Sie Tabellen effektiv organisieren und mit Funktionen wie Blitzvorschau und benutzerdefiniertem Sortieren relevante Informationen schnell finden. Sie erfahren, wie Sie durch den Einsatz von Zählenwenn und Summewenn präzise Auswertungen durchführen und Pivot-Tabellen für eine klare Datenanalyse nutzen. Die erlernten Fähigkeiten unterstützen Sie dabei, Entscheidungen oder Aussagen auf Basis fundierter Daten zu treffen. Es bleibt wie gewohnt Zeit für Fragen aus Ihrem beruflichen Alltag für die eigene praxisnahe Anwendung des Gelernten. Schulungsziel Die Teilnehmenden haben nach dem Kurs fortgeschrittene Fähigkeiten in der effizienten Verwaltung, Analyse und Bearbeitung von Daten und Listen in Excel-Tabellen. Voraussetzungen Mindestvoraussetzung zur Teilnahme ist Erfahrung im Umgang mit Excel oder die Teilnahme an einer Grundschulung, wie z.B. Excel sicher nutzen. Kursinhalte Grundsätze und Normalisierung von Tabellen Einsatz und Nutzen der Blitzvorschau Benutzerdefiniertes Sortieren von Listen Arbeiten mit dem Autofilter Einsatz von Text-, Zahlen- und Datumsfiltern Markierungsmöglichkeiten in Listenformen Funktionen: Zählenwenn(s) und Summewenn(s) Relative, absolute und gemischte Zellbezüge Bedingte Formatierungen Auswertung von Listen mit Pivot Tabellen Formatieren von Pivot Tabellen Einsatz von Datenschnitt u. Zeitachsen Technische Voraussetzungen für die Online-Teilnahme: Sie benötigen • einen PC, Notebook oder Tablet mit Internetbrowser, • Kamera und Mikrofon bzw. Headset, • sowie einen ungestörten Arbeitsplatz für die Dauer der Schulung. Bitte versorgen Sie sich mit Getränken und einem Snack für die Pausen. Ansprechpartner:innen für inhaltliche Fragen: Manuela Weinhardt-Franz, Referentin für Personalentwicklung 05121 307-478 I Manuela.Weinhardt-Franz@bistum-hildesheim.de für organisatorische Fragen: Hendrik Dane, Pädagogischer Mitarbeiter 05121 20649-60 I info@keb-hi.de Kooperation Die Schulung wird von der Abteilung Personalentwicklung des Bistums Hildesheim in Zusammenarbeit mit der KEB durchgeführt.
Wer fotografiert, denkt daran, wie Aufmerksamkeit erzeugt werden kann: Augen und Gesichter fallen auf. Ungewohntes erregt Aufmerksamkeit, eine kleine helle Leuchte interessiert mehr als eine schwarze Fläche. Bei der Gestaltung mit Linien und Flächen kommt es auf das Zusammenspiel an: sich nur auf einzelne Objekte zu konzentrieren, reicht nicht aus: Bei der Bildaufteilung gehört dazu, sich Gedanken über „goldener Schnitt“, Goldenes Rechteck, Winkel und Formen (eckig, rund, …) zu machen. Auch spielen die Sehrichtungen und Gewohnheiten der Wahrnehmung eine große Rolle. Oft nehmen wir viele Gestaltungsprinzipien in unserem Alltag kaum wahr, weil sie unseren elementaren Sehgewohnheiten entsprechen. Und das, ohne bemerkt zu werden; die Werbewirtschaft hat sich intensiv damit beschäftigt. Der Workshop wird dazu beitragen, sich diesen „Voreinstellungen“ unseres Sehens bewusster zu werden und Gestaltungselemente aktiv hervorzubringen. Dabei werden uns farbtheoretische und gestaltpsychologische Überlegungen beschäftigen. Allgemeiner Hinweis:Das Seminar ist für Hobby-Fotograf:innen geeignet. Bei technischen Fragen wenden Sie sich an Volker Hanuschke (vh@hanuschkefotografie.de), bei organisatorischen Fragen an das Kolpingwerk in Hildesheim. Schwerpunkt:Die Bedeutung von Bildgestaltung, Gliederung durch Linien und Flächen verstehen und fotografisch gezielt einsetzen. Der Kurs orientiert sich an den Interessen der Teilnehmenden. Es wird fotografiert, ausprobiert und besprochen. Bitte mitbringen:Digitale Kamera mit manuellem Modus, vorhandene Fotoausrüstung, gern mit Stativ und Blitz. Lernziel:Die Teilnehmenden entwickeln ein grundlegendes Verständnis für zentrale Prinzipien der Bildgestaltung in der Fotografie. Sie lernen, wie Aufmerksamkeit durch Bildaufbau, Linien, Flächen, Formen und Wahrnehmungsgewohnheiten gezielt gelenkt werden kann. Zudem werden sie befähigt, gestalterische und farbtheoretische Aspekte bewusst in ihre eigenen Fotografien einzubeziehen und praktisch anzuwenden.ProgrammDatumProgrammpunktUhrzeit Fr, 02.10.2026Begrüßung, Organisatorisches, thematische Einführung17:00–18:00 Abendessen18:00 Fotografischer Einstieg19:00–20:30 Austausch in geselliger Rundeab 20:30 Sa, 03.10.2026Morgenimpuls08:00 Frühstück08:15 Präsentation der Fotos vom Vorabend09:00–10:00 Stehkaffee10:00 Arbeitseinheit10:15–12:30 Mittagessen und Mittagspause12:30–14:00 Kaffee14:00 Arbeitseinheit14:30–18:00 Abendessen18:00 Arbeitseinheit19:00–20:30 Austausch in geselliger Rundeab 20:30 So, 04.10.2026Morgenimpuls08:00 Frühstück08:15 Arbeitseinheit09:00–10:00 Stehkaffee10:00 Offene Themen-Runde, Feedback, Reflexion10:15–12:30 Mittagessen und Abreise12:30 Ort:Kolping Ferienparadies Pferdeberg, Duderstadt Leitung:Franziska Kandora Referenten:Volker Hanuschke, Norbert Lübke Kosten:355 € pro Person im Doppelzimmer, 395 € pro Person im Einzelzimmer Anmeldung:Anmeldungen nehmen wir gerne als Email entgegen: kolping@bistum-hildesheim.de Weitere Kurse des Kolpingwerks BP_DIKol10Resilienz und Prävention29.05.–31.05.2026BP_DIKol11Familie, im Wandel der Zeit29.05.–31.05.2026BP_DIKol09Vor allem aber behüte dein Herz… (Frauenwochenende)29.05.–31.05.2026
Grundlegendes Der Kurs ist konzipiert als berufsbegleitende Weiterbildung und richtet sich vornehmlich an Personen, die in pädagogischen Berufen tätig sind oder werden wollen sowie an andere pädagogisch Interessierte. Ziel des Kurses ist es, die Teilnehmer:innen in die Theorie und Praxis der Pädagogik Maria Montessoris einzuführen und sie zur Arbeit nach den Prinzipien der Montessori-Pädagogik zu befähigen. Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Teilnehmer:innen das Montessori-Diplom der Montessori-Kooperative Deutschland e.V. Dauer und Umfang Der Kurs dauert zwischen 18 und 20 Monaten. Er umfasst ca. 220 Unterrichtsstunden zzgl. Selbstlerneinheiten. Am Kursende findet ein Abschluss-Kolloquium statt. Gearbeitet wird überwiegend an Wochenenden, freitags von 18 Uhr bis 21 Uhr, samstags von 09 Uhr bis 16 Uhr. In der Regel einmal monatlich in Präsenz oder an Online-Abendterminen Inhalte Theorie der Montessori-Pädagogik Übungen mit Sinnesmaterialien Übungen des praktischen Lebens Sprache, Mathematik, Geometrie, Musik, Bewegung Kosmische Erziehung Kosten Für die Durchführung des Montessori-Basis-Dplom-Lehrganges entstehen 2.200 € Teilnahmegebühren. Nicht enthalten sind Fahrt- und Verpflegungskosten. Die Zahlung ist in einer Summe, in 2-jährlichen oder in monatlichen Raten möglich. Eine Anzahlung in Höhe von 350 Euro wird bei der Anmeldung fällig. Anmeldung Anmeldung möglichst bis zum 09.08.2026 Freie Teilnahmeplätze sind auf Anfrage gegebenenfalls auch nach Anmeldefrist verfügbar. Bitte melden Sie sich in zwei Schritten an: 1. Kurs-Buchung über unsere Webseite 2. Zusendung des ausführlichen Anmeldeformulars, das Sie von uns per E-Mail erhalten werden, innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt.
Unser Leben ist von schnellen Informationen geprägt. Die Fähigkeit, wichtige von unwichtigen Informationen zu unterscheiden und den damit verbundenen Informationsfluss zu bewältigen, ist eine Herausforderung geworden. Daher ist ein ansprechendes und effektives Layout entscheidend, um Botschaften klar zu vermitteln.In dem Handlettering-Kurs zeigt Frau Paradiek Schritt für Schritt, wie man schön und individuell ein gelungenes Layout für verschiedene Informationsarten gestaltet. Es werden kleine Dekoelemente spielerisch geübt, und die Teilnehmer*innen lernen, wie man strukturiert aufgebaute Info-Plakate erstellen kann.Diese kreative Tätigkeit bereitet nicht nur Freude beim Gestalten, sondern auch beim Empfangen der Inhalte. Zudem wird die persönliche Entwicklung jedes Kursteilnehmers gefördert. Handlettering eignet sich hervorragend als Methode, um gemeinsam mit Vorschulkindern kreative Ausdrucksformen zu entdecken und ihre Feinmotorik zu fördern. Wichtig: Die Kursteilnehmende brauchen keine Vorkenntnisse. Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de
„Conversazione italiano“ ist ein Angebot der Deutsch-Italienischen Gesellschaft in Kooperation mit der KEB. In schöner Atmosphäre soll gemeinsam Italienisch gesprochen und geübt werden. Die DIG Hildesheim wurde am 28.11.1991 aus dem Kreis der Teilnehmer eines italienischen Sprachkurses der Volkshochschule gegründet. Sie hat heute etwa 260 Mitglieder, darunter etwa 40 hier lebende Italiener. Die Gesellschaft vereint Italienfreunde mit dem Ziel, unser südliches Nachbarland, seine Menschen, Sprache, Geschichte, Kultur und Lebensart kennenzulernen. Bei Fragen zur Veranstaltung und zum passenden Sprachniveau wenden Sie sich bitte an Herrn Enzo Iacovozzi, Vorstand der DIG. Tel: 017620527765 https://dig-hildesheim.de/kontakt/
Und wie stehts um das Grundwasser in Bothfeld? Ein ernst-heiterer Vortragsabend mit Herrn Diplom Geologe Franz Binot Weitere Details zu dieser Veranstaltung erhalten Sie von: Dr. Adrian Schütte Diözesansekretär Bürozeiten (i.d.R.): Di-Do, 8:30-14:00 Uhr Verband Katholischer Männergemeinschaften Goethestraße 15 31134 Hildesheim Telefon: (05121) 307-451 Fax: (05121) 307-527
Etnsprechende Einladung folgt.
Beziehungskompetenz Das Leben wird bestimmt durch Beziehungen zu anderen Menschen: Zu Einzelnen, in Gruppen und zu Menschen in Organisationen. In jeder Begegnung ist die Person selbst und vor allem ihre Kompetenz in der »Beziehungsgestaltung« das wichtigste Instrument. Wie Menschen Beziehungen gestalten, hängt von der eigenen Person, ihren Lebenserfahrungen und der je aktuellen Situation ab. Die eigenen im Laufe des Lebens entwickelten spezifischen Beziehungsmuster zu kennen und einen Sensus für die Beziehungsmuster der jeweiligen Gegenüber zu haben, erweitert die Handlungsoptionen, die eine Person in der Beziehungsgestaltung hat. Leitungskräfte und Berater:innen sind über das persönliche hinaus auch professionell auf diese Kompetenz angewiesen. Deshalb ist Beziehungskompetenz für sie von besonderer Bedeutung. Für sie geht es nicht nur eine sensible Selbst- und Fremdwahrnehmung sondern auch um die Fähigkeit, Situationen zu schaffen, in denen der Kontakt und das Zusammenwirken gelingen. Zielgruppe Dieses Sensitivity-Training richtet sich an alle Menschen, die mehr über sich, über Gruppen und über Beziehungen erfahren und die ihre Beziehungskompetenz erweitern wollen. Insbesondere richtet sich das Training an Personen, die in der Leitung und Beratung eine besondere Verantwortung für gelingende professionelle Beziehungen haben: Von der Personalentwicklung und der psychosozialen Beratung bis hin zur Leitung eines Teams, einer Abteilung oder einer Organisation, in der Seelsorge ebenso wie in allen anderen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Feldern, in denen »Leitung« oder »Beratung« stattfindet. Das Training ist somit offen für jede Person, die mehr über Beziehungen erfahren und sich persönlich weiterentwickeln will. Inhalt In diesem Sensitivity-Training können die Teilnehmenden durch eigenes emotionales Erleben Empfindsamkeit und Feinfühligkeit für eigene und fremde Verhaltensweisen entwickeln. Dieses Sensitivity-Training folgt der Trias der Aktionsforschung: Handeln-Reflektieren-Trainieren. Das methodisch zentrale Element ist die T(rainings)-Gruppe. Sie ist so angelegt, dass viele Beziehungsmuster agiert und somit sichtbar werden: Wie nehmen Teilnehmende Kontakt auf, wie gehen sie mit Nähe und Distanz, Zuneigung und Ablehnung, Wünschen und Enttäuschungen, Kooperation und Konkurrenz, wie mit Macht und Ohnmacht, Konflikten sowie ihrer Rolle als Mann oder Frau um? Die Trainingsgruppe bietet einen beständigen Wechsel von (Selbst-) Erfahrung, Reflexion und der Möglichkeit, Neues auszuprobieren. Beziehungsmuster werden »am eigenen Leib« erfahren und durch gegenseitige Rückmeldungen besprechbar. In Analysen, die das Agieren unterbrechen, wird grundsätzlicher über die Bedeutung und die Wirksamkeit von Beziehungsmustern reflektiert. Im geschützten Raum der Trainingsgruppe können auch neue Verhaltensweisen erprobt und deren Wirksamkeit überprüft werden. So können die Teilnehmenden ihre persönlichen Handlungsspielräume erweitern und ihre Beziehungskompetenz weiterentwickeln. Abschluss Dieses gruppendynamische Training entspricht den Ausbildungsrichtlinien der DGGO – www.dggo.de. Die Teilnehmenden erhalten eine Bescheinigung über Inhalt, Arbeitsweise und Abschluss des Trainings. Bildungsurlaub Die Veranstaltung ist im Rahmen einer beruflichen Weiterbildung anerkannt in Niedersachsen, VA-Nr. B24-123793-63 Hamburg, Aktenzeichen HI 43-2/406-07.5, 61696 Baden-Württemberg nach § 10 Abs. 3 BzG BW für Sachsen-Anhalt beantragt und kann auf Anfrage für andere Bundesländer beantragt werden. Tagungshaus Das gewählte Tagungshaus ist landschaftlich reizvoll am Waldrand des Deisters gelegen und bietet in den Pausen die Möglichkeit zum Rückzug und zum „Nachsinnen“. Der Veranstaltungsort Springe ist mit der S-Bahn vom Hauptbahnhof Hannover in 30 Min. zu erreichen. Trainer:in Anmeldung Anmeldung möglichst bis zum 17. August 2026 Freie Teilnahmeplätze sind auf Anfrage gegebenenfalls auch nach Anmeldefrist verfügbar. Bitte melden Sie sich in zwei Schritten an: 1. Kurs-Buchung über unsere Webseite 2. Zusendung des ausführlichen Anmeldeformulars, das Sie von uns per E-Mail erhalten werden, innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt. Der späteste Abgabetermin ist der 17. August 2026.