Im November 2026 finden im Bistum Hildesheim die Gremienwahlen statt. Wie lassen sich die Gremienwahlen vor Ort ansprechend und einfach bewerben? In diesem Online-Workshop lernen Engagierte aus den Pfarrgemeinden, wie sie bereitgestellte Canva-Vorlagen für Plakate, Social Media und weitere Werbematerialien nutzen und an ihre eigenen Bedürfnisse anpassen können. Der Workshop richtet sich an alle, die die Kommunikation rund um die Gremienwahlen in ihrer Gemeinde kreativ und zeitgemäß gestalten möchten. Es wird auch Raum für Fragen und Austausch untereinander geben. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Ein kostenloser, vorher angelegter Canva-Account ist für die gelingende Teilnahme sehr hilfreich. Dieses Angebot ist eine Kooperationsveranstaltung des Diözesanrates der Katholik*innen im Bistum Hildesheim sowie der Katholischen Erwachsenenbildung in der Diözese Hildesheim e.V. Für inhaltliche Fragen wenden Sie sich bitte an: Sabrina Stelzig Geschäftsführerin Diözesanrat der Katholik*innen im Bistum Hildesheim Goethestraße 15 31135 Hildesheim dioezesanrat [at] bistum-hildesheim.de Tel. (05121) 307-307
Pilger der Hoffnung Vertraut den neuen Wegen und wandert durch die Zeit! Gott will, dass ihr ein Segen für seine Erde seid. Der uns in frühen Zeiten das Leben eingehaucht, der wird uns dahin leiten, wo er uns will und braucht. GL :856 Papst Franziskus hat das Hl. Jahr 2025 unter das Wort gestellt: "Pilger der Hoffnung." Ein wichtiges Element ist die Einladung, sich mit dem Wort Gottes auseinander zu setzen. Die Beschäftigung mit der Bibel bleibt auch über das Ereignis des heiligen Jahres hinaus wichtig, denn jede Erneuerung der Kirche erwächst aus dem Lesen, Hören, Nachdenken, Beten, Wirken lassen, Stille und leben aus dem Wort Gottes. Im kommenden Halbjahr wollen wir uns diesen Texten zuwenden: 14. September 26 Ich will euch eine Zukunft und eine Hoffnung geben Jer.29,1-14 19. Oktober 26 Handle danach und du wirst leben Lk. 10,25-37 16. November26 Hab nur Mut, er ruft dich Mk. 10,46-52 14. Dezember26 Gesalbt - gesandt Jes.61, 1-11 Eine herzliche Einladung an alle Interessierten! Wir treffen uns montags um 19.30 Uhr im Pfarrheim Brochthausen. Für das Bibelkreisteam Adelheid Näsemann
Das Kinder- und Jugendhilfeweiterentwicklungsgesetz (KICK) präzisiert durch verschiedene Normen den Schutz bei Kindeswohlgefährdung. Im Fokus steht der § 8a SGB VIII als ein zentrales Instrument - insbesondere für das Arbeitsfeld der Kindertageseinrichtungen - mit besonderer Bedeutung. Gemäß dem BGB handelt es sich dann um Kindeswohlgefährdung, wenn das geistige, körperliche und seelische Wohl eines Kindes gefährdet ist und die Erziehungsberechtigten nicht bereit oder in der Lage sind, die Gefahr abzuwenden. Mit der Fortbildung qualifizieren sich Erzieherinnen und Erzieher für die Erfüllung des Schutzauftrages den Kindern gegenüber. Von den Erzieherinnen und Erziehern wird erwartet, dass sie mögliche Risikofaktoren, die zu einer Kindeswohlgefährdung führen könnten, erkennen. Sie sind dann in der Lage, die beobachteten Fakten auszuwerten und zu beurteilen. Daraus ziehen sie Konsequenzen und handeln im Sinne des Schutzauftrages. Inhalte Die eigene Haltung und Erfahrung zum Thema Kindeswohlgefährdung reflektieren Wer sich mit dem Thema Kindeswohlgefährdung professionell auseinandersetzt, wird auf dem Hintergrund seiner Biographie, der Erfahrungen im beruflichen Kontext und in der Zusammenschau mit den Kinderrechten, seine persönliche Haltung überdenken und erarbeiten. Risikofaktoren kennen und beurteilen Es gibt Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung wie z.B.: die äußere Erscheinung, das Verhalten des Kindes, Verhalten der Erziehungspersonen, familiäre Situation, Wohnsituation... Die Anwendung des „Ampelsystems“ ist dabei eine Hilfe, sich als als pädagogisches Personal in den Kindertagesstätten einen Überblick zu verschaffen. Arbeitsinstrumente anwenden und auswerten Als Grundlage für die persönliche Einschätzung, für den kollegialen Austausch und das Führen von Elterngesprächen, ist die genaue Dokumentation von Beobachtungen notwendig. Mit Hilfe von Arbeitsinstrumenten, wie Beurteilungs-, Entwicklungsbögen wird die Grundlage für weitere Schritte geschaffen. Handlungsstrategien entwickeln Nach dem Auswerten aller Fakten muss eine Risikoabschätzung erfolgen. Dabei stellen sich folgende Fragen: Wie führe ich als Erzieher:in schwierige Elterngespräche? Wo finde ich Hilfestellung? Wann ist die Hinzuziehung der Kinderschutzfachkraft notwendig? Wann muss eine Meldung ans Jugendamt erfolgen? Die Teilnehmer:innen erhalten eine Teilnahmebescheinigung. Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de
Liebe Väter, liebe Kinder, wir wollen mit euch gemeinsam in den Herbstferien eine tolle, spannende Woche im Ferienparadies Pferdeberg nahe Duderstadt verbringen. Die Praxis und Theorie der Vater-Kind-Bindung: Gemeinsames Erleben in der Freizeit, ohne den Druck des Alltags, ist ein wichtiger Baustein für eine gelungene Vater-Kind-Bindung. Aber sie erfordert auch Arbeit (an sich selbst) und viele Kompetenzen. Dieser Bildungsurlaub wird beides ermöglichen. Ihr Väter seid eingeladen mit euren Kindern Erinnerungen zu sammeln und euch gemeinsam mit anderen Vätern auszutauschen: Über eure Rolle in der Familie, was eure Wünsche und Erwartungen für das Familienleben sind und wie ihr diese erreichen könnt. Der Bildungsurlaub besteht aus einer Mischung von gemeinsamen Vater-Kind-Erlebnissen sowie Austausch und Reflektionsrunden der Väter. In dieser Zeit werden die Kinder von erfahrenen Ferienbetreuer*innen des Ferienparadieses Pferdeberg betreut. Zielgruppe Aktive Väter (und solche die gerne noch aktiver sein möchten) mit ihren Kindern (im Alter von 5 bis 11 Jahren). Großväter mit ihren Enkelkindern sind auch willkommen. Etwas jüngere oder ältere Kinder können nach Absprache ebenfalls teilnehmen. Kursleitung: Thorsten Bachert Preise (inkl. Übernachtung, Programm und Vollpension) 560 EUR für Väter mit einem Kind 230 EUR zusätzlich für zweites Kind Mehr als zwei Kinder auf Anfrage. Die Veranstaltung wird gefördert durch den Familienbund der Katholiken. Veranstaltungsort Ferienparadies Pferdeberg Zum Ferienparadies 2 37115 Duderstadt Mehr Infos: https://www.kolping-duderstadt.de/ Unterbringung Die Unterbringung erfolgt in Familienzimmern mit ein bis zwei Schlafzimmern (ein Zimmer mit einem großen Bett und bei mehr als einem Kind ein Zimmer mit einem Hochbett und einem Einzelbett) und Bad mit Dusche und WC. Die Zimmer sind teilweise auch barrierefrei erreichbar. Bitte teile uns mit, wenn du das benötigst Das Ferienparadies ist ausgestattet mit vielerlei Möglichkeiten für Spiel und Spaß und die Umgebung lädt zur Erkundung ein. Der Bildungsurlaub endet am Freitag. Mit Blick auf die Mindestaufenthaltsdauer könnt ihr ohne zusätzliche Kosten eine weitere Nacht bis Samstag bleiben, jedoch ohne festes Programm. Organisatorisches Bitte sende uns nach der Online-Anmeldung via Mail die Namen und Geburtsdaten deiner Kinder bzw. deines Kindes. Anschließend erhältst von uns ein ausführliches Formular, welches wir für eine verbindliche Anmeldung benötigen. Eine Abmeldung ist – wenn nicht anders vereinbart – schriftlich bis 26 Kalendertage vor dem angegebenen Veranstaltungsbeginn möglich. Bei späterer Abmeldung müssen wir die volle Kursgebühr berechnen. Aus unseren Geschäftsbedingungen: https://www.keb-hi.de/agb/teilnahmebedingungen Am 15. September findet um 19 Uhr ein Online-Kennenlernabend mit Thorsten Bachert statt. Bildungsurlaub Das Seminar ist für die Tage vom 19. bis 23. Oktober als Bildungsurlaub des Landes Niedersachsen anerkannt. Du hast einen rechtlichen Anspruch auf zusätzlichen Urlaub mit dem Zweck Bildung. Auch in anderen Bundesländern kann die Veranstaltung möglichweise als Bildungsurlaub anerkannt sein. Bitte schreibe uns bei Fragen. Die Unterlagen zur Beantragung des Bildungsurlaubes beim Arbeitgeber erhältst du nach der Anmeldung. Weitere Informationen: https://www.aewb-nds.de/bildungsurlaub/oft-gefragt Melde dich gerne bei weiteren Fragen direkt bei mir: Ansprechpartner Hendrik Dane Pädagogischer Mitarbeiter Mail: dane@keb-hi.de Tel: 05121 20649-80
Die Gesprächsrunde bietet Raum für einen gemeinsamen Blick auf die Ergebnisse der Kommunalwahl. Gemeinsam werden Wahlergebnisse eingeordnet, mögliche Auswirkungen auf die Kommune und das gesellschaftliche Leben vor Ort diskutiert sowie Fragen und Erwartungen der Teilnehmenden aufgegriffen. Im Mittelpunkt stehen der offene Austausch, die christlich-soziale Perspektive der Kolpingfamilie und die Frage, wie sich Mitglieder auch nach der Wahl aktiv in das Gemeinwesen einbringen können. Die Veranstaltung wird von Herrn Goldenstein moderiert, der mit fachlichen Impulsen die Diskussion begleitet und für Fragen sowie den gemeinsamen Austausch zur Verfügung steht.
Die Leitung einer Kindertageseinrichtung nimmt eine Schlüsselposition für die Qualität der Umsetzung des Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsauftrags sowie der Weiterentwicklung der pädagogischen Arbeit in Kitas ein. Neben der Verantwortung der pädagogischen Arbeit hat eine Leitung Managment-Aufgaben zu leisten. Zusätzlich sind viele Kita-Leitungen auch im Gruppendienst tätig. Die "Qualifizierung von Leitungen von Kindertageseinrichtungen" soll Leitungskräfte in Niedersachsen bei der Wahrnehmung ihrer vielfältigen und anspruchsvollen Aufgaben stärken. Die Fortbildung wird nach dem Niedersächsischen Curriculum zur Qualifizierung von Leitungen von Kindertageseinrichtungen durchgeführt. Inhalte Modul 1: Erziehungs- und Bildungsauftrag Modul 2: Betriebsführung und Management Modul 3: Leitungspersönlichkeit, Selbstmanagement und fachliche Positionierung Modul 4: Führung von Mitarbeitenden Modul 5: Zusammenarbeit und Kooperation Modul 6: Organisations- und Qualitätsentwicklung Gesamt: 120 UE Transferaufgaben und selbstgesteuertes Lernen: min. 12 UE Teilnehmende Voraussetzung für die Teilnahme an der Qualifizierung ist die Tätigkeit als Leitung einer Kindertageseinrichtung. Von einer Tätigkeit als Leitung einer Kindertageseinrichtung kann i. d. R. ausgegangen werden, wenn eine Person mit mindestens einer Stunde für die Übernahme entsprechender Leitungsaufgaben vom Gruppendienst freigestellt ist (Leitungsfreistellungsstunde). Abschluss Nach erfolgreicher Teilnahme an der Grundqualifizierung erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat des Nds. Kultusministeriums. Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme ist die Absolvierung aller sechs Module im Umfang von mind. 120 UE (regelmäßige Teilnahme, max. 10 % Fehlzeiten) sowie die Bearbeitung der Transferaufgaben. Referent:innen Andrea Michalzik Dipl. Sozialpädagogin, Lehrkraft berufsbildende Schule für Sozialwesen, Fachberatung, Koordinatorin "praktische Ausbildung" Annette Schulte Dipl. Sozialpädagogin, Kinderschutzfachkraft, Religionspädagogin, Erzieherin, Maltherapeutin Charlotte Wienäber Kindheitspädagogin, Frühpädagogik - Leitung und Management von Kindertageseinrichtungen B.A., Multiplikatorin für partizipatorische Eingewöhnung Termine Eine aktuelle Übersicht der Termine finden Sie unten. Kosten Für im Landkreis Hildesheim tätige Leitungen werden die Kosten vom Landkreis Hildesheim übernommen. Externe Interessenten nehmen bitte mit uns Kontakt auf. Für Sie gelten abweichende Kursgebühren und Teilnahmebedingungen. Informationen und Anmeldung Leyla Kaplan Pädagogische Mitarbeiterin der KEB 05121-2064978 I kaplan@keb-hi.de Anmeldungen bitte per Mail an kaplan@keb-hi.de. Um eine Anmeldung durch den Träger wird gebeten. Dieser ist für die Prüfung der Zugangsvoraussetzungen zuständig.
Sprache ist der Schlüssel zur Welt – und Erzieher*innen halten ihn jeden Tag in der Hand. In dieser praxisnahen Fortbildung erfahren die Teilnehmenden, wie Sprachentwicklung im Kindesalter verläuft, welche typischen Stolpersteine und Störungsbilder es geben kann und wie sie Sprache gezielt im Alltag fördern können. Anhand von leicht umsetzbaren Übungen wird gezeigt, wie Sprachförderung spielerisch in den Tagesablauf integriert werden kann. Zum Beispiel beim Morgenkreis, beim Wickeln, beim Spielen oder beim Mittagessen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Umgang mit Sprachauffälligkeiten: Die Teilnehmer*innen erleben, wie sie als pädagogische Fachkräfte sensibel reagieren, unterstützen und gleichzeitig die Eltern als Partner*innen im Prozess begleiten. Auch Kinder mit Deutsch als Zweitsprache (DaZ) stehen im Fokus: Was brauchen sie wirklich, um Sprache zu lernen, und wie gelingt alltagsintegrierte Förderung auf Augenhöhe? Die Teilnehmer*innen gehen mit neuem Wissen, konkreten Methoden und frischer Motivation zurück in ihre Einrichtung, bereit, Sprache im Alltag lebendig werden zu lassen. Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de
Unfälle bei Kindern sind nahezu unvermeidlich. Während bei einer Schürfwunde am Knie oft ein Pflaster genügt, erfordern Kopfverletzungen, Knochenbrüche, Verbrennungen, Vergiftungen und hohes Fieber schnelles Handeln. In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden, wie sie sich in Notfällen mit Säuglingen und Kindern richtig verhalten. Die Ausbilderinnen und Ausbilder vermitteln umfangreiche Kenntnisse und Fähigkeiten in Theorie und Praxis. Inhalte Verhindern von Unfällen Tipps zur Ausrüstung der Hausapotheke und zur sicheren Gestaltung des Haushalts Erkennen von Notfallsituationen und Einschätzung der Schwere eines Vorfalls bei Säuglingen und Kindern Herz‑Lungen‑Wiederbelebung (HLW) speziell für Säuglinge und Kleinkinder Maßnahmen bei Verbrennungen, Vergiftungen und Knochenbrüchen Maßnahmen bei Atemstörungen und Bewusstlosigkeit Pseudokrupp, Asthma und Allergien Kosten: variieren je nach Veranstaltungsort (Preisangaben über Kurssuche). Jetzt anmelden Kurssuche Malteser Weitere Kurse der MalteserBP_DIMAL10Erste Hilfe bei Kindernotfällen05.09.2026BP_DIMAL69Erste Hilfe bei Kindernotfällen14.08.2026BP_DIMAL70Erste Hilfe bei Kindernotfällen15.08.2026BP_DIMAL75Erste Hilfe bei Kindernotfällen18.09.2026
Zielgruppe Leiter:innen, stellv. Leiter:innen von Kindertagesstätten und Familienzentren, die eine nach dem Early Excellence-Ansatz arbeitende Einrichtung leiten oder übernehmen werden. Der Zertifkatskurs vermittelt Early Excellence-Elemente in Bezug auf die Umsetzung in ihrer praktischen Arbeit mit dem Team sowie mit Kindern und deren Familien. Neben der persönlichen Weiterentwicklung in der Leitungsposition, stellt die Weiterqualifizierung eine wichtige Stütze zur Implementierung und Verstetigung des Early Excellence-Ansatzes in den Einrichtungen dar. Zielsetzung der Weiterbildung – Wissen erwerben, um die Inhalte des Early Excellence-Ansatzes zu vertiefen – Das Entwickeln einer eigenen Vision (Steuerung von Prozessstrukturen) für die Einrichtung – Erlernen von Kompetenzen, wie Leitung auf Basis des systemischen Denkens den Early Excellence-Ansatz im Team implementieren und zukünftig steuern kann Drei Säulen bilden den Kern des Early Excellence-Ansatzes und sind Motor für alle Inhalte und Ausrichtungen: – Das Kind wird individuell in seinen Stärken und Kompetenzen wahrgenommen. Diese zu entdecken, zu beobachten und dann gezielt zu fördern und zu unterstützen bildet den Ausgangspunkt des pädagogischen Handelns. – Die Eltern werden als die ersten Erzieher:innen ihrer Kinder wahrund ernst genommen. Sie werden in die pädagogische Arbeit einbezogen. Gleichzeitig steht die präventive Stärkung der ganzen Familie im Mittelpunkt. – Die Einrichtung öffnet und vernetzt sich. Sie bietet zur Stärkung aller Familien des Sozialraums ganzheitliche und bedarfsorientierte Angebote an. Der Zertifikatskurs findet nach dem Konzept und curricularen Grundlagen Early Excellence der Heinz und Heide Dürr Stiftung statt. Kurseinführung und Organisation – Online am Freitag, 18.09.2026 von 9:00 bis 10:30 Uhr Aufbau der Weiterbildung 1. Modul: Grundlagen Early Excellence-Ansatz / 27.01 bis 29.01.2027 (3 Tage) – Grundlagen des Early Excellence-Ansatzes: Historie-Wirksamkeit - 3 Säulen - Ethischer Code-Haltung – Die Pädagogischen Strategien – Systemisches Denken im EE – Einführung in die eigene Projektplanung 2. Modul: Die Bedeutung einer beobachtenden Haltung und das Ressourcenorientierte Beobachtungsverfahren im Early Excellence-Ansatz / 23.11. bis 25.11.2026 (3 Tage) – Zur Bedeutung einer beobachtenden Haltung in einer Early Excellence-Einrichtung – Das ressourcenorientierte Beobachtungsverfahren im Early Excellence-Ansatz – Implementierung des ressourcenorientierten Beobachtungsverfahren im Team Online: Early Excellence-Beobachtungsverfahren Basic needs und Interview mit Kindern Freitag, 4.12.2026, 9:00 bis 13:00 Uhr 3. Modul: Systemische Organisationsentwicklung / 11.01. bis 13.01.2027 (3 Tage) – Systemische Organisationsentwicklung – Weitentwicklung der eigenen Projektplanung – Führen und Leiten: systemisch-lösungsorientierte Gesprächsführung, Teil 1 4. Modul: Zusammenarbeit mit Familien / 15.02. bis 17.02.2027 (3 Tage) – Zusammenarbeit mit Familien im Early Excellence-Ansatz – Zur Bedeutung einer dialogischen Haltung in der Zusammenarbeit mit Familien – Führen und Leiten: systemisch-lösungsorientierte Gesprächsführung, Teil 2 5. Modul: Projektplanungen in der Early Excellence-Einrichtung / 15.03. bis 17.03.2027 (3 Tage) – Die 3. Säule im Early Excellence: der Sozialraum (Bedarfe erheben, digitaler Praxisbesuch) – Vorstellung der eigenen Projektplanungen/ Abschlusspräsentationen – Kursauswertung – Übergabe der Zertifikate Allgemeine Arbeitszeiten 1. Tag: 10:00 bis 17:00 Uhr 2. Tag: 09:00 bis 17:00 Uhr 3. Tag: 09:00 bis 15:00 Uhr Die Vermittlung der Early Excellence-Elemente erfolgt praxisorientiert und bezieht vorhandene Erfahrungen der Teilnehmenden mit ein. Umfang 17 Termine und exemplarische Umsetzungen in der Praxis. Arbeitsformen Theoretische Vermittlung von Inhalten, Beobachtungstraining mit Videosequenzen, Gruppenarbeit, Praxis-Übungen, Selbstreflexion, Arbeitsaufträge zwischen den Modulen, Präsentation, unterstützt durch eine Cloud-Lernplattform. Abschluss Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten die Teilnehmer:innen ein Zertifikat über Umfang und Inhalte der Weiterbildung. Voraussetzung ist die Teilnahme an allen Modulen, die schriftliche Bearbeitung der Arbeitsaufträge zwischen den Modulen, eine schriftliche Ausarbeitung oder Präsentation im Abschlusskolloquium. Der Zertifikatskurs wird in Kooperation und nach den Rahmenbedingungen und Qualitätsstandards der Heinz und Heide Dürr Stiftung durchgeführt. Nähere Informationen unter www.early-excellence-connect.de. Lehrgangsleitung Astrid Peemöller, Dipl. Soz.-Arb./-Päd., Supervisorin (SG), Early Excellence-Beraterin Lehrgangsleitung und Koordination Andreas Reith, Dipl.Soz.-Arb./Päd., Coach (DBVC) Fachberater und Koordinator Region Nord-West der Heinz und Heide Dürr Stiftung / Early Excellence-Berater und weitere Referent:innen/Early Excellence-Berater:innen Anmeldung bis zum 14. August 2026 Bitte melden Sie sich in zwei Schritten an: 1. Kurs-Buchung über unsere Webseite www.keb-hi.de 2. Zusendung des ausführlichen Anmeldeformulars, das Sie von uns per E-Mail erhalten werden. Zulassung Nach oben genanntem Anmeldeschluss erfolgt die Einsicht Ihrer Unterlagen. Danach werden Sie von uns darüber benachrichtigt, ob Sie zu dem Zertifikatskurs zugelassen sind.
Kirche in Bewegung Kirche gemeinsam anders zu denken, etwas auszuprobieren, braucht Verbündete, Pionier:innen und Unterstützer:innen. Gemeinsam sind wir ein safe space für Unruhige, Sehnsüchtige, Kirchenentwickler:innen, Frustrierte, Ideensprudler:innen, Aufbruchswütige und -willige. Barcamp bedeutet: Du bestimmst das Geschehen. Das Programm des Barcamps entsteht vor Ort. Jede:r kann eine Session vorschlagen: Das kann ein Thema, ein kleiner Impuls oder auch nur eine Frage sein, die Dich umtreibt. Programm 09:30 Uhr Ankommen/Cafe 10:00 Uhr Gemeinsamer Start und Impuls 10:45 Uhr Sessionplanung 11:15 Uhr Sessions 1 & 2 13:00 Uhr Mittag 13:45 Uhr Plenum 14:15 Uhr Session 3 15:40 Uhr Gemeinsamer Abschluss
Steigern Sie Ihre Präsentationsfähigkeiten – praxisnah und kirchennah! Der Workshop qualifiziert Ehrenamtliche in Pfarrgemeinden, Caritas oder Bistumsinitiativen, sicher und authentisch vor Gruppen aufzutreten. Ob bei Gemeinderversammlungen, Gottesdiensten oder Projektberichten: Die Teilnehmenden lernen Struktur, Körpersprache und das Meistern spontaner Rede – ideal für authentische Präsentationen und Teamarbeit. Für wen ist der Workshop geeignet? • Ehrenamtliche ohne große Redner-Erfahrung. • Perfekt für Pfarrvertreter:innen, Liturgie-Teams, Katechet:innen oder Ausschussmitglieder. • Keine Vorkenntnisse nötig – nur Motivation und Bezug zum Ehrenamt! Was Sie lernen: • Strukturierte Präsentationen (Einstieg, Hauptteil, Abschluss) mit Pitch-Übungen zu ehrenamtlichen Themen. • Stimme & Körpersprache durch Atmung, Modulation und Gestik-Training zu steuern. • Freies Sprechen bei Impromptu-Themen, Blackouts und Publikumsfragen. • Sie bekommen Peer-Feedback und einen persönlichen Aktionsplan für den Transfer in den Bistumsalltag. Kosten: Für Ehrenamtliche: kostenlos Für alle anderen: 140 Euro Die Teilnahme ist kostenlos für Menschen, die sich ehrenamtlich im Gebiet des Bistums engagieren. Um an dem Kurs kostenlos teilnehmen zu können geben Sie bitte bei Ihrer Anmeldung Ihre ehrenamtliche Funktion bzw. Tätigkeit und Ihren Einsatzort an, bei welchem Sie ehrenamtlich engagiert sind. Bitte beachten Sie außerdem: Diese Veranstaltung ist ohne Übernachtung. Bitte geben Sie deshalb bei Ihrer Anmeldung "Ohne Übernachtung" an.
Vater werden – was für ein Moment. Und was für eine Herausforderung. Zwischen Vorfreude, Verantwortung und Erwartungen von außen entstehen viele Fragen: Wie will ich als Vater da sein? Was braucht mein Kind wirklich? Und wie soll es später einmal auf mich zurückblicken? In dieser Runde unter Vätern bekommst du Raum für Austausch, ehrliche Gedanken und Orientierung – jenseits von Perfektion und Druck. Ein Abend nur für dich und andere werdende Väter. Der Kurs findet in der Beratungsstelle von donum vitae statt. Goslarsche Straße 19 31134 Hildesheim Der donum vitae Hildesheim-Hannover e. V. ist ein gemeinnütziger Träger staatlich anerkannter Beratungsstellen und bietet kostenfreie, vertrauliche Beratung zu Schwangerschaft, Geburt und Schwangerschaftskonflikten für Frauen, Männer und Familien an.
Wir sind alle vielfälligen Herausforderungen des Alltags ausgesetzt und bewältigen Probleme mal mehr oder weniger gut. Eine gute Resilienz schafft eine solide Grundlage zur Bewältigung schwieriger Problemlagen. Kinder sind von Natur aus neugierig und lernfähig, doch auch sie stehen vor vielen Herausforderungen des Lebens und müssen schwierige Zeiten bewältigen, wie noch immer die Auswirkungen der Pandemie, Kriegsnachrichten, Klima- und Zukunftsängste und familiäre und entwicklungsbedingte Aufgaben. Genau hier setzt das Resilienztraining an: schwierige Situationen erfolgreich zu meistern und gestärkt aus ihnen hervorzutreten. Resilienz ist nicht angeboren und muss erworben werden. In diesem Seminar möchte ich mit Ihnen die 7 Säulen der Resilienz anschauen und praxisnahe Förderansätze erarbeiten, um in Krisen stark zu bleiben. Wir werden Übungen ausprobieren und so gleich unsere eigene Resilienz stärken: starke Erwachsene – starke Kinder. Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de
Im Rahmen von sozial- oder elementarpädagogischen Ausbildungsgängen kommt dem Lernort Praxis eine zentrale Rolle zu. Die fachliche Anleitung, Beratung und Unterstützung der Auszubildenden wird als Praxismentoring bezeichnet und wird in den bundesweiten Diskussionen über die Qualität der Fachkräfteausbildung immer wieder als wesentliches Qualitätsmerkmal einer berufsqualifizierenden Ausbildung genannt. Durch ihre Anleitung, Beratung und Unterstützung leisten Praxismentor:innen in Kindertageseinrichtungen einen wesentlichen Beitrag zu der Entwicklung der Persönlichkeit und der Professionalität der Auszubildenden. Ein konzeptionell verankertes Praxismentoring stärkt nicht nur die Ausbildungsqualität und das berufliche Selbstverständnis der Auszubildenden, sondern letztlich auch die Qualität der Arbeit in Kindertageseinrichtungen. Die „Zusatzqualifizierung Praxismentoring“ ermöglicht den Erwerb von Kompetenzen für übergeordnete einrichtungs- und trägerbezogene Aufgaben im Bereich der Organisation, Weiterentwicklung und Verankerung des Praxismentorings. Die Module der Zusatzqualifizierung beziehen bauen inhaltlich aufeinander auf. Modul 1: Bezogen auf Praxismentoring beraten und reflektieren Modul 2: Praxismentoring organisieren Modul 3: Netzwerke und Ausbildungskonzepte entwickeln und verankern Teilnehmende An der Zusatzqualifizierung kann teilnehmen, wer die Grundqualifizierung erfolgreich abgeschlossen hat. Darüber hinaus ist die Teilnahme von Personen mit vergleichbarer Vorqualifikation, wie z. B. sozialpädagogische Fachkräfte, die entsprechende Vorkenntnisse aus anderen Fortbildungen erlangt haben, möglich. Auch Fachberater:innen die Kindertageseinrichtungen und Träger im Rahmen des Praxismentorings beraten und bereits Vorkenntnisse in diesem Themengebiet mitbringen, können ohne abgeschlossene Grundqualifizierung an der Zusatzqualifizierung teilnehmen. Abschluss Die Teilnehmenden erwerben bei regelmäßiger Teilnahme eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung. Diese berufsbegleitende Qualifizierung für pädagogische Fachkräfte wird vom Nds. Kultusministerium gefördert. Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de
Die vielfältigen Funktionen des Waldes lassen sich auf spannende Art und Weise mit Kindern erkunden. Aber wie? In diesem Seminar bekommen Sie nicht nur wichtige theoretischen Grundlagen vermittelt, sondern lernen in einem spannenden Praxisteil wie Sie den Wald mit Kindern erleben können. Inhalte: Theoretische Grundlagen: o Welche Funktionen erfüllt der Wald für Mensch und Natur? o Dürfen wir einfach so in den Wald gehen und was müssen wir beachten? o Allgemeine „Gefahren“ im Wald und wie wir ihnen aus dem Weg gehen können Praktischer Teil im Wald: o Erkennen von typischen Bäumen, Sträuchern, Pflanzen und Tieren (und wo sie zu entdecken sind) o Anregungen und Beispiele für Aktionen mit Kindern im Wald Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de
Der Ausbildungskurs ist gedacht für Menschen, die die bischöfliche Beauftragung für den Dienst als Lektor:in erhalten möchten, in Einzelfällen können auch bereits praktizierende Lektorinnen und Lektoren teilnehmen. Wer die Schriftlesungen aus der Bibel verkündet, legt ein Glaubenszeugnis ab. Beim Ausbildungstag werden wir verschiedenen Dimensionen miteinander besprechen und einüben. - Mein persönlicher Zugang zur Bibel - den Tisch des Wortes decken - Gottes Wort im Menschenwort - Aufbau des Lektionars und Umgang mit der Sinnzeilengliederung - Hilfen zur persönlichen Vorbereitung auf den Einsatz im Gottesdienst - Praktische Übung: Vortrag einer Lesung und Feedback durch die Gruppe Kursleitung: Stefan Keil, Gemeindereferent, Sr. Anne Kurz, Liturgiereferentin Kosten werden von den jeweiligen Pfarreien übernommen. Anmeldung bitte nur über das Pfarramt. Dies ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Abteilung Liturgie und Kirchenmusik. Informationen bei: Johannes Höweling Team Liturgie+Kirchenmusik Domhof 18-21, 31134 Hildesheim Telefon: 05121/307-304 EMail: liturgie@bistum-hildesheim.de
Am traditionellen Termin wird die Bildungstagung im Lüchtehof in Hildesheim stattfinden. Prof. Dr. Andreas Mielke aus Heidelberg und Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl aus Berlin haben zugesagt mit uns das Thema "Künstliche Intelligenz" zu bearbeiten. Bitte merken Sie sich den Termin bereits jetzt vor. Weitere Details zu dieser Veranstaltung erhalten Sie von: Dr. Adrian Schütte Diözesansekretär Bürozeiten (i.d.R.): Di-Do, 8:30-14:00 Uhr Verband Katholischer Männergemeinschaften Goethestraße 15 31134 Hildesheim Telefon: (05121) 307-451 Fax: (05121) 307-527
Liebe Engagierte, liebe Freundinnen und Freunde der Bolivienpartnerschaft, unsere Welt scheint aus den Fugen zu geraten. Umso herausfordernder scheint es da, weiter auf Gerechtigkeit und Solidarität zu vertrauen. Doch genau das wollen wir gemeinsam tun. In unseren Workshops werden wir uns auf die bolivianische Perspektive einlassen, Verbindendes finden und weiterentwickeln – nicht nur inhaltlich, sondern auch ganz praktisch und kreativ, denn oft können Bilder so viel mehr ausdrücken als Worte. Wir freuen uns auf euch Katharina Bode & Dr. Sina Bierkamp PROGRAMM 10:00 Uhr Ankommen und Stehkaffee 11:00 Uhr Begrüßung und thematische Einführung 12:30 Uhr Mittagessen 14:00 Uhr Workshops A) Direktpartnerschaften: Haben sie Bedeutung für die Zukunft? Deutsch-bolivianische Sichtweisen B) Am Scheideweg: Bolivien zwischen Krisen, Reformen und sozialer Gerechtigkeit C) Miteinander gestalten – gemeinsam kreativ werden D) Tanzen verbindet – Bolivianische Tänze entdecken E) Sichtbare Stimmen – Indigene Perspektiven auf die Klimakrise und die Frage nach Gerechtigkeit 17:00 Uhr Hl. Messe in St. Maria 18:30 Uhr Ausklang mit Abendimbiss und Live-Musik Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist ohne Übernachtung. Bitte geben Sie deshalb bei Ihrer Anmeldung "Ohne Übernachtung" an. Sollten Sie bestimmte Bedarfe hinsichtlich Barrierefreiheit haben melden Sie sich gern bei uns per Mail unter info@keb-hi.de
Was macht eine gute Präsentation aus und wie schaffe ich es, mein Publikum zu begeistern? Professionell, authentisch und begeisternd auftreten, ob in Meetings, Präsentationen oder anderen Situationen ist das Thema dieses Workshops. Im Fokus stehen somit Authentizität und Überzeugungskraft und wie Körpersprache, Gestik und Stimme optimal eingesetzt werden. Wir beleuchten die entscheidenden Komponenten einer gelungenen Präsentation: den Anfang, den Schluss und die Gestaltung der Mitte. Verschiedene Situationen von Präsentationen und das "Sprechen vor Menschen" werden in den Blick genommen und erprobt, ebenso, wie man mit Störungen professionell umgehen kann. Auch der Umgang mit entsprechenden technischen Hilfsmitteln, wie Flipchart und PowerPoint finden einen Platz im Workshop. Das Seminar findet im Lüchtenhof statt. Für alle Teilnehmenden sind Zimmer vorreserviert. Um unnötige Kosten zu vermeiden, geben Sie bitte bei Ihrer Anmeldung an, wenn Sie keine Übernachtung benötigen.
In der Ikonenmalwoche werden Sie mit den einzelnen Arbeitsschritten vertraut gemacht, eine Christusikone in der traditionellen Maltechnik zu erstellen. Elemente: Einführung in die Ikonenmaltechnik, Möglichkeit zur Teilnahme am Stundengebet. Weitere Details und die Anmeldung finden Sie über die Seite unseres Kooperationspartners, dem Kloster Marienrode: www.kloster-marienrode.de/gast/programm/
Wir werfen einen Blick auf zwei Methoden: Metacom und SIGN digital, ihre Unterschiede, Gemeinsamkeiten und wie sie sich sinnvoll kombinieren lassen. Es geht um eure Praxis: Möglichkeiten des Einsatzes von UK im Alltag, praktische Umsetzung in den Kita Räumen - mit vielen konkreten Ideen zum Loslassen. Im pädagogischen Alltag geht es immer mehr darum, auf eine vielfältige Art und Weise mit den Kindern zu kommunizieren. Kommunikation erfolgt nicht nur mit Worten, sondern auch mit Mimik und Gestik und manchmal erfordert es die Situation, Hände und Füße zu benutzen, um dem Gegenüber verständlich zu machen, was man eigentlich sagen möchte. Manche Kinder sprechen nicht oder nur sehr wenig, doch sie haben viel zu sagen. Kommunikation ist mehr als Worte und Unterstützte Kommunikation (UK) kann Kindern neue Wege zur Teilhabe eröffnen. In dieser Fortbildung gehen wir den Fragen nach: • UK - was ist das eigentlich? • Wie gelingt der Einstieg im Kita-Alltag? • Mythos oder Wirklichkeit: Hindert UK Kinder am Sprechen lernen? • Mit welchem Material beginne ich, welches Vokabular ist geeignet und wie kann UK lebendig in meine pädagogische Arbeit einfließen lassen? Ein lebendiges Update für alle, die Kinder in ihrer Sprache, Kommunikation und Teilhabe stärken möchten! Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de
Excel ist ein wichtiges Werkzeug, um Ihre Daten effizient zu verwalten und auszuwerten, was Ihnen im Arbeitsalltag viel Zeit und Mühe spart. In dieser Schulung lernen Sie, wie Sie Tabellen effektiv organisieren und mit Funktionen wie Blitzvorschau und benutzerdefiniertem Sortieren relevante Informationen schnell finden. Sie erfahren, wie Sie durch den Einsatz von Zählenwenn und Summewenn präzise Auswertungen durchführen und Pivot-Tabellen für eine klare Datenanalyse nutzen. Die erlernten Fähigkeiten unterstützen Sie dabei, Entscheidungen oder Aussagen auf Basis fundierter Daten zu treffen. Es bleibt wie gewohnt Zeit für Fragen aus Ihrem beruflichen Alltag für die eigene praxisnahe Anwendung des Gelernten. Schulungsziel Die Teilnehmenden haben nach dem Kurs fortgeschrittene Fähigkeiten in der effizienten Verwaltung, Analyse und Bearbeitung von Daten und Listen in Excel-Tabellen. Voraussetzungen Mindestvoraussetzung zur Teilnahme ist Erfahrung im Umgang mit Excel oder die Teilnahme an einer Grundschulung, wie z.B. Excel sicher nutzen. Kursinhalte Grundsätze und Normalisierung von Tabellen Einsatz und Nutzen der Blitzvorschau Benutzerdefiniertes Sortieren von Listen Arbeiten mit dem Autofilter Einsatz von Text-, Zahlen- und Datumsfiltern Markierungsmöglichkeiten in Listenformen Funktionen: Zählenwenn(s) und Summewenn(s) Relative, absolute und gemischte Zellbezüge Bedingte Formatierungen Auswertung von Listen mit Pivot Tabellen Formatieren von Pivot Tabellen Einsatz von Datenschnitt u. Zeitachsen Technische Voraussetzungen für die Online-Teilnahme: Sie benötigen • einen PC, Notebook oder Tablet mit Internetbrowser, • Kamera und Mikrofon bzw. Headset, • sowie einen ungestörten Arbeitsplatz für die Dauer der Schulung. Bitte versorgen Sie sich mit Getränken und einem Snack für die Pausen. Ansprechpartner:innen für inhaltliche Fragen: Manuela Weinhardt-Franz, Referentin für Personalentwicklung 05121 307-478 I Manuela.Weinhardt-Franz@bistum-hildesheim.de für organisatorische Fragen: Hendrik Dane, Pädagogischer Mitarbeiter 05121 20649-60 I info@keb-hi.de Kooperation Die Schulung wird von der Abteilung Personalentwicklung des Bistums Hildesheim in Zusammenarbeit mit der KEB durchgeführt.
Wer fotografiert, denkt daran, wie Aufmerksamkeit erzeugt werden kann: Augen und Gesichter fallen auf. Ungewohntes erregt Aufmerksamkeit, eine kleine helle Leuchte interessiert mehr als eine schwarze Fläche. Bei der Gestaltung mit Linien und Flächen kommt es auf das Zusammenspiel an: sich nur auf einzelne Objekte zu konzentrieren, reicht nicht aus: Bei der Bildaufteilung gehört dazu, sich Gedanken über „goldener Schnitt“, Goldenes Rechteck, Winkel und Formen (eckig, rund, …) zu machen. Auch spielen die Sehrichtungen und Gewohnheiten der Wahrnehmung eine große Rolle. Oft nehmen wir viele Gestaltungsprinzipien in unserem Alltag kaum wahr, weil sie unseren elementaren Sehgewohnheiten entsprechen. Und das, ohne bemerkt zu werden; die Werbewirtschaft hat sich intensiv damit beschäftigt. Der Workshop wird dazu beitragen, sich diesen „Voreinstellungen“ unseres Sehens bewusster zu werden und Gestaltungselemente aktiv hervorzubringen. Dabei werden uns farbtheoretische und gestaltpsychologische Überlegungen beschäftigen. Allgemeiner Hinweis:Das Seminar ist für Hobby-Fotograf:innen geeignet. Bei technischen Fragen wenden Sie sich an Volker Hanuschke (vh@hanuschkefotografie.de), bei organisatorischen Fragen an das Kolpingwerk in Hildesheim. Schwerpunkt:Die Bedeutung von Bildgestaltung, Gliederung durch Linien und Flächen verstehen und fotografisch gezielt einsetzen. Der Kurs orientiert sich an den Interessen der Teilnehmenden. Es wird fotografiert, ausprobiert und besprochen. Bitte mitbringen:Digitale Kamera mit manuellem Modus, vorhandene Fotoausrüstung, gern mit Stativ und Blitz. Lernziel:Die Teilnehmenden entwickeln ein grundlegendes Verständnis für zentrale Prinzipien der Bildgestaltung in der Fotografie. Sie lernen, wie Aufmerksamkeit durch Bildaufbau, Linien, Flächen, Formen und Wahrnehmungsgewohnheiten gezielt gelenkt werden kann. Zudem werden sie befähigt, gestalterische und farbtheoretische Aspekte bewusst in ihre eigenen Fotografien einzubeziehen und praktisch anzuwenden.ProgrammDatumProgrammpunktUhrzeit Fr, 02.10.2026Begrüßung, Organisatorisches, thematische Einführung17:00–18:00 Abendessen18:00 Fotografischer Einstieg19:00–20:30 Austausch in geselliger Rundeab 20:30 Sa, 03.10.2026Morgenimpuls08:00 Frühstück08:15 Präsentation der Fotos vom Vorabend09:00–10:00 Stehkaffee10:00 Arbeitseinheit10:15–12:30 Mittagessen und Mittagspause12:30–14:00 Kaffee14:00 Arbeitseinheit14:30–18:00 Abendessen18:00 Arbeitseinheit19:00–20:30 Austausch in geselliger Rundeab 20:30 So, 04.10.2026Morgenimpuls08:00 Frühstück08:15 Arbeitseinheit09:00–10:00 Stehkaffee10:00 Offene Themen-Runde, Feedback, Reflexion10:15–12:30 Mittagessen und Abreise12:30 Ort:Kolping Ferienparadies Pferdeberg, Duderstadt Leitung:Franziska Kandora Referenten:Volker Hanuschke, Norbert Lübke Kosten:355 € pro Person im Doppelzimmer, 395 € pro Person im Einzelzimmer Anmeldung:Anmeldungen nehmen wir gerne als Email entgegen: kolping@bistum-hildesheim.de Weitere Kurse des Kolpingwerks BP_DIKol10Resilienz und Prävention29.05.–31.05.2026BP_DIKol11Familie, im Wandel der Zeit29.05.–31.05.2026BP_DIKol09Vor allem aber behüte dein Herz… (Frauenwochenende)29.05.–31.05.2026
Unser Leben ist von schnellen Informationen geprägt. Die Fähigkeit, wichtige von unwichtigen Informationen zu unterscheiden und den damit verbundenen Informationsfluss zu bewältigen, ist eine Herausforderung geworden. Daher ist ein ansprechendes und effektives Layout entscheidend, um Botschaften klar zu vermitteln.In dem Handlettering-Kurs zeigt Frau Paradiek Schritt für Schritt, wie man schön und individuell ein gelungenes Layout für verschiedene Informationsarten gestaltet. Es werden kleine Dekoelemente spielerisch geübt, und die Teilnehmer*innen lernen, wie man strukturiert aufgebaute Info-Plakate erstellen kann.Diese kreative Tätigkeit bereitet nicht nur Freude beim Gestalten, sondern auch beim Empfangen der Inhalte. Zudem wird die persönliche Entwicklung jedes Kursteilnehmers gefördert. Handlettering eignet sich hervorragend als Methode, um gemeinsam mit Vorschulkindern kreative Ausdrucksformen zu entdecken und ihre Feinmotorik zu fördern. Wichtig: Die Kursteilnehmende brauchen keine Vorkenntnisse. Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de
„Conversazione italiano“ ist ein Angebot der Deutsch-Italienischen Gesellschaft in Kooperation mit der KEB. In schöner Atmosphäre soll gemeinsam Italienisch gesprochen und geübt werden. Die DIG Hildesheim wurde am 28.11.1991 aus dem Kreis der Teilnehmer eines italienischen Sprachkurses der Volkshochschule gegründet. Sie hat heute etwa 260 Mitglieder, darunter etwa 40 hier lebende Italiener. Die Gesellschaft vereint Italienfreunde mit dem Ziel, unser südliches Nachbarland, seine Menschen, Sprache, Geschichte, Kultur und Lebensart kennenzulernen. Bei Fragen zur Veranstaltung und zum passenden Sprachniveau wenden Sie sich bitte an Herrn Enzo Iacovozzi, Vorstand der DIG. Tel: 017620527765 https://dig-hildesheim.de/kontakt/
Und wie stehts um das Grundwasser in Bothfeld? Ein ernst-heiterer Vortragsabend mit Herrn Diplom Geologe Franz Binot Weitere Details zu dieser Veranstaltung erhalten Sie von: Dr. Adrian Schütte Diözesansekretär Bürozeiten (i.d.R.): Di-Do, 8:30-14:00 Uhr Verband Katholischer Männergemeinschaften Goethestraße 15 31134 Hildesheim Telefon: (05121) 307-451 Fax: (05121) 307-527
Der diesjährige Studientag Ökumene des Bistums Hildesheim findet am Donnerstag, den 8. Oktober, digital von 19 bis 21 Uhr statt und richtet sich an alle ökumenisch Interessierten und Engagierten, Haupt- und Ehrenamtliche sowie Mitglieder aller Konfessionen und Gemeinschaften. Das Thema des Studientags „Kennen wir uns? Ökumene als Weggefährt:innenschaft“ spürt der Frage nach, wie ökumenische Weggefährt:innenschaft konkret Gestalt annimmt – in Begegnung, im Austausch, im gemeinsamen Engagement und in Projekten, die Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen begleiten. Den Auftakt bildet ein Impulsvortrag von PD Dr. Christian Schramm mit dem Titel „Erkennungszeichen, Blitzmerker und Schwelbrandgefahr. Erkundungen mit der Emmauserzählung“. Danach bietet eine Phase des Austauschs die Möglichkeit, eigene Erfahrungen und Perspektiven zur Weggefährt:innenschaft einzubringen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Schließlich beleuchten vier Beispiele Konkretionen ökumenischer Weggefährt:innenschaft: die ökumenische Essensausgabe in Hannover, die ökumenische Hochschulgemeinde in Hildesheim, das ökumenische Projekt „Gesagt. Gehört. Geholfen.“ Seelische Erste Hilfe in der Arbeitswelt und der Bunte Block Buxtehude. PROGRAMM IMPULSVORTRAG PD Dr. Christian Schramm "Erkennungszeichen, Blitzmerker und Schwelbrandgefahr – Erkundungen mit der Emmauserzählung" AUSTAUSCH UND GESPRÄCH Weggefährt:innenschaft erleben – Wegerfahrungen teilen KONKRETIONEN Beispiele ökumenischer Weggefährt:innenschaft ➜Ökumenische Essensausgabe Hannover ➜Ökumenische Hochschulgemeinde Hildesheim ➜ökumenisches Projekt „Gesagt. Gehört. Geholfen.“ Seelische Erste Hilfe in der Arbeitswelt ➜Bunter Block Buxtehude Leitung und nähere Informationen Katharina Freudenberger; Referentin für Ökumene und Interreligiösen Dialog (Bischöfl. Generalvikariat), Bistum Hildesheim; E-mail: katharina.freudenberger@bistum-hildesheim.de
Ein hoffnungsvolles und kraftspendendes Programm in bewegten Zeiten! Stefanie Golisch und Uwe Hoppe stellen sich mit diesem Programm der Frage, wie man seinen Glauben heutzutage leben, worauf man noch hoffen kann und ob und wie Liebe unter den Menschen möglich ist. Mit Musik von Bach, Händel, Liedern wie „Geh aus mein Herz und suche Freud” über „Somewhere” aus West Side Story bis hin zu „O happy day” und berührenden und kritischen Texten werden die Zuhörenden auf eine ganz besondere Gedankenreise mitgenommen. Eine große Intensität wird dadurch geschaffen, dass die Mezzosopranistin sich selber am Klavier begleitet. INFORMATIONEN Cornelia Kurth-Scharf, M: 0160 4670696 E-Mail: kurth-scharf@t-online.de Gabriele Glahn-Jacobi, T: 05521 1333 E-Mail: gabriele.glahn-jacobi@kfd-hildesheim.de
Inhalt Trauergespräche stellen besondere Anforderungen an Aufmerksamkeit, Einfühlungsvermögen und Gesprächsstruktur. In diesem Kurs steht das praktische Einüben typischer Gesprächssituationen im Mittelpunkt. Anhand von Rollenspielen werden reale Begegnungen aus der Trauerbegleitung simuliert, reflektiert und gemeinsam ausgewertet. Rollenspiele zu häufigen Trauersituationen (Erstgespräch, emotionale Reaktionen, Sprachlosigkeit, schwierige Dynamiken)Sicherheit im Zuhören, Nachfragen und angemessenem Reagieren entwickelnEigene Rollen und Grenzen wahrnehmenMethoden und Einsatzmöglichkeiten von Rollenspielen in der ErwachsenenbildungChancen und Grenzen der Methode in sensiblen Kontexten Zielgruppe Ehrenamtliche Trauerbegleiterinnen und Trauerbegleiter sowie Interessierte Ziel Die Teilnehmenden gewinnen mehr Sicherheit im Führen von Trauergesprächen und lernen, typische Situationen angemessen zu gestalten. Sie reflektieren ihre Haltung und erweitern ihr Handlungsrepertoire. Methoden Rollenspiele in Klein- und GesamtgruppenFeedback- und ReflexionsrundenFachliche Impulse Termin 10.10.2026, 10:00–16:30 Uhr (mit Imbiss) Ort Hildesheim, Aula der KEB-Geschäftsstelle, Domhof 2 Leitung Sabine Cimbollek (Kulturpädagogin, Trauerbegleiterin, Bildungsreferentin) Ähnliche Kurse T_01 In der Trauer begleiten – Zertifikatskurs Ehrenamtliche Trauerbegleitung 07.11.2026 T_03 Methoden der Erwachsenenbildung in der Trauerbegleitung 14.11.2026 T_04 Kinder- und Jugendtrauer 23.02.2027
Etnsprechende Einladung folgt.
Beziehungskompetenz Das Leben wird bestimmt durch Beziehungen zu anderen Menschen: Zu Einzelnen, in Gruppen und zu Menschen in Organisationen. In jeder Begegnung ist die Person selbst und vor allem ihre Kompetenz in der »Beziehungsgestaltung« das wichtigste Instrument. Wie Menschen Beziehungen gestalten, hängt von der eigenen Person, ihren Lebenserfahrungen und der je aktuellen Situation ab. Die eigenen im Laufe des Lebens entwickelten spezifischen Beziehungsmuster zu kennen und einen Sensus für die Beziehungsmuster der jeweiligen Gegenüber zu haben, erweitert die Handlungsoptionen, die eine Person in der Beziehungsgestaltung hat. Leitungskräfte und Berater:innen sind über das persönliche hinaus auch professionell auf diese Kompetenz angewiesen. Deshalb ist Beziehungskompetenz für sie von besonderer Bedeutung. Für sie geht es nicht nur eine sensible Selbst- und Fremdwahrnehmung sondern auch um die Fähigkeit, Situationen zu schaffen, in denen der Kontakt und das Zusammenwirken gelingen. Zielgruppe Dieses Sensitivity-Training richtet sich an alle Menschen, die mehr über sich, über Gruppen und über Beziehungen erfahren und die ihre Beziehungskompetenz erweitern wollen. Insbesondere richtet sich das Training an Personen, die in der Leitung und Beratung eine besondere Verantwortung für gelingende professionelle Beziehungen haben: Von der Personalentwicklung und der psychosozialen Beratung bis hin zur Leitung eines Teams, einer Abteilung oder einer Organisation, in der Seelsorge ebenso wie in allen anderen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Feldern, in denen »Leitung« oder »Beratung« stattfindet. Das Training ist somit offen für jede Person, die mehr über Beziehungen erfahren und sich persönlich weiterentwickeln will. Inhalt In diesem Sensitivity-Training können die Teilnehmenden durch eigenes emotionales Erleben Empfindsamkeit und Feinfühligkeit für eigene und fremde Verhaltensweisen entwickeln. Dieses Sensitivity-Training folgt der Trias der Aktionsforschung: Handeln-Reflektieren-Trainieren. Das methodisch zentrale Element ist die T(rainings)-Gruppe. Sie ist so angelegt, dass viele Beziehungsmuster agiert und somit sichtbar werden: Wie nehmen Teilnehmende Kontakt auf, wie gehen sie mit Nähe und Distanz, Zuneigung und Ablehnung, Wünschen und Enttäuschungen, Kooperation und Konkurrenz, wie mit Macht und Ohnmacht, Konflikten sowie ihrer Rolle als Mann oder Frau um? Die Trainingsgruppe bietet einen beständigen Wechsel von (Selbst-) Erfahrung, Reflexion und der Möglichkeit, Neues auszuprobieren. Beziehungsmuster werden »am eigenen Leib« erfahren und durch gegenseitige Rückmeldungen besprechbar. In Analysen, die das Agieren unterbrechen, wird grundsätzlicher über die Bedeutung und die Wirksamkeit von Beziehungsmustern reflektiert. Im geschützten Raum der Trainingsgruppe können auch neue Verhaltensweisen erprobt und deren Wirksamkeit überprüft werden. So können die Teilnehmenden ihre persönlichen Handlungsspielräume erweitern und ihre Beziehungskompetenz weiterentwickeln. Abschluss Dieses gruppendynamische Training entspricht den Ausbildungsrichtlinien der DGGO – www.dggo.de. Die Teilnehmenden erhalten eine Bescheinigung über Inhalt, Arbeitsweise und Abschluss des Trainings. Bildungsurlaub Die Veranstaltung ist im Rahmen einer beruflichen Weiterbildung anerkannt in Niedersachsen, VA-Nr. B24-123793-63 Hamburg, Aktenzeichen HI 43-2/406-07.5, 61696 Baden-Württemberg nach § 10 Abs. 3 BzG BW für Sachsen-Anhalt beantragt und kann auf Anfrage für andere Bundesländer beantragt werden. Tagungshaus Das gewählte Tagungshaus ist landschaftlich reizvoll am Waldrand des Deisters gelegen und bietet in den Pausen die Möglichkeit zum Rückzug und zum „Nachsinnen“. Der Veranstaltungsort Springe ist mit der S-Bahn vom Hauptbahnhof Hannover in 30 Min. zu erreichen. Trainer:in Anmeldung Anmeldung möglichst bis zum 17. August 2026 Freie Teilnahmeplätze sind auf Anfrage gegebenenfalls auch nach Anmeldefrist verfügbar. Bitte melden Sie sich in zwei Schritten an: 1. Kurs-Buchung über unsere Webseite 2. Zusendung des ausführlichen Anmeldeformulars, das Sie von uns per E-Mail erhalten werden, innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt. Der späteste Abgabetermin ist der 17. August 2026.
Die Teilnehmenden sollen ihre Erfahrungen aus der Hospizarbeit reflektieren, Belastungen erkennen und Strategien zur Selbstfürsorge entwickeln. Sie lernen, ihre Rolle im Team zu klären, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit zu stärken sowie den Umgang mit emotional herausfordernden Situationen zu verbessern. Ziel ist es, die Qualität der Begleitung Sterbender und ihrer Angehörigen zu sichern und die eigene Resilienz zu fördern. (Diese Supervision richtet sich an die Ehrenamtlichen des örtlichen Hospiz der Malteser. Es handelt sich um eine bestehende Gruppe in einem engen Vertrauensverhältnis. Wenn Sie selbst eine Supervison für eine Gruppe im Bereich Trauer- und Sterbegleitung suchen, benutzen Sie bitte unser Kontaktformular.)
Die Übungen, die meist auf dem Boden liegend ausgeführt werden, beruhen auf klaren anatomischen Grundlagen. Das oft schlafende Körperbewusstsein wird geweckt, Spannungen können sich lösen. Der ganze Mensch mit Leib, Seele und Geist wird gestärkt und kommt in die ihm gemäße Ordnung. Mitzubringen sind: warme, bequeme Bekleidung und Socken, Bettlaken, evtl. kleine Kopfunterlage. Weitere Details und die Anmeldung finden Sie über die Seite unseres Kooperationspartners, dem Kloster Marienrode: www.kloster-marienrode.de/gast/programm/
Kaum ein anderes theologisches Fach ist für die Arbeit im Pfarrbüro von so großer Relevanz wie das Kirchenrecht. Tagtäglich wird die Pfarrsekretärin als erste Kontaktperson bei ihrer wertvollen Arbeit mit seiner umfangreichen Materie konfrontiert. Dabei kommt es freilich immer wieder zu Fragen, die oft nach einer schnellen Antwort verlangen: Wie ist das Ehevorbereitungsprotokoll richtig auszufüllen? In welcher Angelegenheit ist das Generalvikariat anzugehen? Wo ist das Protokoll aufzubewahren? Wie sind die Kirchenbücher zu führen? Was gilt es bei Auszügen zu beachten? Wie steht es um die Sakramentenverwaltung allgemein? Diese und andere Fragen sollen im Laufe des Kurstages anhand praxisrelevanter Beispiele und Übungen geklärt werden und die Arbeit der Pfarrsekretär:innen auf diese Weise noch besser machen. Ort Die Schulung findet in Präsenz bei der KEB statt. Domhof 2 31134 Hildesheim Referent Lic. iur. can. Benedikt Steenberg, Offizialatsrat Referent für Kirchenrecht des Bistums Hildesheim Alternativtermin Die Fortbildung findet am 11. und 12. November vormittags auch als Onlineveranstaltung statt (BIPE08).
In diesem Seminar wird das Thema Aggression und Macht in körperbasierten, dialogisch-konfrontativen Übungssettings praxisnah erschlossen. Ziel ist es, Aggression als natürliche Vorwärtskraft und potenzielle Ressource erfahrbar zu machen und zwischen konstruktiv-gesundheitsförderlicher und destruktiv- „vergifteter“ Aggression zu unterscheiden. Die Teilnehmenden reflektieren den Einfluss von Macht, Privilegien und insbesondere männlichen Rollenbildern auf individuelles und soziales Handeln. Dabei wird erarbeitet, wie persönliche Selbstwirksamkeit gestärkt und zugleich dysfunktionale oder übergriffige Verhaltensweisen begrenzt und gewandelt werden können. Im Fokus steht die Entwicklung einer verantwortungsvollen, dialogorientierten Konfliktfähigkeit im beruflichen wie im privaten Kontext. Abschließend wird die Übertragbarkeit des Ansatzes auf das eigene Arbeitsfeld und die jeweilige Zielgruppe gemeinsam ausgewertet. Das Seminar ist als Bildungsurlaub in Niedersachsen anerkannt. Anerkennungen in anderen Bundesländern sind auf Anfrage möglich. Seminarleiter: Thomas Scheskat (geb. 1956) ist Pädagoge M.A. und ausgebildet in Körperpsychotherapie (European Certificate of Psychotherapy, Heilpraktiker für Psychotherapie) mit umfassender Ausbildung u. a. am Göttinger Zentrum für Integrative Biodynamik sowie Weiterbildungen in Hakomi-Therapie, DBT und der Arbeit mit Persönlichkeitsstörungen und Sexualstraftätern. Er ist langjähriger Gruppenleiter im Psychologischen Dienst der forensischen Landesklinik Moringen und Mitgründer mehrerer Initiativen im Bereich Männerarbeit und Gewaltprävention; in seiner Arbeit liegt ihm besonders am Herzen, Menschen dabei zu begleiten, innere Hemmungen zu überwinden und den Mut zu echter Beziehung zu entwickeln.
Solang du in dir selbst nicht zuhause bist, bist du nirgendwo zuhaus. Peter Horton "Lass doch einfach mal los!" Wie viele von uns mögen diesen gut gemeinten Rat in einer schwierigen Lebenssituation wohl schon gehört haben? Und wie viele mussten dann feststellen, dass das gar nicht so "einfach" zu bewerkstelligen ist. Schon gar nicht durch einen inneren Befehl. Denn wer wirklich loslassen möchte, muss sich einlassen können. Beides gehört untrennbar zusammen. Deshalb wollen wir in diesem Kurs versuchen, neue Erfahrungsräume in uns selbst aufzuschließen, ganz praktisch und ohne esoterische Geheimniskrämerei. Dann befinden wir uns auf dem Übungsweg vom gegenständlichen zum inständlichen Bewusstsein und folgen der Schwerpunktverlagerung im "Kopf" in den "Bauch". Wir lassen uns ein. Und wenn dann womöglich irgendwann einmal "jene unaussprechliche Stimme gehört werden kann, die keine Worte hat" (Meister Eckhart), dürften wir endlich ganz zuhause angekommen sein... Kursinhalte: Basisübungen aus den asisatischen Kampfkünsten (Kyudo, laido, Karate) Leibspürübungen im Stehen, Sitzen und Lieben Sitzen in der Sille im Stile des Zazen Eucharistiefeiern und Stundengebete in der Klosterkiche (Teilnahmemöglichkeit). Es handelt sich nicht um einen strengen Schweigekurs, aber er wird ein achtsamer Umgang mit dem Wort erwartet. Weitere Details und die Anmeldung finden Sie über die Seite unseres Kooperationspartners, dem Kloster Marienrode: www.kloster-marienrode.de/gast/programm/
Ein hoffnungsvolles und kraftspendendes Programm in bewegten Zeiten! Stefanie Golisch und Uwe Hoppe stellen sich mit diesem Programm der Frage, wie man seinen Glauben heutzutage leben, worauf man noch hoffen kann und ob und wie Liebe unter den Menschen möglich ist. Mit Musik von Bach, Händel, Liedern wie „Geh aus mein Herz und suche Freud” über „Somewhere” aus West Side Story bis hin zu „O happy day” und berührenden und kritischen Texten werden die Zuhörenden auf eine ganz besondere Gedankenreise mitgenommen. Eine große Intensität wird dadurch geschaffen, dass die Mezzosopranistin sich selber am Klavier begleitet. INFORMATIONEN Cornelia Kurth-Scharf, M: 0160 4670696 E-Mail: kurth-scharf@t-online.de Gabriele Glahn-Jacobi, T: 05521 1333 E-Mail: gabriele.glahn-jacobi@kfd-hildesheim.de
Das Seminar richtet sich speziell an Männer und vermittelt praxisnah Strategien zur Stressbewältigung, Resilienzförderung und emotionalen Kompetenz. Die Teilnehmenden reflektieren männliche Rollenbilder, erkennen persönliche Stress- und Verhaltensmuster und erlernen körper- und atembasierte Methoden zur Selbstregulation. Aufbauend darauf trainieren sie den Umgang mit Druck, Wut und inneren Antreibern und entwickeln alltagstaugliche Routinen für innere Stabilität und gesunde Selbstführung. Ziel ist die nachhaltige Integration von Resilienz, emotionaler Stärke und Klarheit in Beruf und Alltag. Das Seminar ist als Bildungsurlaub in Niedersachsen anerkannt. Anerkennungen in anderen Bundesländern sind auf Anfrage möglich. Seminarleiter Nicolai Weilbächer ist examinierter Altenpfleger mit rund acht Jahren Erfahrung in der sozialen Arbeit und begleitet heute als Coach und Seminarleiter Menschen sowie Teams in ihrer persönlichen Entwicklung, achtsamen Kommunikation und geschlechterreflektierten Zusammenarbeit. In seiner Arbeit verbindet er praxisnahe Selbsterfahrung, Körper- und Atemarbeit mit Bewusstseins- und Achtsamkeitspraxis, um nachhaltige Veränderung, mehr Präsenz und lebendige Beziehungen im Berufs- und Alltagskontext zu ermöglichen. Unterkunft und Verpflegung Der Preis beinhaltet die Übernachtung in Einzelzimmern mit Frühstück im Gästhaus Klocke. https://www.gaestehaus-klocke.de/deutsch/ Der Fußweg zum Seminarort beträgt 15 Minuten. Eine Teilnahme ohne Übernachtung ist auf Anfrage möglich. Eine Teilnahme im Doppelzimmer ist auf Anfrage möglich.
Die Teilnehmenden sollen ihre Erfahrungen aus der Hospizarbeit reflektieren, Belastungen erkennen und Strategien zur Selbstfürsorge entwickeln. Sie lernen, ihre Rolle im Team zu klären, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit zu stärken sowie den Umgang mit emotional herausfordernden Situationen zu verbessern. Ziel ist es, die Qualität der Begleitung Sterbender und ihrer Angehörigen zu sichern und die eigene Resilienz zu fördern. (Diese Supervision richtet sich an die Ehrenamtlichen des örtlichen Hospiz der Malteser. Es handelt sich um eine bestehende Gruppe in einem engen Vertrauensverhältnis. Wenn Sie selbst eine Supervison für eine Gruppe im Bereich Trauer- und Sterbegleitung suchen, benutzen Sie bitte unser Kontaktformular.)