„Kann ich Sie kurz sprechen?“ – „Ich hätte da mal kurz eine Frage“ So beginnen oft Gespräche, für die es eigentlich mehr Zeit oder einen anderen Rahmen gebraucht hätte – und dann ist man mittendrin in schwierigen oder konfliktären Themen oder man hat die Zahlen oder Fakten nicht vor Augen und kommt ins Stottern... Das Gespräch entgleitet einem und hinterher ärgert man sich, dass man nicht rechtzeitig interveniert hat. Wie können Sie in kurzer Zeit ein Gespräch führen, das sowohl Sie als auch Ihr Gegenüber zufrieden stellt? In diesem Workshop geht es um gelingende Kommunikation. Schaffen Sie sich ein Gesprächsraster, das leicht zu verinnerlichen ist, üben Sie Fragetechniken und werden Sie sicherer in der Formulierung wertschätzender Abgrenzung. Durch die Übung von spontanen Reaktionen auf Anfragen und Bemerkungen können Sie flexible Antworten und Handlungsmöglichkeiten kennenlernen und nutzen. Inhalte: • Chancen und Grenzen von Tür und Angelgesprächen • Leitfaden für Kurzgespräche • Hilfreiche Gesprächstechniken • lösungsorientierte Fragetechnik • Schnell verstehen und verstanden werden • eigentliche Anliegen erfahren und bearbeiten • SMART formulieren • Ideen zur Entschleunigung • Möglichkeiten der Abgrenzung Methodik: • Kurze theoretische Inputs • Einzel- und Gruppenübungen • Praxisübungen • Aktivierungsübungen Ziele: • Sicherheit gewinnen in spontanen Gesprächssituationen • Ziel- und Lösungsorientierte (Kurz)-Gesprächsführung kennen • Reaktionsideen auf spontane Anfragen entwickeln • Einfaches Gesprächsraster kennen und anwenden • Wertschätzende Abgrenzung üben Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung ist für Angestellte des Bistums Hildesheim. Die Kosten für den Kurs, die Verpflegung und Übernachtung trägt die Personalentwicklung des Bistums. Bitte geben Sie deshalb bei Ihrer Anmeldung Ihre Funktion bzw. Tätigkeit und Ihren Einsatzort an. Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie, dass Ihre Führungskraft mit Ihrer Teilnahme einverstanden ist. Das Seminar findet im Lüchtenhof statt. Wenn Sie eine laktosefreie oder glutenfreie Verpflegung wünschen können Sie uns dazu einen Hinweis im Feld "Bemerkung" hinterlassen.
Inhalt Wir wollen in unserem Bistum eine Kultur der Achtsamkeit leben. Diese Basisschulung wird Ihnen vermitteln, was wir darunter verstehen und wie wir diese Kultur in unseren unterschiedlichen Arbeitsfeldern verwirklichen wollen. Ziel ist es, einen Raum zu schaffen, in dem alle Themen offen angesprochen werden können, genau hinzuschauen und alles dafür zu tun, dass Gewalt keinen Platz hat. Arbeit mit Menschen ist immer auch Beziehungsarbeit. Ob mit Vorgesetzten, Kolleg:innen oder als Bezugsperson für Menschen, die besonders schutz- oder hilfebedürftig sind und für Minderjährige. Möglicherweise werden Ihnen Ängste und Nöte anvertraut. Unsere Schulungen sollen dazu beitragen, dass Sie in solchen Fällen für sich selbst Handlungssicherheit erlangen. Sie werden darüber hinaus dafür sensibilisiert, Anzeichen sexualisierter Gewalt zu erkennen und darauf angemessen zu reagieren. Als Kirche wollen wir ein Lern- und Lebensraum sein, der Menschen zu Selbstbestimmung und Selbstschutz ermutigt und klar „Ja“ oder „Nein“ sagen lässt. Prävention sexualisierter Gewalt soll zum Grundprinzip unseres professionellen Handelns werden. Teilnahmebescheinigung Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie nur eine Bescheinigung erhalten, wenn Sie die gesamte Zeit an der Schulung teilgenommen haben. Weitere Informationen Stabsabteilung Prävention, Intervention und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Hildesheim, praevention@bistum-hildesheim.de, 05121-307 171 Hinweis Sie erhalten von uns ca. eine Woche vor der Schulung eine Erinnerung per E-Mail. Sollte die Schulung nicht stattfinden, werden Sie rechtzeitig von uns benachrichtigt. Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, insbesondere zu Ihren Rechten, finden Sie Antworten unter diesem Link https://www.praevention.bistum-hildesheim.de/datenschutz-1/
Beziehungskompetenz Das Leben wird bestimmt durch Beziehungen zu anderen Menschen: Zu Einzelnen, in Gruppen und zu Menschen in Organisationen. In jeder Begegnung ist die Person selbst und vor allem ihre Kompetenz in der »Beziehungsgestaltung« das wichtigste Instrument. Wie Menschen Beziehungen gestalten, hängt von der eigenen Person, ihren Lebenserfahrungen und der je aktuellen Situation ab. Die eigenen im Laufe des Lebens entwickelten spezifischen Beziehungsmuster zu kennen und einen Sensus für die Beziehungsmuster der jeweiligen Gegenüber zu haben, erweitert die Handlungsoptionen, die eine Person in der Beziehungsgestaltung hat. Leitungskräfte und Berater:innen sind über das persönliche hinaus auch professionell auf diese Kompetenz angewiesen. Deshalb ist Beziehungskompetenz für sie von besonderer Bedeutung. Für sie geht es nicht nur eine sensible Selbst- und Fremdwahrnehmung sondern auch um die Fähigkeit, Situationen zu schaffen, in denen der Kontakt und das Zusammenwirken gelingen. Zielgruppe Dieses Sensitivity-Training richtet sich an alle Menschen, die mehr über sich, über Gruppen und über Beziehungen erfahren und die ihre Beziehungskompetenz erweitern wollen. Insbesondere richtet sich das Training an Personen, die in der Leitung und Beratung eine besondere Verantwortung für gelingende professionelle Beziehungen haben: Von der Personalentwicklung und der psychosozialen Beratung bis hin zur Leitung eines Teams, einer Abteilung oder einer Organisation, in der Seelsorge ebenso wie in allen anderen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Feldern, in denen »Leitung« oder »Beratung« stattfindet. Das Training ist somit offen für jede Person, die mehr über Beziehungen erfahren und sich persönlich weiterentwickeln will. Inhalt In diesem Sensitivity-Training können die Teilnehmenden durch eigenes emotionales Erleben Empfindsamkeit und Feinfühligkeit für eigene und fremde Verhaltensweisen entwickeln. Dieses Sensitivity-Training folgt der Trias der Aktionsforschung: Handeln-Reflektieren-Trainieren. Das methodisch zentrale Element ist die T(rainings)-Gruppe. Sie ist so angelegt, dass viele Beziehungsmuster agiert und somit sichtbar werden: Wie nehmen Teilnehmende Kontakt auf, wie gehen sie mit Nähe und Distanz, Zuneigung und Ablehnung, Wünschen und Enttäuschungen, Kooperation und Konkurrenz, wie mit Macht und Ohnmacht, Konflikten sowie ihrer Rolle als Mann oder Frau um? Die Trainingsgruppe bietet einen beständigen Wechsel von (Selbst-) Erfahrung, Reflexion und der Möglichkeit, Neues auszuprobieren. Beziehungsmuster werden »am eigenen Leib« erfahren und durch gegenseitige Rückmeldungen besprechbar. In Analysen, die das Agieren unterbrechen, wird grundsätzlicher über die Bedeutung und die Wirksamkeit von Beziehungsmustern reflektiert. Im geschützten Raum der Trainingsgruppe können auch neue Verhaltensweisen erprobt und deren Wirksamkeit überprüft werden. So können die Teilnehmenden ihre persönlichen Handlungsspielräume erweitern und ihre Beziehungskompetenz weiterentwickeln. Abschluss Dieses gruppendynamische Training entspricht den Ausbildungsrichtlinien der DGGO – www.dggo.de. Die Teilnehmenden erhalten eine Bescheinigung über Inhalt, Arbeitsweise und Abschluss des Trainings. Bildungsurlaub/-zeit Die Veranstaltung ist im Rahmen einer beruflichen Weiterbildung in Niedersachsen und Baden-Württemberg anerkannt und kann auf Anfrage für andere Bundesländer beantragt werden. Tagungshaus Das gewählte Tagungshaus ist landschaftlich reizvoll am Waldrand des Deisters gelegen und bietet in den Pausen die Möglichkeit zum Rückzug und zum „Nachsinnen“. Der Veranstaltungsort Springe ist mit der S-Bahn vom Hauptbahnhof Hannover in 30 Min. zu erreichen. Anmeldung Anmeldung möglichst bis zum 01. Februar 2027 Freie Teilnahmeplätze sind auf Anfrage gegebenenfalls auch nach Anmeldefrist verfügbar. Bitte melden Sie sich in zwei Schritten an: 1. Kurs-Buchung über unsere Webseite 2. Zusendung des ausführlichen Anmeldeformulars, das Sie von uns per E-Mail erhalten werden, innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt. Der späteste Abgabetermin ist der 01.Februar 2027.
Wenn Ihre Basisschulung zur Prävention von sexualisierter Gewalt fünf Jahre zurückliegt, möchten wir Sie herzlich zu dieser Auffrischungsschulung einladen. Inhalt Sexualisierte Gewalt hat Folgen – in erster Linie für Betroffene, aber auch für das Umfeld, die Einrichtung, die Pfarrei. Das ganze System ist erschüttert und irritiert. Was passiert nun? Wie gehen wir miteinander um? Wie können wir das Geschehene verstehen und aufarbeiten? Wie können wir ein sicherer Ort sein? Das Auftreten von (sexualisierten) Gewaltkontexten führt in der Regel dazu, dass Einrichtungen und Institutionen im Umgang mit dem bekanntgewordenen Leid vor hohen Herausforderungen stehen, die häufig nicht ohne externe Begleitung zu bewältigen sind. Dies betrifft sowohl den konkreten Ort, die Einrichtung, das Bistum oder auch die katholische Kirche allgemein. Auch Mitarbeitende und Engagierte stehen vor der Herausforderung, sich in solch irritierten Systemen zu bewegen. Die Fortbildung stellt grundlegende Mechanismen von (sexualisierter) Gewalt in Organisationen vor, diskutiert die Auswirkungen und Herausforderungen von irritierten Systemen und fragt nach möglichen Umgangsmöglichkeiten mit diesen. Außerdem werden grundlegende Inhalte der Prävention sexualisierter Gewalt aus der Basisschulung aufgefrischt und Neuerungen in der Präventionsarbeit vermittelt. Teilnahmebescheinigung Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie nur eine Bescheinigung erhalten, wenn Sie die gesamte Zeit an der Schulung teilgenommen haben. Weitere Informationen Stabsabteilung Prävention, Intervention und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Hildesheim, praevention@bistum-hildesheim.de, 05121-307 171 Hinweis Sie erhalten von uns ca. eine Woche vor der Schulung eine Erinnerung per E-Mail. Sollte die Schulung nicht stattfinden, werden Sie rechtzeitig von uns benachrichtigt. Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, insbesondere zu Ihren Rechten, finden Sie Antworten unter diesem Link https://www.praevention.bistum-hildesheim.de/datenschutz-1/
Inhalt Wir wollen in unserem Bistum eine Kultur der Achtsamkeit leben. Diese Basisschulung wird Ihnen vermitteln, was wir darunter verstehen und wie wir diese Kultur in unseren unterschiedlichen Arbeitsfeldern verwirklichen wollen. Ziel ist es, einen Raum zu schaffen, in dem alle Themen offen angesprochen werden können, genau hinzuschauen und alles dafür zu tun, dass Gewalt keinen Platz hat. Arbeit mit Menschen ist immer auch Beziehungsarbeit. Ob mit Vorgesetzten, Kolleg:innen oder als Bezugsperson für Menschen, die besonders schutz- oder hilfebedürftig sind und für Minderjährige. Möglicherweise werden Ihnen Ängste und Nöte anvertraut. Unsere Schulungen sollen dazu beitragen, dass Sie in solchen Fällen für sich selbst Handlungssicherheit erlangen. Sie werden darüber hinaus dafür sensibilisiert, Anzeichen sexualisierter Gewalt zu erkennen und darauf angemessen zu reagieren. Als Kirche wollen wir ein Lern- und Lebensraum sein, der Menschen zu Selbstbestimmung und Selbstschutz ermutigt und klar „Ja“ oder „Nein“ sagen lässt. Prävention sexualisierter Gewalt soll zum Grundprinzip unseres professionellen Handelns werden. Teilnahmebescheinigung Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie nur eine Bescheinigung erhalten, wenn Sie die gesamte Zeit an der Schulung teilgenommen haben. Weitere Informationen Stabsabteilung Prävention, Intervention und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Hildesheim, praevention@bistum-hildesheim.de, 05121-307 171 Hinweis Sie erhalten von uns ca. eine Woche vor der Schulung eine Erinnerung per E-Mail. Sollte die Schulung nicht stattfinden, werden Sie rechtzeitig von uns benachrichtigt. Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, insbesondere zu Ihren Rechten, finden Sie Antworten unter diesem Link https://www.praevention.bistum-hildesheim.de/datenschutz-1/
Konflikte gehören zum Berufsleben und zur Zusammenarbeit dazu, auch wenn wir sie nicht schön finden mögen. Immer wieder gibt es Situationen, die zu offenen oder verdeckten Spannungen und Kontroversen führen, weil wir unterschiedliche Ziele verfolgen, Rollen gegensätzlich ausgefüllt sehen möchten oder auch mal mit dem falschen Fuß aufgestanden sind. Zu erfolgreicher Zusammenarbeit und befriedigendem Arbeiten ist es wichtig, sicherer im Umgang mit Konflikten zu werden, das eigene Konfliktverhalten zu kennen und bei Konflikten im Team klärend tätig werden zu können – im besten Falle unerschrocken und dialogfähig. Die zwei Seminartage haben zum Ziel, • Konfliktursachen und -dynamiken zu verstehen, • das eigene Konfliktverhalten zu reflektieren, • ganz praktisch das Führen von Konfliktgesprächen zu üben, • Möglichkeiten der Konfliktprävention zu bedenken, • eigene Praxisfälle einzubringen und zu bearbeiten. Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung ist für Angestellte des Bistums Hildesheim. Die Kosten für den Kurs, die Verpflegung und Übernachtung trägt die Personalentwicklung des Bistums. Bitte geben Sie deshalb bei Ihrer Anmeldung Ihre Funktion bzw. Tätigkeit und Ihren Einsatzort an. Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie, dass Ihre Führungskraft mit Ihrer Teilnahme einverstanden ist. Das Seminar findet im Lüchtenhof statt. Wenn Sie eine laktosefreie oder glutenfreie Verpflegung wünschen können Sie uns dazu einen Hinweis im Feld "Bemerkung" hinterlassen.
Wenn Ihre Basisschulung zur Prävention von sexualisierter Gewalt fünf Jahre zurückliegt, möchten wir Sie herzlich zu dieser Auffrischungsschulung einladen. Inhalt Ist das schon ein Verdacht – oder interpretiere ich zu viel? Was muss ich tun, wenn sich mir eine heranwachsende oder erwachsene Person anvertraut? Wie spreche ich meine Beobachtungen an, ohne zu verunsichern oder zu beschuldigen? Wer ist jetzt zuständig und welche nächsten Schritte sind sinnvoll? Verdachtsmomente sexualisierter Gewalt gehören zu den Situationen, die besonders herausfordern. Zwischen dem Wunsch, Betroffene zu schützen, der Sorge, falsch zu handeln, und der Verantwortung gegenüber allen Beteiligten entstehen häufig Unsicherheiten. Diese Fortbildung vermittelt Handlungssicherheit für den professionellen Umgang mit Verdachtsmomenten. Anhand praxisnaher Fallbeispiele reflektieren wir die eigene Rolle, üben Gesprächsführung in sensiblen Situationen und lernen, Entscheidungen nachvollziehbar zu dokumentieren. Darüber hinaus werden Unterstützungs- und Meldewege sowie die Zusammenarbeit mit internen und externen Ansprechpersonen thematisiert. Außerdem werden grundlegende Inhalte der Prävention sexualisierter Gewalt aus der Basisschulung aufgefrischt und Neuerungen in der Präventionsarbeit vermittelt. Teilnahmebescheinigung Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie nur eine Bescheinigung erhalten, wenn Sie die gesamte Zeit an der Schulung teilgenommen haben. Weitere Informationen Stabsabteilung Prävention, Intervention und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Hildesheim, praevention@bistum-hildesheim.de, 05121-307 171 Hinweis Sie erhalten von uns ca. eine Woche vor der Schulung eine Erinnerung per E-Mail. Sollte die Schulung nicht stattfinden, werden Sie rechtzeitig von uns benachrichtigt. Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, insbesondere zu Ihren Rechten, finden Sie Antworten unter diesem Link https://www.praevention.bistum-hildesheim.de/datenschutz-1/
Stetiger Wandel prägt die Kita-Landschaft. Er ist unumgänglich und Teil der fortlaufenden Qualitätsentwicklung von Kitas. Teamführung ist in Veränderungsprozessen eine zentrale Leitungsaufgaben, weil notwendige Veränderungen nur dann wirksam werden, wenn sie im Alltag der Mitarbeitenden ankommen. Die Rolle der Leitung ist, Orientierung zu schaffen, indem sie Ziele, Prioritäten und Rollen kommuniziert und Entscheidungsspielräume transparent macht. Die Etablierung einer konstruktiven Konfliktkultur ist für die gelingende Implementierung von Neuerungen wichtig. Inhaltliche Meinungsverschiedenheiten sollten früh angesprochen, sachlich benannt und als normaler Teil der Zusammenarbeit verstanden werden. Dafür braucht es respektvolle Kommunikation, Übung im Geben und Nehmen von Feedback und funktionierende Wege zu konstruktiven Klärungen. Der Workshop bietet einen Reflexionsraum für folgende Fragen: • Wie gelingt es, die Notwendigkeit für kontinuierlichen Wandel verständlich zu machen? • Was hilft, um Beteiligung zu ermöglichen und Motivation zu erhalten? • Auf welche Weise könne Widerstände ernst genommen und zur Weiterentwicklung genutzt wer- den? • Wie können Leitungskräfte die Entwicklung einer konstruktiven Konfliktkultur in Kita-Teams för- dern?
Erfolgreiche Persönlichkeiten berichten oft, dass der bewusste Umgang mit Zeit auf ihrem Weg zum Erfolg von maßgeblicher Bedeutung war. Die Verbesserung des Zeitmanagements geht zwar nicht von heute auf morgen. Doch der Prozess über einen längeren Zeitraum und die entsprechende Methodenkenntnis lohnen sich. In diesem Seminar reflektieren Sie Ihre eigene Arbeitsweise und - Organisation und entwickeln ein individuelles Zeit- und Selbstmanagement. Mit dem persolog®Strategieplaner für Zeit und Persönlichkeit steht Ihnen dafür ein modernes Tool zur Verfügung, anhand dessen Sie • Ihr persönliches Verhalten im Zeitmanagement erkennen • erfahren, wie Sie Ihr Zeitmanagement verbessern können • Ihren Aktionsplan für mehr Zeitkompetenz erstellen. Am Ende des Seminars sind Sie so in der Lage anhand der Umsetzung der erlernten Techniken und Methoden Ihre Arbeitsproduktivität zu verbessern, sich von unproduktiven Aufgaben und dem daraus resultierenden Stress zu entlasten und ihre begrenzte Zeit sinnvoller und ausgewogener zu organisieren. Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung ist für Angestellte des Bistums Hildesheim. Die Kosten für den Kurs, die Verpflegung und Übernachtung trägt die Personalentwicklung des Bistums. Bitte geben Sie deshalb bei Ihrer Anmeldung Ihre Funktion bzw. Tätigkeit und Ihren Einsatzort an. Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie, dass Ihre Führungskraft mit Ihrer Teilnahme einverstanden ist. Das Seminar findet im Lüchtenhof statt. Wenn Sie eine laktosefreie oder glutenfreie Verpflegung wünschen können Sie uns dazu einen Hinweis im Feld "Bemerkung" hinterlassen.
Inhalt Wir wollen in unserem Bistum eine Kultur der Achtsamkeit leben. Diese Basisschulung wird Ihnen vermitteln, was wir darunter verstehen und wie wir diese Kultur in unseren unterschiedlichen Arbeitsfeldern verwirklichen wollen. Ziel ist es, einen Raum zu schaffen, in dem alle Themen offen angesprochen werden können, genau hinzuschauen und alles dafür zu tun, dass Gewalt keinen Platz hat. Arbeit mit Menschen ist immer auch Beziehungsarbeit. Ob mit Vorgesetzten, Kolleg:innen oder als Bezugsperson für Menschen, die besonders schutz- oder hilfebedürftig sind und für Minderjährige. Möglicherweise werden Ihnen Ängste und Nöte anvertraut. Unsere Schulungen sollen dazu beitragen, dass Sie in solchen Fällen für sich selbst Handlungssicherheit erlangen. Sie werden darüber hinaus dafür sensibilisiert, Anzeichen sexualisierter Gewalt zu erkennen und darauf angemessen zu reagieren. Als Kirche wollen wir ein Lern- und Lebensraum sein, der Menschen zu Selbstbestimmung und Selbstschutz ermutigt und klar „Ja“ oder „Nein“ sagen lässt. Prävention sexualisierter Gewalt soll zum Grundprinzip unseres professionellen Handelns werden. Teilnahmebescheinigung Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie nur eine Bescheinigung erhalten, wenn Sie die gesamte Zeit an der Schulung teilgenommen haben. Weitere Informationen Stabsabteilung Prävention, Intervention und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Hildesheim, praevention@bistum-hildesheim.de, 05121-307 171 Hinweis Sie erhalten von uns ca. eine Woche vor der Schulung eine Erinnerung per E-Mail. Sollte die Schulung nicht stattfinden, werden Sie rechtzeitig von uns benachrichtigt. Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, insbesondere zu Ihren Rechten, finden Sie Antworten unter diesem Link https://www.praevention.bistum-hildesheim.de/datenschutz-1/
Wenn Ihre Basisschulung zur Prävention von sexualisierter Gewalt fünf Jahre zurückliegt, möchten wir Sie herzlich zu dieser Auffrischungsschulung einladen. Inhalt Jede Pfarrei, Einrichtung und Schule im Bistum muss ein Institutionelles Schutzkonzept erarbeitet und vorliegen haben. Aber was steht da überhaupt drin? Wie beeinflusst es unsere Arbeit? Warum ist es ein wichtiger Baustein der Prävention sexualisierter Gewalt? Und kann ein Schutzkonzept Gewalt verhindern? Ein wirksames institutionelles Schutzkonzept schafft klare Strukturen, stärkt Handlungssicherheit und trägt dazu bei, Grenzverletzungen und sexualisierte Gewalt vorzubeugen. Im Mittelpunkt dieser Schulung stehen die Bausteine eines institutionellen Schutzkonzepts sowie deren praktische Umsetzung. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über die zentralen Elemente eines wirksamen Schutzkonzepts und setzen sich damit auseinander, wie diese nachhaltig in den Arbeitsalltag integriert werden können. Dabei wird deutlich, dass Schutzkonzepte nicht nur auf dem Papier bestehen, sondern durch die Haltung, das Handeln und die Zusammenarbeit aller Beteiligten lebendig werden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Wirksamkeit von Schutzkonzepten. Gemeinsam wird beleuchtet, welche Faktoren zu einer erfolgreichen Umsetzung beitragen, wie die Qualität regelmäßig überprüft und weiterentwickelt werden kann und welche Herausforderungen dabei in der Praxis auftreten. Außerdem werden grundlegende Inhalte der Prävention sexualisierter Gewalt aus der Basisschulung aufgefrischt und Neuerungen in der Präventionsarbeit vermittelt. Teilnahmebescheinigung Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie nur eine Bescheinigung erhalten, wenn Sie die gesamte Zeit an der Schulung teilgenommen haben. Weitere Informationen Stabsabteilung Prävention, Intervention und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Hildesheim, praevention@bistum-hildesheim.de, 05121-307 171 Hinweis Sie erhalten von uns ca. eine Woche vor der Schulung eine Erinnerung per E-Mail. Sollte die Schulung nicht stattfinden, werden Sie rechtzeitig von uns benachrichtigt. Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, insbesondere zu Ihren Rechten, finden Sie Antworten unter diesem Link https://www.praevention.bistum-hildesheim.de/datenschutz-1/
Wenn Ihre Basisschulung zur Prävention von sexualisierter Gewalt fünf Jahre zurückliegt, möchten wir Sie herzlich zu dieser Auffrischungsschulung einladen. Inhalt Unsere Rahmenordnung Prävention versteht unter Prävention von sexualisierter Gewalt eine "Kultur der Achtsamkeit". Was aber macht gelebte Achtsamkeit aus und woran wird sie deutlich? Im Hinterfragen unseres jeweiligen beruflichen Hintergrunds suchen wir vorhandene Spuren von Achtsamkeit im Umgang mit uns selbst und im Blick auf unser Umfeld. Zusätzlich hilft die Schulung Achtsamkeit als institutionell verankerte Praxis aus Regeln, Umgangsformen, Sprache, Werten, Ritualen und einem vertrauensvollen Klima zu verstehen. Die Teilnehmenden reflektieren, woran ein respektvoller Umgang aus unterschiedlichen Perspektiven erkennbar wird - bei Mitarbeitenden, neuen Kolleg:innen, externen Personen und insbesondere bei Menschen in schwächeren oder abhängigen Positionen. Anhand der Bereiche Leitung, Zusammenarbeit im Team und Umgang mit Schutzbefohlenen werden konkrete Verhaltensweisen und Rahmenbedingungen erarbeitet, die Sicherheit, Mitbestimmung, Transparenz und Verantwortungsübernahme fördern. Außerdem werden grundlegende Inhalte der Prävention sexualisierter Gewalt aus der Basisschulung aufgefrischt und Neuerungen in der Präventionsarbeit vermittelt. Teilnahmebescheinigung Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie nur eine Bescheinigung erhalten, wenn Sie die gesamte Zeit an der Schulung teilgenommen haben. Weitere Informationen Stabsabteilung Prävention, Intervention und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Hildesheim, praevention@bistum-hildesheim.de, 05121-307 171 Hinweis Sie erhalten von uns ca. eine Woche vor der Schulung eine Erinnerung per E-Mail. Sollte die Schulung nicht stattfinden, werden Sie rechtzeitig von uns benachrichtigt. Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, insbesondere zu Ihren Rechten, finden Sie Antworten unter diesem Link https://www.praevention.bistum-hildesheim.de/datenschutz-1/
Das Berufsbild der Pfarrsekretär:innen hat sich gewandelt und mit dem Berufsbild auch das Anforderungsprofil. Fachreferent:innen des Bischöflichen Generalvikariats Hildesheim haben eine komprimierte grundlegende Orientierung für die Arbeit im Pfarrsekretariat abgestimmt: Das Basismodul fördert Fachkompetenzen und die Sicherheit im Umgang mit den beruflichen Anforderungen. Durch theoretische Inputs und Beispiele aus der Praxis kann das berufliche Handeln weiterentwickelt werden. Neben fachspezifischen Themen ist auch der kollegiale und informelle Austausch ein wichtiges Element der Fortbildung. Das Basismodul richtet sich an Pfarrsekretär:innen bzw. Assistenzen der neuen Leitungsmodelle, die neu oder noch nicht so lange im Pfarrsekretariat/ in der Assistenz tätig sind und sich grundlegend orientieren und ihre Kompetenzen erweitern möchten. Inhalte • Der Beruf »Pfarrsekretär:in« arbeitsrechtliche Grundlagen • Alltagspraxis im Pfarrbüro • Sakramentenverwaltung • Einführung in die Praxis der Kirchenbuchführung • Einführung in die Schriftgutverwaltung • Verwaltungsstrukturen der Kirchengemeinden • Arbeitstechnische und organisatorische Hilfen • Kollegialer Austausch Fortbildungsbegleitung Manuela Weinhardt-Franz, Abteilung Personalentwicklung, Bischöfliches Generalvikariat Hildesheim mit Fachreferent:innen aus den Bereichen Mentoring für Pfarrsekretariate, Kirchenrecht und dem Kirchlichen Meldewesen, dem Bistumsarchiv Hildesheim und der Abteilung Personalservice des Bischöflichen Generalvikariats Hildesheim Dienstbefreiung und Kostenübernahme Die Fortbildungsangebote für Pfarrsekretär:innen erfolgen im Rahmen der Personalentwicklung des Bistums für die Kirchengemeinden. Sie entsprechen den Anforderungen an Qualifizierungsmaßnahmen nach § 6 Abs. 1 der Arbeitsvertragsordnung des Bistums Hildesheim. Zeiten von vereinbarten Qualifizierungsmaßnahmen gelten als Arbeitszeit (Abs. 5). Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Bistum Hildesheim durchgeführt. Das Seminar findet im Lüchtenhof statt. Wenn Sie eine laktosefreie oder glutenfreie Verpflegung wünschen können Sie uns einen Hinweis dazu im Feld "Bemerkung" hinterlassen.
Inhalt Wir wollen in unserem Bistum eine Kultur der Achtsamkeit leben. Diese Basisschulung wird Ihnen vermitteln, was wir darunter verstehen und wie wir diese Kultur in unseren unterschiedlichen Arbeitsfeldern verwirklichen wollen. Ziel ist es, einen Raum zu schaffen, in dem alle Themen offen angesprochen werden können, genau hinzuschauen und alles dafür zu tun, dass Gewalt keinen Platz hat. Arbeit mit Menschen ist immer auch Beziehungsarbeit. Ob mit Vorgesetzten, Kolleg:innen oder als Bezugsperson für Menschen, die besonders schutz- oder hilfebedürftig sind und für Minderjährige. Möglicherweise werden Ihnen Ängste und Nöte anvertraut. Unsere Schulungen sollen dazu beitragen, dass Sie in solchen Fällen für sich selbst Handlungssicherheit erlangen. Sie werden darüber hinaus dafür sensibilisiert, Anzeichen sexualisierter Gewalt zu erkennen und darauf angemessen zu reagieren. Als Kirche wollen wir ein Lern- und Lebensraum sein, der Menschen zu Selbstbestimmung und Selbstschutz ermutigt und klar „Ja“ oder „Nein“ sagen lässt. Prävention sexualisierter Gewalt soll zum Grundprinzip unseres professionellen Handelns werden. Teilnahmebescheinigung Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie nur eine Bescheinigung erhalten, wenn Sie die gesamte Zeit an der Schulung teilgenommen haben. Weitere Informationen Stabsabteilung Prävention, Intervention und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Hildesheim, praevention@bistum-hildesheim.de, 05121-307 171 Hinweis Sie erhalten von uns ca. eine Woche vor der Schulung eine Erinnerung per E-Mail. Sollte die Schulung nicht stattfinden, werden Sie rechtzeitig von uns benachrichtigt. Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, insbesondere zu Ihren Rechten, finden Sie Antworten unter diesem Link https://www.praevention.bistum-hildesheim.de/datenschutz-1/
Wenn Ihre Basisschulung zur Prävention von sexualisierter Gewalt fünf Jahre zurückliegt, möchten wir Sie herzlich zu dieser Auffrischungsschulung einladen. Inhalt Diese Auffrischungsschulung richtet sich konkret an alle Männer. Neben der Wiederholung grundlegender Inhalte der Prävention sexualisierter Gewalt aus der Basisschulung werden Neuerungen in der Präventionsarbeit vermittelt. Mit dieser Schulung soll ein ergänzender Reflexionsraum geschaffen werden. Gerade in der Präventionsarbeit können Fragen zu Rollenbildern, Nähe und Distanz, Verantwortungsübernahme, kollegialem Einschreiten und zu Unsicherheiten im beruflichen Alltag in einer Männergruppe möglicherweise noch einmal anders und offener bearbeitet werden. Außerdem werden grundlegende Inhalte der Prävention sexualisierter Gewalt aus der Basisschulung aufgefrischt und Neuerungen in der Präventionsarbeit vermittelt. Teilnahmebescheinigung Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie nur eine Bescheinigung erhalten, wenn Sie die gesamte Zeit an der Schulung teilgenommen haben. Weitere Informationen Stabsabteilung Prävention, Intervention und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Hildesheim, praevention@bistum-hildesheim.de, 05121-307 171 Hinweis Sie erhalten von uns ca. eine Woche vor der Schulung eine Erinnerung per E-Mail. Sollte die Schulung nicht stattfinden, werden Sie rechtzeitig von uns benachrichtigt. Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, insbesondere zu Ihren Rechten, finden Sie Antworten unter diesem Link https://www.praevention.bistum-hildesheim.de/datenschutz-1/
Wenn Ihre Basisschulung zur Prävention von sexualisierter Gewalt fünf Jahre zurückliegt, möchten wir Sie herzlich zu dieser Auffrischungsschulung einladen. Inhalt Die Rahmenordnung Prävention schreibt vor, dass in allen unseren pädagogischen Einrichtungen eine Sexualpädagogik vermittelt wird, die Selbstbestimmung und Selbstschutz stärkt. Kinder und Jugendliche sollten sich (in ihrem Zuhause und auch) in Institutionen sicher wissen. Sie sollten die Möglichkeit haben, sich zu entfalten, sich mit ihren Fähigkeiten zu erleben und ihre Identitäten und Persönlichkeiten weiterentwickeln zu können. Dazu gehört ein gewaltfreier Raum. Was bedeuten diese Aspekte von Fördern und Schützen? Wie kann deren Balance gelingen, um Heranwachsende und Erwachsene in einem möglichst übergriffsarmen Umfeld leben zu lassen? Mit der Sexualpädagogin Anke Erath werden Sie Einblicke in die Sexualpädagogik bekommen und mit Neugier und Freude eigenes Denken reflektieren und gründen. Außerdem werden grundlegende Inhalte der Prävention sexualisierter Gewalt aus der Basisschulung aufgefrischt und Neuerungen in der Präventionsarbeit vermittelt. Teilnahmebescheinigung Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie nur eine Bescheinigung erhalten, wenn Sie die gesamte Zeit an der Schulung teilgenommen haben. Weitere Informationen Stabsabteilung Prävention, Intervention und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Hildesheim, praevention@bistum-hildesheim.de, 05121-307 171 Hinweis Sie erhalten von uns ca. eine Woche vor der Schulung eine Erinnerung per E-Mail. Sollte die Schulung nicht stattfinden, werden Sie rechtzeitig von uns benachrichtigt. Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, insbesondere zu Ihren Rechten, finden Sie Antworten unter diesem Link https://www.praevention.bistum-hildesheim.de/datenschutz-1/
Beziehungskompetenz Das Leben wird bestimmt durch Beziehungen zu anderen Menschen: Zu Einzelnen, in Gruppen und zu Menschen in Organisationen. In jeder Begegnung ist die Person selbst und vor allem ihre Kompetenz in der »Beziehungsgestaltung« das wichtigste Instrument. Wie Menschen Beziehungen gestalten, hängt von der eigenen Person, ihren Lebenserfahrungen und der je aktuellen Situation ab. Die eigenen im Laufe des Lebens entwickelten spezifischen Beziehungsmuster zu kennen und einen Sensus für die Beziehungsmuster der jeweiligen Gegenüber zu haben, erweitert die Handlungsoptionen, die eine Person in der Beziehungsgestaltung hat. Leitungskräfte und Berater:innen sind über das persönliche hinaus auch professionell auf diese Kompetenz angewiesen. Deshalb ist Beziehungskompetenz für sie von besonderer Bedeutung. Für sie geht es nicht nur eine sensible Selbst- und Fremdwahrnehmung sondern auch um die Fähigkeit, Situationen zu schaffen, in denen der Kontakt und das Zusammenwirken gelingen. Zielgruppe Dieses Sensitivity-Training richtet sich an alle Menschen, die mehr über sich, über Gruppen und über Beziehungen erfahren und die ihre Beziehungskompetenz erweitern wollen. Insbesondere richtet sich das Training an Personen, die in der Leitung und Beratung eine besondere Verantwortung für gelingende professionelle Beziehungen haben: Von der Personalentwicklung und der psychosozialen Beratung bis hin zur Leitung eines Teams, einer Abteilung oder einer Organisation, in der Seelsorge ebenso wie in allen anderen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Feldern, in denen »Leitung« oder »Beratung« stattfindet. Das Training ist somit offen für jede Person, die mehr über Beziehungen erfahren und sich persönlich weiterentwickeln will. Inhalt In diesem Sensitivity-Training können die Teilnehmenden durch eigenes emotionales Erleben Empfindsamkeit und Feinfühligkeit für eigene und fremde Verhaltensweisen entwickeln. Dieses Sensitivity-Training folgt der Trias der Aktionsforschung: Handeln-Reflektieren-Trainieren. Das methodisch zentrale Element ist die T(rainings)-Gruppe. Sie ist so angelegt, dass viele Beziehungsmuster agiert und somit sichtbar werden: Wie nehmen Teilnehmende Kontakt auf, wie gehen sie mit Nähe und Distanz, Zuneigung und Ablehnung, Wünschen und Enttäuschungen, Kooperation und Konkurrenz, wie mit Macht und Ohnmacht, Konflikten sowie ihrer Rolle als Mann oder Frau um? Die Trainingsgruppe bietet einen beständigen Wechsel von (Selbst-) Erfahrung, Reflexion und der Möglichkeit, Neues auszuprobieren. Beziehungsmuster werden »am eigenen Leib« erfahren und durch gegenseitige Rückmeldungen besprechbar. In Analysen, die das Agieren unterbrechen, wird grundsätzlicher über die Bedeutung und die Wirksamkeit von Beziehungsmustern reflektiert. Im geschützten Raum der Trainingsgruppe können auch neue Verhaltensweisen erprobt und deren Wirksamkeit überprüft werden. So können die Teilnehmenden ihre persönlichen Handlungsspielräume erweitern und ihre Beziehungskompetenz weiterentwickeln. Abschluss Dieses gruppendynamische Training entspricht den Ausbildungsrichtlinien der DGGO – www.dggo.de. Die Teilnehmenden erhalten eine Bescheinigung über Inhalt, Arbeitsweise und Abschluss des Trainings. Bildungsurlaub/-zeit Die Veranstaltung ist im Rahmen einer beruflichen Weiterbildung in Niedersachsen und Baden-Württemberg anerkannt und kann auf Anfrage für andere Bundesländer beantragt werden. Tagungshaus Das gewählte Tagungshaus ist landschaftlich reizvoll am Waldrand des Deisters gelegen und bietet in den Pausen die Möglichkeit zum Rückzug und zum „Nachsinnen“. Der Veranstaltungsort Springe ist mit der S-Bahn vom Hauptbahnhof Hannover in 30 Min. zu erreichen. Anmeldung Anmeldung möglichst bis zum 25. August 2027 Freie Teilnahmeplätze sind auf Anfrage gegebenenfalls auch nach Anmeldefrist verfügbar. Bitte melden Sie sich in zwei Schritten an: 1. Kurs-Buchung über unsere Webseite 2. Zusendung des ausführlichen Anmeldeformulars, das Sie von uns per E-Mail erhalten werden, innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt. Der späteste Abgabetermin ist der 25. August 2027.
Wenn Ihre Basisschulung zur Prävention von sexualisierter Gewalt fünf Jahre zurückliegt, möchten wir Sie herzlich zu dieser Auffrischungsschulung einladen. Inhalt Sexualisierte Gewalt hat Folgen – in erster Linie für Betroffene, aber auch für das Umfeld, die Einrichtung, die Pfarrei. Das ganze System ist erschüttert und irritiert. Was passiert nun? Wie gehen wir miteinander um? Wie können wir das Geschehene verstehen und aufarbeiten? Wie können wir ein sicherer Ort sein? Das Auftreten von (sexualisierten) Gewaltkontexten führt in der Regel dazu, dass Einrichtungen und Institutionen im Umgang mit dem bekanntgewordenen Leid vor hohen Herausforderungen stehen, die häufig nicht ohne externe Begleitung zu bewältigen sind. Dies betrifft sowohl den konkreten Ort, die Einrichtung, das Bistum oder auch die katholische Kirche allgemein. Auch Mitarbeitende und Engagierte stehen vor der Herausforderung in solch irritierten Systemen sich zu bewegen. Die Fortbildung stellt grundlegende Mechanismen von (sexualisierter) Gewalt in Organisationen vor, diskutiert die Auswirkungen und Herausforderungen von irritierten Systemen und fragt nach möglichen Umgangsmöglichkeiten mit diesen. Außerdem werden grundlegende Inhalte der Prävention sexualisierter Gewalt aus der Basisschulung aufgefrischt und Neuerungen in der Präventionsarbeit vermittelt. Teilnahmebescheinigung Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie nur eine Bescheinigung erhalten, wenn Sie die gesamte Zeit an der Schulung teilgenommen haben. Weitere Informationen Stabsabteilung Prävention, Intervention und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Hildesheim, praevention@bistum-hildesheim.de, 05121-307 171 Hinweis Sie erhalten von uns ca. eine Woche vor der Schulung eine Erinnerung per E-Mail. Sollte die Schulung nicht stattfinden, werden Sie rechtzeitig von uns benachrichtigt. Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, insbesondere zu Ihren Rechten, finden Sie Antworten unter diesem Link https://www.praevention.bistum-hildesheim.de/datenschutz-1/
Inhalt Wir wollen in unserem Bistum eine Kultur der Achtsamkeit leben. Diese Basisschulung wird Ihnen vermitteln, was wir darunter verstehen und wie wir diese Kultur in unseren unterschiedlichen Arbeitsfeldern verwirklichen wollen. Ziel ist es, einen Raum zu schaffen, in dem alle Themen offen angesprochen werden können, genau hinzuschauen und alles dafür zu tun, dass Gewalt keinen Platz hat. Arbeit mit Menschen ist immer auch Beziehungsarbeit. Ob mit Vorgesetzten, Kolleg:innen oder als Bezugsperson für Menschen, die besonders schutz- oder hilfebedürftig sind und für Minderjährige. Möglicherweise werden Ihnen Ängste und Nöte anvertraut. Unsere Schulungen sollen dazu beitragen, dass Sie in solchen Fällen für sich selbst Handlungssicherheit erlangen. Sie werden darüber hinaus dafür sensibilisiert, Anzeichen sexualisierter Gewalt zu erkennen und darauf angemessen zu reagieren. Als Kirche wollen wir ein Lern- und Lebensraum sein, der Menschen zu Selbstbestimmung und Selbstschutz ermutigt und klar „Ja“ oder „Nein“ sagen lässt. Prävention sexualisierter Gewalt soll zum Grundprinzip unseres professionellen Handelns werden. Teilnahmebescheinigung Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie nur eine Bescheinigung erhalten, wenn Sie die gesamte Zeit an der Schulung teilgenommen haben. Weitere Informationen Stabsabteilung Prävention, Intervention und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Hildesheim, praevention@bistum-hildesheim.de, 05121-307 171 Hinweis Sie erhalten von uns ca. eine Woche vor der Schulung eine Erinnerung per E-Mail. Sollte die Schulung nicht stattfinden, werden Sie rechtzeitig von uns benachrichtigt. Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, insbesondere zu Ihren Rechten, finden Sie Antworten unter diesem Link https://www.praevention.bistum-hildesheim.de/datenschutz-1/
Was macht eine gute Präsentation aus und wie schaffe ich es, mein Publikum zu begeistern? Professionell, authentisch und begeisternd auftreten, ob in Meetings, Präsentationen oder anderen Situationen ist das Thema dieses Workshops. Im Fokus stehen somit Authentizität und Überzeugungskraft und wie Körpersprache, Gestik und Stimme optimal eingesetzt werden. Wir beleuchten die entscheidenden Komponenten einer gelungenen Präsentation: den Anfang, den Schluss und die Gestaltung der Mitte. Verschiedene Situationen von Präsentationen und das "Sprechen vor Menschen" werden in den Blick genommen und erprobt, ebenso, wie man mit Störungen professionell umgehen kann. Auch der Umgang mit entsprechenden technischen Hilfsmitteln, wie Flipchart und PowerPoint finden einen Platz im Workshop. Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung ist für Angestellte des Bistums Hildesheim. Die Kosten für den Kurs, die Verpflegung und Übernachtung trägt die Personalentwicklung des Bistums. Bitte geben Sie deshalb bei Ihrer Anmeldung Ihre Funktion bzw. Tätigkeit und Ihren Einsatzort an. Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie, dass Ihre Führungskraft mit Ihrer Teilnahme einverstanden ist. Das Seminar findet im Lüchtenhof statt. Wenn Sie eine laktosefreie oder glutenfreie Verpflegung wünschen können Sie uns dazu einen Hinweis im Feld "Bemerkung" hinterlassen.
Inhalt Wir wollen in unserem Bistum eine Kultur der Achtsamkeit leben. Diese Basisschulung wird Ihnen vermitteln, was wir darunter verstehen und wie wir diese Kultur in unseren unterschiedlichen Arbeitsfeldern verwirklichen wollen. Ziel ist es, einen Raum zu schaffen, in dem alle Themen offen angesprochen werden können, genau hinzuschauen und alles dafür zu tun, dass Gewalt keinen Platz hat. Arbeit mit Menschen ist immer auch Beziehungsarbeit. Ob mit Vorgesetzten, Kolleg:innen oder als Bezugsperson für Menschen, die besonders schutz- oder hilfebedürftig sind und für Minderjährige. Möglicherweise werden Ihnen Ängste und Nöte anvertraut. Unsere Schulungen sollen dazu beitragen, dass Sie in solchen Fällen für sich selbst Handlungssicherheit erlangen. Sie werden darüber hinaus dafür sensibilisiert, Anzeichen sexualisierter Gewalt zu erkennen und darauf angemessen zu reagieren. Als Kirche wollen wir ein Lern- und Lebensraum sein, der Menschen zu Selbstbestimmung und Selbstschutz ermutigt und klar „Ja“ oder „Nein“ sagen lässt. Prävention sexualisierter Gewalt soll zum Grundprinzip unseres professionellen Handelns werden. Teilnahmebescheinigung Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie nur eine Bescheinigung erhalten, wenn Sie die gesamte Zeit an der Schulung teilgenommen haben. Weitere Informationen Stabsabteilung Prävention, Intervention und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Hildesheim, praevention@bistum-hildesheim.de, 05121-307 171 Hinweis Sie erhalten von uns ca. eine Woche vor der Schulung eine Erinnerung per E-Mail. Sollte die Schulung nicht stattfinden, werden Sie rechtzeitig von uns benachrichtigt. Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, insbesondere zu Ihren Rechten, finden Sie Antworten unter diesem Link https://www.praevention.bistum-hildesheim.de/datenschutz-1/